Von Johannes - 0 Kommentare
Rakuten kauft E-Book-Händler Kobo
Mit der Übernahme steigt Rakuten ins Geschäft mit dem Verkauf von digitalen Inhalten ein. Kobo ist der bislang kostspieligste Zukauf der Japaner.
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Der Online-Händler hat seine Kindle-Produktpalette deutlich erweitert. Statt bislang zwei buhlen nun ganze fünf eBook Reader um die Gunst der lesefreudigen Kundschaft, hinzu kommt ein LCD-Tablet. Die interessantesten Modelle sind zwar vorerst “US-only”, dafür dreht Amazon hierzulande an der Preisschraube.
Mit der Übernahme steigt Rakuten ins Geschäft mit dem Verkauf von digitalen Inhalten ein. Kobo ist der bislang kostspieligste Zukauf der Japaner.
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Das 8-Zoll-Tablet des Buchhändlers soll es mit Amazons Kindle Fire aufnehmen. Daneben wurde der E-Book-Reader Nook Simple Touch aktualisiert und deutlich preisreduziert.
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US-amerikanische Lesefreunde können sich Kindle Books bei Amazon nun auch ausleihen – vorausgesetzt, sie schließen eine Prime-Mitgliedschaft ab. Das Angebot ist allerdings noch recht lückenhaft und nicht frei von Haken.
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Der Filialist stellte auf der Frankfurter Buchmesse seinen neuen E-Book-Reader vor, der im Weihnachtsgeschäft dem Amazon Kindle und vielen weiteren Konkurrenzmodellen Paroli bieten soll. Gegenüber dem Vormodell gibt es nur punktuelle Veränderungen.
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Der Börsenverein des deutschen Buchhandels nimmt einen E-Book-Reader mit LC-Display in sein Programm, das Gerät soll über den Buchhandel verkauft werden. Damit tritt der Lobbyverband in Konkurrenz zu seinen eigenen Mitgliedern.
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Etablierte Parteien dürften sich nicht aus wahltaktischen Gründen auf die Piraten und ihre Positionen einlassen, mahnte ein hochrangiger Branchenvertreter. Vielmehr müssten auf illegale Downloads “spürbare Sanktionen” folgen.
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Die beiden Medienhändler wollen für ihren 7-Zöller deutlich weniger, als der neue Kindle von Platzhirsch Amazon kostet. Für die Preisersparnis haben Lesefreunde allerdings einige Kompromisse einzugehen.
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Mit dem neuen Kindle wird Amazon dem deutschen E-Book-Markt einen großen Schub geben. Noch liegt es in der Hand der Verlage, ob die vielen neuen Besitzer elektronischer Lesegeräte ihren Lesestoff kaufen oder sich anderweitig besorgen werden.
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Die in Dresden gefertigen großformatigen Lesegeräte sollen russischen Schulkindern das Lernen erleichtern. Ein Modell für den Endkundenmarkt ist in Planung.
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Tschüss heise http://t.co/1dLklmfl 26.01.2012
Abschieds-Pins http://t.co/VFrchmkz 26.01.2012
RT @Morticah: @lesen_net Jedem Redakteur steht pro Quartal eine Handgranate zu um seinen Schreibtisch aufzuräumen 26.01.2012
"@hitradioantenne zahlt ihre Rechnung, egal wie hoch, egal wofür" – na dann...:) http://t.co/cVbgs3fO 26.01.2012
Mh, ob ich den ganzen Müll einfach von meinem Tisch auf den von @jkuri rüberschieben kann? #letzterarbeitstag 26.01.2012
"Sie sieht nicht gut aus! – "Naja, sie sieht interessant aus" – "ein Autounfall sieht auch interessant aus" 26.01.2012
(letzter Arbeitstag @ heise) 26.01.2012
@11oj So einfach ist das nicht. Wie viele Sharehoster gibt (gab) es, und wie viele waren so groß wie Megaupload? 25.01.2012
@11oj Ich erkenne das durchaus an, ebenso wie ich Megaupload für eine strukturell geniale Unternehmung halte, wenngleich kriminell 25.01.2012
Internet-TV-Tipp: Barca-Real (spanischer Pokal) jetzt live auf http://t.co/D4vMybIH 25.01.2012