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Alle Beiträge von Steffen Meier

Steffen Meier (Xing / Twitter / Google+ / Facebook) war in verschiedenen Medienunternehmen tätig, leitet seit 2002 den Verlagsbereich Online im Fachverlag Eugen Ulmer, ist Referent, Blogger, Autor zu digitalen Themen und Sprecher des AKEP (Arbeitskreis Elektronisches Publizieren im Börsenverein des Deutschen Buchhandels).

Steffen Meier's Webseite.

Von Hype und Relevanz: Der deutsche E-Book-Markt

Ende vergangener Woche vorgelegte neue GfK-Zahlen zum Buchmarkt werfen ein Schlaglicht auf die Entwicklung des Geschäfts mit E-Books hierzulande. Steffen Meier, als Sprecher des AKEP (Arbeitskreis Elektronisches Publizieren im Börsenverein) so etwas wie oberster deutscher E-Book-Lobbyist, ordnet in einem Gastartikel für lesen.net die neue Studie ein und zeigt wesentliche Problemfelder auf.

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Verlage, passt auf eure Dienstleister auf

linked_spheres_dof.jpgIm Zuge der Digitalisierung entstehen eine ganze Reihe neuartiger Dienstleister, die derzeit vornehmlich eine Vermittlungsfunktion zwischen dem Verlag, seinen Inhalten und dem Endkunden einnehmen (Aggregatoren, App-Entwickler, …). Steffen Meier mahnt an, aus den nützlichen Helfern könnten schnell Konkurrenten werden.

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Sind digitale Verlagskooperationen sinnvoll?

business deal[Von Steffen Meier] Manchmal sind Kooperationen keine schlechte Idee. Auch nicht für Verlage. Dies haben mehr oder weniger eindrucksvoll Verbünde wie dtv oder die UTB über viele Jahrzente bewiesen. dtv war ursprünglich eine gemeinsame Rechte-Verwertungsgesellschaft für belletristische Titel, die in den “Originalverlagen” als Hardcover erschienen, während die UTB sich inhaltlich dem wissenschaftlichen und studentischen Umfeld widmete.
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Apples Aversion gegen Print-App-Bundles

zz7401-27-10ipade132b0Am Wochenende sind Pläne von Apple durchgesickert, ab dem 01. April (zunächst regional begrenzt auf die BeNeLux-Staaten) Abonnements nur noch bei einer Abrechnung über den App Store/iTunes zuzulassen. Gegenwärtig umgehen zahlreiche Zeitungen- und Zeitschriftenverleger (z.B. die c’t), aber auch ‘digitale Zeitungskioske‘ in ihren Apps das Apple-Bezahlsystem und die damit verbundene Umsatzteilung, auch die Kundendaten bleiben auf diesem Weg beim Verlag. Steffen Meier vom Ulmer Verlag kommentiert die Entwicklung.

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Enriched E-Books – Nicht Fisch, nicht Fleisch

icon-follett-512[Ein Kommentar von Steffen Meier] Vor zwei Wochen wurde im Rahmen einer AKEP-Veranstaltung noch eher ratlos unter vielen Verlagskollegen das Thema “Enriched E-Books” durchdiskutiert und -dekliniert – jetzt erscheint mit einigem Presserummel Folletts Sturz der Titanen als solches (Screenshots in diesem Artikel). Videos, Kartenmaterial, Links zu Wikipedia inklusive – da muss man den Kollegen von Bastei Lübbe schon sagen: “Chapeau!”.

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Sind Verlage & Mitarbeiter fit für die digitale Zukunft?

foto-1Ohne große PR und Verlautbarung fand vor etwa zwei Wochen in München die Präsentation einer Studie statt, welche sich dem Thema “E-Books – wie Verlage von der Digitalisierung profitieren können” widmete. Entsprechend klein war der Teilnehmerkreis, etwa 10 Vertreter aus Verlagen gegenüber vier der Organisatoren (Mücke, Sturm & Partner sowie ESB Reutlingen, die gemeinsam die Untersuchungen zur Studie durchführten) – ein “intimer” Kreis, der sich in den nachfolgenden Diskussionen aber als echter Vorteil erwies.

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