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Monatsarchive: April 2011

Kindle 3 (de) im Überblick

Kurz vor Ostern hat Amazon den lange erwarteten deutschen Kindle Store live geschaltet. Ökosystem und Hardware sind mit den nun verfügbaren deutschsprachigen Inhalten um ein Vielfaches attraktiver als in den vergangenen anderthalb Jahren, wo es den Kindle nur als US-Import gab. Nach wie vor hat der Amazon-Reader allerdings auch gravierende Nachteile gegenüber anderen Lesegeräten. Wir geben einen Überblick.

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Bridgestone “Aerobee” E-Paper demonstriert

aerobee-2Vor fast zwei Jahren stellte Bridgestone erstmals farbiges elektronisches Papier aus. Die QR-LPD genannte Technologie machte damals neugierig, fortschrittlichere Demos blieb der japanische Multikonzern allerdings schuldig – so enttäuschte Bridgestone auf der CES 2011 mit einem schon vor der Markteinführung veraltet wirkenden Panel. Nun stellte das Unternehmen unter neuem Namen ein deutlich ansehnlicheres Lese- und Arbeitsgerät vor.

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Sony: PRS-350 günstiger, PRS-650 dauervergriffen

prs-350Die im Herbst 2010 in den hiesigen Handel gebrachte aktuelle Sony Reader Generation setzt technisch wie funktional nach wie vor Maßstäbe: Sony Reader PRS-350 Pocket Edition und PRS-650 Touch Edition sind (neben den aktuellen Kindles) immer noch die einzigen bereits verfügbaren Reader mit einem besonders kontraststarken und reaktionsschnellen Pearl E-Ink Panel, die Navigation über die  neuartigen, nahezu spiegelungsfreien optischen Touchscreens erleichtert die Bedienung deutlich. Während der Fünf-Zoller Pocket Edition nun erstmals “unter UVP” zu haben ist, nimmt der Lieferengpass bei der größeren Touch Edition kein Ende.

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Dual Screen Tablet “Kno” ist tot

bits-kno-custom1Mit einem Tablet mit gewagten, in jedem Fall aber innovativen Bedienkonzept wollte das Silicon Valley Startup Kno den amerikanischen Bildungsmarkt aufmischen. Auf zwei nebeneinander platzierten LCD-Panels mit je 14,1″ (!) Bildschirmdiagonale sollten eigentlich schon ab Dezember 2010 allerlei speziell aufbereitete Lehrbücher gelesen werden können, Deals mit Universitäten waren bereits eingetütet. Mit frischem Wagniskapital von Intel wird nun zwar weiterhin an interaktiver Bildungssoftware gewerkelt; das dafür eigentlich primär vorgesehene Arbeitsgerät wurde allerdings stillschweigend beerdigt.

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Pocketbook 360° Plus mit Pearl E-Ink am Horizont

pocketbook-doom2-04-07-2011Das ukrainische Unternehmen Pocketbook legt offenbar sein Mitte 2009 erschienenes Erfolgsmodell Pocketbook 360° neu auf. Viele Informationen gibt es noch nicht über das unter dem (Arbeits)titel Pocketbook 360° plus laufende Lesegerät: Offensichtlich im gleichen 5″ Chassis wie die ursprüngliche Ausführung daher kommend, stellen der reaktionsschnelle und kontrastreiche Pearl E-Ink Screen (bislang nur in den aktuellen Sony Readern und Kindles zu finden) sowie ein leistungsstarker Freescale-Prozesssor wohl die wesentlichen Neuerungen dar.

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Kindle Store: Zwischen Billig- und Hochpreis-eBooks

kindle-front-graphite(von Jörn Brien <Blog/Xing>) Ist die Angst der deutschen Verlage vor einem Preisrutsch bei eBooks berechtigt? Ob es in naher Zukunft wirklich zu dem von der Branche entworfenen Negativszenario verramschter Literatur kommt, ist ungewiss. Für eine Belebung des deutschen eBook-Markts könnte – der Buchpreisbindung zum trotz – der wohl vor der Tür stehende Start einer deutschen Kindle-Variante inklusive angeschlossenem eBook-Online-Shop sorgen.

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