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	<title>Kommentare zu: [Sonntagsfrage] Piracy</title>
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	<description>eBooks - eReader - eCommerce</description>
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		<title>Von: Chris</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1977</link>
		<dc:creator>Chris</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 22:45:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lese schon seit vielen Jahren digital. Ich wäre bereit ebooks zu einem angemessenen Preis zu kaufen, boykottiere aber die regelrechte Abzocke, die es derzeit auf dem ebook-Markt gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese schon seit vielen Jahren digital. Ich wäre bereit ebooks zu einem angemessenen Preis zu kaufen, boykottiere aber die regelrechte Abzocke, die es derzeit auf dem ebook-Markt gibt.</p>
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		<title>Von: Wendy</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1580</link>
		<dc:creator>Wendy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 10:52:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hi

ich sehe das Problem dort angelegt, wo Verlage versuchen, einen zusätzlichen Reibach zu machen. Denn der Datenbestand fürs Ebook ist ja da (wird für den Druck ja benötigt). Eine echte Ersparnis an &quot;Harware&quot; ist ebenfalls da (Papier, Druck etc.). Trotzdem wird oft der volle Druck-Buchpreis verlangt (sogar Hardcover), während die Möglichkeiten gegenüber dem gedruckten Buch eingeschränkt sind, da ich das Buch ja nicht nach Nutzung  so ohne weiteres weiterverkaufen darf.
Die deutsche Buch-Branche hat nichts aus den Erfahrungen der Musikindustrie gelernt. Sie weigert sich sogar, positive Erfahrungen aus den USA zu übernehmen. Dort kosten ältere Ebooks oft nur Cent-Beträge.

Als Ebook kosten Bücher noch den vollen Preis, die längst als gedruckte Version für 2 € aufm Grabbeltisch verkauft werden.

Wendy</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi</p>
<p>ich sehe das Problem dort angelegt, wo Verlage versuchen, einen zusätzlichen Reibach zu machen. Denn der Datenbestand fürs Ebook ist ja da (wird für den Druck ja benötigt). Eine echte Ersparnis an &#8220;Harware&#8221; ist ebenfalls da (Papier, Druck etc.). Trotzdem wird oft der volle Druck-Buchpreis verlangt (sogar Hardcover), während die Möglichkeiten gegenüber dem gedruckten Buch eingeschränkt sind, da ich das Buch ja nicht nach Nutzung  so ohne weiteres weiterverkaufen darf.<br />
Die deutsche Buch-Branche hat nichts aus den Erfahrungen der Musikindustrie gelernt. Sie weigert sich sogar, positive Erfahrungen aus den USA zu übernehmen. Dort kosten ältere Ebooks oft nur Cent-Beträge.</p>
<p>Als Ebook kosten Bücher noch den vollen Preis, die längst als gedruckte Version für 2 € aufm Grabbeltisch verkauft werden.</p>
<p>Wendy</p>
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	<item>
		<title>Von: Rückblick Sonntagsfrage: Piracy » eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1385</link>
		<dc:creator>Rückblick Sonntagsfrage: Piracy » eBooks » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 19:27:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] du dir schon einmal ein illegales eBook heruntergeladen?&#8221;, fragten wir vor einer Woche im Rahmen unserer zweiten Sonntagsfrage. Trotz des durchaus &#8220;intimen&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] du dir schon einmal ein illegales eBook heruntergeladen?&#8221;, fragten wir vor einer Woche im Rahmen unserer zweiten Sonntagsfrage. Trotz des durchaus &#8220;intimen&#8221; [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Christoph Kaufmann</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1376</link>
		<dc:creator>Christoph Kaufmann</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 21:50:29 +0000</pubDate>
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		<description>Die Verlage sollten sich nicht immer in erster Linie die Frage stellen, wie man es schafft Raubkopien zu verhindern (die wird es immer geben), sondern viel mehr gute Angebote machen um es ehrlichen Käufern leichter zumachen auch die eBooks zu kaufen, die sie möchten.
Im Moment bieten Raubkopien ja gegenüber gekauften eBooks oft sogar einen Mehrwert weil man Sie ohne DRM flexibler nutzen kann. Das ist doch Paradox.

Natürlich muß gegen Urheberrechtsverletzungen vorgegangen werden. Aber es sollte dem eBook Käufer nicht gleich automatisch der Vorsatz einer Straftat unterstellt werden.

So zieht man keine Kunden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verlage sollten sich nicht immer in erster Linie die Frage stellen, wie man es schafft Raubkopien zu verhindern (die wird es immer geben), sondern viel mehr gute Angebote machen um es ehrlichen Käufern leichter zumachen auch die eBooks zu kaufen, die sie möchten.<br />
Im Moment bieten Raubkopien ja gegenüber gekauften eBooks oft sogar einen Mehrwert weil man Sie ohne DRM flexibler nutzen kann. Das ist doch Paradox.</p>
<p>Natürlich muß gegen Urheberrechtsverletzungen vorgegangen werden. Aber es sollte dem eBook Käufer nicht gleich automatisch der Vorsatz einer Straftat unterstellt werden.</p>
<p>So zieht man keine Kunden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Jazznrhythm</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1349</link>
		<dc:creator>Jazznrhythm</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:36:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lesen.net/?p=1408#comment-1349</guid>
		<description>Ich sehe das zwar auch so, das Buchverlage langfristig in eine ähnliche Situation wie Musikverlage geraten, aber sie haben noch etwas mehr Reaktionszeit, als es Musikverlage hatten. Letztendlich fehlt es zur Zeit noch an einer breiten Akzeptanz am Markt für Lesegeräte. Die Zahlen, die derzeit kolportiert werden, sind nicht so gefährlich wie man sich das auf manchen Portalen, Blogs etc vorstellt. 67.000 verkaufte Lesegeräte gegenüber einem Gesamtumsatz in der Buchbranche auf Papierbasis von 8 Milliarden Euro (während man bei der Musikbranche von 1,8 Milliarden Gesamtumsatz spricht) klingt für mich persönlich nach einem sehr konservativen Marktsegment, das dieser Technik verhalten und abwartend gegenübersteht. Das kann sich durch Amazons Vorstoß in Deutschland drehen, und durch Vodafons Einsatz dramatisch ändern, aber Piracy wird in den nächsten zwei Jahren kein Verlag wirklich ruinieren oder bedrohliche Einbußen bringen, denn die Mehrheit der Buchkunden ist auf jeden Fall papierfixiert, wird es vorerst wegen dem traditionellen Handhabungsmodel (kaufen, leihen, fotokopieren, beschreiben, unabhängig lesen, weitergeben und überall benutzen) bleiben. Es gibt weder eine sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Lesegeräten, noch eine explosiver Ansturm von Blogs, die sie des Themas bemächtigen, noch eine Vielzahl von Open-Source/Public-Domain oder Crack-Programmen, die Scans,epub oder DRM-Beseitigung zum Thema haben usw. Das Einzige, was es wirklich gibt, das ist eine Technik, die ihren Kundenkreis sucht, eine Menge Innovationen, die für sich werben und eine Promotionpräsenz, die das Thema alle drei Tage irgendwo in der Presse lanciert. Wäre es aber wirklich ein Thema, das ein Selbstläufer wäre, dann wäre jeden Tag ein fetter Brocken in der Presse, würden die Bookz-Foren wie Pilze aus den Boden schiessen und man tagtäglich von dem Untergang des Verlagswesens durch Rapidshare und Co. hören. Momentan ist es eher so, das die Lesegeräte sehr aufgeschlossene Menschen ansprechen, die dadurch ihr Leseverhalten positiv ändern und plötzlich nach Büchern suchen. Eigentlich könnten die Verlage jetzt Leserkreise zusätzlich gewinnen, und in dieser Phase Mehrgewinne durch Flexibilität einfahren. Das wird sich vielleicht mal ändern, aber zur Zeit suchen die bisherigen Kunden nach Quellen um einen gewaltigen Durst zu stillen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das zwar auch so, das Buchverlage langfristig in eine ähnliche Situation wie Musikverlage geraten, aber sie haben noch etwas mehr Reaktionszeit, als es Musikverlage hatten. Letztendlich fehlt es zur Zeit noch an einer breiten Akzeptanz am Markt für Lesegeräte. Die Zahlen, die derzeit kolportiert werden, sind nicht so gefährlich wie man sich das auf manchen Portalen, Blogs etc vorstellt. 67.000 verkaufte Lesegeräte gegenüber einem Gesamtumsatz in der Buchbranche auf Papierbasis von 8 Milliarden Euro (während man bei der Musikbranche von 1,8 Milliarden Gesamtumsatz spricht) klingt für mich persönlich nach einem sehr konservativen Marktsegment, das dieser Technik verhalten und abwartend gegenübersteht. Das kann sich durch Amazons Vorstoß in Deutschland drehen, und durch Vodafons Einsatz dramatisch ändern, aber Piracy wird in den nächsten zwei Jahren kein Verlag wirklich ruinieren oder bedrohliche Einbußen bringen, denn die Mehrheit der Buchkunden ist auf jeden Fall papierfixiert, wird es vorerst wegen dem traditionellen Handhabungsmodel (kaufen, leihen, fotokopieren, beschreiben, unabhängig lesen, weitergeben und überall benutzen) bleiben. Es gibt weder eine sprunghaft gestiegene Nachfrage nach Lesegeräten, noch eine explosiver Ansturm von Blogs, die sie des Themas bemächtigen, noch eine Vielzahl von Open-Source/Public-Domain oder Crack-Programmen, die Scans,epub oder DRM-Beseitigung zum Thema haben usw. Das Einzige, was es wirklich gibt, das ist eine Technik, die ihren Kundenkreis sucht, eine Menge Innovationen, die für sich werben und eine Promotionpräsenz, die das Thema alle drei Tage irgendwo in der Presse lanciert. Wäre es aber wirklich ein Thema, das ein Selbstläufer wäre, dann wäre jeden Tag ein fetter Brocken in der Presse, würden die Bookz-Foren wie Pilze aus den Boden schiessen und man tagtäglich von dem Untergang des Verlagswesens durch Rapidshare und Co. hören. Momentan ist es eher so, das die Lesegeräte sehr aufgeschlossene Menschen ansprechen, die dadurch ihr Leseverhalten positiv ändern und plötzlich nach Büchern suchen. Eigentlich könnten die Verlage jetzt Leserkreise zusätzlich gewinnen, und in dieser Phase Mehrgewinne durch Flexibilität einfahren. Das wird sich vielleicht mal ändern, aber zur Zeit suchen die bisherigen Kunden nach Quellen um einen gewaltigen Durst zu stillen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Patrick</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1347</link>
		<dc:creator>Patrick</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 14:17:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lesen.net/?p=1408#comment-1347</guid>
		<description>Ich glaube, man kann jetzt schon davon ausgehen, das mit dem digitalen Büchermarkt ähnliches passiert, wie im Musik- und Videomarkt. Nur vermutlich in verkürzter Form. 

Der Markt existiert, das Angebot nicht, die potentiellen Kunden greifen daher auf die längst illegal vorhandenen Alternativen zurück, legal geht es ja leider nicht. 

Und der Gewohnheitsmensch wird dann ggf. auch bei dieser &quot;Alternative&quot; bleiben.

Dann jammern die Verlage und geben die Schuld allen anderen, nur nicht sich selbst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube, man kann jetzt schon davon ausgehen, das mit dem digitalen Büchermarkt ähnliches passiert, wie im Musik- und Videomarkt. Nur vermutlich in verkürzter Form. </p>
<p>Der Markt existiert, das Angebot nicht, die potentiellen Kunden greifen daher auf die längst illegal vorhandenen Alternativen zurück, legal geht es ja leider nicht. </p>
<p>Und der Gewohnheitsmensch wird dann ggf. auch bei dieser &#8220;Alternative&#8221; bleiben.</p>
<p>Dann jammern die Verlage und geben die Schuld allen anderen, nur nicht sich selbst.</p>
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	<item>
		<title>Von: jazznrhythm</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1307</link>
		<dc:creator>jazznrhythm</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 13:44:50 +0000</pubDate>
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		<description>Grundsätzlich könnte ich mir vorstellen, das die Bereitschaft für ein ebook Geld auszugeben viel höher ist als man momentan anhand der Umsätze meint. Die Mehrzahl der Leser in den Foren bemängelt die kleine Auswahl und den hohen Preis, allein daran sollte man schon merken, das es hier um eine Bereitschaft geht Geld auszugeben, aber das Angebot noch nicht den Erwartungen entspricht. Soll heißen: Der Markt ist grundsätzlich da - her mit den Büchern :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grundsätzlich könnte ich mir vorstellen, das die Bereitschaft für ein ebook Geld auszugeben viel höher ist als man momentan anhand der Umsätze meint. Die Mehrzahl der Leser in den Foren bemängelt die kleine Auswahl und den hohen Preis, allein daran sollte man schon merken, das es hier um eine Bereitschaft geht Geld auszugeben, aber das Angebot noch nicht den Erwartungen entspricht. Soll heißen: Der Markt ist grundsätzlich da &#8211; her mit den Büchern :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Pauline</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1297</link>
		<dc:creator>Pauline</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 22:42:25 +0000</pubDate>
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		<description>Also, Ebooks werden kommen, wie bisher alles technisch Machbare. Die Frage muß deshalb doch darauf abzielen, wie eine Win-Win-Situation für alle Marktteilnehmer daraus entsteht. Libreka hat da einen interessanten Ansatz, indem sie den Ebook-Kauf über ihre Homepage dem Buchhändler meines Vertrauens gutschreiben - da kann ich dann in Zukunft zwar seltener aber mit bestem Gewissen hingehen. Trotzdem bleibt Piraterie solange ein &quot;Kavaliersdelikt&quot;, wie die Verlage ihre Einsparungen an Papier, Druckkosten, Bindung und Transport (immer öfter aus China) nicht an die Ebook-Leser weitergeben. Jede Druckdatei existiert doch heutzutage vom Autor bis zur Druckvorstufe überhaupt nur digital, das Ebook ist also längst vor der gedruckten Ausgabe fertig. Dann sollte es aber nach durchschnittlichem Gerechtigkeitsempfinden auch preiswerter zu kaufen sein (maximal Taschenbuchpreis).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Also, Ebooks werden kommen, wie bisher alles technisch Machbare. Die Frage muß deshalb doch darauf abzielen, wie eine Win-Win-Situation für alle Marktteilnehmer daraus entsteht. Libreka hat da einen interessanten Ansatz, indem sie den Ebook-Kauf über ihre Homepage dem Buchhändler meines Vertrauens gutschreiben &#8211; da kann ich dann in Zukunft zwar seltener aber mit bestem Gewissen hingehen. Trotzdem bleibt Piraterie solange ein &#8220;Kavaliersdelikt&#8221;, wie die Verlage ihre Einsparungen an Papier, Druckkosten, Bindung und Transport (immer öfter aus China) nicht an die Ebook-Leser weitergeben. Jede Druckdatei existiert doch heutzutage vom Autor bis zur Druckvorstufe überhaupt nur digital, das Ebook ist also längst vor der gedruckten Ausgabe fertig. Dann sollte es aber nach durchschnittlichem Gerechtigkeitsempfinden auch preiswerter zu kaufen sein (maximal Taschenbuchpreis).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Odan</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1283</link>
		<dc:creator>Odan</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 15:02:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lesen.net/?p=1408#comment-1283</guid>
		<description>@bart

Sorry, aber entweder hast Du mich nicht verstanden oder Du willst mich nicht verstehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@bart</p>
<p>Sorry, aber entweder hast Du mich nicht verstanden oder Du willst mich nicht verstehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: bart</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sonntagsfrage-raubkopien-1408/#comment-1282</link>
		<dc:creator>bart</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 14:59:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lesen.net/?p=1408#comment-1282</guid>
		<description>übrigens, teil III : die popkomm wurde dieses jahr ja nicht deswegen abgesagt, weil mp3 verkäufe so wahnsinnig boomen xD...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>übrigens, teil III : die popkomm wurde dieses jahr ja nicht deswegen abgesagt, weil mp3 verkäufe so wahnsinnig boomen xD&#8230;</p>
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