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	<title>Kommentare zu: Sony: DRM gut, eBooks zu billig</title>
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	<description>eBooks - eReader - eCommerce</description>
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		<title>Von: Bestsellerautorin beklagt eBook Pricing » Debatte » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sony-drm-gut-ebooks-zu-billig-1891/#comment-4230</link>
		<dc:creator>Bestsellerautorin beklagt eBook Pricing » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:48:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] nach höheren Preisen (die in ähnlicher Form übrigens nicht nur von Verlagsseite, sondern auch von eBook Reader Herstellern kommt) ist angesichts ihrer Erfahrungswerte hinsichtlich des mit dem Schreiben verbundenen Arbeitsaufwand [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] nach höheren Preisen (die in ähnlicher Form übrigens nicht nur von Verlagsseite, sondern auch von eBook Reader Herstellern kommt) ist angesichts ihrer Erfahrungswerte hinsichtlich des mit dem Schreiben verbundenen Arbeitsaufwand [...]</p>
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		<title>Von: B&#38;N verteuert eBooks, erzürnt Nook-Nutzer » eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sony-drm-gut-ebooks-zu-billig-1891/#comment-2713</link>
		<dc:creator>B&#38;N verteuert eBooks, erzürnt Nook-Nutzer » eBooks » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 07:11:44 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es wäre aber blauäugig, die kräftigen Preiserhöhungen allein auf &#8220;geschäftstüchtige&#8221; B&amp;N-Manager zu schieben und seinen Nook einfach gegen einen Kindle zu tauschen. Sollten die Verlagshäuser hinter der Verteuerung stecken &#8211; und vieles deutet darauf hin -, werden sich ähnliche Entwicklungen (oder eben ein zumindest temporäres Delisting vieler Inhalte wie bei Macmillian geschehen) mit Sicherheit früher oder später auch im Kindle Store wiederholen. Und Sony sind eBooks ohnehin zu billig. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es wäre aber blauäugig, die kräftigen Preiserhöhungen allein auf &#8220;geschäftstüchtige&#8221; B&amp;N-Manager zu schieben und seinen Nook einfach gegen einen Kindle zu tauschen. Sollten die Verlagshäuser hinter der Verteuerung stecken &#8211; und vieles deutet darauf hin -, werden sich ähnliche Entwicklungen (oder eben ein zumindest temporäres Delisting vieler Inhalte wie bei Macmillian geschehen) mit Sicherheit früher oder später auch im Kindle Store wiederholen. Und Sony sind eBooks ohnehin zu billig. [...]</p>
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		<title>Von: Thomas Knip</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sony-drm-gut-ebooks-zu-billig-1891/#comment-1941</link>
		<dc:creator>Thomas Knip</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:45:15 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sam: ich beziehe mich damit auf dein erstes Posting.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sam: ich beziehe mich damit auf dein erstes Posting.</p>
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		<title>Von: Thomas Knip</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sony-drm-gut-ebooks-zu-billig-1891/#comment-1940</link>
		<dc:creator>Thomas Knip</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:44:03 +0000</pubDate>
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		<description>@ Sam: Diese Aussage ist richtig, wenn man - wie ich - nur eBooks herstellt. Wenn man aber als Verlag vor allen Printprodukte herstellt und eBooks quasi nebenbei macht, das ist diese Aussage schlichter Nonsens.
Denn viele der Kosten fallen nur einmal an, bei der Erstellung des gedruckten Buches. Warum sollte der Kunde z.B. für das Lektorat oder Korrektorat beim eBook noch mal zahlen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Sam: Diese Aussage ist richtig, wenn man &#8211; wie ich &#8211; nur eBooks herstellt. Wenn man aber als Verlag vor allen Printprodukte herstellt und eBooks quasi nebenbei macht, das ist diese Aussage schlichter Nonsens.<br />
Denn viele der Kosten fallen nur einmal an, bei der Erstellung des gedruckten Buches. Warum sollte der Kunde z.B. für das Lektorat oder Korrektorat beim eBook noch mal zahlen?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Sam</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sony-drm-gut-ebooks-zu-billig-1891/#comment-1911</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:55:12 +0000</pubDate>
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		<description>@FR: Die oben erwähnten Zahlen sind für ein französisch sprachiges Sachbuch (also ziemlich kleine Auflage). Natürlich sind bei Bestsellern die Prozente anders, die absoluten Kosten für den Druck dürften aber die selben sein. Im oben erwähnten Beispiel waren es 4€ für Hard- und etwa 2.6€ für Softcover. Es besteht also keine sehr grosse absolute Sparmöglichkeit. Die Kapitalbindung ist allerdings ein guter Punkt - auch Transport und Lagerung kommen noch dazu. Es besteht also noch Hoffnung auf weitere Vergünstigungen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@FR: Die oben erwähnten Zahlen sind für ein französisch sprachiges Sachbuch (also ziemlich kleine Auflage). Natürlich sind bei Bestsellern die Prozente anders, die absoluten Kosten für den Druck dürften aber die selben sein. Im oben erwähnten Beispiel waren es 4€ für Hard- und etwa 2.6€ für Softcover. Es besteht also keine sehr grosse absolute Sparmöglichkeit. Die Kapitalbindung ist allerdings ein guter Punkt &#8211; auch Transport und Lagerung kommen noch dazu. Es besteht also noch Hoffnung auf weitere Vergünstigungen.</p>
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	<item>
		<title>Von: FR</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sony-drm-gut-ebooks-zu-billig-1891/#comment-1910</link>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 14:42:03 +0000</pubDate>
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		<description>1. Wie soll eigentlich &quot;soziales DRM – sprich Wasserzeichen&quot; beim eBook funktionieren? Das klingt so hübsch, dass man es einfach glauben mag, aber gibt es bitte eine Referenz dazu, welche die hinterstehende Idee beschreibt? Anders als bei Bildern, Musik oder Video kann man ja nicht einfach ein paar umgebogene Bytes im Text verstecken.

2. @Sam: Die Kalkulation hätte ich gerne mal genauer gesehen. 10% oder 90% ist ja sicher  auflagenabhängig. Bei hoher Auflage entstehen für das eBook nur noch Distributionskosten, alles andere können sich Verlag und Autor in die Tasche stecken. Andererseits hat das eBook für den Verlag gerade bei unbekanntem Autor, kleiner Auflage den Vorteil, dass Risiko und Kapitalbindung verringert werden. Fazit wäre also, Massenware kann VIEL billiger als eBook angeboten werden, und selbst Kleinauflagen werden risikoärmer und damit kostengünstiger als beim gedruckten Buch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Wie soll eigentlich &#8220;soziales DRM – sprich Wasserzeichen&#8221; beim eBook funktionieren? Das klingt so hübsch, dass man es einfach glauben mag, aber gibt es bitte eine Referenz dazu, welche die hinterstehende Idee beschreibt? Anders als bei Bildern, Musik oder Video kann man ja nicht einfach ein paar umgebogene Bytes im Text verstecken.</p>
<p>2. @Sam: Die Kalkulation hätte ich gerne mal genauer gesehen. 10% oder 90% ist ja sicher  auflagenabhängig. Bei hoher Auflage entstehen für das eBook nur noch Distributionskosten, alles andere können sich Verlag und Autor in die Tasche stecken. Andererseits hat das eBook für den Verlag gerade bei unbekanntem Autor, kleiner Auflage den Vorteil, dass Risiko und Kapitalbindung verringert werden. Fazit wäre also, Massenware kann VIEL billiger als eBook angeboten werden, und selbst Kleinauflagen werden risikoärmer und damit kostengünstiger als beim gedruckten Buch.</p>
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		<title>Von: Sam</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/sony-drm-gut-ebooks-zu-billig-1891/#comment-1909</link>
		<dc:creator>Sam</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 13:48:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Kollege, Autor eines Buches, erzählte mir, dass die Kosten für den Druck seines Buches 10% des Preises ausmachen, der Rest ist für den Autor und (vor allem) den Verlag. Da diese Kosten auch bei einem elektronischen Buch weiter anfallen (wir wollen ja schliesslich ein Titelbild, ein korrekturgelesenes Buch und auch keinen formatlosen Bandwurmtext) macht es für mich Sinn, dass ein Buch auch in elektronischer Form nicht viel günstiger ist. 
Bezüglich dem Kopierschutz kann ich auch nachvollziehen, dass ein solcher notwendig ist - allerdings sollte man z.B. ein Buch weitergeben/verkaufen können: Ich gebe es einem Kollegen und bei mir wird es gelöscht, das Buch ist also nicht kopiert. Ähnlich funktionierts ja bereits bei der onleihe (onleihe.net) da kann ein Buch auch nur von einer definierten Zahl an Personen ausgeliehen werden, das Buch wird also nicht beliebig vervielfältigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Kollege, Autor eines Buches, erzählte mir, dass die Kosten für den Druck seines Buches 10% des Preises ausmachen, der Rest ist für den Autor und (vor allem) den Verlag. Da diese Kosten auch bei einem elektronischen Buch weiter anfallen (wir wollen ja schliesslich ein Titelbild, ein korrekturgelesenes Buch und auch keinen formatlosen Bandwurmtext) macht es für mich Sinn, dass ein Buch auch in elektronischer Form nicht viel günstiger ist.<br />
Bezüglich dem Kopierschutz kann ich auch nachvollziehen, dass ein solcher notwendig ist &#8211; allerdings sollte man z.B. ein Buch weitergeben/verkaufen können: Ich gebe es einem Kollegen und bei mir wird es gelöscht, das Buch ist also nicht kopiert. Ähnlich funktionierts ja bereits bei der onleihe (onleihe.net) da kann ein Buch auch nur von einer definierten Zahl an Personen ausgeliehen werden, das Buch wird also nicht beliebig vervielfältigt.</p>
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