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	<title>Kommentare zu: Verlagsbranche: Do or die</title>
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	<description>eBooks - eReader - eCommerce</description>
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		<title>Von: Wilhelm Ruprecht Frieling</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/verlagsbranche-do-or-die-541/#comment-171</link>
		<dc:creator>Wilhelm Ruprecht Frieling</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 16:21:51 +0000</pubDate>
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		<description>Als Autor wie als Verleger halte ich es für selbstverständlich, jedes meiner Bücher sowohl als Printprodukt als auch als E-Book lieferbar zu halten. 

Die deutschen Verlage in ihrer Gesamtheit waren hingegen noch nie sonderlich innovativ. Sie ruhen sich gern auf historisch gewachsenen Pfründen wie der Buchpreisbindung aus. Die Entwicklung wird sie bald eines besseren Belehren. Das kann für manche ein böses Erwachen werden!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Autor wie als Verleger halte ich es für selbstverständlich, jedes meiner Bücher sowohl als Printprodukt als auch als E-Book lieferbar zu halten. </p>
<p>Die deutschen Verlage in ihrer Gesamtheit waren hingegen noch nie sonderlich innovativ. Sie ruhen sich gern auf historisch gewachsenen Pfründen wie der Buchpreisbindung aus. Die Entwicklung wird sie bald eines besseren Belehren. Das kann für manche ein böses Erwachen werden!</p>
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		<title>Von: Lotrees Journal » links for 2009-06-26</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/verlagsbranche-do-or-die-541/#comment-159</link>
		<dc:creator>Lotrees Journal » links for 2009-06-26</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:02:21 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Verlagsbranche: Do or die » Diskurse » lesen.net Die Buchbranche stellt sich teilweise als eine Branche der Vergangenheit dar, die Angst vor der Zukunft und Themen wie eBooks hat. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Verlagsbranche: Do or die » Diskurse » lesen.net Die Buchbranche stellt sich teilweise als eine Branche der Vergangenheit dar, die Angst vor der Zukunft und Themen wie eBooks hat. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Olivera</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/verlagsbranche-do-or-die-541/#comment-155</link>
		<dc:creator>Olivera</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 08:11:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehne mich danach, jedes Buch als eBook kaufen zu können. Und ich sehe, wie lange es dauert, bis die Branche in Bewegung kommt. Ich verstehe meinen Artikel an deutsche Unternehmen, von internationalen Playern zu lernen und die Zukunft noch aktiver mitzugestalten.

Ich sehe die Entwicklung nicht als Katastrophe, sondern als Chance und einen normalen Prozess. Ich finde es eher verwunderlich, dass der eBook-Markt nicht analog z.B. zur Musik-Branche viel weiter ist. Ich sehne mich jedenfalls nicht nach der Zeit zurück, als man Schreibmaschinen statt PC&#039;s benutzt hat.

Was ich so im Sony Forum mitkriege, schreiben einige, dass sie eigentlich weiter Bücher kaufen wollten, aber es wider Erwarten doch nicht tun, seit sie einen Reader besitzen. Ich bin gespannt, wie es bei dir sein wird :0) Ich will niemandem sein Buch abspenstig machen, ich möchte nur die freie Wahl. Soll der Leser doch entscheiden, ob er lieber auf Papier oder digital liest. Ich mache da niemandem Vorschriften, nehme mir aber für mich auch das Recht heraus, frei wählen zu wollen.

Was die Buchbranche angeht, sehe ich folgende Entwicklung:
- Laut einer Studie können sich 30% der Deutschen vorstellen, ein eBook zu nutzen.
- Ich vermute, dass es jährlich 1-3% weniger Buchleser geben wird, weil diese  zu eBook-Lesern werden. In 5-10 Jahren könnte sich ein eBook-Marktanteil entwickeln, der den Verlagen weh tun könnte. In der Musikbranche haben sich die Umsätze in ca. 5 Jahren halbiert (soweit ich weiß). 

Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis es Bücher gibt, die die Fixkosten nicht mehr einfahren. Dies ist übrigens eine Entwicklung, die man aktuell in den Staaten schon beobachten kann. Dort nehmen die Verlagsinsolvenzen gerade zu. 

Und wenn ich lese, dass die Verlage in Deutschland überlegen, die Buchpreise zu erhöhen, wird mir ganz anders. Da ich nur noch eBooks lese, betrifft mich das nicht, weil hier die Auswahl an günstigen und guten eBooks groß genug ist. Ich kann dazu nur sagen: Do more with less und zur effizienten Ressourcennutzung gehört für mich auch das eBook.

Ich freue mich über jeden Verlag, der auch in Zukunft gut aufgestellt sein wird. Mir ist die Qualitätssicherung durch die Verlage auch sehr wichtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehne mich danach, jedes Buch als eBook kaufen zu können. Und ich sehe, wie lange es dauert, bis die Branche in Bewegung kommt. Ich verstehe meinen Artikel an deutsche Unternehmen, von internationalen Playern zu lernen und die Zukunft noch aktiver mitzugestalten.</p>
<p>Ich sehe die Entwicklung nicht als Katastrophe, sondern als Chance und einen normalen Prozess. Ich finde es eher verwunderlich, dass der eBook-Markt nicht analog z.B. zur Musik-Branche viel weiter ist. Ich sehne mich jedenfalls nicht nach der Zeit zurück, als man Schreibmaschinen statt PC&#8217;s benutzt hat.</p>
<p>Was ich so im Sony Forum mitkriege, schreiben einige, dass sie eigentlich weiter Bücher kaufen wollten, aber es wider Erwarten doch nicht tun, seit sie einen Reader besitzen. Ich bin gespannt, wie es bei dir sein wird :0) Ich will niemandem sein Buch abspenstig machen, ich möchte nur die freie Wahl. Soll der Leser doch entscheiden, ob er lieber auf Papier oder digital liest. Ich mache da niemandem Vorschriften, nehme mir aber für mich auch das Recht heraus, frei wählen zu wollen.</p>
<p>Was die Buchbranche angeht, sehe ich folgende Entwicklung:<br />
- Laut einer Studie können sich 30% der Deutschen vorstellen, ein eBook zu nutzen.<br />
- Ich vermute, dass es jährlich 1-3% weniger Buchleser geben wird, weil diese  zu eBook-Lesern werden. In 5-10 Jahren könnte sich ein eBook-Marktanteil entwickeln, der den Verlagen weh tun könnte. In der Musikbranche haben sich die Umsätze in ca. 5 Jahren halbiert (soweit ich weiß). </p>
<p>Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis es Bücher gibt, die die Fixkosten nicht mehr einfahren. Dies ist übrigens eine Entwicklung, die man aktuell in den Staaten schon beobachten kann. Dort nehmen die Verlagsinsolvenzen gerade zu. </p>
<p>Und wenn ich lese, dass die Verlage in Deutschland überlegen, die Buchpreise zu erhöhen, wird mir ganz anders. Da ich nur noch eBooks lese, betrifft mich das nicht, weil hier die Auswahl an günstigen und guten eBooks groß genug ist. Ich kann dazu nur sagen: Do more with less und zur effizienten Ressourcennutzung gehört für mich auch das eBook.</p>
<p>Ich freue mich über jeden Verlag, der auch in Zukunft gut aufgestellt sein wird. Mir ist die Qualitätssicherung durch die Verlage auch sehr wichtig.</p>
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		<title>Von: Hans-Jörg</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/verlagsbranche-do-or-die-541/#comment-153</link>
		<dc:creator>Hans-Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 22:26:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lesen.net/?p=541#comment-153</guid>
		<description>Die Meldung klingt ein bisschen so, als würde die Katastrophe (für die Verlage) regelrecht herbeigesehnt. (Oder ich fasse es so auf, damit ich hier entsprechend antworten kann. Auf jeden Fall vielen Dank für solche durchdachten und für einen Blog untypisch langen Beiträge.)

Ich habe drei Tarzanromane und etlichen anderen Kram auf einem Stupidphone mit 2-Zoll-Bildschirm gelesen. Ich werde in Kürze eine eInk-Reader anschaffen, trotzdem kaufe ich viele Papierbücher und werde das auch weiter tun - fast ausschließlich Gebrauchware weit unter dem Preis des großzügisten eBook-Angebots. Der eReader ist dann für jene Sachen, die es gedruckt nicht (mehr) gibt.

Wenn ich mir die Welt um mich herum betrachte, dann gibt es noch immer Einzeller (gut - ich sehe sie nicht, aber ich weiß, dass sie da sind), obwohl sich inzwischen doch etliche Mehrzeller erfolgreich auf der Erde etabliert haben. Es gibt noch wechselwarme Kreaturen, obwohl die echten Erfolgsmodelle die Warmblüter sind. Es gibt trotz der Erfindung des Autos noch Radfahrer, und dass es überhaupt noch Bücher gibt, ist seit der massenhaften Verbreitung des Fernsehens eigentlich auch unerklärlich.

Sicherlich werden einige ewig gestrige Verlage unter einem Boom der eBooks zu leiden haben, womöglich verpufft der eine oder andere auch ganz. Allerdings denke ich auch nicht, dass nun jeder Verlag um seine Existenz bangen muss, wenn er nicht sofort innovativ wird und ein Heer von Programmierern einstellt. Ein Verlag, der es versteht, zusammen mit seinen Autoren erstklassige Bücher zu erstellen, der wird auf lange Zeit auch ohne eBooks zurecht kommen. Problematisch wird es für die Verlage, die sich auf Druck und Distribution beschränken und einem eBook-Autoren kaum etwas bieten können, was er nicht für ein paar Euro im Monat bei 1und1 kriegt.

Xinxii, Smashwords und entsprechende Angebote passen doch gut in dieses Schema. Die Qualität der Texte unterkriecht nicht selten meine Vorstellungskraft. Einmal abgesehen davon, dass sich solche Online-Plattformen auch weiterentwickeln können: Ich würde das ganze nicht als Ersatz für die klassischen Verlage betrachten, sondern als Ergänzung. Hier kann jeder seinen Mist publizieren. Das ist natürlich blöd, wenn ich nicht die Zeit habe, nach den wenigen Perlen zu suchen. Andererseits hat hier auch kein Herr im Anzug zuvor für mich entschieden, was mich interessiert und was nicht. Je nach Tagesform kotzt mich dieser Haufen Mist an, oder mich reizt die Vielfalt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Meldung klingt ein bisschen so, als würde die Katastrophe (für die Verlage) regelrecht herbeigesehnt. (Oder ich fasse es so auf, damit ich hier entsprechend antworten kann. Auf jeden Fall vielen Dank für solche durchdachten und für einen Blog untypisch langen Beiträge.)</p>
<p>Ich habe drei Tarzanromane und etlichen anderen Kram auf einem Stupidphone mit 2-Zoll-Bildschirm gelesen. Ich werde in Kürze eine eInk-Reader anschaffen, trotzdem kaufe ich viele Papierbücher und werde das auch weiter tun &#8211; fast ausschließlich Gebrauchware weit unter dem Preis des großzügisten eBook-Angebots. Der eReader ist dann für jene Sachen, die es gedruckt nicht (mehr) gibt.</p>
<p>Wenn ich mir die Welt um mich herum betrachte, dann gibt es noch immer Einzeller (gut &#8211; ich sehe sie nicht, aber ich weiß, dass sie da sind), obwohl sich inzwischen doch etliche Mehrzeller erfolgreich auf der Erde etabliert haben. Es gibt noch wechselwarme Kreaturen, obwohl die echten Erfolgsmodelle die Warmblüter sind. Es gibt trotz der Erfindung des Autos noch Radfahrer, und dass es überhaupt noch Bücher gibt, ist seit der massenhaften Verbreitung des Fernsehens eigentlich auch unerklärlich.</p>
<p>Sicherlich werden einige ewig gestrige Verlage unter einem Boom der eBooks zu leiden haben, womöglich verpufft der eine oder andere auch ganz. Allerdings denke ich auch nicht, dass nun jeder Verlag um seine Existenz bangen muss, wenn er nicht sofort innovativ wird und ein Heer von Programmierern einstellt. Ein Verlag, der es versteht, zusammen mit seinen Autoren erstklassige Bücher zu erstellen, der wird auf lange Zeit auch ohne eBooks zurecht kommen. Problematisch wird es für die Verlage, die sich auf Druck und Distribution beschränken und einem eBook-Autoren kaum etwas bieten können, was er nicht für ein paar Euro im Monat bei 1und1 kriegt.</p>
<p>Xinxii, Smashwords und entsprechende Angebote passen doch gut in dieses Schema. Die Qualität der Texte unterkriecht nicht selten meine Vorstellungskraft. Einmal abgesehen davon, dass sich solche Online-Plattformen auch weiterentwickeln können: Ich würde das ganze nicht als Ersatz für die klassischen Verlage betrachten, sondern als Ergänzung. Hier kann jeder seinen Mist publizieren. Das ist natürlich blöd, wenn ich nicht die Zeit habe, nach den wenigen Perlen zu suchen. Andererseits hat hier auch kein Herr im Anzug zuvor für mich entschieden, was mich interessiert und was nicht. Je nach Tagesform kotzt mich dieser Haufen Mist an, oder mich reizt die Vielfalt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Olivera</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/verlagsbranche-do-or-die-541/#comment-152</link>
		<dc:creator>Olivera</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:42:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich habe bisher ca. 15 eBooks auf meinem iPhone gelesen, das dickste hatte 500 DinA4 Seiten. 

Ich lese auf diesem Endgerät genauso gerne eBooks wie auf meinem Sony Reader, wobei es für den Sony meiner Meinung nach zur Zeit viel mehr gute eBooks gibt, so dass ich ihn mehr nutze. Auf meinem Sony-Reader habe ich seit Ostern 2008 ungefähr 70 eBooks gelesen.

Was ich mir für Deutschland wünsche ist folgendes:
- Jedes Buch ist auch als eBook erhältlich
- Die Preise sollten fair sein und sich maximal an der günstigsten Print-Version orientieren

Amazon bietet in den USA 200.000 eBooks an, in Deutschland ist die Auswahl noch sehr überschaubar. Ich lese seit 3 Jahren gerne eBooks und bin immer in einer gewissen Warteposition. Erst das Warten auf Reader und jetzt wartet man auf viele eBooks, die es nur als gedrucktes Buch gibt.

Ich wünsche mir einfach nur, dass das ewige Warten ein Ende hat und jeder Leser sich frei aussuchen kann, ob er ein gedrucktes Buch, auf einem Reader oder Handy lesen möchte. 

Und ich finde, dass die Buchbranche nicht in ein paar Jahren jammern kann, wenn Apple, Amazon, Google oder wer auch immer den eBook-Markt in Deutschland eventuell an sich gerissen hat. Zeit genug hatten sie, aber dafür muss man die Zeit auch nutzen.

Das Beispiel Apple habe ich in meinem Artikel aus einem Grund gewählt: Apple ist innovativ, kreativ und gestaltet die mediale Zukunft. Die neue Video-Plattform beweist das wieder mal. Davon könnten sich deutsche Unternehmer eine Scheibe abschneiden und sich fragen, was sie von solchen Beispielen lernen können.

Von Xinxii bin ich kein großer Freund, weil mir die Qualitätssicherung fehlt. Meiner Erfahrung nach ist es recht mühselig, dort ein gutes eBook zu finden. Unter den bestbewerteten Dokumenten befindet sich z.B. auf dem zweiten Platz ein eBook, wo man für lediglich 9 Seiten 10€ bezahlen soll. Die Bewertungen sind reine Lobeshymnen, was soll ich davon halten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe bisher ca. 15 eBooks auf meinem iPhone gelesen, das dickste hatte 500 DinA4 Seiten. </p>
<p>Ich lese auf diesem Endgerät genauso gerne eBooks wie auf meinem Sony Reader, wobei es für den Sony meiner Meinung nach zur Zeit viel mehr gute eBooks gibt, so dass ich ihn mehr nutze. Auf meinem Sony-Reader habe ich seit Ostern 2008 ungefähr 70 eBooks gelesen.</p>
<p>Was ich mir für Deutschland wünsche ist folgendes:<br />
- Jedes Buch ist auch als eBook erhältlich<br />
- Die Preise sollten fair sein und sich maximal an der günstigsten Print-Version orientieren</p>
<p>Amazon bietet in den USA 200.000 eBooks an, in Deutschland ist die Auswahl noch sehr überschaubar. Ich lese seit 3 Jahren gerne eBooks und bin immer in einer gewissen Warteposition. Erst das Warten auf Reader und jetzt wartet man auf viele eBooks, die es nur als gedrucktes Buch gibt.</p>
<p>Ich wünsche mir einfach nur, dass das ewige Warten ein Ende hat und jeder Leser sich frei aussuchen kann, ob er ein gedrucktes Buch, auf einem Reader oder Handy lesen möchte. </p>
<p>Und ich finde, dass die Buchbranche nicht in ein paar Jahren jammern kann, wenn Apple, Amazon, Google oder wer auch immer den eBook-Markt in Deutschland eventuell an sich gerissen hat. Zeit genug hatten sie, aber dafür muss man die Zeit auch nutzen.</p>
<p>Das Beispiel Apple habe ich in meinem Artikel aus einem Grund gewählt: Apple ist innovativ, kreativ und gestaltet die mediale Zukunft. Die neue Video-Plattform beweist das wieder mal. Davon könnten sich deutsche Unternehmer eine Scheibe abschneiden und sich fragen, was sie von solchen Beispielen lernen können.</p>
<p>Von Xinxii bin ich kein großer Freund, weil mir die Qualitätssicherung fehlt. Meiner Erfahrung nach ist es recht mühselig, dort ein gutes eBook zu finden. Unter den bestbewerteten Dokumenten befindet sich z.B. auf dem zweiten Platz ein eBook, wo man für lediglich 9 Seiten 10€ bezahlen soll. Die Bewertungen sind reine Lobeshymnen, was soll ich davon halten?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Steve Jones</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/verlagsbranche-do-or-die-541/#comment-151</link>
		<dc:creator>Steve Jones</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 21:06:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.lesen.net/?p=541#comment-151</guid>
		<description>Eine Frage: Haben Sie jemals ein 300 Seiten Buch auf dem iPhone gelesen? Ich schreibe diesen Beitrag gerade mit einem und es geht unheimlich schwer auf dieser Seite. Aber zum Thema: Wenn sie nach 2 Stunden lesen immer noch der Meonung sind das  es komfortabel ist, dann Hut ab. Ihnen wird dann aber auch die Batterie ausgegangen sein, also freien sie sich in der Nahe einer Steckdose Zu Sein. wird das Buch Medienfrei? Ganz klar ja! Aber das iPhone ist nicht mein bevorzugtes Endgerät.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage: Haben Sie jemals ein 300 Seiten Buch auf dem iPhone gelesen? Ich schreibe diesen Beitrag gerade mit einem und es geht unheimlich schwer auf dieser Seite. Aber zum Thema: Wenn sie nach 2 Stunden lesen immer noch der Meonung sind das  es komfortabel ist, dann Hut ab. Ihnen wird dann aber auch die Batterie ausgegangen sein, also freien sie sich in der Nahe einer Steckdose Zu Sein. wird das Buch Medienfrei? Ganz klar ja! Aber das iPhone ist nicht mein bevorzugtes Endgerät.</p>
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	<item>
		<title>Von: Johannes</title>
		<link>http://www.lesen.net/diskurse/verlagsbranche-do-or-die-541/#comment-145</link>
		<dc:creator>Johannes</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 18:55:12 +0000</pubDate>
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		<description>Man muss da sicherlich auch ein stückweit differenzieren. Die Jungs von textunes haben ja gerade ein sehr innovatives iPhone-App rausgehauen (zeitnah hier im Test), und mit zB txtr &amp; Xinxii haben wir auch einige vielversprechende Web 2.0 Geschichten im Lande.  

Was aber wirklich fehlt, ist eine Bewegung bei den großen Verlagen bzw. die grundsätzliche Bereitschaft zur Wandlung des Geschäftsmodells. Das Trägermedium sollte nicht im Focus stehen, sondern die Selektion von wie auch immer aufbereiteten Inhalten.

Ciao
Johannes</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss da sicherlich auch ein stückweit differenzieren. Die Jungs von textunes haben ja gerade ein sehr innovatives iPhone-App rausgehauen (zeitnah hier im Test), und mit zB txtr &#038; Xinxii haben wir auch einige vielversprechende Web 2.0 Geschichten im Lande.  </p>
<p>Was aber wirklich fehlt, ist eine Bewegung bei den großen Verlagen bzw. die grundsätzliche Bereitschaft zur Wandlung des Geschäftsmodells. Das Trägermedium sollte nicht im Focus stehen, sondern die Selektion von wie auch immer aufbereiteten Inhalten.</p>
<p>Ciao<br />
Johannes</p>
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