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8 populäre Irrglauben zum E-Reading

25.7.2013 - von - Debatte eBook News eReader 23 Kommentare

crowdMit dem Kindle kann man nur bei Amazon gekaufte E-Books lesen, mit einem Tolino oder Kobo bindet man sich demgegenüber nicht an ein einziges Unternehmen, überhaupt sind E-Books im Vergleich zu Print viel zu teuer? 8 populäre Irrglauben rund um digitales Lesen.

1. PDF ist ein E-Book-Format

adobe pdf logoWeltweit liegen unzählige Textdateien im proprietären PDF-Format vor, von Dokumentationen bis hin zu Fachbüchern. Alle aktuellen E-Book-Reader unterstützen auf dem Papier PDF-Dateien, in der Realität aber mehr schlecht als recht. PDFs sind statisch und setzen in der Regel eine deutlich größere Bildschirmdiagonale voraus, als sie dedizierte Lesegeräte haben.

Funktionen wie PDF-Reflow sind nicht zu gebrauchen, sobald es um die Anzeige komplexerer Dokumente mit Tabellen und Grafiken geht. Es muss also innerhalb der Seiten gescrollt und gezoomt werden – auf Graustufendisplays macht das keinen Spaß. Wer vorzugsweise und regelmäßig PDF-Dokumente mobil lesen will, greift besser zu einem Tablet oder gleich zum Laptop.

2. Mit dem Kindle kann man nur bei Amazon gekaufte E-Books lesen

“Die Kindle-Geräte haben den Nachteil, dass man sich exklusiv an den Online-Händler Amazon bindet. Das bedeutet, man kann seine Bücher nur dort kaufen, in keinem anderen Buchshop”, sagte erst am gestrigen Mittwoch wieder eine Stiftung-Warentest-Frau im ZDF-Morgenmagazin. Das ist in dieser Verkürzung falsch.

kindle_paperwhiteDer Kindle ist in verschiedener Hinsicht sogar empfänglicher für “Drittinhalte” als vermeintlich offene Geräte wie von Kobo. So kann man sich Dateien per E-Mail an seinen Kindle schicken, die dann über die Cloud auf allen mit dem Account verknüpften Lesegeräten und Apps verfügbar sind (Kobo bietet keinen Cloud-Speicherplatz für externe Dateien). Auf Wunsch werden die Dateien sogar von Amazon konvertiert.

Das geht freilich nur bei DRM-freier Literatur, mit dem Adobe-Kopierschutz für epub- und PDF-Dateien weiß Amazon nichts anzufangen. “Kompatible” Titel finden sich in spezialisierten E-Book-Stores wie Beam, bei Anbietern wie Weltbild.de ist auf die Kennzeichnung zu achten. Kopierschutzfreie Titel sind dabei keinesfalls die Ausnahme – die Nummer 1 der Bestsellerliste, Inferno von Dan Brown, ist ab Verlag DRM-frei und kann beliebig geshoppt werden.

(das ist übrigens bei weitem nicht der einzige Fehler im ZDF-Beitrag – so heißt es gleich im nächsten Satz, für andere E-Book-Reader als den Kindle könnten E-Books bei Skoobe geliehen werden.)

3. Bei Amazon.de gekaufte E-Books lassen sich nur mit Kindle-Geräten und -Apps lesen

Auch diese umgekehrte Behauptung ist Unfug, zumindest in dieser Verallgemeinerung. Auch bei Amazon gibt es unzählige DRM-freie E-Books, darunter die aktuelle Nummer 1 der dortigen Bestsellerliste – das E-Book kann mittels Calibre problemlos ins epub-Format konvertiert und auf Tolino & Co. geschmökert werden. Zu erkennen sind DRM-freie E-Books an der Auszeichnung “Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung” in den Produktinformationen.

4. Bei “offenen” Lesegeräten bindet man sich nicht an ein Unternehmen

Tolino-ShineGeräte von der Tolino-Allianz, von Kobo oder von Pocketbook als offene Alternative zur Kindle-Plattform darzustellen, ist ein cleverer Marketing-Schachzug. Schaut man auf die Fakten, bleibt aber nicht viel Substanz: So tauscht man de facto nur den Amazon-Kopierschutz gegen den Adobe-Kopierschutz und ist auch hier von einem einzigen Unternehmen abhängig (mit dem mehr Anbieter kooperieren, das ist der einzige wirkliche Unterschied).

Das schmälert nicht den realen Vorzug, dass man die E-Reading-Plattformen bei Adobe-Geräten leichter wechseln kann. Trotzdem ist man zahlreichen Restriktionen unterworfen, von der Anzahl der maximalen Downloads und einer beschränkten Verfügbarkeit bis hin zur Weiterentwicklung der Adobe-Plattform, an die man sich auf Gedeih und Verderb bindet (lässt man DRM-Entfernen-Tools außen vor).

5. Man kauft E-Books

Nein. Man erwirbt meist ein klar umrissenes Recht zur Nutzung der Datei, was auch so in den AGB der Anbieter klar festgehalten ist. Das bedeutet unter anderem: Der Weiterverkauf und Verleih von digitaler ist anders als bei gedruckter Literatur nicht zulässig und auch häufig gar nicht möglich (Stichwort: DRM).

6. E-Books sind viel zu teuer!

Vor dem Hintergrund der aufgeführten Einschränkungen bei Erwerb und Nutzung von E-Books, vor allem aber aufgrund ihrer nicht-physischen Form ist die Zahlungsbereitschaft für E-Books deutlich geringer als bei gedruckten Büchern. Durch die entfallenen Druck- und Vetriebskosten dürften E-Books die Verlage in der Produktion nur einen Bruchteil der Print-Bücher kosten und müssten entsprechend wesentlich günstiger sein als der derzeit übliche 15-25%ige Rabatt, so die Argumentation. Mit den vermeintlich unverschämten Preise werden häufig auch illegale Downloads gerechtfertigt (Motto: “Selbst schuld”).

Tatsächlich machen Druck und Logistik der physischen Ware nur einen kleinen Teil des Gesamtpreises aus. Kosten für Herstellung, Marketing, die Handelsmarge und nicht zuletzt das Autorenhonorar fallen hingegen weiter an. Hinzu kommt die höhere Mehrwertsteuer (Print: 7%, E-Book: 19%), die bei einem 10 Euro kostenden Buch immerhin einen guten Euro ausmacht. Das Wissen darum wird nichts am subjektiven Empfinden des zu hohen Preises ändern, es relativiert aber das Bild der sich die Taschen vollschlagenden, trantütigen Großverlage.

7. Indie-Autoren machen nur Schrott / Bei Verlagen weiß ich, woran ich bin

Auf beiden Seiten gibt es Spreu und Weizen, wenngleich in veränderten Anteilen. Während es viele Self Publisher gibt, die ihre E-Books professionell lektorieren und produzieren lassen, finden sich gerade bei E-Books von Großverlagen teilweise haarsträubende Herstellungsfehler – von den Inhalten ganz zu schweigen.

Zweifellos können Verlagsmarken Orientierung geben in der immer unübersichtlicheren Digital-Welt. Per Se Qualitätssiegel sind sie aber genauso wenig, wie die Abstinenz eines Verlagsnamen auf einem Cover (für die es viele Gründe geben kann, nicht zuletzt auch monetäre) ein schludriges Werk bedeutet.

8. E-Books haben haptisch nichts zu bieten

cover_for_kobo_aura_hd_fashion_pink_5E-Books haben keine umschlagbaren Seiten und verströmen keinen Papiergeruch. Allerdings: Das richtige Leder- oder Textil-Cover vorausgesetzt, ist das haptische Gefühl dem eines Buches verblüffend ähnlich (vom meist geringeren Gewicht abgesehen).

Eng verwandt mit diesem Irrglauben ist das Argument, man wolle (nach einem langen Arbeitstag) nicht auch noch beim Lesen auf einen Computerbildschirm starren. Objektiv genügen zur Ausräumung davon schon ein paar Minuten Lektüre auf einem E-Ink-Bildschirm, subjektiv bleibt auch das Graustufendisplay natürlich ein Display.

Entstanden mit Hilfe der Community. Dankeschön!

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Der Artikel "8 populäre Irrglauben zum E-Reading" wurde am 25. Juli 2013 (Donnerstag) um 13:16 Uhr von geschrieben. Johannes Haupt (Xing / Twitter) ist Chefredakteur und Herausgeber von lesen.net.

23 Antworten auf 8 populäre Irrglauben zum E-Reading (zum Thread im Forum)

Sebastian 25. Juli 2013 um 13:32 Uhr

Hallo Johannes,

toller Artikel! Ich hätte eine Frage zum Tolino: Wie schätzt Du die Chancen von der Tolino-Allianz ein, sich gegen Amazon zu behaupten?

Glaubst Du, die Positionierung als “offenes Gerät” wird ausreichen?

ReaderT2 25. Juli 2013 um 13:46 Uhr

Die Thematik “eBook-Kauf” im Buchhandel fehlt völlig. So bleibt es eben bei dem Vorurteil: Wer eBooks im Buchhandel kaufen will ist ewiggestrig und sollte auf eBooks verzichten.
Leider denken das auch viele Personen, die in der Buchbranche beschäftigt sind, sonst wäre das eBook nicht nur als Konkurrenz zum Printbuch, sondern auch als Ergänzung wahrnehmbar.
Es wird auch weiterhin Bücher geben, die sinnvoller als Printbuch erscheinen.
Und wenn sich der Buchhandel nicht langsam mehr anstrengt beides sinnvoll im Buchladen um die Ecke anzubieten, werden auch immer mehr Kunden zu Amazon abwandern da bei Amazon Print- UND eBook an einer Stelle bequem kombiniert kaufbar sind.

Der Standortvorteil Buchkauf vor Ort wird im eBook-Bereich komplett verschenkt und eBook-Käufer in den Versandhandel abgedrängt, weil eBook-Käufer ja eh nicht daran interessiert sind in einer Buchhandlung einzukaufen.
So zumindest das gängige Vorurteil.

Peter 25. Juli 2013 um 16:18 Uhr

Der Kauf von Ebooks in der Buchhandlung ist in der Tat sehr unsinnig. Ich flieg ja auch nicht nach Brasilien weil die Bananen da besser schmecken ^^

Peter Zapp 25. Juli 2013 um 17:30 Uhr

Es ist irreführend beim (Netto-) Kostenvergleich zwischen Buch und eBook nur die Kosten für Druck und Einband zu betrachten. Es kann lange dauern bis eine Auflage vollständig verkauft ist und manchmal passiert das nie. Mitunter kaufen die Verlage Ansichtsexemplare und Lagerreste aus dem Handel zurück. Buchhändler nehmen von vielen Titeln nur wenige oder sogar nur Einzelexemplare ab, so dass der logistische Aufwand beim Verlag bzw. beim Großhandel für Lagerverwaltung und Kommissionierung recht hoch ist. Die Handelsspannen der preisgebundenen Bücher sind so hoch, dass Versandhändler ihre Endkunden zumeist kostenlos beliefern.

Beim Vergleich von Einzel- und Abonnementpreis von Zeitungen und Zeitschriften sieht man, was den Verlagen planbare Auflagen und Umgehung der Einzelhandelsmargen wert sind, zumal Zustellung, Provisionen und Sachprämien für Abonnementwerber im Preis eingeschlossen sind.

ReaderT2 25. Juli 2013 um 18:56 Uhr

[quote]Der Kauf von Ebooks in der Buchhandlung ist in der Tat sehr unsinnig. Ich flieg ja auch nicht nach Brasilien weil die Bananen da besser schmecken ^^[/quote]

Mal ein konkretes Beispiel:
Einkauf eines Bildbandes in der Buchhandlung. Anstatt nun die Möglichkeit zu haben ein eBook das ich mir kaufen wollte gleich vor Ort kaufen und bezahlen zu können, mußte ich erstmal heim, an den Computer, dort über einen Onlineshop nach dem Buch suchen, es dann per Kreditkarte zahlen.
Auf das Kartenkonto mußte ich dann das Geld das ich schon in der Buchhandlung hätte ausgeben können, überweisen.
Hatte also mehr Aufwand, als wenn ich gleich in der Buchhandlung hätte bar bezahlen und mir das auf mein E-Mail-Fach zuschicken lassen.
Und Printbücher bestellen läuft fast immer darauf hinaus, daß ich sie bei der Post abholen muß, also auch ein höherer Aufwand als wenn ich gleich in die Buchhandlung gehe und mir dort einfach beides kaufe und gleich bezahle.
Das ist eben der “Nachteil” wenn man direkt in der Nähe Buchhandlungen hat, die aber nach Meinung anderer Leute nicht nutzen soll, weil das in deren Vorstellung eine Reise nach Brasilien ist.
Und wenn ich übers Internetcafe das eBook downloade, brauche ich zuhause nicht mal mein nicht allzu üppiges UMTS-Flatkontingent nutzen.

Also sollte es sich durchsetzen, daß Buchhandlungen die Möglichkeit bieten eBooks direkt zu kaufen und in der Buchhandlung downzuloaden, wäre ich einer der begeisterten Kunden, die das nutzen würden.
Da meine Umsätze aber derzeit noch nicht gefragt sind, verzichte ich eben lieber mal auf ein Angebot.

Daniel 25. Juli 2013 um 20:47 Uhr

Ein digitales Buch ist defakto auch ein ebook.. Bei Fachliteratur ist PDF brauchbarer als das epub, z.b. wegen Marginalien und Randziffern (Layoutgetreu) und bez. wegen Suchbarkeit und wissenschaftliche effizient arbeiten. Das liegt einerseits am epub Standard bez auch an den Geräten.
Der Artikel ist gut geschrieben, dennoch sticht ein Pro-Amazon heraus was mich etwas stört. Wenn schon Kritik üben dann sollte der Autor bezüglich Datenschutz und Kindle sich informieren. (Artikel: Ich weiss was du letzten Sommer gelesen hast. )

Mir ist lieber ich habe einen offen Reader. Mir streuben die Haare wenn ich lesen muss ich solle mir das Buch mailen. Dazu mischt der Autor Unternehmen-Bindung und Format-Bindung. Mit meinem e-Reader kann ich in jedem Shop ausser Amazon einkaufen, umgekehrt mit dem Kindle nur bei Amazon.

Der einzig Vorteil beim Kindle ist die verteilung an mehrere Geräte, z.Bsp man kauft ein Buch und die ganze Familie kann es lesen.

Gruss Dany

ColdOne 25. Juli 2013 um 21:45 Uhr

macht euch mal den Spaß und geht als Kindlebesitzer in eine thalia Filiale…

Das macht ihr garantiert nur einmal, denn ab dem Zeitpunkt gucken sie euch so an als wenn ihr nicht von dieser Welt wärt. So meine Erfahrung, denn leider gibt es ja nicht immer das Wunschbuch bei amazon. Dann beziehe ich eben die Printversion bei thalia. (eine andere Buchhandlung wäre gute 25km weit entfernt)
Deswegen entstand auch der Dialog, wo ich eben wahrheitsgemäß gesagt habe, das ich nunmal einen Kindle besitze. Die Reaktionen seitdem finde ich unter aller Sau, ums deutlich zu sagen. Seitdem bestelle ich die Printversion per Telefon, hole sie mir an der Kasse ab und sehe zu das ich wegkomme.

rr 26. Juli 2013 um 07:33 Uhr

Den Tolino als offen zu bezeichnen wäre in der Tat irreführend. Es gibt aber immer noch andere, wie Pocketbook, Sony, Treckstor etc. die den Titel Offen eher verdienen würden. Closed sind dann im Zweifel nur die DRM-Verdongelten Bücher.

Lapje 26. Juli 2013 um 20:16 Uhr

Das mit den Preisen hätte man ein wenig differenzierter ausarbeiten können, so schaut das sehr einseitig aus…

Wenn ein “Fachbuch” 39,90 kostet, und das E-Book dann gerade mal 3-4 Euro weniger, braucht mir keiner mit der Mehrwertsteuer zu kommen. Klar, bei günstigen E-Books ist der Rahmen kleiner…aber hier…Fachbücher könnten wesentlich günstiger sein…

Genauso gut könnte es Pakete geben, z.B. beides für 49,90 oder so…aber so sieht das weiterhin für mich nur nach Abzocke aus…

Werner 28. Juli 2013 um 11:15 Uhr

> Daniel schreibt:
> Ein digitales Buch ist defakto auch
> ein ebook.. Bei Fachliteratur ist
> PDF brauchbarer als das epub, […]

Richtig.

Es ist ein bei E-Reader-Nutzern weit verbreiteter Irrglaube, dass PDF kein E-Book-Format wäre. Deshalb ist auch der im Artikel aufgeführte Irrglaube 1 falsch.

Ein Buch im PDF-Format ist selbstverständlich ein “elektronic book”, also ein E-Book. Experten wissen das auch, die meisten E-Reader-Nutzer offenbar nicht.

Dass viele PDF-E-Books auf E-Book-Readern so eine schlechte Figur machen, liegt ja nicht daran, dass sie keine E-Books wären, sondern dass sie für einen anderen Zweck, nämlich mit einem starren Layout und z.B. mit einer für E-Reader zu großen Seitengröße hergestellt wurden, meist nämlich A4. Dass dem PDF die Dynamik von individuellen Schriftgrößen inkl. Neufluss des Textes fehlt, ist kein Grund zu behaupten, derartige elektronische Bücher wären keine E-Books.

Ich kann auch eine ePub-Datei so erzeugen, dass sie auf den meisten 6-Zoll-Readern nicht richtig gelesen werden kann. Trotzdem käme niemand auf die Idee, von dieser Möglichkeit darauf zu schließen, dass ePub kein E-Book-Format wäre.

Die Idee hinter der Aussage des angeblichen Irrglaubens 1 ist natürlich richtig, nämlich dass die meisten PDF-Dateien für die kleinen E-Reader-Geräte ungeeignet sind. Die Aussage “PDF ist kein E-Book-Format” ist aber leider falsch. Sie müsste eher lauten: “PDF ist in den meisten Fällen ein für E-Book-Reader ungeeignetes E-Book-Format.”

Jörg 29. Juli 2013 um 08:46 Uhr

> Daniel schreibt:
> Mit meinem e-Reader kann ich in jedem
> Shop ausser Amazon einkaufen, umgekehrt > mit dem Kindle nur bei Amazon.

Was, wie der Artikel auch richtig sagt, eine Falschaussage ist. Hast du ihn überhaupt ganz gelesen?

Und zwar in beide Richtungen.
Kauf doch mal mit deinem Reader ein eBook aus Apples iBook shop. Viel Spass.
Und ich habe auf meinem Kindle auch schon Bücher gelesen, die ich direkt vom Apress und Bean Verlag gekauft habe.

Richtig ist es: Mit dem Kindle kann man DRM GESCHÜTZTE EBOOKS nur bei Amazon kaufen.

Peter Zapp 29. Juli 2013 um 12:26 Uhr

Nach dem Wunschdenken der Industrie sollen wir ausgelesene (e)Bücher, die uns gut gefallen haben, nicht an unsere Freunde und Bekannte verschenken oder verleihen, sondern diese über soziale Netzwerke zum erneuten Bezahlen der gleichen (e)Bücher animieren.

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