• Home
  • Archiv
  • Sitemap
  • Impressum
RSS-Abo: Newsfeed | Kommentare | E-Mail
  • NewsE-Book-News
  • eBook Reader VergleichVergleich der aktuellen Geräte
  • NewsletterNews per E-Mail
  • EventsVeranstaltungen
  • ForumeBook Forum

lesen.net

eBooks ● eReader ● eCommerce


30. August 2011 - Von Johannes

Börsenverein: Piraten machen E-Book-Markt kaputt

eBooks

Die Interessenvertreter der “Kreativwirtschaft” malen anhand ihrer DCN-Studie (PDF-Datei) ein düsteres Bild grassierender Internetpiraterie. Im Bezug auf die Buchindustrie weist die Untersuchung allerdings etliche Ungereimtheiten auf.

<Weiterlesen bei heise online>

Ähnliche Meldungen:

    • Amazon soll E-Book-Verleih planen
    • Rakuten kauft E-Book-Händler Kobo
    • Plastic Logic bringt E-Book-Reader an Russlands Schulen
    • Buchbranche fürchtet Einfluss der Piraten
    • Amazon.com eröffnet digitale Bücherei
Zugeordnete Tags: piracy

Der Artikel "Börsenverein: Piraten machen E-Book-Markt kaputt" wurde am 30. August 2011 (Dienstag) um 15:36 Uhr von Johannes geschrieben. Johannes Haupt (Xing / Twitter) ist Chefredakteur und Herausgeber von lesen.net.

7 Kommentare

Was sagst du dazu?



  1. 30. August 2011
    15:51 Uhr

    Permalink

    Sebastian schreibt:


    Unabhängig, wie die Zahlen zustande kommen, habe ich durchaus Verständnis fürs “Kopieren”. Denn wenn man sieht, was man z. B. bei Libri für einen Aufwand treiben muss, um ein Buch auf einem eReader zu bekommen, fällt man fast um! Da ist es selbstverständlich viel einfacher zu kopieren… Egal, wie die Rechtslage vielleicht sein mag!

    Zumal man nur eine Nutzung bekommt, und dafür meist den gleichen Preis wie bei Druckerzeugnissen zahlen muss. Das mann damit wohl keine Kunden überzeugen kann, sollte jedem klar sein…



  2. 30. August 2011
    20:48 Uhr

    Permalink

    Tita schreibt:


    Ich denke auch, dass der ebook-Download auf den meisten Seiten viel zu umständlich ist. Ich habe gefühlte Ewigkeiten gebraucht um damals mein erstes ebook bei Ciando zu kaufen. Deshalb habe ich dann doch meistens lieber noch gedruckte Bücher gekauft und nur die gemeinfreien Werke auf dem Reader gelesen.

    Jetzt habe ich einen Kindle und der Einkauf bei Amazon ist einfach deutlich leichter, seit dem kaufe ich auch eigentlich wirklich nur noch ebooks. Wobei natürlich auch das größere Angebot, gerade von englischen ebooks zu fairen Preisen sehr gut ist.

    Das mangelnde Angebot ist meiner Meinung nach auch allgemein immer noch ein Grund, der Leser in die Illegalität treibt. Gerade bei deutschsprachigen Büchern gibt es auch bei relativ aktuellen Werken immer noch viele die nicht oder erst verspätet als ebook zu erhalten sind (wobei sich hier innerhalb des letzten Jahres doch schon viel gebessert hat). Beim googlen findet man dagegen immer wieder diverse illegale Download-Möglichkeiten.



  3. 1. September 2011
    09:01 Uhr

    Permalink

    Birdonawire schreibt:


    In meiner katholischen Kindheit hatten wir einen Pfarrer, der fast jeden Sonntag in seiner Predigt über die Nicht-Kirchgänger hergezogen ist, die lieber im Bett oder beim Frühschoppen den Sonntagmorgen verbracht haben. Das Ergebnis war, dass die noch vorhandenen treuen Sonntagskirchgänger zunehmend von den Schimpftiraden entnervt wurden und irgendwann auch zu Hause blieben. Die Nichtkirchgänger haben von alldem ohnehin nichts mitbekommen.

    Leider sind die meisten Hersteller digital kopierbarer Inhalte heute auch nicht viel schlauer als der alte Pfarrer in meinem Heimatdorf. Wenn ich mich als zahlender Kunde mit einer schlechteren, weil unflexiblen und technisch fehleranfälligen kopiergeschützten Ware herumschlagen muss, während der Pirat illegal aber ohne Readerabstürze und Gerätebeschränkungen die frei handhabbare Raubkopie geniesst, dann treffen die Qualitätseinschränkungen genau die falschen. Solange es keine absolut unknackbaren Schutzmechanismen gibt, nützt das Ganze doch ohnehin überhaupt nichts.
    Ich jedenfalls benutze meinen Reader nur noch für gemeinfreie oder private Texte, womit Ihr lieben Verlage einen eigentlich zahlungsbereiten Kunden weniger habt für Eure digital beschränkten Schädlingsdateien…



  4. 1. September 2011
    15:05 Uhr

    Permalink

    microm schreibt:


    Wie sagt man so schön… Klappern gehört zum Handwerk…



  5. 3. September 2011
    21:52 Uhr

    Permalink

    freepanthera schreibt:


    Lustig ist die Tatsache das Exlibris in der Schweiz von der Buchbranche Boykotiert wird bei Ebooks.Sie waren wo billiger als gewollt.Auch wenn ich beim Börsenverein Ebooks besorgen wollte wo es mal eine Gratisaktion gab,durfte ich nicht weil aus den Ausland bin.Da stellt sich die Frage wie man Schimpfen kann aber es mir verbietet Ebooks zu kaufen? Dazu ist es sowieso eine Frechheit das ich einen vielfach höheren Bücherpreis zahlen soll nur weil in der Schweiz wohne.

    Achja die Exlibris Meldung dazu

    Ex Libris wird bei E-Book-Aktion von deutschen Verlagen und deutschem Lieferant boykottiert

    Geschätzte Kunden

    Um das Geschäft mit den E-Books auch in der Schweiz bekannt zu machen, und nicht wie bei anderen digitalen Produkten den Markt ausländischen Anbietern zu überlassen, haben wir Ihnen ab dem 1. Juni 2011 innerhalb einer Download-Aktion 30 Prozent Rabatt auf alle E-Books gewährt. Leider werden wir genau aus diesem Grund von unserem deutschen Lieferanten und den dahinterstehenden Verlagen boykottiert und können Ihnen momentan überhaupt keine E-Books mehr anbieten, auch nicht zum Normalpreis. Wir werden alles daran setzen, diesen Boykott baldmöglichst aufzuheben und danken Ihnen für Ihre Geduld. Die direkte Information erhalten Sie, wenn Sie sich für den Newsletter angemeldet haben.

    Adobe InDesign CS5.5 von Schneeberger kostet beim Verlag 59 Euro oder 89 Franken.



  6. 6. Oktober 2011
    20:56 Uhr

    Permalink

    Pirat schreibt:


    Ganz ehrlich: Das ist einfach nur lächerlich. Ich bin wirklich bereit, zum Beispiel 10€ oder manchmal auch sogar 20€ für ein schönes, gedrucktes Buch auszugeben. Sowas kann man nämlich nicht “piraterisieren”, es sei denn man stiehlt das buch aus dem laden^^

    Aber wenn es zu digitalen Kopien von Büchern kommt, dann zahle ich doch nicht so viel Geld wie für gedruckte. Die digitale Kopie ist überhaupt nicht greifbar. Wer so schlecht im Marketing ist, wie diese Idioten hats auch nicht anders verdient, dass der Markt durch Piraterie kaputt gemacht wird.

    Tatsächlich wird niemandem wirklich etwas gestohlen. Diese Tatsache kann man einfach nicht leugnen. Ich kann auch einen Film bei einem Freund angucken, ohne zu bezahlen. Und dieser Effekt wurde nun in fast unendlichem Maße verstärkt. Jetzt haben alle Künstler Angst kein Geld mehr zu bekommen und das ist berechtigt. Aber anstatt verzweifelt das Unabwendbare bekämpfen zu wollen, sollten sie mal besser Systeme schaffen, um genug Einkommen zu erzielen.

    Ein Beispiel: Abo mit 10-30€/Monat und auf einem Ebook-Reader alles was man will, ohne die dateien speichern zu können, lesen können. Für jede Kopie, die man dann ohne Kopierschutz abspeichern darf, zahlt man dann 0,50€ bis 5€.

    Das Beispiel klingt auf den ersten Blick unmachbar: Wie soll ein Künstler davon leben? Aber anscheinend lernen die Leute nicht dazu. Das gleiche funktioniert bei Billig-Discountern, und es würde auch in der digitalen Welt funktionieren. Anstatt teure Preise, die ja angeblich das Einkommen der Künstler sichern, billige Preise. Dann nämlich kaufen viel mehr, sodass am Ende noch mehr Geld verdient wird^^ Für meinen Teil gebe ich im Monat weniger als 10€ für Bücher aus. Aber so ein Abo würde ich mir z.B. jeden Fall holen, und bestimmt gibts davon sehr viele die das machen würden, aber so klug ist halt keiner^^



  7. 7. Dezember 2012
    21:39 Uhr

    Permalink

    Oban schreibt:


    Ich habe 60% meiner Bücher die auf meinem Reader sind, auch in meinem Büchergestell als gedrucktes Exemplar. Ein Teil der restlichen 40% ist teilweise nicht (mehr) als gedrucktes Exemplar erhältlich. Dazu kommen noch solche Dinge wie die Geschichte von Ex-Libris, die schon bei gedruckten Büchern unter Druck stehen, da sie die Buchpreisbindung bekämpfen. Eine Idee wie man zumindest bei mir das downloaden verhindern könnte, währe wie bei Blurays eine DigitalCopy anzubieten.




Schreibe einen Kommentar


Sag' deine Meinung.

Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.

  1. Name (benötigt)

    E-Mail (benötigt)

    Website

    Text

  • Kindle Paperwhite, 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display mit integrierter Beleuchtung, WLAN

    Price: EUR 129,00

    4.5 von 5 Sternen (2739 customer reviews)

    1 used & new available from EUR 129,00

    • RSS-FeedTwitterFacebookYoutube
  • eBook Reader

    • eBook Reader Vergleich
    • Tolino Shine
    • Amazon Kindle
    • Amazon Kindle Touch
    • Amazon Kindle Keyboard 3G
    • Amazon Kindle Paperwhite
    • Sony Reader PRS-T2
    • Kobo Glo
    • Kobo Touch
    • Kobo Mini
    • Bookeen HD FrontLight
    • Pocketbook Basic
    • Pocketbook Touch
    • Trekstor Pyrus
    • Trekstor Liro Ink
    • Weltbild eBook Reader 4
  • Kategorien

    • Debatte (166)
    • eBooks (303)
    • eReader (483)
    • Fundgrube (43)
    • Interna (13)
    • Kaufen (59)
    • Rundschau (10)
    • Software (50)
    • Topnews (133)
  • Letzte Beiträge

    • Deutsche Kindle-Deals der Woche: 50-Prozent-Rabatte
    • Mobius: 13,3″ E-Ink-Panels, flexibel und leicht
    • Tolino Shine: Erstes Firmware Update ist da
    • E-Book-Charts vom 15.05.13 (KW 20)
    • Onyx präsentiert E-Ink-Smartphone, E-Ink-Tablets
  • Archive

  • Tag Wolke

    • iriver ibookstore pixel qi Pocketbook Amazon Kindle e-Reader enhanced ebooks Apple iPad Android Apple iBooks txtr Review Amazon DRM Kindle Store Bookeen ifa10 Test nook e-paper Asus txtr Reader eBooks kostenlos Sony Reader PRS-300 Sony Reader thalia iphone apps eBook Reader Cybook Opus Amazon Kindle DX Sony Reader PRS-505 Sony Reader Touch Edition iPhone Libreka Testbericht Samsung piracy gratis e-books Barnes & Noble Sony Reader PRS 600 Google sony Sony Reader Pocket Edition Tablet
(c) 2009-2012 lesen.net - die Informationsquelle zu eBooks und E-Book Reader // Script
Du liest gerade: Börsenverein: Piraten machen E-Book-Markt kaputt