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	<title>Kommentare zu: Buchtage: Angst vor eBooks überwiegt</title>
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		<title>Von: eBooks kaufen/laden: Quellen und Tipps » Fundgrube, Kaufen, Topnews, eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-6940</link>
		<dc:creator>eBooks kaufen/laden: Quellen und Tipps » Fundgrube, Kaufen, Topnews, eBooks » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 14:50:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ältere Titel vor allem aus dem SciFi-, Thriller- und Ratgeberbereich. Buchverlage und der Lobbyverband Börsenverein betätigen sich an der Verfolgung von Filesharern und versuchen 1-Click-Hoster (primär Rapidshare) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ältere Titel vor allem aus dem SciFi-, Thriller- und Ratgeberbereich. Buchverlage und der Lobbyverband Börsenverein betätigen sich an der Verfolgung von Filesharern und versuchen 1-Click-Hoster (primär Rapidshare) [...]</p>
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		<title>Von: eBook Piracy nicht aufzuhalten? » Debatte » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-5698</link>
		<dc:creator>eBook Piracy nicht aufzuhalten? » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 18:33:38 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lesegeräte gewinnt das Thema &#8220;eBook Piracy&#8221; zunehmend an praktischer Bedeutung. Kamen lange Zeit Szenarien von an jeder dunklen Internetecke verfügbaren Raubkopien digitaler Literatur [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lesegeräte gewinnt das Thema &#8220;eBook Piracy&#8221; zunehmend an praktischer Bedeutung. Kamen lange Zeit Szenarien von an jeder dunklen Internetecke verfügbaren Raubkopien digitaler Literatur [...]</p>
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		<title>Von: Buchmesse 2010 eBook Roundup » Debatte » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-5607</link>
		<dc:creator>Buchmesse 2010 eBook Roundup » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 21:01:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vor eBooks überwiegt&#8221;, titelten wir vor fast anderthalb Jahren im Bezug auf ein Branchenevent, wo digitale Literatur vornehmlich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vor eBooks überwiegt&#8221;, titelten wir vor fast anderthalb Jahren im Bezug auf ein Branchenevent, wo digitale Literatur vornehmlich [...]</p>
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		<title>Von: iPad beflügelt eBook-Piraterie » Debatte » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-3973</link>
		<dc:creator>iPad beflügelt eBook-Piraterie » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 12:43:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] herrscht ein weit verbreiteter und immer wieder geschürter Irrglaube von astronomischen Umsatzverlusten durch überall kursierende Raubkopien, der in seinen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] herrscht ein weit verbreiteter und immer wieder geschürter Irrglaube von astronomischen Umsatzverlusten durch überall kursierende Raubkopien, der in seinen [...]</p>
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		<title>Von: Börsenverein fordert 7% MwSt. auf eBooks » Debatte » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-3921</link>
		<dc:creator>Börsenverein fordert 7% MwSt. auf eBooks » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 19:52:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] über schöne Mehreinnahmen freuen kann), erweckte der Börsenverein noch den Eindruck, eBooks am liebsten verbieten zu wollen. Dabei war der Siegeszug digitaler Literatur schon damals [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] über schöne Mehreinnahmen freuen kann), erweckte der Börsenverein noch den Eindruck, eBooks am liebsten verbieten zu wollen. Dabei war der Siegeszug digitaler Literatur schon damals [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Lesetipp: &#8220;Autoren sind die Gewinner&#8221; » Debatte » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-3103</link>
		<dc:creator>Lesetipp: &#8220;Autoren sind die Gewinner&#8221; » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 15:49:48 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Autoren in derem eigenen Interesse zum Handeln aufruft. Statt sich von den Furchtappellen rund um Raubkopien, Preisverfall und Monopolbildungen anstecken zu lassen, sollten Schriftsteller die sich bietenden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Autoren in derem eigenen Interesse zum Handeln aufruft. Statt sich von den Furchtappellen rund um Raubkopien, Preisverfall und Monopolbildungen anstecken zu lassen, sollten Schriftsteller die sich bietenden [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Spanien reduziert Mehrwertsteuer auf eBooks » eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-1901</link>
		<dc:creator>Spanien reduziert Mehrwertsteuer auf eBooks » eBooks » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 16:56:56 +0000</pubDate>
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		<description>[...] kulturell wertvoller ist als auf E-Paper. eBooks werden in den Parteien ohnehin vielfach noch als zu verhinderndes Übel gesehen &#8211; eine ökonomische Gleichstellung würde da nicht ins Konzept passen. Geld (bis zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kulturell wertvoller ist als auf E-Paper. eBooks werden in den Parteien ohnehin vielfach noch als zu verhinderndes Übel gesehen &#8211; eine ökonomische Gleichstellung würde da nicht ins Konzept passen. Geld (bis zu [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Top 10: Die beliebtesten illegalen eBooks » Debatte, eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-601</link>
		<dc:creator>Top 10: Die beliebtesten illegalen eBooks » Debatte, eBooks » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 10:09:03 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Das Schreckensgespenst Internetpiraterie wird seitens der Verlagsbranche immer wieder gerne an die Wand gemalt, wenn es um Für &amp; Wider von eBooks geht. Zuletzt wurde Die Angst vorm neuen Medium bei den vom Börsenverein ausgerichteten Buchtagen kräftig geschürt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Das Schreckensgespenst Internetpiraterie wird seitens der Verlagsbranche immer wieder gerne an die Wand gemalt, wenn es um Für &amp; Wider von eBooks geht. Zuletzt wurde Die Angst vorm neuen Medium bei den vom Börsenverein ausgerichteten Buchtagen kräftig geschürt. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Hans-Jörg</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-176</link>
		<dc:creator>Hans-Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 11:10:05 +0000</pubDate>
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		<description>Zensursula hat ja so recht. Es ist zum Teil wirklich kaum vorstellbar, dass einem mehr oder weniger erfolgreichen Unternehmensführer solche naheliegenden Gedanken nicht kommen.

Ich möchte noch etwas ergänzen: Bei der Argumentation gegen die aktuellen eBook-Preise wird immer schnell auf entfallende Druck- und Transportkosten verwiesen. Da gibt es sicherlich auch Einsparpotential, aber es sicherlich nicht der Hauptanteil des Preises. (Man kann es sicherlich nicht 1:1 vergleichen, aber die Preise von Tageszeitungen, Heftromanen oder auch Print-On-Demand-Bestellungen in etwas größerer Auflage geben schon einen gewissen Anhaltspunkt.) Wichtiger für die Verlage ist sicherlich der Wegfall von Remittenden, und das sollte man ebenfalls bei der Kalkulation der eBook-Preise berücksichtigen: Wieviele von x-tausend Harry-Potter-Romanen wurden denn wirklich zum gebundenen Preis verkauft?

Den größten Einzelposten macht aber klar der Buchhandelsrabatt aus. Grob die Hälfte des Geldes, das ich für ein Neubuch im Laden auf den Tresen blättere, bleibt im Buchladen. Folglich könnten die Verlage eBooks zum halben Preis verkaufen, ohne das irgendein Beteiligter weniger hätte. Natürlich wollen das die Buchhändler nicht, und die Verlage brauchen die Buchhändler, die ansonsten vermutlich damit drohen, die Bücher von dem Verlag, der solche Methoden einführt, nicht mehr werbewirksam im Eingangsbereich zu stapeln, sondern nur noch auf Kundenwunsch zu bestellen.

Das führt zu der absurden Situation, dass ich, wenn ich bei libreka (oder ist es libri? Ich habe da keine praktische Erfahrung.) ein eBook bestelle, einen Buchladen angeben muss, der dann den Buchhandelsanteil zugeteilt bekommt. Ich finanziere somit einen Händler, den ich - vielleicht aus guten Gründen - persönlich nicht aufsuche. Reichlich absurd. Auf jeden Fall erwarte ich von den Verlagen, die im Buchhandel gut präsent sind, deshalb keine einschneidenden Änderungen im Umgang mit eBooks.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zensursula hat ja so recht. Es ist zum Teil wirklich kaum vorstellbar, dass einem mehr oder weniger erfolgreichen Unternehmensführer solche naheliegenden Gedanken nicht kommen.</p>
<p>Ich möchte noch etwas ergänzen: Bei der Argumentation gegen die aktuellen eBook-Preise wird immer schnell auf entfallende Druck- und Transportkosten verwiesen. Da gibt es sicherlich auch Einsparpotential, aber es sicherlich nicht der Hauptanteil des Preises. (Man kann es sicherlich nicht 1:1 vergleichen, aber die Preise von Tageszeitungen, Heftromanen oder auch Print-On-Demand-Bestellungen in etwas größerer Auflage geben schon einen gewissen Anhaltspunkt.) Wichtiger für die Verlage ist sicherlich der Wegfall von Remittenden, und das sollte man ebenfalls bei der Kalkulation der eBook-Preise berücksichtigen: Wieviele von x-tausend Harry-Potter-Romanen wurden denn wirklich zum gebundenen Preis verkauft?</p>
<p>Den größten Einzelposten macht aber klar der Buchhandelsrabatt aus. Grob die Hälfte des Geldes, das ich für ein Neubuch im Laden auf den Tresen blättere, bleibt im Buchladen. Folglich könnten die Verlage eBooks zum halben Preis verkaufen, ohne das irgendein Beteiligter weniger hätte. Natürlich wollen das die Buchhändler nicht, und die Verlage brauchen die Buchhändler, die ansonsten vermutlich damit drohen, die Bücher von dem Verlag, der solche Methoden einführt, nicht mehr werbewirksam im Eingangsbereich zu stapeln, sondern nur noch auf Kundenwunsch zu bestellen.</p>
<p>Das führt zu der absurden Situation, dass ich, wenn ich bei libreka (oder ist es libri? Ich habe da keine praktische Erfahrung.) ein eBook bestelle, einen Buchladen angeben muss, der dann den Buchhandelsanteil zugeteilt bekommt. Ich finanziere somit einen Händler, den ich &#8211; vielleicht aus guten Gründen &#8211; persönlich nicht aufsuche. Reichlich absurd. Auf jeden Fall erwarte ich von den Verlagen, die im Buchhandel gut präsent sind, deshalb keine einschneidenden Änderungen im Umgang mit eBooks.</p>
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	<item>
		<title>Von: zensursula</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/buchtage-roundup-angst-vor-ebooks-ueberwiegt-465/#comment-174</link>
		<dc:creator>zensursula</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 04:04:17 +0000</pubDate>
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		<description>schlimmer als greise, die keine ahnung haben, sind greise die schon zu unflexibel und altersarrogant sind, die chancen des neuen erkennen zu wollen..

wenn man überlegt, wie viele leser das exemplar eines gedruckten buches im laufe seines lebens hat, leser die man mit ebooks jeweils extra zur kasse bitten würde.

wenn man überlegt, wie viel öfter ein ebook abgerufen werden wird, weil man es nicht erst aus einer bibliothek leihen, im buchladen kaufen muss.

wenn man überlegt, wieviel mehr käufer man aktivieren könnte, würde man die eingesparten druck und vertriebskosten auch fairerweise weitergeben würde.

dann wäre es eine lohnende sache, für autoren, verleger, kunden.

wenn ein ebook das selbe kostet wie ein gedrucktes, dann wird man es sich NATÜRLICH raubkopieren, wo wäre sonst der sinn des ganzen?

manchmal kann man über die entscheidungsebenen nur noch den kopf schütteln und hoffen, das sie nicht alles ins verderben stürzen. ich glaube die zeiten ändern sich viel zu schnell für diese bremsklötze...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>schlimmer als greise, die keine ahnung haben, sind greise die schon zu unflexibel und altersarrogant sind, die chancen des neuen erkennen zu wollen..</p>
<p>wenn man überlegt, wie viele leser das exemplar eines gedruckten buches im laufe seines lebens hat, leser die man mit ebooks jeweils extra zur kasse bitten würde.</p>
<p>wenn man überlegt, wie viel öfter ein ebook abgerufen werden wird, weil man es nicht erst aus einer bibliothek leihen, im buchladen kaufen muss.</p>
<p>wenn man überlegt, wieviel mehr käufer man aktivieren könnte, würde man die eingesparten druck und vertriebskosten auch fairerweise weitergeben würde.</p>
<p>dann wäre es eine lohnende sache, für autoren, verleger, kunden.</p>
<p>wenn ein ebook das selbe kostet wie ein gedrucktes, dann wird man es sich NATÜRLICH raubkopieren, wo wäre sonst der sinn des ganzen?</p>
<p>manchmal kann man über die entscheidungsebenen nur noch den kopf schütteln und hoffen, das sie nicht alles ins verderben stürzen. ich glaube die zeiten ändern sich viel zu schnell für diese bremsklötze&#8230;</p>
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