• Home
  • Archiv
  • Sitemap
  • Impressum
RSS-Abo: Newsfeed | Kommentare | E-Mail
  • eBooksDigitale Bücher
  • eReaderLesegeräte
  • FundgrubeGratis eBooks
  • KaufenAngebote
  • SoftwareTools & Programme
  • DebatteKontroverses
  • ForumeBook Forum

lesen.net

eBooks ● eReader ● eCommerce

Von Johannes

iPad: eBook-Apps verspäten sich

eBooks

zz7401-27-10ipade132b0Obwohl Apple auch acht Wochen nach der offiziellen Vorstellung immer noch ein großes Geheimnis um sein iPad und dafür entwickelte Anwendungen macht – Testmuster des Tablets dürfen nur in fensterlosen Räumen genutzt werden, App-Entwickler bekamen einen weitreichenden Maulkorb -, tröpfeln nach und nach Informationen rund um das Thema “iBookstore und Konkurrenz” an die Öffentlichkeit. Wurde vergangene Woche die mutmaßliche Kategorienstruktur von Apples Contentangebot publik, gibt es nun recht detaillierte Informationen zu den eBook-Apps von Amazon und Barnes & Noble.

Die New York Times hat sich bei den beiden führenden US-Buchhändlern umgehört, die große Hoffnungen in das iPad setzen – dem Tablet wird (nicht nur dort) zugetraut, dem gesamten eBook-Markt Impulse zu geben. Entsprechend möchte man mit den eigenen Lese- und Shopping-Plattformen ebenfalls präsent sein, passt seine iPhone-Apps (eReader, Kindle for iPhone) in diesen Tagen für den größeren Bildschirm des Apple Tablet an.

kindle-appAlso wird derzeit viel in fensterlosen Räumen getüftelt und entwickelt – mit Macs, aber ohne iPads. Denn das sagenumwobene Apple Tablet hat noch keiner der Branchenteilnehmer zu sehen bekommen, während andere Unternehmen (NY Times, WSJ, MLB) bereits mit Hardware zum App-Test unter realen Bedingungen ausgestattet wurde. Konsequenz: Weder Amazon noch Barnes & Noble werden zum nordamerikanischen iPad-Verkaufsstart am 04. April im App Store präsent sein. Auch der schon unter iPhone-Nutzern beliebte Comic-Viewer Panelfly wird sich verspäten – die Entwickler wollen ihre App nicht voreilig und möglicherweise fehlerbehaftet aufs iPad bringen, ohne den Device überhaupt in der Hand gehabt zu haben.

Apple hat sich nach wie vor nicht dazu geäußert, ob es im eigenen Haus Konkurrenz zum eigenen iBookstore akzeptieren werde – auf der einen Seite könnte das die Kalifornier Umsätze kosten, auf der anderen Seite das Tablet attraktiver für Kindle- und Nook-Nutzer machen (die ihre eBooksammlung “mitnehmen” dürften). Dass Apple den Buchhändlern bis heute noch keine Testsample ausgehändigt hat, macht aber schon einmal deutlich, dass Amazon und B&N  zumindest keinen leichten Stand haben werden.

Dass iPad-Käufer der ersten Stunde trotzdem nicht literaturlos bleiben werden, verdeutlichen derzeit an vielen Stellen publizierte Demos spannender Mashup-Formate.  Das Online-Frauenmagazin VIVmag etwa hat in einem beeindruckenden Video (unten) schon einmal gezeigt, wie es sich die eigene Präsenz auf dem Apple Tablet vorstellt.

VIV Mag Interactive Feature Spread – iPad Demo from Alexx Henry on Vimeo.

<via Basic Thinking / Video via Mashable>

Ähnliche Meldungen:

  • iBooks: 20-30 Kategorien inkl. Erotik?
  • “Kindle for iPad” fertig + online
  • 1&1 bringt günstiges Android-Tablet
  • iPhone OS 4.0 mit iBooks, Gift-Apps, iAds
  • iBooks erfolgreich, bald erweitert + auf iPhones

Twitter & Bookmarks
  • Twitter
  • Facebook
  • Yigg
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Google Bookmarks
  • del.icio.us
  • Technorati
  • Wikio
  • Digg
  • Print
  • Add to favorites
  • FriendFeed
Zugeordnete Tags: Amazon • app-store • Apple • Apple iPad • Barnes & Noble • iBooks • ibookstore • kindle for ipad • panelfly

Der Artikel "iPad: eBook-Apps verspäten sich" wurde am 22. März 2010 (Montag) um 15:25 Uhr von Johannes geschrieben. Johannes Haupt (Xing / Twitter) ist Chefredakteur und Herausgeber von lesen.net.

5 Kommentare

Was sagst du dazu?



  1. 22. März 2010
    15:45 Uhr

    Permalink

    Jakob schreibt:


    Apple verdient am iPad, nicht an den Apps. In ihrem Sinne müssten sie alles tun um die Hardware interessanter zu machen – und das bedeutet auch Kindle-Nutzern das Wechseln zu vereinfachen.



  2. 22. März 2010
    15:47 Uhr

    Permalink

    Johannes schreibt:


    “Apple verdient am iPad, nicht an den Apps.” Naja, das würde ich jetzt aber bestreiten. Der 30% Rev-Share und gerade iTunes sind schon ein wichtiger Umsatzbringer, Apple hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum Contentdistributor gemausert…das iPad wird diese Entwicklung eher beschleunigen als umkehren.

    Ciao
    Johannes


Trackbacks/Pingbacks

  1. iTunes 9.1 mit eBook-Support » eBooks » lesen.net
  2. Apple iPad Test Übersicht » Topnews » lesen.net
  3. “Kindle for iPad” fertig + online » Software » lesen.net


Schreibe einen Kommentar


Sag' deine Meinung.

Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.

  1. Name (benötigt)

    E-Mail (benötigt)

    Website

    Text

  • Ad Ad Ad Ad
    • RSS-FeedTwitterFacebookYoutube
  • eBook Reader

    • eBook Reader Vergleich
    • Amazon Kindle 3 / Wi-Fi
    • Oyo
    • Sony Reader PRS-350 / PRS-650
    • Pocketbook Pro 602/603
    • Pocketbook Pro 902/903
    • Amazon Kindle DX
    • iRiver Story
    • Pocketbook 360°
    • Bookeen CyBook Gen3
    • Bookeen CyBook Opus
    • Hexaglot N518
    • ASUS DR900 (ang.)
    • txtr Reader (ang.)
    • Sony Reader Daily Edition (USA)
    • Barnes & Noble Nook (USA)
  • Letzte Artikel

    • Rakuten kauft E-Book-Händler Kobo
    • Barnes & Noble bringt Tablet und verbilligt E-Book-Reader
    • Amazon.com eröffnet digitale Bücherei
    • Thalia zeigt zweite Oyo-Generation
    • E-Book-Reader vom Buchbranchenverband
  • Archive

  • Tag Wolke

    • txtr nook iriver ibookstore e-paper Bookeen Asus piracy e-Reader Google enhanced ebooks Amazon Kindle DX eBooks kostenlos iPhone iriver story Tablet Test app-store Sony Reader PRS-505 pixel qi Apple Barnes & Noble txtr Reader Review Amazon Sony Reader PRS 600 Kindle Store gratis e-books Sony Reader Pocket Edition Testbericht thalia Amazon Kindle iBooks sony Sony Reader Sony Reader Touch Edition DRM eBook Reader Cybook Opus iphone apps Apple iPad Pocketbook ifa10 Libreka Sony Reader PRS-300
blogoscoop
(c) 2009 lesen.net - die Informationsquelle zu eBooks und E-Book Reader // Script
Du liest gerade: iPad: eBook-Apps verspäten sich