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	<title>Kommentare zu: Studie: eBook-Piracy als Umsatztreiber</title>
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		<title>Von: eBook-Shops: DRM nur zu erraten » Debatte » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-4247</link>
		<dc:creator>eBook-Shops: DRM nur zu erraten » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 15:02:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Während insbesondere Großverlage vornehmlich auf das restriktive und Technik-Unerfahrene im Handling schnell überfordernde Adobe DRM setzen, begnügen sich andere Publisher mit einem digitalen Fingerabdruck im erworbenen eBook (etwa Kopie der Käuferdaten in die Fußzeile). Einige Verlage stellen ihre Inhalte sogar praktisch ungesichert zum Verkauf, was sich auch ökonomisch auszuzahlen scheint. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Während insbesondere Großverlage vornehmlich auf das restriktive und Technik-Unerfahrene im Handling schnell überfordernde Adobe DRM setzen, begnügen sich andere Publisher mit einem digitalen Fingerabdruck im erworbenen eBook (etwa Kopie der Käuferdaten in die Fußzeile). Einige Verlage stellen ihre Inhalte sogar praktisch ungesichert zum Verkauf, was sich auch ökonomisch auszuzahlen scheint. [...]</p>
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		<title>Von: Piracy: eBooks im Trend » eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-3977</link>
		<dc:creator>Piracy: eBooks im Trend » eBooks » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 13:36:18 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Herr werden, müssen in vielen Häusern die Angebote nutzerfreundlicher gestaltet werden &#8211; O&#8217;Reilly beweist bereits, dass man auch (und vor allem) so Geld verdienen kann und gleichzeitig zufriedene Kundschaft [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Herr werden, müssen in vielen Häusern die Angebote nutzerfreundlicher gestaltet werden &#8211; O&#8217;Reilly beweist bereits, dass man auch (und vor allem) so Geld verdienen kann und gleichzeitig zufriedene Kundschaft [...]</p>
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		<title>Von: iPad beflügelt eBook-Piraterie » Debatte » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-3159</link>
		<dc:creator>iPad beflügelt eBook-Piraterie » Debatte » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:06:35 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Publikationen wie die IT-Bücher von O&#8217;Reilly hält die Verbreitung durch Filesharing sogar für verkaufsfördernd &#8211; ebenso wie der Bestsellerautor Paulo Coehlo, welcher Piraterie als einen wichtigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Publikationen wie die IT-Bücher von O&#8217;Reilly hält die Verbreitung durch Filesharing sogar für verkaufsfördernd &#8211; ebenso wie der Bestsellerautor Paulo Coehlo, welcher Piraterie als einen wichtigen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Adobe überarbeitet DRM » eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-1834</link>
		<dc:creator>Adobe überarbeitet DRM » eBooks » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 08:56:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Lizenzgebühren an Adobe günstiger wäre und überhaupt die Schädlichkeit von Piracy insgesamt durchaus umstritten ist, hat sich aber noch keine Basis für dieses Modell finden [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Lizenzgebühren an Adobe günstiger wäre und überhaupt die Schädlichkeit von Piracy insgesamt durchaus umstritten ist, hat sich aber noch keine Basis für dieses Modell finden [...]</p>
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		<title>Von: Mogelpackung: &#8220;eBooks bald im Buchhandel&#8221; » eBooks » lesen.net</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-1588</link>
		<dc:creator>Mogelpackung: &#8220;eBooks bald im Buchhandel&#8221; » eBooks » lesen.net</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 12:14:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bzw. der Börsenverein &#8211; ein Vorwurf zu machen, vielmehr steht die Verlagsbranche mit ihrer immer noch großen Angst vor Piracy einer kundenfreundlicheren Lösung im Wege. Beim Stand der Dinge können stationäre [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bzw. der Börsenverein &#8211; ein Vorwurf zu machen, vielmehr steht die Verlagsbranche mit ihrer immer noch großen Angst vor Piracy einer kundenfreundlicheren Lösung im Wege. Beim Stand der Dinge können stationäre [...]</p>
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		<title>Von: Jazznrhythm</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-1121</link>
		<dc:creator>Jazznrhythm</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 18:43:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube ja gerne, das Voreiter einen größeren Bekanntheitsgrad über Filesharing erreichen, aber das mag auch daran liegen, das der legale Markt in diesem Bereich erschreckend dünn und ungepflegt ist. Soll heißen: Wenn Herr Coelho, der seine Schäfchen ja schon im Trockenen hat, bekannter über den freien Download seiner Werke wird, dann bedeutet das in erster Linie augenblicklich nur, das er eben Leute erreicht, die normalerweise nicht zu seinem Kundenkreis gehören. Allerdings heißt das nicht, das das ewig so bleiben wird, übertragbar ist oder als Regel festgestellt werden kann. Letztendlich treibt sich wahrscheinlich so mancher potentieller Leser nur deswegen auf seiner Seite rum, weil es so wenige legale Alternativen gibt und daher sein Name durch alle Foren wandert. Ähnlich ist das bei O&#039;Reilly, die man ja durchaus als Pioniere im Ebook-Thema sehen kann (das auch aus verständlichen Gründen eben wegen der Linux-Nähe ihrer Publikationen). - Nach einem Besuch der Buchmesse muß ich auch sagen: Es hat scheinbar keiner ein Interesse daran hier wirklich etwas auf die Beine zu stellen, das Leser (und eben nicht Computernerds und Technikgeeks) an die Geräte holt. Die Verlage übergehen das Thema auf ihren eigenen Präsentationen geflissentlich, die realen, stationären Buchhändler ohne Internetpräsenz sehen mit der aktuellen DRM-Regelung keinen Vorteil darin (man kann - so wie das jetzt mit Adobe gemacht wir - schlicht keine Literaturtankstelle im Handel aufstellen), und nur einige Platzhirsche unter den Internetshops sehen eine Chance darin, weil es langfristig die Kosten für Personal, Distributionswege, Mieten etc. unglaublich senken kann. Aber dem Leser will das trotzdem keiner verständlich und schmackhaft machen. Die aktuelle Situation verbietet es mir praktisch einen Ereader irgendjemanden in meinem Bekanntenkreis zu schenken. Wem ich erklären muß, das er sich erst eine Software von Adobe, dann eine Software von Sony und schließlich noch Calibre installieren muß, nur damit er/sie Bücher lesen kann, der wird dankend auf diese Teile verzichten, die einfach voraussetzen, das man einen Computer hat und mit dem Gerät einigermaßen firm ist. Die Leute, die ich kenne, die lesen wollen, kaufen ein Buch, nehmen es zum Strand und in der Bahn mit, und verleihen es danach. Wenn sie hier nicht mal einen finanziellen Anreiz sehen, warum sie an den alten Gewohnheiten etwas ändern sollten, die zusätzlich dazu führen, das sie Eigentümer und nicht bloß vermeintlicher Besitzer eines Buches sind, dann sehe ich für das Ebook keine Chance bzw. wenn dann überhaupt über Gutenberg, Google oder ähnliche Alternativen, die soetwas wie einen Mehrwert produzieren. Und da gehört dann auch noch Coelho und Konsorten dazu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube ja gerne, das Voreiter einen größeren Bekanntheitsgrad über Filesharing erreichen, aber das mag auch daran liegen, das der legale Markt in diesem Bereich erschreckend dünn und ungepflegt ist. Soll heißen: Wenn Herr Coelho, der seine Schäfchen ja schon im Trockenen hat, bekannter über den freien Download seiner Werke wird, dann bedeutet das in erster Linie augenblicklich nur, das er eben Leute erreicht, die normalerweise nicht zu seinem Kundenkreis gehören. Allerdings heißt das nicht, das das ewig so bleiben wird, übertragbar ist oder als Regel festgestellt werden kann. Letztendlich treibt sich wahrscheinlich so mancher potentieller Leser nur deswegen auf seiner Seite rum, weil es so wenige legale Alternativen gibt und daher sein Name durch alle Foren wandert. Ähnlich ist das bei O&#8217;Reilly, die man ja durchaus als Pioniere im Ebook-Thema sehen kann (das auch aus verständlichen Gründen eben wegen der Linux-Nähe ihrer Publikationen). &#8211; Nach einem Besuch der Buchmesse muß ich auch sagen: Es hat scheinbar keiner ein Interesse daran hier wirklich etwas auf die Beine zu stellen, das Leser (und eben nicht Computernerds und Technikgeeks) an die Geräte holt. Die Verlage übergehen das Thema auf ihren eigenen Präsentationen geflissentlich, die realen, stationären Buchhändler ohne Internetpräsenz sehen mit der aktuellen DRM-Regelung keinen Vorteil darin (man kann &#8211; so wie das jetzt mit Adobe gemacht wir &#8211; schlicht keine Literaturtankstelle im Handel aufstellen), und nur einige Platzhirsche unter den Internetshops sehen eine Chance darin, weil es langfristig die Kosten für Personal, Distributionswege, Mieten etc. unglaublich senken kann. Aber dem Leser will das trotzdem keiner verständlich und schmackhaft machen. Die aktuelle Situation verbietet es mir praktisch einen Ereader irgendjemanden in meinem Bekanntenkreis zu schenken. Wem ich erklären muß, das er sich erst eine Software von Adobe, dann eine Software von Sony und schließlich noch Calibre installieren muß, nur damit er/sie Bücher lesen kann, der wird dankend auf diese Teile verzichten, die einfach voraussetzen, das man einen Computer hat und mit dem Gerät einigermaßen firm ist. Die Leute, die ich kenne, die lesen wollen, kaufen ein Buch, nehmen es zum Strand und in der Bahn mit, und verleihen es danach. Wenn sie hier nicht mal einen finanziellen Anreiz sehen, warum sie an den alten Gewohnheiten etwas ändern sollten, die zusätzlich dazu führen, das sie Eigentümer und nicht bloß vermeintlicher Besitzer eines Buches sind, dann sehe ich für das Ebook keine Chance bzw. wenn dann überhaupt über Gutenberg, Google oder ähnliche Alternativen, die soetwas wie einen Mehrwert produzieren. Und da gehört dann auch noch Coelho und Konsorten dazu.</p>
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		<title>Von: Zottels Zeug: eBooks und DRM</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-1115</link>
		<dc:creator>Zottels Zeug: eBooks und DRM</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 18:52:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und DRM    Das hier sollten sich die großen Panikmacher in den deutschen Verlagen einmal auf der Zunge zergehen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und DRM    Das hier sollten sich die großen Panikmacher in den deutschen Verlagen einmal auf der Zunge zergehen [...]</p>
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		<title>Von: bommel</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-1111</link>
		<dc:creator>bommel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 08:47:49 +0000</pubDate>
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		<description>genau wie im ersten Absatz geschildert so muss man es machen

ein wirksamer Kopierschutz muss her, entsprechende Kosten werden natürlich auf Reader und ebooks aufgeschlagen und die ganze Sache ist vom Tisch... keine Piraterie weil&#039;s ehh keinen interessiert</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>genau wie im ersten Absatz geschildert so muss man es machen</p>
<p>ein wirksamer Kopierschutz muss her, entsprechende Kosten werden natürlich auf Reader und ebooks aufgeschlagen und die ganze Sache ist vom Tisch&#8230; keine Piraterie weil&#8217;s ehh keinen interessiert</p>
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		<title>Von: Tim</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-1110</link>
		<dc:creator>Tim</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:56:12 +0000</pubDate>
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		<description>Buchpreisbindung erstreckt sich immer über eine Ausgabe eines Buches, also z.B. Taschenbuch, Hardcover oder Sondereditionen oder eben eBooks. 

Diese Editionen müssen immer gleich teuer sein. Die Buchpreisbindung bewirkt aber nicht, dass ein eBook genauso &quot;gepriced&quot; wird wie eine Hardcover- oder Paperback-Version des gleichen Buches. Dies obliegt den Verlagen und deren Preisgestaltung!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Buchpreisbindung erstreckt sich immer über eine Ausgabe eines Buches, also z.B. Taschenbuch, Hardcover oder Sondereditionen oder eben eBooks. </p>
<p>Diese Editionen müssen immer gleich teuer sein. Die Buchpreisbindung bewirkt aber nicht, dass ein eBook genauso &#8220;gepriced&#8221; wird wie eine Hardcover- oder Paperback-Version des gleichen Buches. Dies obliegt den Verlagen und deren Preisgestaltung!</p>
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		<title>Von: Stefan B.</title>
		<link>http://www.lesen.net/ebooks/untersuchung-ebook-piracy-als-umsatztreiber-1354/#comment-1109</link>
		<dc:creator>Stefan B.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 07:46:35 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem bei der Preisgestaltung ist echt die Buchpreisbindung bei E-Books. Hier muss noch einmal überdacht werden!

Zum Anstieg der Verkäufe nach dem Aufkommen eines Buches in Peer-2-Peer Netzwerken: Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass ich des öfteren ein Buch gezogen habe, dessen Inhalt mich interessierte, um &quot;mal hineinzuschauen&quot;. Die wirklich interessanten Teile hab ich dann auch gekauft, zumindest als Printausgabe. 
Ich denke, für den E-Book Verkauf wird es wichtig, dass der Kunde hineinlesen kann, so wie in der Buchhandlung. Man will doch schließlich sehen, was auf einen zukommt und ein bisschen anlesen. Ich finde der Kunde sollte von jedem E-Book eine Vorschau laden dürfen, von 5-10% des Inhalts!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem bei der Preisgestaltung ist echt die Buchpreisbindung bei E-Books. Hier muss noch einmal überdacht werden!</p>
<p>Zum Anstieg der Verkäufe nach dem Aufkommen eines Buches in Peer-2-Peer Netzwerken: Ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen, dass ich des öfteren ein Buch gezogen habe, dessen Inhalt mich interessierte, um &#8220;mal hineinzuschauen&#8221;. Die wirklich interessanten Teile hab ich dann auch gekauft, zumindest als Printausgabe.<br />
Ich denke, für den E-Book Verkauf wird es wichtig, dass der Kunde hineinlesen kann, so wie in der Buchhandlung. Man will doch schließlich sehen, was auf einen zukommt und ein bisschen anlesen. Ich finde der Kunde sollte von jedem E-Book eine Vorschau laden dürfen, von 5-10% des Inhalts!</p>
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