• Home
  • Archiv
  • Sitemap
  • Impressum
RSS-Abo: Newsfeed | Kommentare | E-Mail
  • eBooksDigitale Bücher
  • eReaderLesegeräte
  • FundgrubeGratis eBooks
  • KaufenAngebote
  • SoftwareTools & Programme
  • DebatteKontroverses
  • ForumeBook Forum

lesen.net

eBooks ● eReader ● eCommerce

16. November 2009 (Montag) - von Johannes

Crunchpad “lebt”, verspätet sich

eReader

crunchpad2Als Anfang des Jahres Techcrunch-Guru Michael Arrington die Entwicklung eines günstigen Surf-Tablets announcierte und schon wenig später einen verheißungsvollen Prototyp in den Händen hielt, wurde nicht nur die IT-Welt hellhörig. 12″ Bildschirmdiagonale bei vergleichsweise kompakten Dimensionen könnten das Crunchpad auch zu einem guten Lesegerät für Zeitungen und ähnliche großformatige Inhalte machen.

Ursprünglich für November angekündigt, war es in den letzten Monaten aber verdächtig still ums Crunchpad geworden. Anfang des Monats hieß es sogar an gewöhnlich gut informierter Stelle, das ambitionierte Projekt könnte aufgrund explodierender Kosten vor dem Aus stehen. Dem widersprach Arrington nun aber in einem Interview: Die Komponentenpreise haben sich eher verringert, das Crunchpad sei weiterhin in der Spur.

crunchpad1Momentan arbeite man an der Software, um die Kernfunktionalität des Crunchpads – komfortables und schnelles Webbrowsing über das Touch-Interface – zu optimieren. Die Hardware ist offenbar bereits “final”, womit einem zeitnahen Rollout nicht mehr viel im Wege steht.

300 bis 400 US-Dollar (200-270 Euro + Steuer) werde das Crunchpad im Endeffekt kosten, zudem finanziert sich die Plattform durch “Sponsorship”-Modelle. Im Gespräch mit der “Gillmor Gang” (im Video ab 38:40min) nannte Arrington beispielhaft die Firefox-Suchleiste, über die sich das OpenSource-Projekt zu einem nicht unerheblichen Teil finanziert. Der Techcrunch-Chefstellte klar: Werbliche Kooperationen kommen nur in Frage, wenn sie das Nutzungserlebnis vom Cruchpad nicht beeinträchtigen.

Zu diesem Kostenpunkt und “online only” verkauft, wird das Crunchpad sicherlich kein Mega-Seller. Das Tablet richtet sich an die doch eher überschaubare Zielgruppe von “Sofasurfern”, die das Crunchpad parallel zu Desktop-Rechner und Notebook einsetzen werden. Sollten die Entwickler um Arrington den Formfaktor nicht noch deutlich verschlankt haben – bislang war von 1,2 kg Gewicht die Rede – , ist das Crunchpad als mobiler Begleiter inzwischen eigentlich keine Option mehr. Hier dürften sich ähnlich bepreiste Tablets mit Bildschirmdiagonalen von 7″ bis 9″ (etwas das Toshiba JournE Touch Tablet) durchsetzen, die sich bei um 500g deutlich weniger in der Tasche bemerkbar machen und etwa für den multimedialen Konsum (Text, Foto, Video) von tagesaktuellen Nachrichten die erste Wahl sein werden. Die Lektüre von Zeitungen ist dagegen auch (mit Kompromissen) auf einem 8″ e-Ink Device wie dem iRex DR800SG möglich.

Das Crunchpad hat zwar einen mehr als doppelt so großen Bildschirm, dieser Raum muss aber erst einmal sinnvoll genutzt werden. An dieser Stelle kommt der Software eine entscheidende Bedeutung zu – dem Techcrunch-Team ist hier durchaus eine Überraschung zuzutrauen. Arrington kündigte hier im Interview bereits zeitnah “große News” an.

<via Engadget>

Ähnliche Meldungen:

  • Crunchpad stirbt bizarren Tod
  • $399: Crunchpad Tablet kommt im November
  • Kindle: PC-Software, aber keine deutschen Bücher
  • Apple ohne eReader, mit billigerem iPod Touch
  • Toshiba JournE Touch Tablet – eReader Killer?

Twitter & Bookmarks
  • Twitter
  • Facebook
  • Yigg
  • MisterWong.DE
  • Webnews.de
  • Google Bookmarks
  • del.icio.us
  • Technorati
  • Wikio
  • Digg
  • Print
  • Add to favorites
  • FriendFeed

Der Artikel "Crunchpad “lebt”, verspätet sich" wurde am 16. November 2009 (Montag) um 13:40 Uhr von Johannes geschrieben. Johannes Haupt ist Chefredakteur und Betreiber von lesen.net.

1 Kommentar

Was sagst du dazu?


Trackbacks/Pingbacks

  1. Crunchpad stirbt bizarren Tod » eReader » lesen.net


Schreibe einen Kommentar


Sag' deine Meinung.

Hier klicken, um die Antwort abzubrechen.

  1. Name (benötigt)

    E-Mail (benötigt)

    Website

    Text

  • Ad Ad Ad Ad
    • RSS-FeedTwitterFacebookYoutube
  • eBook Reader

    • Sony Reader PRS 300 / PRS 600
    • Amazon Kindle / Kindle 2
    • Amazon Kindle DX
    • iRiver Story
    • Pocketbook 301/302
    • Pocketbook 360°
    • Bookeen CyBook Gen3
    • Bookeen CyBook Opus
    • Hexaglot N518
    • txtr Reader
    • Sony Reader Daily Edition (USA)
    • Barnes & Noble Nook (USA)
  • Letzte Artikel

    • Que proReader nicht vor Sommer
    • iRex DR800S im Test (+HD-Video)
    • iBooks: 20-30 Kategorien inkl. Erotik?
    • Ein Jahr Sony Reader in Deutschland
    • Pixel Qi Einbau-Kits ab Sommer
  • Forum

    • Sony eBook Library, calibre eBook-Manager und ...
    • Buchpreisbindung
    • Hanvon N518
    • wikipedia auf dem Ereader ?
    • erfahrungen mit dem cybook opus
  • Archiv

  • Tag Wolke

    • Sony Reader PRS-505 iphone apps Sony Reader PRS 600 Testbericht txtr Reader ces10 ebook reader Sony Reader PRS-900 cebit10 Apple Tablet Sony Reader Daily Edition nook eZeitung Cybook Opus Review app-store Kindle Store Libreka DRM iPhone Amazon Kindle e-paper Barnes & Noble txtr sony Samsung Bookeen irex Sony Reader Touch Edition Amazon Pocketbook Tablet Amazon Kindle DX Apple iPad Google Asus iriver story gratis e-books Sony Reader e-Reader Test iPod Touch Sony Reader PRS-300 Apple eBooks kostenlos
blogoscoop
(c) 2009 lesen.net - die Informationsquelle zu eBooks und E-Book Reader // Script