Von Johannes
Onyx Boox 60 im Test (+HD-Video)
Vor wenigen Wochen noch völlig unbekannt, hat das Onyx Boox 60 inzwischen einige Aufmerksamkeit in Fachkreisen auf sich gezogen. Wesentlicher Grund: Der seit Mitte Dezember über verschiedene Online-Shops beziebare Gerät verfügt über ein beim txtr Reader jüngst unter großem Protest weggestrichene WLAN-Modul; zudem ist der Bildschirm berührungsempfindlich. Wir haben den rund 350 Euro teuren Onyx Boox 60 im Testlabor gehabt.
Optik, Haptik, Zubehör
Zentrales Bedienelement vom Onyx Boox 60 ist ein unter dem 6″ E-Ink Display (600x800px, 8 Graustufen) platziertes doppeltes Vier-Wege-Steuerkreuz nebst zentraler Eingabetaste, welches wohl nicht ganz zufällt an Apples iPod erinnert. Durch die (untypische) mittige Platzierung ist der Kreis von Links- wie Rechtshändern gleichermaßen gut bedienbar, aber nichts für allzu zierliche Hände – ohne langen Daumen muss das Gerät eher unergonomisch mittig unten gehalten werden. Das rechtsbündige Steuerkreuz von Cybook Gen3/Pocketbook 301 ist dem gegenüber entspannter nutzbar.
Darüber hinaus gibt es bei der Bedienung nichts zu meckern, alle neun Tasten lassen sich trennscharf verwenden und verfügen über einen knackigen Druckpunkt. Seitlich gibt es keine weiteren Tasten, weshalb das Boox 60 mit 18,9cm relativ schmal ausfällt (Kindle 2: 20,3cm). Für variableres Blättern wäre hier “mehr” aber auch “mehr” gewesen, zumal sich der Wacom Touchscreen nur mit Stylus bedienen lässt und in sofern nicht wie bei der Sony Reader Touch Edition mit dem Daumen zur nächsten Seite “gewischt” werden kann.
Zum Lieferumfang gehören neben Lesegerät und Stylus eine 2 Gbyte SD-Speicherkarte (bei unserem Testmuster von Kingston), ein Netzteil sowie ein USB-Kabel zum Laden bzw. Befüllen des Onyx Boox 60. Inklusive ist außerdem ein Kunstledercover in den Farben schwarz (mit hässlichen gelben Nähten) oder weiß. Die Hülle riecht ungesund und wirkt sehr minderwertig gerade im Vergleich zum Echtledercover des Kindle 2, für das sich Amazon allerdings auch extra bezahlen lässt. Nicht im Paket ist ein Handbuch, das gibt es momentan nur in digitaler Form (und auf englisch) in Installationspaketen von Firmware Updates.
Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität mäßig – das Steuerkreuz gerriet wacklig, SD-Karten verschwinden viel zu tief im Speicherkartenslot und lassen sich nur mittels externer Hilfsmittel aus dem Boox 60 holen. Die Rückseite soll an den Kindle 2 erinnern, ist aber nur aus Kunststoff (Kindle 2: Gebürstetes Aluminium) und fühlt sich unangenehm an. Unter dem Strich macht der Kindle 2 oder auch die Alu-Rader von Sony einen deutlich wertigeren Eindruck, das Onyx Boox 60 kann hier sein Premium-Preisschild kaum rechtfertigen.
Software
Mangels externer Verwaltungssoftware ist das Onyx Boox 60 mittels Drag’n'Drop oder über Verwaltungsprogramme wie Calibre und Adobe Digital Editions (für DRM-geschützte eBooks) zu befüllen, was im Test auch problemlos funktionierte. Weil das Onyx Boox 60 anders als etwa der iRiver Story über eine schnelle USB 2.0 Schnittstelle verfügt, geht die Datenübertragung auch recht zügig vonstatten.
Usability
Die Bedienung erfolgt wahlweise via Stylus über den Wacom Touchscreen oder “traditionell” mittels Steuertasten, natürlich ist auch eine kombinierte Nutzung möglich. Der große äußere Navigationsring fungiert zum Aufruf des Menüs und zum Blättern, außerdem gibt es hier den klassischen “Esc”-Button; mit dem inneren silbernen Ring ist man in den Kontextmenüs unterwegs. Mit etwas abgewandelter Naviation hätte Onyx den inneren Ring eigentlich auch obsolet machen können, letztlich nehmen die vier Tasten aber auch keinen Platz weg und sind zufriedenstellend bedienbar.
Naturgemäß schneller läuft die Navigation über den Touchscreen, hier macht sich aber die (trotz mehrfacherer Kalibrierung) unpräzise Response auf Eingaben störend bemerkbar. So sind zum Aufruf eines Kontextmenüs über den in der unteren linken Ecke lokalisierten winzigen Pfeilbutton im Test öfters mehrere Versuche nötig gewesen. Gleiches gilt für die Markierung von Text (lassen sich über ein Untermenü anzeigen und fungieren auch als Sprungbrett) und für die Anlegung von Notizen, die im Übrigen aktuell noch nicht exportierbar sind. Eine entsprechende Funktionalität soll aber via Firmware Update nachgerüstet werden.
Überhaupt ist der Onyx Boox 60 softwareseitig ein eBook Reader “under construction”, für den allein in den letzten drei Wochen zwei Firmware Updates erschienen. Entsprechend veraltet ist das Manual, viele zumindest schon halb implementierte Funktionen sind hier noch mit keinem Wort erwähnt.
Ein Beispiel dafür ist der “Shortcuts”-Button, über den wohl künftig (bereits anlegbare) Bookmarks aufgerufen werden sollen. Aktuell läuft der Weg ins Internet noch zwangsweise über die Google Suchergebnisseite oder über die Browserhistory, was eine unnötig mühsame Angelegenheit ist.
Die Anzeige von Websites selbst ist dabei erstaunlich gut gelöst; Browsen macht durchaus Spaß, ist aber technikbedingt eine recht langwierige Angelegenheit. Extrem störend waren hier aber regelmäßig (alle 10-15 Minuten) auftretende Systemabstürze, dem Onyx Boox 60 ließ sich dann manchmal nur noch via Reset-Knopf (unter der oberen Plastikcover auf der Rückseite) neues Leben einhauchen.
Vermisst haben wir in diesem Zusammenhang außerdem einen einfachen RSS-Reader zum Wireless-Abruf von Nachrichten, was viele Surfsessions überflüssig machen würde. Auch fehlt ein für den Zugriff von elelektronischen Lesegeräten optimiertes eBook-Angebot, Portale wie das Project Gutenberg sind hierfür deutlich überdimensioniert.
Obwohl hat man laut Handbuch (und Menü) die Wahl zwischen zehn Betriebssprachen hat, ist das Onyx Boox 60 momentan nur mit englischer Oberfläche nutzbar. Lokalisierungen sollen aber folgen.
Lesen
Das Onyx Boox 60 kommt mit allen gängigen eBook-Formaten klar – pdf und epub auch mit DRM-, die Anzeige von Text ist kontrastreich und variabel: Es gibt fünf verschiedene Zoomstufen, bei einigen Dateitypen kann außerdem zwischen unterschiedlichen Schriftarten gewählt werden. Die Unterstützung von MS-Office Dateiformaten soll mit einem weiteren Firmware Update folgen.
Fazit
Das Onyx Boox 60 ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein aufregendes Datenblatt noch keinen guten eBook Reader macht. Der Sechs-Zoller aus China wirkt voreilig auf den Markt geschmissen, soll offenbar “beim Kunden reifen”. Auch die Verarbeitungsqualität lässt zu wünschen übrig.
Wer sich für den Kauf des Readers entscheidet, sollte auf einigen Support- und Recherchebedarf vorbereitet sein – und sich darüber bewusst, dass Onyx noch keinen deutschen Vertriebspartner hat. Der hiesige Markt wird momentan von den beiden holländischen Distributoren Ndigo Business (ebookreaderstore.de) und LibrisNova (elektronischlesen.de) bedient – letztgenannter Internetauftritt lässt erahnen, dass bei technischen Problemen oder im Garantiefall wohl Englisch die Kommunikationssprache der Wahl sein wird.
Die WLAN-Funktionalität ist eine feine Sache, aber noch äußerst fehleranfällig und noch lange nicht ausgereizt. Der Weg zum Buch bzw. zu digitaler Literatur ist steinig und kein Vergleich zu den komfortablen Plattform-Lösungen von Amazon oder Barnes & Noble.
Wirklich überzeugen kann das Onyx Boox 60 eigentlich nur bei der Kernfunktionalität “Lesen” infolge einer klassischen Befüllung übers USB-Kabel. Das können aber auch deutlich günstigere eBook Reader etwa von Pocketbook oder Sony (PRS-505) genauso gut – Onyx gelingt es nicht, den im Vergleich stolzen Preis mit einem höheren Nutzwert zu rechtfertigen.
Wer sich selbst nicht zur Gruppe der experimentierfreudigen Early Adaptor zählt, sollte also erst einmal einen Bogen um das Onyx Boox 60 machen und noch ein paar Firmware Updates und Preissenkungen ins Land ziehen lassen. Zudem wurden für die nächsten Monaten etliche weitere WLAN-Reader (Pocketbook 302, Cybook Orizon) angekündigt, Interessierte können schon im Frühling aus einer wesentlich größeren Auswahl (ausgereifterer) Geräte den eBook Reader ihrer Wahl finden und sollten sich jetzt nicht zum eventuell schon bald bereuten Spontankauf verleiten lassen.
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13. Januar 2010
19:22 Uhr
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LenZ schreibt:
Danke für den Review!
Ich habe mein Exemplar gerade heute von elektronischlesen erhalten (war das Warten auf den txtr satt), bin mal gespannt, ob ich Deine Beobachtungen und Eindrücke teilen werde.
Bye,
LenZ
13. Januar 2010
23:55 Uhr
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Andrius Bentkus schreibt:
Sehr gute Seite, weiter so!
Leider haben die Teile noch nicht alle Features die ich haben will :)
14. Januar 2010
10:28 Uhr
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Micro M schreibt:
Meine persönliche Zusammenfassung:
Das Gerät ist schön, es wird viel geboten und mitgeliefert. Das Display ist kontraststark ohne Spiegelungen.
Es werden in kurzer Abfolge Firmwareupdates geliefert. Schnell ist es auch.
Mein Fazit: Zur Zeit eines der besten Geräte auf dem Markt !!!
Wenn die jetzt noch ein Gerät mit 8 Zoll Bildschirm (wie angekündigt) anbieten würden, wär’s perfekt !!!
14. Januar 2010
13:25 Uhr
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Jahn schreibt:
Hallo, ich habe das Teil im E-Book- reader Store gekauft und dort wurde es mit 16 Graustufen angeboten. Laut Auskunft vom Store soll sich das einstellen lassen. Jetzt tauchen immer wieder unterschiedliche Ansagen auf. Wer kann definitiv sagen wie viele Graustufen möglich sind? Gruß Frank
14. Januar 2010
15:04 Uhr
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Ebookreaderstore schreibt:
Guten Tag Jahn,
Ich habe das noch ein mail an den Hersteller gefragt und sie sagen: 16 Graustufen soll in den Nachsten firmware update moglich sein.
Gruß, Robin
14. Januar 2010
15:06 Uhr
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menelic schreibt:
Hi Johannes,
vielen Dank für das ausführliche Review, dem ich allerdings in einigen Punkten widersprechen muss: Ich habe den Onyx Boox seit ein paar Wochen und kann einige Deiner Kritikpunkte in dieser Form nicht teilen:
- Der Preis: Der Reader ist inzwischen für 299 Euro zu haben (zb bei elektronischlesen.de), was ich für einen angemessenen Preis halte
- Die Firmware: Ich stimme Deiner Kritik in Bezug auf mangelnde Dokumentation zu, mir scheint allerdings, dass Du die Firmware 1.2 gestestet hast. Bereits am Tag des Releases wurde allerdings wegen deren Bugginess die verbesserte 1.2.1. nachgeschoben, mit der ich noch keinen einzigen Absturz hatte.
- Offene Plattform: Es sollte erwähnt werden, dass die Firmware auf Linux basiert und quelloffen ist. Es gibt bereits erste “3rd pary” Applikationen z.B. unter http://sites.google.com/site/booxpowerpack/
- Verarbeitung: Mein Eindruck ist nicht ganz so negativ. So ist die Rückwand zumindest bei mir aus gebürstetem Aluminium oder einer anderen Metallegierung. Ich stimme Dir allerdings zu dass sie sich nicht so gut anfasst – allerdings nehme ich den Reader nie aus dem sehr praktischen Ledercover.
Mein Fazit würde also auch angesichts der Entwicklungsgeschwindigkeit der Software etwas positiver ausfallen. Dabei möchte ich niht zuletzt die unkomplizierte Kontaktaufnahme hervorheben: Der Onyx Sales manager für die USA hat angesichts der Tatsache, dass das Forum auf der Onyx Webseite teilweise auf Englisch ist, auf monlieread.com angeboten, dass man sich an ihn wenden kann. Er antwortet beeindruckend schnell und aussführlich. Anregungen wie text-to-spreech und handschrifterkennung für die Freihandnotizen wurden aufgenomen und für die Firmware 1.5 angekündingt. Mir scheint der Onyx ein Reader mit Zukunft.
14. Januar 2010
15:08 Uhr
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menelic schreibt:
Korrektur: Das Onyx Forum ist teilweise auf CHINESISCH, weswegen der US Saes manager angeboten hat, dass man sich auf ENGLISCH an ihn wenden kann (sorry für den typo)
14. Januar 2010
15:19 Uhr
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Johannes schreibt:
@menelic Ich habe den Test mit Firmware Nr. 1.21 gemacht. elektronischlesen.de (oben ja auch verlinkt) hat den Reader momentan nicht auf Lager, von “zu haben” kann da aktuell keine Rede sein.
“Ein Reader mit Zukunft” mag sein, das würd ich auch nicht bestreiten. Aber “Stand heute” im Hinblick auf Firmware und Preis ist das Ding eben keinesfalls eine Empfehlung. Und in Zukunft gibt’s ne Menge ähnlicher Reader, z.B. Pocketbook traue ich da auch von Start weg eine deutlich ausgereiftere Firmware zu. Da fehlen mir dann einfach die Argumente für den Boox 60.
Ciao
Johannes
14. Januar 2010
15:38 Uhr
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Frank Schutz schreibt:
Elektronischlesen.de bekommt kein Onyx Boox 60 ereaders mehr, weil Sie Parallel Import gemacht haben liefert Onyx International nicht mehr aus. Das heisst auch mann kein Europeasische Garantie bekommt via das Onyx Deutschland service center. Mann sollte besser einkaufen via ein Authorized Dealer wie: http://www.ebookreaderstore.de da bekommt man Offizielle Garantie und service.
14. Januar 2010
18:35 Uhr
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Luke schreibt:
Ebookreaderstore –> Zuerst machen Sie uns schwarz in den Niederlanden und nun auch in Deutschland? Es ist absolut Unsinn, dass wir nicht die Boox liefern können. Die Boox wird einfach am 30. Januar geliefert und Kunden empfangen 10 euro Rabatt wenn Sie ein Pre Order macht.
In der elektronischlesen.de shop bieten wir die Boox zu einem fairen Preis an.
Mit besten Grüßen Luke
25. Januar 2010
10:20 Uhr
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Jahn schreibt:
Hallo,
wo findet man denn noch weitere Wörterbücher für den Boox Reader? Der Duden und Langenscheidt von StarDict reicht mir leider nicht.
Insbesondere suche ich ein Fremdwörterbuch
Dank Frank
7. März 2010
11:08 Uhr
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Falk schreibt:
Hi,
ich habe mich gestern auf der CeBIT noch dazu überreden lassen gleich ein Gerät mitzunehmen. Da ich schon seit längerem auf einen Reader warte, der WLAN und Anotationen per Stift erlaubt, ist das BOOX 60 genau das, auf was ich gewartet habe. Das Gerät läuft mit der noch nicht auf der Webseite verfügbaren Firmware 1.2.2.
Mit der Verarbeitung bin ich gar nicht so unzufrieden. Im Gegensatz zu den meisten Geräten ist es möglich den Akku zu tauschen (der ist unter dem Back-Cover und es müssen nur zwei Schrauben zum Entnehmen gelöst werden).
Die Stifteingabe arbeitet bei mir sehr präzise. Systemabstürze habe ich bislang nur selber zu verantworten gehabt, da ich ein wenig mit der Möglichkeit gespielt habe, eigene Software auf den Reader zu laden, eine Möglichkeit, die es bislang auch nicht bei vielen Readern gibt.
Der BOOX 60 basiert auf einem Linux System (busybox toolchain) mit 2.6.26er Kernel. Eigene Applikationen können direkt mit der Dateiendung .oar in den Flash geschrieben werden. Dabei sollte man aber sehr umsichtig mit dem Gerät umgehen, da die gesamte Applikation als “root” ausgeführt wird und direktes löschen den Flash-Speichers ermöglicht.
Dies bietet direkt die Möglichkeit fehlende Applikationen wie einen RSS-Reader nachzurüsten. Für die GUI-Programmierung greift ONYX auf Qt zurück.
7. März 2010
11:16 Uhr
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Falk schreibt:
Achso… Bookmarks aufrufen geht übrigens über das Tools-Menü.
Tools->Show Bookmarks
Da sind alle Bookmarks drin, die man gesetzt hat. Die Shortcuts kann man laut ONYX noch nicht bearbeiten. Ich werde an einer Lösung dafür arbeiten sobald ich das BOOX 60 dazu überredet habe auch das WLAN zu starten, wenn ich meinen Telnet-Daemon starte ;)
Sobald ich mehr weiß, werd ich das über meine Webseite publishen (gadgetweb.de).
18. Juni 2010
17:32 Uhr
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Albert Braun schreibt:
Hallo,
kann mir jemand sagen, ob ich auf dem OnyxBoox60 auch Wikipedia von Mobipocket lesen kann?