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Pocketbook bepreist neue eBook Reader

3.10.2010 - von - eReader 29 Kommentare

pro602Wenige Tage vor der Frankfurter Buchmesse hat Pocketbook die Preise seiner im November erscheinenden neuen eBook Reader sowie seines Tablets offen gelegt. Der Einstieg in die digitale Lesewelt wird dabei noch einmal deutlich günstiger, los geht es künftig bei 159 Euro. Auch ein großformatiges Lesegerät ist attraktiv bepreist.

Das erste Multimedia-Tablet von Pocketbook hört auf den Namen Pocketbook IQ, verfügt über ein konventionelles 7″ LC-Display und hat (das nicht mehr ganz aktuelle) Android 2.0 sowie ein WLAN-Modul zum Surfen und eBook-Download an Bord. Das Pocketbook IQ versteht sich via App mit Adobe DRM geschützter Literatur, Pocketbook verspricht die Verfügbarkeit von über 30.000 aktuellen deutschsprachigen Büchern zum Verkaufsstart im November. Kostenpunkt: Günstige 159 Euro.

iq_Natürliche Nachteile von LCD-Tablets im Bezug aufs digitale Lesen sind zum einen das durch Hintergrundbeleuchtung und niedrige Auflösung bedingte schlechtere Leseerlebnis, zum anderen eine niedrige Akkulaufzeit. Pocketbook spricht von 5-7 Stunden, was schon arg wenig ist – selbst das iPad hält ungefähr doppelt so lange durch.

Auf der anderen Seite kostet das günstigste iPad aber auch 3x soviel wie das Pocketbook IQ, das von Libri unterstützte und ähnlich dimensionierte Samsung Galaxy Tab ist sogar fast 5x so teuer. Vor diesem Hintergrund hat der Device in dieser Form durchaus seine Daseinsberechtigung als günstiges Multimedia-Tablet, wobei die schmalbrüstige 533 MHz CPU wohl nicht für HD-Videos, High End Games und sonstige hardwareintensive Anwendungen zu gebrauchen sein wird.

pro603Wer ein dediziertes Lesegerät wünscht, ist bei Pocketbook ab 199 Euro dabei. Zu diesem Preis wird das Pocketbook Pro 602 offeriert, Nachfolgemodell vom Pocketbook 302. In Anbetracht des integrierten WiFi-Moduls (ebenfalls 30.000+ deutsche eBooks zum Verkaufsstart im November) bewegt sich das Pricing im Mittelfeld – der Acer Lumiread wurde gerade auf 179 Euro verbilligt, der Oyo (allerdings mit SiPix- statt E-Ink Display) wird schon für 139 Euro zu haben sein. Wer 3G und einen Wacom-Touchscreen (nur mit Stift bedienbar) wünscht, ist beim Pocketbook Pro 603 mit 269 Euro dabei, der UMTS-Zugriff auf den integrierten eBook Store wird nicht extra berechnet.

pro902Zum ersten mal nimmt Pocketbook “Riesen-Reader” mit einer Bildschirmdiagonale von 9,7″ (25cm/1200 x 825px) ins Sortiment. In diesem noch recht dünn besiedelten Segment (iRex DR800S, Amazon Kindle DX) positioniert sich Pocketbook gleich ganz weit vorne: Das Pocketbook Pro 902 wird mit 329 Euro zum Rollout im November das mit Abstand günstigste großformatige Lesegerät in Deutschland sein. Auch dieses Lesegerät verfügt über eine WLAN-Anbindung an den Pocketbook eBook Store – seine Stärken spielt der Reader allerdings nicht bei Büchern, sondern bei nativ großformatigen Inhalten wie Geschäfts-/Uni-Dokumenten, Zeitungen oder Zeitschriften aus. Das Upgrade “3G+WLAN” schlägt auch hier mit 70 Euro zu Buche, so dass beim Pocketbook Pro 903 unterm Strich eine UVP von 399 Euro steht.

Alle Modelle können auf der kommenden Buchmesse (06.-10.10. in Frankfurt) in Augenschein genommen werden, sind ab November verfügbar. Vertriebspartner sind neben amazon.de und dem T-Online Shop auch Grossist Libri, womit die Lesegeräte (theortisch) auch über den Buchhandel verkauft werden. Pocketbook partiziert allerdings anders als Acer nicht an der Libri eBookS Plattform.

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Der Artikel "Pocketbook bepreist neue eBook Reader" wurde am 3. Oktober 2010 (Sonntag) um 13:57 Uhr von geschrieben. Johannes Haupt (Xing / Twitter) ist Chefredakteur und Herausgeber von lesen.net.

29 Antworten auf Pocketbook bepreist neue eBook Reader (zum Thread im Forum)

Curious 3. Oktober 2010 um 14:44 Uhr

Kannst Du schon etwas zur Displayqualität (Lesefreundlichkeit) und zum Touchscreen sagen bei den e-ink Geräten? Besitzer der Vorgängermodelle beklagten sich über Schwergängigkeit und Spiegelungen – wenn auch nicht viele und so intensiv wie beim Sony prs 600, meine ich

Curious 3. Oktober 2010 um 14:45 Uhr

… und danke schon mal für den Artikel! Ich wollte nämlich die Preise der neuen Pocketbooks noch abwarten, um mich dann für einen Reader zu entscheiden.

Anatoli Loucher 3. Oktober 2010 um 14:49 Uhr

“Kannst Du schon etwas zur Displayqualität (Lesefreundlichkeit) und zum Touchscreen sagen bei den e-ink Geräten? Besitzer der Vorgängermodelle beklagten sich über Schwergängigkeit und Spiegelungen – wenn auch nicht viele und so intensiv wie beim Sony prs 600, meine ich”

Dank eingebauten Digitizer Touchscreen, gibt es keine Spiegelungen.

Das Touchscreen befindet sich unter dem E-Ink Display.

Grike 3. Oktober 2010 um 16:00 Uhr

ich würde mir sofort ein 602er kaufen –> wenn bei mir nicht die Unsicherheit bzgl. Display herrschen würde. Wie viel besser ist das Kindle3-Display und vor allem:
wie relevant ist das in der Praxis: kann ich mit dem Kindle länger lesen, bevor meine Augen müde werden…?

k*g 3. Oktober 2010 um 16:57 Uhr

Hallo,

was mich abschreckt sind die breiten Ränder bei den Modellen. Nur grob die Hälfte der Oberfläche wird vom Display selber genutzt, der ganze andere Rest für die paar Tasten und den zu großen Rand! :-(
Überhaupt sollte man mal Praxis-Test und vergleiche der Displays verschiedener Reader abwarten.

R 3. Oktober 2010 um 17:11 Uhr

K*g,
recht haste!
Mehr als 1,5, oder maximal 2cm braucht es nicht zwischen Gehäuserand und dem ersten Buchstaben. Dicker ist kein Daumen, und mehr Rand hat bedrucktes Papier auch nicht.
Ich würde auch mit 1cm klarkommen. Das wäre dann ein Gerät, so groß wie die ein 6″ Sony-E-Reader, aber mit 9″ Bildschirmdiagonale! :-)

Anatoli Loucher 3. Oktober 2010 um 17:39 Uhr

“Hallo,

was mich abschreckt sind die breiten Ränder bei den Modellen. Nur grob die Hälfte der Oberfläche wird vom Display selber genutzt, der ganze andere Rest für die paar Tasten und den zu großen Rand! :-(
Überhaupt sollte man mal Praxis-Test und vergleiche der Displays verschiedener Reader abwarten.”

Die breite Ränder und Rückendeckel aus Metall deinen besondere Stabilität des Gehäuse.

k*g 3. Oktober 2010 um 18:10 Uhr

Hallo,

für mich sind breiten Ränder schon ein spürbares Kauf-Hindernis. Mal abwarten, wie sich die Geräte sonst so im Test schlagen.

“Die breite Ränder und Rückendeckel aus Metall deinen besondere Stabilität des Gehäuse.”

Hm, das Pocketbook IQ hat ja nicht so breite Ränder – ist das dann instabil? ;-)
Mein Touchdisplay-Handy hat auch nur sehr schmale Ränder, ist schon über ein Jahr alt und das Gehäuse und Display ist immer noch perfekt. Es geht also auch mit schmaleren Rändern.
Es wird sicher auch Kunden geben, die breite Ränder mögen und wir haben ja die Reader-Auswahl. Also viel Erfolg!

Thomas Knip 3. Oktober 2010 um 18:22 Uhr

Ich habe die Geräte schon in den Händen gehalten – bis auf das IQ, menno … -, und mir ist der Rand nicht unangenehmn aufgefallen – auf gut Deutsch: gar nicht.

Die Displays haben einen guten Kontrast und reagieren zügig. Also: auch wenn der Preis günstig ist, sind die Geräte nicht billig aufgemacht.

Pocketbook-Shop 3. Oktober 2010 um 19:53 Uhr

Hallo, Johannes.
Ein kleiner Fehlerteufel im Artikel:
“… Upgrade “3G+WLAN” schlägt auch hier mit 70 Euro zu Buche, so dass beim Pocketbook Pro 903 unterm Strich eine UVP von 399 Euro steht.”

Richtig ist 3G + Digitizer TouchScreen!
Mit WLAN sind ja alle neuen PRO Geräte ausgestattet.

Vorbestellungen sind ab dem 06.10 möglich

paradoxus 3. Oktober 2010 um 20:42 Uhr

Was habt ihr gegen breite Ränder? Irgendwie muss man das Gerät ja halten :-) Auch Bücher haben ihren Weißraum auf den Seiten, damit man sie bequem halten kann (die gut gemachten jedenfalls).

Mal sehen, ob ich irgendwann einmal ein 902er in Augenschein (und in die Hand) nehmen kann. Ob es wohl auch “dickere” (ab 50MB) A4-PDF mit aufwändigen Inhalten gut anzeigen kann? Ich hoffe, dass es irgendwann einmal einen Vergleichstest gibt: Kindle DX gegen Pocketbook 902 und (ev. außer Konkurrenz) iPad. Vor allem in Bezug auf Magazin/PDF-Tauglichkeit.

Ich bin gespannt.

Karsten Fischke 3. Oktober 2010 um 21:00 Uhr

Also bei den hohen Preisen für das 902 Modell werde ich wohl doch lieber zum neuen Kindle DX graphite greifen mit nur 370 € (für Import insgs.) ohne Touchscreen (eh überflüssig)

aber dafür mit deutlich besserem PEARL E-Ink Display.

Zumal wohl im Dezember noch der neue Kindle DX rauskommen soll mit Touchscreen.

Schade drum Pocketbook!

oder sind das nur UVP die noch schwanken?

Anatoli Loucher 3. Oktober 2010 um 21:07 Uhr

“Also bei den hohen Preisen für das 902 Modell werde ich wohl doch lieber zum neuen Kindle DX graphite greifen mit nur 370 € (für Import insgs.) ohne Touchscreen (eh überflüssig)

aber dafür mit deutlich besserem PEARL E-Ink Display.

Zumal wohl im Dezember noch der neue Kindle DX rauskommen soll mit Touchscreen.

Schade drum Pocketbook!

oder sind das nur UVP die noch schwanken?”

Günstiger als 329€ wird 902 bis ende des jahres difinitiv nciht sein… Kindle kat etwas beseres Display, aber schlechtere Funktionsumfang, und ist teuerer um 40 €… Also jeder kann selbst etscheiden, was ihn wichtiger ist…

Anatoli Loucher 3. Oktober 2010 um 21:07 Uhr

“Also bei den hohen Preisen für das 902 Modell werde ich wohl doch lieber zum neuen Kindle DX graphite greifen mit nur 370 € (für Import insgs.) ohne Touchscreen (eh überflüssig)

aber dafür mit deutlich besserem PEARL E-Ink Display.

Zumal wohl im Dezember noch der neue Kindle DX rauskommen soll mit Touchscreen.

Schade drum Pocketbook!

oder sind das nur UVP die noch schwanken?”

Günstiger als 329€ wird 902 bis ende des jahres difinitiv nicht sein… Kindle kat etwas beseres Display, aber schlechtere Funktionsumfang, und ist teuerer um 40 €… Also jeder kann selbst etscheiden, was ihn wichtiger ist…

Curious 3. Oktober 2010 um 21:35 Uhr

Naja, der Bams Tech Freak ist nun wirklich kein besonders guter Experte. Er schreibt nämlich auch:
“wenn Sie mich fragen: Die Zukunft des Buchs gehört nicht den eBook-Readern, sondern den Smartphones und Geräten wie dem iPad. Denn die habe ich ohnehin immer bei mir – und es ist einfach nur genial, wenn ich darauf auch alle meine Lieblingsbücher lesen kann. Ein zusätzliches Lesegerät will ich nicht auch noch mit mir herumtragen müssen.” Womit vor allem bewiesen wäre, dass er nicht besonders viel Bücher liest, sonst käme er wohl kaum zu dem Schluß, wie toll es ist, Bücher auf dem Smartphone oder Ipad zu lesen.

Curious 3. Oktober 2010 um 21:36 Uhr

Oder der Hinweis von Johannes war irooooonisch. Aber gibt es denn keine aussagekräftigen Reviews, die man verlinken könnte?

k*g 3. Oktober 2010 um 22:21 Uhr

Was Bild schreibt, interessiert mich nicht. Mir ist der breite Rand auf den Bildern gleich negativ aufgefallen und mir persönlich gefällt das nicht. Andere Leute mag das nicht stören. Ist ja auch völlig OK, jeder kann ja am Markt das Gerät wählen, welches er mag. Gegenüber dem Sony 650 ist die Oberfläche des 602 um ca. 25% größer, bei gleicher Bildschirmgröße (die Pro 602-Maße habe ich von pocketgoods.de, ich nehme an, die stimmen).
Das kompaktere Gerät gefällt mir doch etwas besser :-)

k*g 3. Oktober 2010 um 22:21 Uhr

Was Bild schreibt, interessiert mich nicht. Mir ist der breite Rand auf den Bildern gleich negativ aufgefallen und mir persönlich gefällt das nicht. Andere Leute mag das nicht stören. Ist ja auch völlig OK, jeder kann ja am Markt das Gerät wählen, welches er mag. Gegenüber dem Sony 650 ist die Oberfläche des 602 um ca. 25% größer, bei gleicher Bildschirmgröße (die Pro 602-Maße habe ich von pocketgoods, ich nehme an, die stimmen).
Das kompaktere Gerät gefällt mir doch etwas besser :-)

paradoxus 3. Oktober 2010 um 23:00 Uhr

Rahmen hin oder her :-) Ich finde die Frage nach der Display-Güte auch interessanter: da ich die neuen E-Ink-Displays noch nicht live gesehen habe, brenne ich auch auf einen anständigen, ungeschmierten Test — lesen.net, übernehmen Sie!

Thomas Knip 4. Oktober 2010 um 20:57 Uhr

“Kindle DX gegen Pocketbook 902 und (ev. außer Konkurrenz) iPad. Vor allem in Bezug auf Magazin/PDF-Tauglichkeit.”

Das PDF-Rendering auf dem 902 ist klasse und flott. Wenn der neue Kindle DX hier noch besser ist, dann Respekt an Amazon (und, nein, ich bin weder bei PB beschäftigt noch werde ich von ihnen bezahlt ;-) *

* man muss das diese Tage ja fast schon dazuschreiben …

Bigboo73 6. Oktober 2010 um 21:24 Uhr

also der 9.7″ mit Wacom Touchscreen macht mich neugierig…

Kann man da nur in einer Intensität schreiben oder ist der evtl. auch für Skizzieren Druckabhängig und oder gibt es eine (rudimentäre) Zeichensoftware dazu wo man Transparenzen einstellen kann?

@Anatoli bitte nicht nur mit dem automatischen deutsch übersetzer antworten ;)

Bigboo73 6. Oktober 2010 um 21:31 Uhr

zum thema lesbarkeit auf LCD:

Ich hab jahrelang auf meinen Handys gelesen, das geht schon ;) Auf dem Ipad lässt es sich auch gut lesen, jedenfalls wenn man das Haus nicht verlässt, ab da wird es anstrengend. Ich saß heute erst in der Mittagspause mit meinem hanvon im Sonnenschein und hab gelesen, herrlich da hat das iPad keine Chance

Abends find es aber angenehmer auf meinem gedimmten (gibts das wort ;) ) iPad zu lesen als auf meinem Hanvon mit Leselampe.

Wenn ich meine Bücher von Libri sowohl auf dem iPad als auch auf einem Ebook reader lesen könnte und dann noch Lesezeichen geshared werden würden, wäre das der Hammer…

jonny 9. Oktober 2010 um 20:03 Uhr

Ränder zu breit?
Beim 6er vielleicht, kann man drüber streiten; aber bei der 9er Reihe sicher nicht.
Der Vergleich von Randfläche zu Screenfläche ist erstmal Unsinn.
Es hat einfach Null Aussage, weil der Rand praktisch aus 4 Flächen besteht und nicht als eine Fläche wahrgenommen wird.
Hingegen macht es Sinn sich einfach mal die Maße von der 9er Reihe anzuschauen:
Der untere Rand von der 9er Reihe dürfte ca 4cm sein, der seitliche ca. 2,5cm, der obere ca. 2cm.
Bei nem Gerät mir ner Diagonale von 25cm ist das absolut in Ordnung.
Wie man auf diesem Bild leicht erkennen kann.
http://www.e-book-news.de/wp-content/uploads/2010/09/pocketbook-e-reader-ifa-berlin-602-603-902-903-iq.gif

Da sieht man übrigens auch, dass der Vergleich zum IQ Quatsch ist.
Erstens ist natürlich die Bilddiagonale kleiner, zweitens, es ist ein tft und drittens: Der Rand ist in Relation praktisch genauso breit wir der von der 9er Reihe.
Es fällt nur nicht so auf solange das Display aus ist :D.

Wichtig ist beim Design die Ergonomie und Haptik und solange die nicht beeinträchtigt oder gar unterstützt wird durch das Design, wunderbar.
Und bisher war noch eher ein zu schmaler als ein zu breiter Rand dem Handling abträglich.
Naja, und Vergleich von nem 6″ bzw 9″ Ereader mit nem Smartphone von wegen schmaler Rand?
*kopfschüttel…
Lies mal nach wie sich die Flächengröße einer Scheibe auf ihre Stabilität auswirkt.
Du kannst nicht einen maximal 3,5″ Screen mit nem 6 oder gar 9,7″ Screen vergleichen und dich wundern warum da der Rand (absolut!) größer ist…
Smartphones haben viel kleinere Screens, sind im Verhältnis mindestens genauso tief (eher um einiges tiefer) wie der average Reader.
Beides wirkt sich enorm auf die Stabilität aus.
Das Iphone hat immerhin eine Tiefe von 10% der Höhe, umgerechnet auf die 9er Reihe wären das locker 2,5cm.
Man sollte meinen so tief ist der Reader nicht, mal schauen.
Ich würde auf knapp 1,5 cm Tiefe tippen beim 9er, ist also trotz viel,viel größerer Diagonale als dein Handy, weniger tief.
Davon abgesehen haben die meisten Smartphones wie Iphone, HTC desire ebenso oben und unten einen Rand, der relativ gesehen ähnlich breit ist.

Einfach abwarten und ausprobieren oder halt nicht, und kaufen oder halt nicht.

Es gibt im Gegensatz zu den Randmaßen auch wichtige Kriterien.
Was ich gut gefunden hätte, wäre die Blättertasten beidseitig wie beim Kindle2 zu machen, ging vielleicht patentrechtlich nicht, und man hält die jetzige Lösung für ausreichend..
Außerdem finde ich es gerade bei nem Gerät für 330€ bzw 400€ wichtig, dass sie möglichst stabil und robust sind.
Nen Kunststoff-Screen statt Glas wäre also nice, wird’s aber wohl net sein beim großen PB afaik.
Wichtig wird auch die Bildqualität sein und die Touchscreenqualität.
Und natürlich wie Software drauf läuft, wie ggf. die Bedienung vom Wörterbuch innerhalb eines Buches eingebunden wird, was besonders beim Touchscreen interessant ist.

Also wirklich viel entscheidendere Punkte als ein cm mehr oder weniger am unteren Rand…
Mal schauen wie er sich so schlägt.

Wooky 9. Dezember 2010 um 09:02 Uhr

Also BAMS und alles BILD Produkte sind doch für geistig Minderbemittelte.

Was die als Experten ankarren geht woanders nicht mal als Anfänger durch.