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Sony Reader PRS-650 Gewinnspiel

20.10.2010 - von - eReader Interna 94 Kommentare

sony_reader_touch_edition_prs650_2Die Sony Reader PRS-650 Touch Edition – gerade von uns getestet – zählt mit ihrem optischen Pearl E-Ink Touchscreen zu den fortschrittlichsten derzeit verfügbaren Lesegeräten. Wer sich für den NextGen-Reader interessiert, aber ein wenig vorm Preisschild von 230 Euro zurückschreckt, für den haben wir möglicherweise einen Ausweg: Zum gerade erfolgten Verkaufsstart in Deutschland verlost lesen.net drei PRS-650 Touch Editon (1x in jeder Farbe; Gewinnwert: 687 Euro) .

Die drei Lesegeräte werden getrennt voneinander verlost.

  • Eine rote PRS-650 Touch Edition verlosen wir unter allen Freunden unserer Facebook-Seite. Eine übers Fansein hinausgehende Aktion ist nicht erforderlich, wenngleich sich natürlich auch Sony Deutschland über eine Facebook-Verbundenheit freuen würde.
  • Eine silberne PRS-650 Touch Edition verlosen wir im Forum; gefragt wird hier nach dem perfekten Lesegerät im Jahr 2015.
  • sony_reader_touch_edition_prs650-html_664576_g2Mit einer schwarzen PRS-650 Touch Edition wird der beste Witz/die lustigste Anekdote zum (E-)Buchmarkt prämiert, der/die in die Kommentarspalte dieser Meldung geschrieben wird. Natürlich können dazu “konventionelle” Witze einfach auf eBooks übertragen werden; “originäre” Branchenwitze werden aber naturgemäß besonders gerne gesehen. Die Jury zur Auswahl des besten Beitrags besteht aus Birte Huizing von txtr (was nicht bedeutet, dass Witze zu txtr/zum txtr Reader tabu sind), Steffen Meier von Ulmer und mir.

Alle drei Teilgewinnspiele laufen sieben Tage, Teinahmeschluss ist also der 27.10. Im Anschluss daran geben wir in einer weiteren Meldung die Gewinner bekannt; viel Spaß + Erfolg beim Mitmachen!

Die Preise wurden uns von Sony Deutschland bereitgestellt. Vielen Dank!

1) Die Verlosung steht natürlich in keinem Zusammenhang mit unserem PRS-650 Touch Edition Testbericht im Allgemeinen bzw. mit der Bewertung im Speziellen. Sony plante die Verlosung mit uns bereits Anfang des Monats, lange bevor wir überhaupt PRS-650 Testmuster bekamen; nach unserer kritikreichen Review vom Vormodell PRS-600 musste Sony auch beim PRS-650 mit dem Schlimmsten rechnen. 2) Die Modalitäten der Verlosung sind auf unserem Mist gewachsen. Es geht hier also nicht darum, dass irgendwer günstig Entwicklungsideen o.ä. abgreift; wir wollten die Verlosung bloß für alle Seiten ein wenig spannender gestalten als einschlägige Jeder-Kommentar-ein-Los-Verfahrensweisen.

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Der Artikel "Sony Reader PRS-650 Gewinnspiel" wurde am 20. Oktober 2010 (Mittwoch) um 16:40 Uhr von geschrieben. Johannes Haupt (Xing / Twitter) ist Chefredakteur und Herausgeber von lesen.net.

94 Antworten auf Sony Reader PRS-650 Gewinnspiel (zum Thread im Forum)

Marco Buss 20. Oktober 2010 um 17:14 Uhr

Ein eBook-Reader sieht am Straßenrand ein Buch. Fragt der eBook-Reader “Guten Tag. Darf ich Ihnen über die Straße helfen.” Darauf die Antwort vom Buch: “Das ist aber nett das Sie fragen. Mit dem alter sieht man ja nicht mehr so gut. Die Jugend von heute ist doch nicht so schlimm und kriminell wie ich immer gedacht habe”

Merry 20. Oktober 2010 um 17:36 Uhr

aus aktuellem Anlass:

ein neues Buch erklärt wie man schadhafte Sicherheitslücken im PDF’s erkennt – erschienen als ebook im PDF Format

:)

Chaluul 20. Oktober 2010 um 17:46 Uhr

Was momentan bei vielen Herstellern und Verlegern falsch läuft:

“He, diese E-Books mit ihren lahmen SW-Displays sind einfach noch zu ruckständig.Wir müssen etwas besseres entwickeln.”

“Was müsste denn passieren, damit ein elektronischer Reader perfekt wäre?”

“Die Dinger brauchen unbedingt einen Farbdisplay, Sprachausgabe und animierte Bilder. Das wären die elektronischen Bücher der Zukunft.”

“Du meinst wir brauchen einen Fernseher?”

chico 20. Oktober 2010 um 17:50 Uhr

Wie viele eBook Herausgeber werden benötigt um eine Glühbirne zu wechseln?

Drei…
Einer wechselt die Glühbirne aus und zwei halten den Autoren fest.

Alexander Schomburg 20. Oktober 2010 um 17:52 Uhr

Streiten sich ein Amazon Kindle 3, ein Sony Reader PRS-650 Touch Edition und ein Hardcover-Buch um die Gunst der Leser.
Sagt der Kindle: “Hey, ich bin definitiv das Beste Lesegerät, denn mein Display ist sooo gut, dass man kaum noch Pixel erkennt, der Akku fast 4 Wochen hält und ich habe sogar einen eingebauten Browser!”
Darauf der Sony Reader: “Pff, wer braucht schon nen Browser? Ich habe noch ein bessere Display, mich gibt es mit Infrarot-Eingabetechnologie und du kannst noch(!) rudimentäre Notizen zu jedem Buch notieren!”
Das Hardcover-Buch schaut beide an, versucht ernst zu bleiben.. und fängt an lauthals an zu lachen.

Bianca 20. Oktober 2010 um 17:58 Uhr

Ein Junge öffnet die alte Familienbibel,da fällt ihm ein getrocknetes Ahornblatt entgegen.
Er schaut erstaunt und sagt: Papa,schau mal,Evas Unterwäsche *haha*

da oben das e in () steht…es kommt ja ein Buch drin vor *gg*- hoffe das zählt auch?!

alex91 20. Oktober 2010 um 18:18 Uhr

Wie erklärt man seiner Oma, was ein Ebook Reader ist?

„Ein Ebook-Reader ist ein Billy-Bücherregal im Hosentaschenformat mit Stauraum für die gesamte Stadtbibliothek.“

R 20. Oktober 2010 um 19:16 Uhr

“Pah – Ebooks und -Reader sind doch nur was für OBERFLÄCHLICHE Geeks. Ich mag lieber richtige Papierbücher, weil die so schön riechen und beim Blättern rascheln…” ;-)

TheBob 20. Oktober 2010 um 19:21 Uhr

Wer bei einem EBook Reader ernsthaft das Gefühl eines “echten Buches” vermisst, der schaut sich auch im Heimkino generell vor jedem Film 30 Min. Werbung an, lädt sich Leute ein die während des Filmes telefonieren und mit Popcorn rumwerfen und klingelt beim Nachbarn, der bitte mal den Film lauter stellen oder die richtige Tonspur einstellen soll.

Jörg 20. Oktober 2010 um 19:22 Uhr

“Diese neue Generation von Ebook-Readern”, erklärt der Verkäufer, “wurden von Psychologen entwickelt und bereiten ihr Kind optimal auf den Ernst des Lebens vor. Wie auch immer Ihr Kind versucht, ein DRM-Ebook aufzuspielen, es funktioniert nicht!”

Sonny 20. Oktober 2010 um 19:47 Uhr

“Diese Ebooks bekommmt man doch bestimmt nur bei Amazon oder?”
“Nein. Du kannst dir dort deine komplette Wohnungseinrichtung oder deinen Monatseinkauf bestellen, nur Ebooks gibt es dort nicht.”

Das ist für mich der größte Witz.

Bella 20. Oktober 2010 um 19:50 Uhr

…Geht ein eBook um die Ecke und tritt auf nen Keks…

…Sohn und Papa gehen spazieren. Da fragt der Sohn: “Papa, wie ist es wenn man besoffen ist?” Papa antwortet: “Siehst du die 2 eBook da vorne? Wenn ich besoffen wäre, würde ich jetzt 4 sehen.” Sohn: “Aber Papa, da steht doch nur eins…”…

…Fragt der Kunde den eBook verkäufer: “Warum reden sie immer mit dem Gerät was sie gerade benutzen?”
darauf der eBook verkäufer: “Sie müssen entschuldigen, ich war früher mal Friseur.”…

…Wie kann man mit einem eBook die Himmelsrichtung bestimmen?
Lege sie auf die Mauer. Dort, wo sie weggenommen wird, ist Osten…
(ich kann das mit ruhigem Gewissen sagen-ich komme aus dem Osten ;))

…treffen sich zwei eBooks, sagt da eine: “Hallo”
Sagt das andere: “klappe, eBooks können nicht reden.”…

mortzi 20. Oktober 2010 um 20:07 Uhr

Ein Mann hatte gerade das e-Book “Der Herr im Haus” fertig gelesen. Er stürmte zu seiner Frau. Mit dem Zeigefinger vor ihrem Gesicht fuchtelnd, sagte er: “Ich möchte, dass du weißt, dass ich von nun an der Herr im Haus bin, und mein Wort ist Gesetz! Ich möchte, dass du mir ein Gourmet-Abendessen herrichtest, gefolgt von einem exquisiten Dessert. Dann wirst du mir ein Bad einlassen, damit ich mich entspannen kann. Und wenn ich mit meinem Bad fertig bin, rate mal, wer mich anziehen und mir die Haare kämmen wird.”

Seine Frau antwortete: “Der Bestattungsunternehmer?”

sandra 20. Oktober 2010 um 20:23 Uhr

Chuck Norris liest keine eBooks: Er starrt sie so lange an, bis sie ihm freiwillig vorlesen, was er wissen will.

carokann 20. Oktober 2010 um 20:53 Uhr

Ich will es kurz machen. Ich bin am Wochenende umgezogen und habe Rückenschmerzen. Muss ich mehr sagen?

Christian G. 20. Oktober 2010 um 21:20 Uhr

Wenn der txtr – Reader endlich in den Handel kommt, dann können Antiquariate und Museen schon mal Plätze in ihren Vitrinen freiräumen ;-)

Am besten den txtr-Reader schnell vorbestellen! Damit man 2014 auch zu den ersten gehört die einen erhalten ;-)))

Harry 20. Oktober 2010 um 21:26 Uhr

Mein Frau hat das ebook “Zwillinge” von J.K Rowling gelesen und hat Zwillinge bekommen.
Das is ja noch gar nichts.
Meine Frau hat das ebook “Drillinge” von J.K Rowling gelesen und hat Drillinge bekommen.
Oh oh. Ich glaub, ich muss los.
Mein Frau liest grad das ebook “101 Dalmatiner”

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Ein Mann hatte gerade das ebook “Der Herr im Haus” fertig gelesen. Er stürmte zu seiner Frau. Mit dem Zeigefinger vor ihrem Gesicht fuchtelnd, sagte er: “Ich möchte, dass du weißt, dass ich von nun an der Herr im Haus bin, und mein Wort ist Gesetz! Ich möchte, dass du mir ein Gourmet-Abendessen herrichtest, gefolgt von einem exquisiten Dessert. Dann wirst du mir ein Bad einlassen, damit ich mich entspannen kann. Und wenn ich mit meinem Bad fertig bin, rate mal, wer mich anziehen und mir die Haare kämmen wird.”

Seine Frau antwortete: “Der Bestattungsunternehmer?”

Marcel F. 20. Oktober 2010 um 21:27 Uhr

Warum ist der Sony Reader PRS-650 auch für Verfechter des “echten” Buches interessant?

Dank seiner fortschrittlichen Technologie soll es sogar möglich sein, trotz verstopfter Nase und Einsatz von gefühllosen Winterhandschuhen, Bücher damit lesen zu können, ohne, dass diese ihren „Reiz“ verlieren.

Serkan 20. Oktober 2010 um 21:28 Uhr

Ein Mann sucht in der Bücherei ein Buch und fragt nach: “Haben Sie hier das Buch ‘Die Überlegenheit des Mannes’?”
Antwort: “Ja klar, aber die Bücher zu Phantasie und Utopien finden Sie im oberen Stockwerk!”

Kathrin 20. Oktober 2010 um 23:13 Uhr

Die Schotten haben jetzt den ersten Ebook-Reader mit Blindenschrift erfunden, und warum? Weil man den auch ohne Licht lesen kann!

freepanthera 20. Oktober 2010 um 23:36 Uhr

Marketingchef zum Chefeinkäufer,
“Die Reader müssen günstig sein und dann verschenken wir sie wie die Handyindustrie es schon vormacht für einen Euro.”

Der Marketingchef kommt wütend zum Einkäufer, “was soll das den biitte sein!”

Naja billig, 1 Zoll für einen Euro und die Firma kann sich das grad noch leisten.
Kennen Sie eine besseres Preisleistung als ein Zoll für einen Euro?

Karina 21. Oktober 2010 um 00:02 Uhr

Der Ebook-Leser beim Arzt:

- Der Doktor,ich bin krank. Ich kann mich von meinem E-Book nicht losreißen. Ich lese bis 18 Stunden pro Tag!
- Der hoffnungslosen Fälle kommt es nicht vor, wir werden behandeln.
- Als???
- Klar als – den Alkohol, die Zigaretten, den Mädchen!

Christoph 21. Oktober 2010 um 00:55 Uhr

Trotz Immobilienkrise konnte meine Freundin ihre Eigentumswohnung kürzlich mit hohem Gewinn verkaufen.
Die Wohnung verfügte über eine Bibliothek angefüllt mit mehr als 8000 klassischen Werken, da ich meinen eBook-Reader auf dem Gästeklo liegen gelassen hatte.

(übrigens, in Epub ist der noch witziger)

fettkatz 21. Oktober 2010 um 01:22 Uhr

Bald kommt auch e-ink auf flexiblen Materialien-dann kann man auch in der digitalen FAZ Heringe einwickeln!

sineous 21. Oktober 2010 um 07:55 Uhr

Der Archäologe beäugte das versteinerte Artefakt. Er lächelte. Es hatte sie damals also wirklich gegeben: Die eBooks.(gesehen bei twitter.com/tiny_tales)

Swen 21. Oktober 2010 um 11:19 Uhr

Herr “Sony PRS”, Sie wohnen jetzte schon mehrere Jahre an vorderster Front der Ebook-Autobahn. Hat das bisher irgendwelche negativen Auswirkungen hinterlassen?

-” DRM, drmm, drmmmmmm, drmmmmmmm….”

Franz 21. Oktober 2010 um 11:44 Uhr

Ein nicht genannter Hersteller eines eBook-Readers stellt im Jahr 2011 ein neues Modell vor:

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, verehrte Presse. Dieser Reader wird den kompletten Markt revolutionieren! Nein, nicht wegen seines zusammenklappbaren 9.7″ farbigen multi-touch E-Ink-Displays, oder des unschlagbaren Preises von unter 150 Euro. Dieser großartige Reader bietet neben all dem die fantastische Möglichkeit -und das, meine Damen und Herren, ist wirklich revolutionär und ganz unserer Entwicklung alleine geschuldet(!!!)- die Bücher auf dem extra für dieses Gerät speziell entwickelten Tintenstrahldrucker auszudrucken. *frenetischer Applaus der geladenen Gäste*

Birdonawire 21. Oktober 2010 um 14:06 Uhr

Fortschritt durch Technik:

Das erste Buch, das ich mir selbst besorgt habe, hatte ich aus der Schulbibliothek. Es war “Der kleine Prinz” und darin stürzte der Erzähler mit dem Flugzeug ab.

Mein erstes per Versand gekauftes Buch hatte ich von Zweitausendeins. Der Autor hieß Charles Bukowski. Wir beide stürzten im Lauf des Buchs mehrfach ab.

Das erste Ebook das ich kaufte, war „Strobo“ von airen. Diesmal stürzten wir alle praktisch pausenlos ab: Der Erzähler, ich und mein Ebook-Reader.

Rene 21. Oktober 2010 um 14:59 Uhr

Ein Buch und ein ebook diskutieren über ihre Vorzüge, bis es zu einem Streit kommt.
Buch: “Ich warne Dich, ich schlag gleich zu…!”
ebook: “Mach doch, dann hab ich wenigstens meine Ruhe.”

mimi24 21. Oktober 2010 um 17:12 Uhr

Steve Jobs und Johannes Gutenberg treffen sich im Himmel. Gutenberg fragt Jobs: „Sag mal Steve, ist das wirklich wahr, dass mein gutes altes Buch inzwischen fast von diesen digitalen E-Books verdrängt worden ist? Das stelle ich mir schrecklich vor. Bücher ohne das Rascheln des Papiers und ihren typischen Geruch. Konnte man denn gar nichts dagegen machen?“ Jobs: „Ich wollte es ja verhindern, aber alle meine Bemühungen sind gescheitert. Ich habe sogar einen E-Book-Reader mit spiegelndem Display auf den Markt gebracht, um die Menschen vom digitalen Lesen abzuhalten, aber andere Firmen entwickelten immer bessere Displays, die fast besser lesbar sind als bedrucktes Papier. Man kann sogar die Schrift nach Belieben vergrößern, integrierte Wörterbücher benutzen, sich die Bücher vorlesen lassen…“ Jobs schließt resigniert die Augen. Als er sie wieder öffnet, ist Gutenberg verschwunden. Kurze Zeit später sieht Jobs, wie Gutenberg einem in Panik vor ihm weglaufenden Neuzugang verzweifelt hinterher ruft: „Könnte ich ihn mir wenigstens mal kurz ausleihen? …meine Bücher riechen so muffig… und ich bin gestern auf meine Lesebrille getreten! Bitte!!!“

AndReas 22. Oktober 2010 um 01:40 Uhr

- E-Book-Stand-App zum DL

- Im Gegensatz zum Großteil ihrer gegenständlichen Kollegen, sind E-Books wenigstens keine Papierverschwendung.

- gibts bei E-Books auch Mängelexemplare?

Andreas 22. Oktober 2010 um 01:44 Uhr

Der größte Witz, den ich jüngst zum Thema eBooks gesehen habe, ist diese schmackhafte eReader-Präsentation von der Frankfurter Buchmesse:

http://www.lesen.net/wp-content/gallery/okt10_2/buchmesse2.jpg

Wenn man ein Thema so lieblos angeht, dann wird daraus auch definitiv nichts.

Die Branche scheint nichts, aber auch gar nichts von den Fehlern der Musikindustrie beim Eintritt ins digitale Zeitalter gelernt zu haben.

markus 22. Oktober 2010 um 02:02 Uhr

Gespräch aus der Zukunft.
Karl: Junge, ich gebs auf die Intelligenz meiner freundin fördern zu wollen…
Franz: was isn nu schon wieder?
Karl: ich war mit ihr im keller und hab ein Buch inne schublade gefunden, guck drauf und sag “guck mal, was zum lesen”
ihre antwort “haha, verarschen kann ich mich alleine. Das Teil hat hier doch gar keinen Empfang”

Nico 22. Oktober 2010 um 09:28 Uhr

Mein jüngstes Erlebnis mit eReadern war eine Abschlussarbeit, die ein Kommilitone zur Entwicklung von eReadern angefertigt hat. Bei der Präsentation der Arbeit gab es dann knapp 50 Exemplare der Ausarbeitung ausgedruckt zum Mitnehmen, aber leider keine für einen eReader. Da hat wohl jemand den Trend verschlafen…

Lichtbringer 22. Oktober 2010 um 11:24 Uhr

Eine Bekannte von mir hatte am 10.10.10 Geburtstag und da mir mein Geschenk langweilig erschien, habe ich Ihr noch ein Rätsel geschenkt, dass Ihr das Geschenk erklärt – und das ging so:

Von Außen betrachtet, bleibt einiges verborgen
Mittendrin bist Du auch nicht viel schlauer
Es riecht nicht nach Chanel
Und hat doch einen eigenen Geruch
Es ist leise bei der Handhabung
Und treibt Dir ab und an die Tränen in die Augen
Wenn Du es wirfst, wird es seinen materiellen Wert verlieren
Wenn Du es schüttelst, passiert nichts
Es braucht keinen Strom
Ohne Strom kannst Du es nur am Tag nutzen
Jeder, den Du kennst, hat es
Angeblich ist es vom Aussterben bedroht

Was könnte Es sein?

Viel Spaß beim Raten. Lösung bei Interesse auch am 27.10.

Christopher 22. Oktober 2010 um 12:25 Uhr

Willkommen in Frankfurt, der Stadt der Buchmesse und der Zukunft!

Eine wahre Begebenheit:
Schon seit Wochen verfolgte ich mit steigendem Interesse die Entwicklung des E-Book-Marktes und entsprechend auch die Ankündigungen der E-Book-Reader-Hersteller. Somit beschloss ich eines schönen Samstages mir die Reader mal in Echtzeit anzuschauen und wühlte mich unter das Getümmel der Großstadt. Ich wollte mich in einem der größten Elektronikfachmärkte, die eine hervorragende Beratung und entsprechendes Fachpersonal propagieren nach einem E-Book-Reader erkundigen und so nahm das Schicksal der ernüchternden Wahrheit seinen lauf.

Im Elektronikmarkt angekommen lief offenen Auges durch die Gänge, jedoch konnte ich keine E-Book-Reader entdecken. Dann dachte ich mir: Naja fragst du mal an der Information! “Hallo, ich suche einen E-Book-Reader” die nette Dame hinter der Theke: “Was?” Ich: “Ich suche einen E-Book-Reader…” Stirnrunzeln der netten Dame und dann sagte Sie:”Ähm, was ist das?? Ich hab das noch nie gehört?!” Ich:”Das ist ein Gerät zum lesen von digitalen Büchern…” Sie:”Ähm .. davon habe ich noch nichts Gehört!” sie dreht sich zu der anderen kompetenten Kollegin “Hast du schon mal was von einem Lesegerät für digitale Bücher gehört? Ha’m wir son Krempel?” Die andere:”Was??? – Nööö, aber vielleicht haben wir sowas bei den Notebooks…” Somit war das Gespräch mit dem Fachpersonal der führenden Elektronikmarktkette beendet.

Ich versuchte mein Glück dann noch mal bei den sogenannten Notebooks. Fehlanzeige. Naja dachte ich mir:”Ich bin doch nicht blöd!” und verlies frustriet den Laden…

Anschließend betrat ich eines der größten Buchhandelshäuser der Stadt, wenigstens hier wird man doch wissen, was ein E-Book-Reader ist und tatsächlich fand ich in der letzten Ecke eine Auslage mit Readern, naja zumindest was davon übrig geblieben ist.
Die Auslage sollte eigentlich vier Reader zur Ausstellung haben. Zwei der “Sicherheitsketten” waren leer. Ein Reader hing an der Kette hinunter und baumelte kurz übern Boden. der dritte war bereits so zerkratzt, dass man das Display nicht mehr erkennen konnte, eine Touch-Funktion?? Wovon träumst du?!

Somit verlies ich wieder den Laden und stand nun mitten in der Innenstadt. Vor mir das Plakat: Willkommen in der Stadt der größten Buchmesse! – richtig .. Herzlich willkommen in der Stadt der größten Träume – ich wollte doch nur mal einen E-Book-Reader anfassen … nur einmal …

Dann schauen wir mal was die Zukunft bringt, vielleicht wird mir ja doch noch durch lesen.net die Möglichkeit verschafft einen E-Book-Reader anfassen zu können!

Viele Grüße und allen viel Glück!
Chris

Astrid 22. Oktober 2010 um 14:50 Uhr

Was macht eine Blondine wenn sie ein Buch auf einem Ebook Reader fertig gelesen hat?
Sie stellt ihn ins Bücherregal und kauft sich einen nächsten!

Horst 22. Oktober 2010 um 15:03 Uhr

2020: Ein Kind liest ein Buch. Kommt die Mutter ins Zimmer und fragt:”Auf welcher Seite bist du denn schon?” Das Kind antwortet:”Noch immer auf der ersten Seite.” Sagt die Mutter:”Du liest ja schon seit Stunden, warum bist du denn noch nicht weiter?” Sagt das Kind:”Weil ich den Knopf zum Umblättern nicht finde.”

Felix Bohnacker 22. Oktober 2010 um 18:21 Uhr

Gerade weil oder trotz der Tatsache, dass die Jury aus einem txtr-Menschen besteht, folgender Witz:
Ein kleines Flugzeug hat sich im dichten Nebel verflogen. Der Pilot kreist um das oberste Stockwerk eines Bürohauses, lehnt sich aus dem Cockpit und brüllt durch ein offenes Fenster: “Wo sind wir?” Ein Mann blickt von seinem PC auf: “In einem Flugzeug!” Der Pilot dreht eine scharfe Kurve und landet fünf Minuten später mit dem letzten Tropfen Treibstoff auf dem Flughafen von Berlin-Schönefeld. Die verblüfften Passagiere wollen wissen, wie der Pilot es geschafft habe, sich zu orientieren. “Ganz einfach”, sagt der Pilot. “Die Antwort auf meine Frage war kurz, korrekt und völlig nutzlos. Ich hatte also mit der txtr-Hotline gesprochen. Das txtr-Gebäude liegt 3 Kilometer westlich vom Flughafen Schönefeld, Kurs 87 Grad.”

B@tze 22. Oktober 2010 um 20:05 Uhr

Mir wurde neulich mit aufgerissenen Augen auf meinen eReader mitgeteilt das es mittlerweile auch moderner Geräte mit Farbdisplay geben würde…

André Pier 22. Oktober 2010 um 22:04 Uhr

Buchmesse in Frankfurt.

Während einer Konferenzpause sind zufällig ein Ingenieur von amazon, ein Ingenieur von Sony und ein Student von txtr zusammen auf der Herrentoilette.
Alle drei erleichtern sich und gehen zu den Waschbecken.

Der Ingenieur von Sony trocknet sich jeden einzelnen Finger mit einem neuen Papiertuch ab. Dabei verkündet er stolz: “Wir bei Sony haben gelernt gründlich zu arbeiten. Deshalb ist die PDF Darstellung auf unseren Readern auch so unschlagbar gut.”

Der Ingenieur von amazon nimmt nur ein Papiertuch und trocknet sich damit die Hände ab. Stolz sagt er: “Wir bei amazon haben gelernt, rationell zu arbeiten. Deshalb sind unsere Reader auch so unschlagbar günstig.

Der Student von txtr geht am Waschbecken vorbei ohne sich die Hände zu waschen. Beim Verlassen der Toilette ruft er den beiden anderen hinterher: “Wir bei txtr haben gelernt uns nicht auf die Finger zu pinkeln. Deshalb sind meine Hände auch so unschlagbar sauber.”

Sascha Clauß 23. Oktober 2010 um 00:29 Uhr

“Ich nutze ebook Reader, damit die Bäume
geschont werden und ich der Umwelt helfen kann”,
sagt Mappus , nimmt die Kettensäge und klärt die Bäume vor dem Stuttgarter Bahnhof.

Michael Barth 23. Oktober 2010 um 14:37 Uhr

Vater kommt beim Kreuzworträtsel einfach nicht weiter.
Ente auf Englisch mit vier Buchstaben…grübel..überleg..
Mensch Sohn:Was heisst denn Ente auf Englisch?
Sohn zum Vater:
Weiss ich auch nicht,ich lese gerade meinen Donald Duck!
Vater zum Sohn:Was bringen sie euch blöss in der Schule bei?Lese mal n’richtiges Buch,wo man was von lernen kann!Ente auf Englisch mit vier Buchstaben ?*”!

Felix 23. Oktober 2010 um 21:07 Uhr

Gib einem Mann ein Buch & zack! ist er ein Autor. Gib ihm ein E-Book& zack! ist er ein armer Mensch.

Ein E-Book als Regenschirm zu benutzen, war nicht die klügste Idee vom Tag. Die Runde geht an dich, Zeitung!

beam14 23. Oktober 2010 um 23:06 Uhr

Neulich im Buchgeschäft:
“Ich suche ein Buch – ILIAD und Odyssee von Homer.”
“OYO, das haben wir gleich dort drüben. Wünschen Sie sonst NOOK was?”
“Ja, das neueste HarrE-PAPER Buch für mein KINDLE”
“Tut mir Leid, das haben wir nicht mehr THA – LIA.”
“SONY Sauerei”

Franzi 24. Oktober 2010 um 01:20 Uhr

Heute habe ich fast den halben Vormittag versucht, meiner Oma zu erklären, was ein eBook-Reader & eBooks sind…jetzt denkt sie, ich arbeite für den Geheimdienst ;)

Klaus 24. Oktober 2010 um 12:43 Uhr

Ein elektronisches Zeitungsabo ist überhaupt nicht nützlich, denn in was soll ich dann mein Lunchpacket einpacken’? :)

Anastasia 24. Oktober 2010 um 18:33 Uhr

Chuck Norris liest keine E-Books. Er starrt sie so lange an, bis sie ihm freiwillig sagen was er wissen will.

Matthias Lätzsch 24. Oktober 2010 um 20:19 Uhr

Kommt ein Mann zur Buchhandlung herein und fragt laut: wo stehn den jetzt ihre elektronischen Bücher.

Talertoaster 25. Oktober 2010 um 15:27 Uhr

Zwei Historiker treffen sich. Fragt der eine: Was macht denn deine Arbeit? Sagt der andere: Ach, ich schreibe nur noch ab und zu. Darauf der erste: Was, zu schreibst du auch?

Monk 25. Oktober 2010 um 15:30 Uhr

Johannes Haupt, Herausgeber von lesen.net, ist fest entschlossen sich einen neuen Ebookreader zu kaufen. Als er im Thalia den Sony PRS 650 erblickt, merkt er, dass es das letzte Exemplar ist. Neben ihm steht ein vom Lande angereister Bauer mit dem selben Gedanken. Sie blicken sich kurz in die Augen und rennen hastig zum Objekt der Begierde. Wie das Schicksal es will, erreichen beide Kontrahenten zeitgleich den Reader. „Das ist mein PRS 650!“ , besteht Johannes.

Der Bauer schlägt vor, den Streit, wie auf dem Land üblich, mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen. „Wer weniger schreit, kriegt den eReader.“ Johannes ist einverstanden. Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des jungen Chefredakteurs. Dieser bricht zusammen und bleibt eine Weile am Boden liegen. Als er wieder aufstehen kann, keucht er: „Okay, jetzt bin ich dran.“ „Nee“, sagt der Bauer grinsend. „Hier, nehmen Sie den Sony Reader.“

Mina 25. Oktober 2010 um 15:44 Uhr

Auf dem Flohmarkt:

Ein kleiner unscheinbarer Mann nähert sich einem Stand und beäugt genüsslich eine unordenliche Bücherkiste. Nach einiger Zeit hat er sich entschieden und fragt den ältlichen, bärtigen Besitzer schüchtern nach dem Preis. 20 EUR erhält er knapp zur Antwort. Kleinlaut versucht es der scheue Kunde mit etwas Verhandlung: “Wie wäre es mit der Hälfte?” Aber da hatte er seine Rechnung ohne den Besitzer gemacht. Dieser verkündete ihm lapidar, er gebe das Buch natürlich nur in einem Stück ab.
Zu einem Verkauf ist es nach diesem Auftakt dann übrigens nicht mehr gekommen.

Martin 25. Oktober 2010 um 16:41 Uhr

E-Book-Entwickler scheinen ein anderes Zeitgefühl zu haben.

Woran erkennt man einen durchschnittlichen E-Book-Verkäufer? Er sagt im Januar, dass “bald” Weihnachten sein wird, “in Kürze”!

Woran erkennt man einen PocketBook-Firmware-Entwickler. Er behauptet seit Januar kontinuierlich, dass Weihnachten “nächste Woche, spätestens übernächste” stattfinden wird. Alles sei “fast fertig”!

Woran erkennt man einen txtr-Entwickler? (Gibt’s den überhaupt? Haben die nicht nur eine Marketingabteilung?) Wenn es ihn geben würde, dann wäre er sicherlich der Meinung, dass Weihnachten nur in einem Schaltjahr stattfindet, das auf ein ungerades Jahr fällt. Dafür kann man sich schon mal registrieren lassen, damit man’s nicht verpasst.

Moe 25. Oktober 2010 um 20:30 Uhr

Kleine Anekdote zum E-Book Reader Markt: Der PRS-505 war mein erster Reader. Ich habe mir das Gerät aus den USA bestellt nachdem es in Europa noch nicht verfügbar war. Beim Erhalt und Inbetriebnahme des Geräts, war ich noch begeisterter als nach Lesen der Testberichte im Internet. Wie sehr mir das Gerät aber wirklich gefällt, habe ich erst bemerkt, als ich für die Uni ein ‘normales’ Buch lesen musste. Der Reader ließ sich wunderbar in der Hand halten, der Text war eben und ich musste nicht immer wieder umgreifen, was mir beim Buch nur allzu schmerzlich bewusst wurde, als ich im Bett gelegen habe und das Buch immer mit dem Bund drehen musste, da die Wölbungen gestört haben. Ganz zu Schweigen vom ständigen umblättern, was beim Reader mit einem Knopfdruck erledigt ist, beim Buch aber einen gefühlten ewigen Handgriff benötigt. :D Natürlich etwas übertrieben, aber ich denke es ist klar was ich meine.

Jedenfalls bin ich vor ein paar Tagen zum Media Markt um mir eine Festplatte zu kaufen. Ich hatte zwei zur Auswahl, war aber nicht sicher welche es werden soll, also bin ich noch eine Runde durch den Markt gegangen. Bei den Notebooks fiel mein Blick gleich auf die beiden Reader die da ausgestellt waren. Einer davon war der PRS-650, der andere ein PRS-300. Der Unterschied zum Display des PRS-300 (und somit auch meines 505ers) war wirklich erstaunlich, ebenso das geringe Gewicht, die tolle Größe und die Geschwindigkeit. Die Festplatte war vergessen. Ich bin nach 20 Minuten bei den Readern wieder aus dem Media Markt raus, um mir das Geld für die Festplatte zu sparen und in einem Monat den Reader zu holen.

Einmal der Effizienz der Reader verfallen, ists schwer seine Prioritäten zu ordnen … ;)

Und zum Abschluss:
Chuck Norris benötigt keinen Kindle, er starrt den PRS-650 so lange an bis er ihm freiwillig alles vorliest.

Eva 25. Oktober 2010 um 20:48 Uhr

… Kommt’n eBook Reader zum Zahnarzt, sagt: “Herr Doktor, ich glaub ich bin ‘ne Motte”, sagt der Zahnarzt: “Wenn Sie glauben, Sie sind ne Motte, warum kommen Sie dann zu mir?” *Oh nein ich hab die Pointe vergessen… improvisiern xD*
“Ja das ist ne gute Frage, was sind Sie denn für ein Zahnarzt?” “Ich bin ein ganz normaler Zahnarzt aber ich beschäftige mich auch mit Kieferorthopädie” “Kieferorthopädie? Damit kann man viel Geld verdienen! *pointe wieder einfall* … aber um auf Ihre ursprüngliche Frage zurückzukommen, nähmlich wenn ich glaube, dass ich ne Motte bin, was will ich dann beim Zahnarzt, dann sage ich:
Bei Ihnen war so helles Licht!”

… Die Motte ist VERRÜCKT!
^^man is der schlecht xD

P.S.: Natürlich hat der Witz auch einen tieferen Sinn! =D Ääähm und zwar … eBook Reader sind schon mindestens so schlau wie Motten, können sprechen und wollen ins Licht (keine Hintergrundbeleuchtung) =D Oh ja, hinter allem steckt eine tiefrgründige Bedeutung… xD

TheSandmann 25. Oktober 2010 um 23:54 Uhr

Hast du schon gehört? Rupert Murdock bringt jetzt alle seine Zeitungen auch im Abo als E-Book raus. Im selben Rhythmus und gleichzeitig mit der Print Ausgabe! Nicht nur als pdf sondern auch als epub, Lieferung frei Haus!
-Hä, Wie Lieferung frei Haus?
Ja du kriegst die SD Karte direkt mit der Post geliefert.
-…

Elferrari 26. Oktober 2010 um 10:53 Uhr

Ein gut gekleidete ältere Frau betritt die Elektronikabteilung eines Kaufhauses:
„Ich würde gerne diesen defekten eBook-Reader umtauschen, den ich hier für meinen Mann gekauft habe.“
Der Verkäufer nimmt die Verpackung entgegen und als er sie öffnet ist er vollkommen erstaunt:
„Was haben sie denn mit dem Gerät gemacht, da ist ja die ganze obere Ecke umgebogen? Ist ihnen der Reader runtergefallen?”
„Wieso runtergefallen, mein Mann wollte gestern Abend im Bett nur eine Seite umknicken, damit er am nächsten Tag weiß wo er aufgehört hat zu lesen, das macht er doch bei seinen anderen Büchern seit Jahren auch immer so.”

Julia 26. Oktober 2010 um 11:05 Uhr

Treffen sich zwei Bücherwürmer abends in der Bibliothek.
“Sag mal von weiten dachte ich ein Glühwürmchen kommt, so wie du leuchtest, was ist denn passiert?”
Datauf der zweite:
“Verdammte Ebookssssssssssssssss”

Norbert 26. Oktober 2010 um 14:59 Uhr

Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie
auszusetzen. Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die
Katze aus und fährt heim.
Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.

“Na gut”, denkt sich der Mann, “war vielleicht ein wenig zu kurz die
Strecke”. Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 5 Kilometer weit
und setzt sie aus.
Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.

“Jetzt reichts!” denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt
20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, durch einen Tunnel, rechts, links, fährt eine Weile im Kreis herum und setzt
die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.
Eine halbe Stunde später ruft der Mann, Besitzer eines eReaders ohne WLAN und Navi, zu Hause an.
“Ist die Katze da?” fragt er seine Frau.
“Ja, warum?”
“Hol sie mal ans Telefon, ich hab mich verfahren…!”

Permira 26. Oktober 2010 um 17:39 Uhr

Das unschuldige eBook!

Ein Kunde auf einer eBook-Website fragt im Chat die Servicemitarbeiterin nach Sam Bertigerz Buch “Die Unschuld”.

Die Servicemitarbeiterin ist sich nicht ganz sicher, ob es das Buch überhaupt gibt. Da die Online-Suche nichts hergibt, geht Sie ins firmeninterne Lager mit den physischen Beständen der Papierbücher.

Dort sucht Sie am Lagereingang und ruft zugleich über die Schulter nach hinten zu Ihrem Kollegen aus dem Lager:
“Herr, Meier, haben Sie noch ‘die Unschuld’?”

Eine kurze Zeit vergeht, dann kommt eine Stimme aus den Weiten des Lagers:
“Wenn Sie sie vorn nicht mehr haben, ich habe sie hinten auch nicht mehr…”

murr4y 26. Oktober 2010 um 18:34 Uhr

Ein Mann kommt in die Buchhandlung und verlangt das Buch: “Der Mann – das starke Geschlecht”.
Die Verkäuferin starrt ihn an und antwortet grinsend:
“Wir haben hier lediglich Sachbücher, Fantasy gibt es nur noch online!”

Duckobert 26. Oktober 2010 um 18:55 Uhr

Ein englischer Witz (hoffentlich auch erlaubt):

Why does an elephant use his trunk as a bookmark?
That way he always nose where he stopped reading.

Torben 26. Oktober 2010 um 19:44 Uhr

Gestern schloss die Ostfriesische Landesbibliothek.

Das Buch wurde geklaut.

-> Das wäre mit EBooks nicht passiert. :)

ctb 26. Oktober 2010 um 19:55 Uhr

Ihr Armen, die Ihr das hier alles lesen müsst ;)

treffen sich zwei eBook-Reader, sagt das eine: “du zitterst ja”. Sagt das
andere: “Ich habe gerade eine Buch über die Antarktis geladen!”.

oder

Zwei eBook-Reader im Wilden Westen, sagt das eine: “bist du bescheuert,
django so anzupöbeln ?”. Sagt das andere: “nee, mein Akku ist gleich
leer und ich hab gehört, wer django beleidigt kriegt gleich ne volle
Ladung!”.

Tatjana 26. Oktober 2010 um 22:11 Uhr

Hallo,
Wir präsentieren ihnen heute den neuen biologischen Datenträger mit der Markenbezeichnung „B Ook“ .

„B Ook“ ist eine technische Revolution:
- keine Kabel
- keine Stromkreise,
- keine Batterie,
- keine Verbindung nötig.

Da es sehr kompakt und handlich ist, kann „B Ook“ überall eingesetzt werden.
Da es keine Batterie besitzt, muss es auch nicht aufgeladen werden, und hat eine beliebig lange Laufzeit, auch ohne Stromanschluss.

„B Ook“ entlädt sich nie!

„B Ook“ muss nie neu gestartet werden!

Sie müssen es nur öffnen, und schon können Sie sämtliche Vorteile des Geräts sofort nutzen.
Und das funktioniert folgendermaßen:
„B Ook“ ist aus fortlaufend nummerierten Papierseiten aufgebaut.
Jede einzelne Seite enthält Tausende Bits an Informationen.
Jede Seite wird durch den Benutzer optisch gescannt, wobei die Informationen direkte ins Gehirn übertragen werden.
Eine einfache Fingerbewegung führt Sie auf die nächste Seite.

Die Seiten sind untereinander durch ein Verfahren namens „Buchrücken“ verbunden, welches die Seiten in der korrekten Reihenfolge zusammenhält.
Dank der Technologie des undurchsichtigen Papiers können die Seiten beidseitig bedruckt werden, was den Datendurchsatz verdoppelt und die Kosten verringert.

Die meisten B Ook ‘ s haben außerdem das sogenannte „Inhaltsverzeichnis“, welches die exakte Lokalisierung und den sofortigen Aufruf der gewünschten Funktion erlaubt.

Die zusätzliche Funktion „Lesezeichen“ gestattet das Öffnen des „B Ook“ an genau der Position, an der man es zuletzt benutzt hat, selbst wenn das „B Ook“ zwischenzeitlich geschlossen wurde.
„Lesezeichen“ stehen unter einer „Open-Source-Lizenz“ und sind international standardisiert, sodass ein und dasselbe „Lesezeichen“ in „Books“ verschiedener Hersteller verwendet werden kann.
Außerdem können mehrere „Lesezeichen“ in einem „B Ook“ eingesetzt werden, falls der Benutzer mehrere Suchanfragen speichern möchte.

Es ist außerdem möglich, personalisierte Anmerkungen an jeder beliebigen Stelle des „B Ook“ anzubringen.
Hierzu verwendet man ein programmierbares Werkzeug, das als Zusatzartikel erhältlich ist:

Den „S Tift“

„B Ook“ ist ein nachhaltiges Produkt aus 100% kompostierbaren Material.
Tragbar, haltbar und überall einzusetzen ist „B Ook“ der Beginn eines neuen Zeitalters der Unterhaltungstechnologie.

Willkommen in einer neuen Ära, einem neuen Verständnis der Welt.

Willkommen im Zeitalter des „B Ook“ dem Nachfolger des E-Books!!!

TaaT 26. Oktober 2010 um 22:32 Uhr

“Möchtest du vielleicht dieses tolle Buch ausleihen?”

“Nein danke, ich habe es schon auf dem E-Reader, da kann ich es dann eh lesen”

(- Ein phonetischer Witz: eh lesen = E-lesen
- eh ist übrigens mein österreichischer Ausdruck für ohnehin :)

Henrik 26. Oktober 2010 um 22:36 Uhr

Ich habe ein Buch!
Du hast ein Buch?
Was ist denn jetzt schon wieder?
Ich habe einen e-reader!

Aber du weißt schon, Papier,
das fühlt sich doch so gut an.
Was sagst du mir,
oh Mann!

Deine Bücher sind schwer
und dein Regal ist nicht sehr leer.
Mein e-reader ist leicht und voll,
und das finde ich ganz toll!

Ich habe viele Bücher!
Du hast viele Bücher?
Machst du mich nieder?
Nein, ich will doch auch einen e-reader!

:)

Stefan 26. Oktober 2010 um 22:49 Uhr

Ein eReader-Nutzer und ein iPad-Nutzer unterhalten sich über die Vorzüge ihrer Geräte.
Der iPad-Nutzer ist sehr neugierig und möchte jedes Detail über den eReader wissen, so dass der Besitzer bereits leicht genervt ist.

Um an dieses Gerät mit dem faszinierenden Display zu gelangen, schlägt der iPad-Nutzer eine Wette vor:
“Auf deinem Gerät sind so viele Texte, die kannst du nie alle lesen.
Ich wette um mein iPad, du weißt nicht den allerletzten Buchstaben, den dein eReader hat.”

“Das ist einfach, die Wette habe ich gewonnen!” freut sich der andere, “Es ist ein ‘r’!”

HIIMHERE 26. Oktober 2010 um 23:40 Uhr

Landkreis startet Kultivierung des Internets

[Lüchow]Der Landkreis Lüchow-Dannenberg hatte sich dazu entschlossen ihre Landesbibliothek zu digitalisieren (wir berichteten).

Nun, nach 4-monatiger Einarbeitungszeit ist es den 3 Beamten des Kreises gelungen, alle Bücher zu scannen. Zur Konvertierung der “Scans” in gängige Formate, wie “EPUP”, wurde ein Spezialistenteam aus der Schweiz eingeflogen.

Zu den 4 Büchern der Landesbibliothek gehörten das Mal-Buch “Kinder von Lüchow”, das Backbuch “4 Lüchower Kartoffelgerichte” und die ersten beiden Harry-Potter-Bände.

HIIMHERE 26. Oktober 2010 um 23:59 Uhr

Noch einer:

Amazon hat den billigsten und zugleich leichtesten eReader der Welt angekündigt. Auf die Frage welche Bücher auf den 60 Kbyte Speicher passen sollen, kündigte Amazon eine ganze Reihe hiestorischer Bücher an.
Unter anderem sind angekündigt:

- “Der Reiseatlas der DDR”
- “Begabte Rapper”
- “Das katholische Kamasutra”
- “Dankesbriefe an Bill Gates”
- “Sehenswürdigkeiten am Südpol”
uws

SONIC883 27. Oktober 2010 um 12:28 Uhr

Mal aus der Kategorie “Nicht so witzig”

Hat sich mal jemand vorgestellt was Archäologen in 2000 Jahren über uns denken, wenn sie unsere Überreste ausbuddeln? Können elektronischen Aufzeichnungen (z.B. auch eBooks) rekonstruiert werden?
Was werden diese Menschen(?) von uns denken, wenn das einzig bedruckte, was sie finden, das Papier von einem Burger ist?

Also nicht, das ich nicht auch eBooks lese…

Was mir da noch auffällt: Es gibt zu wenig SciFi / Endzeit Lesestoff in e-Form!

GJ 27. Oktober 2010 um 12:37 Uhr

Reich-Ranicki App für E-Reader: Liest alle Textdateien aus, bewertet sie hinsichtlich ihrer literarischen Qualität und verreisst sie im nächsten literarischen Quartett.

Tita 27. Oktober 2010 um 20:03 Uhr

Eine Umfrage ergab, dass die fehlenden Bücher im Regal ein entscheidendes Argument gegen den Kauf eines eBook Readers ist.

Schlussfolgerung 1: Der Deutsche gibt gerne mit seiner Bildung an.

Schlussfolgerung 2: In Zukunft werden eBooks nicht mehr über das Internet vertrieben, sondern auf CDs, die in einem Karton verpackt sind, der sich gut im Bücherregal macht.

_______________________________________

Auf der Frankfurter Buchmesse treffen sich Mitarbeiter von eReader-Herstellern aus Deutschland, England und den USA und berichten über die Wünsche Ihrer Kunden für die weitere Entwicklung der Geräte:

USA: Unsere Kunden sind besonders an einem farbigen Display interessiert. Mit dem Gerät sollte man möglichst auch Filme ansehen können.

England: Unsere Kunden möchten ein Gerät, das ihnen möglichst das Gefühl gibt ein echtes Buch in den Händen zu halten. Deshalb entwickeln wir momentan einen speziellen Bildschirm, der sich anfühlt wie echtes Papier.

Deutschland: Wir haben verschiedene Target Groups. Um alle Interessen zu befriedigen, entwickeln wir gerade einen Reader mit einem Special Display, das sich auch zur Movie-Darstellung eignet. Natürlich soll auch ein Internet-Access gewährleistet werden. Und bei der Produktion werden natürlich nur recyclable Materials verwendet.

Konstantin Wegner 27. Oktober 2010 um 21:58 Uhr

Geht der Sohn zum Vater und fragt:”Was ist der unterschied zwischen theoretisch und praktisch?”
Der Vater geht daraufhin mit dem Sohn zur Tochter und fragt diese:”Würdest du fü 5 Millionen Euro mit einem Mann schlafen?”
Sie:” Natürlich!Ich könnte mir einen E-Book-Reader kaufen und andere schöne Dinge!”
Der Vater geht mit dem Sohn zur Frau und stellt die gleiche Frage.Und die Mutter antwortet:”Natürlich, dann hätten wir doch Ausgesorgt und keine Schulden mehr und auch ich könnte mir endlich einen E-Book-Reader leisten!”
Daraufhin geht der Vater mit dem Sohn in die Küche, setzt sich an den Tisch und sagt:”Siehst du mein Sohn, theoretisch sind wir Millionäre und praktisch haben wir zwei Nutten im Haus!”

—–

Jetzt kein Witz… einfach eine Frage, weil ich im Forum keine Beiträge verfassen kann:

-Wann kommt der erste E-Book-Reader mit integrierten Solarzellen? Solarzellen unter dem Display = Praktisch kein aktives Aufladen per Kabel mehr nötig!

Hoffentlich spätestens 2015 :D

Simon 27. Oktober 2010 um 22:55 Uhr

Nun bleiben mir gerade noch 65 Minuten, um die folgende Anekdote zu erzählen.

Bald steht wieder Weihnachten vor der Tür und ich werde hoffentlich ein Problem meiner Freundin lösen können.
Nun aber zur eigentlichen Geschichte:
So gerne meine Freundin normale herkömmliche Büchern aus Papier liesst und unabhängig davon wie spannend die Lektüre auch ist, Sie schläft häufig beim Lesen ein!
Es ist also Ihr ganz persönliches Schlafmittel.
Leider weiss Sie am nächsten Morgen bloß überhaupt nicht mehr, auf welcher Seite sie war.
Dieses Problem wird Sie in Zukunft nicht mehr haben, da es mein erklärtes Ziel ist, den Sony Reader zu gewinnen.

Endlich wird Sie am nächsten Morgen wissen, auf welcher Seite sie eingeschlafen ist :)

Lukeda 27. Oktober 2010 um 23:14 Uhr

So, mein Reim hat was gebraucht, aber nu ist er fertig. freio nach Erlkönig:
Ebook-König

Wer blättert so schnell bei Nacht und Wind
Es ist der Leser mit seinem Kindle
Er hat den Reader wohl im Arm
Er fasst in sicher er hält sich daran

Was birgst Du Leser so bang Dein Gesicht?
Siehst Du dort den Zeitungsleser nicht!
Der Zeitungsleser mit Zigarre und Kaff,
Oh E-Leser er ordnet die Seiten noch brav

„Verdammt nochmal der Wind macht zu schaffen,
mit dem DiNA2 mach ich mich hier zum Affen,
Hätte ich doch nur was praktikables,
als im Sturm zu stehen ohne was richtig Portables“

Du Leser, Du Leser und hörest Du nicht,
wie der mit dem Papier kämpft so heftig schimpft?
Sei ruhig, ich surfe im Wetterbericht,
Und suche für heute Abend auch ein Essensgericht.

„Willst Du mir nicht Dein Ebook leihen,
Meine Zeitung ist zerfleddert und ich könnte schreien.
Mir fehlt noch der Sportteil und das Feuilleton
Sei doch so nett und mache schon…“

Oh Leser, Oh Leser und siehst Du nicht dort
Wie es weht ihm jetzt die Zeitung fort? –
Oh Weh, Oh Weh ist seh es genau:
Hätt er doch ein txtr, Kindle oder was aus der letzten CES Schau.-

„Ich liebe es, mich reizt des Ebooks schöne Gestalt;
Ich will jetzt ein Ebook, sonst brauch ich Gewalt!“
Oh Leser, Oh Leser, er meldet sich bei Amazon an
Und bestellt sich den Sony 650, er hat‘s getan!-

Dem Leser dünkt, er klickte zu Geschwind,
Er hält in den Armen das rotierende Kindle,
Er schaut oben ins Eck und dacht er wäre in Not;
Doch die Batterie ist noch lange nicht tot.

Martin Menke 28. Oktober 2010 um 13:30 Uhr

Ok, ein paar nette Geschichten sind schon dabei, so dass ich hier eh keine Chance habe zu gewinnen…

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