10. Juni 2009 (Mittwoch) - von Johannes
txtr Reader ab Oktober
Umfassende Konnektivität sowie ein großes eBook-Angebot sollen für den txtr Reader der Schlüssel zum Erfolg werden. Zur Frankfurter Buchmesse Mitte Oktober bringt das Berliner IT-Startup txtr – Betreiber einer gleichnamigen Leser-Community – ein eigens entwickeltes eBook Lesegerät in den deutschen Handel.
Für den angeschlossenen Online-Shop hat txtr alle deutschen eBook-Händler mit Rang und Namen gewinnen können: Libri, Ciando und sogar die Börsenverein-Seite Libreka sind im Boot.
Kombiniert mit kostenloser Project Gutenberg Literatur und Texten aus der Community sollen über eine Million Texte zur Auswahl stehen. Und: Die Texte können ohne den “Umweg PC” direkt in den 9 Gbyte Speicherplatz (1 Gbyte intern + 8 Gbyte SDHC-Karte) geladen werden.
Denn der txtr Reader verfügt – ebenso der Amazon Kindle, aber anders als etwa der hierzulande populäre Sony Reader – über ein integriertes UMTS Modul. Auch WLAN soll an Bord des Sechs-Zollers (600×800px, kein Touchscreen) sein.
Kommentar
Die Hardware und das Angebot an digitaler Literatur scheinen beim txtr Reader stimmig zu sein – hier hat man von Amazon.com gelernt und vieles besser gemacht. Stimmen auch Preis von Lesegerät und Inhalten sowie das Marketing, könnte das dem deutschen eBook Markt zu einem weiteren Schub verhelfen.
<via Golem / Testticker / Pressemitteilung>
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Der Artikel "txtr Reader ab Oktober" wurde am 10. Juni 2009 (Mittwoch) um 17:17 Uhr von
Johannes geschrieben.
Johannes Haupt ist Chefredakteur und Herausgeber von lesen.net.
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