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Grau

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Mittwoch, 20. Februar 2013, 17:47

Fontsalat

Hi,

beim fast ziellosen rumsurfen bin ich auf ein paar interessante Bücher gestoßen (alles PDF).
Eines bereitet mir allerdings Kopfzerbrechen: https://ssl.rheinmedia.de/merve/incoming…83883962719.pdf (Achtung, 18MB).

Vom Inhalt mal abgesehen, ist es möglich, diesen Wust an verschiedenen Fonts in irgendeiner Art auf einem Lesegerät wiederzugeben? Wenn ich das Dokument dem FineReader vorwerfe, gehen dummerweise alle Fontinformationen verloren, wenn ich direkt nach epub speichere. Wenn ich in einem anderen Format speichere, kommt ein fast nicht bearbeitbarer Wust am Formatvorgaben und Meta-Informationen heraus.

Ich hätte da noch ein paar ganz ähnliche Projekte (private Satire- und Witzsammlungen), die ich fürs Papier ähnlich aufbereitet habe. Ich könnte mir vorstellen, ein paar Metadaten mit Sigil einzufügen, aber ich bin mir nicht sicher, ob die verschiedenen Reader auch einigermaßen vergleichbare Fonts vom Namen her haben oder sonstwie rumzicken (Kobo Glo tut sich da besonders hervor).

Writer2epub in LibreOffice scheitert übrigens an so einem Text mit ca. 100 Seiten A4.

Aus der gleichen Ecke kommt http://media.de.indymedia.org/media/2010/07//286489.pdf, macht aber andere Probleme: alle 'ch' und viele 'ck' werden nach 'A' oder '^' konvertiert. Kann mir jemand sagen, was da schiefläuft? Gibt es eine Möglichkeit, den FineReader von der Default-Auflösung von 300dpi auf einen anderen Wert einzustellen? Das Ergebnis ist mit 600dpi deutlich besser - und Ressourcenprobleme mit dem Computer gibts nicht, da ist reichlich Leistung vorhanden.

Graue Grüße

rasc

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Mittwoch, 20. Februar 2013, 22:53

Vom Inhalt mal abgesehen, ist es möglich, diesen Wust an verschiedenen Fonts in irgendeiner Art auf einem Lesegerät wiederzugeben?

Randbemerkung: Bei PDF werden Fonts nach Vorgabe bei Erstellen in der Regel mit eingebettet, manchmal nur Subsets der Schrift. Da (kommerzielle) Fonts gewissen Lizenzbestimmungen unterliegen, ist manchmal auch das Einbetten beschränkt. Dann sieht man zwar was, was nach Schrift aussieht, aber der Font selbst ist nicht im PDF eingebettet. Beim Konvertieren solcher Dateien ist dann der Ursprungs-Font immer weg.
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Grau

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Donnerstag, 21. Februar 2013, 19:50

Hi,
Beim Konvertieren solcher Dateien ist dann der Ursprungs-Font immer weg.
Das stimmt nur bedingt. Ich habe den Text gerade nachmal konvertieren lassen, wenn ich ihn z.B. als *.odt oder *.html speichere, bleibt ein Teil der Zeichensätze erhalten. Die Attribute bleiben fast vollständig erhalten. Bei Speichern direkt nach epub ist außer fett und etwas kursiv alles weg.

Ich werde wohl mal ein paar epubs auseinander nehmen müssen, um herauszufinden, wie die Profis das anstellen.
Kennst du eine Möglichkeit, Fonts einzubetten?

Graue Grüße

rasc

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Donnerstag, 21. Februar 2013, 20:15

Kennst du eine Möglichkeit, Fonts einzubetten?

Da ich's noch nicht gemacht hab, kann ich dazu nix sagen. Hier im Forum haben aber andere Erfahrungen mit der Schrifteinbettung und -änderung bei epub. Versuch's mal mit der Suche.
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calvin

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Freitag, 22. Februar 2013, 11:36

ich hab da mal vor einiger Zeit ein Test-Epub gefunden der genau das Font einbinden zeigt. Es bindet eine der DejaVU Fonts ein. Ich hab auch mit diesem Sample angefangen als ich meine ersten Experimente mit Font Einbindung in epubs gemacht habe.
»calvin« hat folgende Datei angehängt:
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calvin

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Wicket (22.02.2013)

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