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Bremerin

E-Book Profi

  • »Bremerin« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 59

Lesegerät: Kindle Paperwhite

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1

Sonntag, 20. Januar 2013, 16:40

Wechsel zu Kindle Paperwhite?

Hallo,

ich lese seit zwei Jahren mit dem Sony 650 und bin zufrieden...da die Technik nun doch weiter fortgeschritten ist, wollte ich mal fragen, ob ihr empfehlen würdet, den Kindle Paperwhite anzuschaffen. Ich würde gerne ohne Leselampe usw. lesen. Außerdem finde ich es praktisch, wenn man gleich die Bücher auf den Reader laden kann.

Bei Ebay bekommt man für den Sony noch ca. 100€ (was man damals dafür bezahlt hat, darf man nicht gegenrechnen ;( ). Aber wie "gut"/"zuverlässig" ist der Paperwhite? Würde man sich eher verschlechtern oder verbessern?

LG Bremerin

bffan43

OpavonTimundCarlotta

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2

Sonntag, 20. Januar 2013, 16:57

Ich würde dann lieber im Epub-Universum bleiben. Ich bin vom PRS-T1 auf den Kobo Glo umgestiegen und sehr zufrieden.

TeTriCleChi

E-Book Meister

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3

Sonntag, 20. Januar 2013, 18:30

Das ist wohl ne Entscheidung, die Dir keiner abnehmen kann....
Ich liebe meinen PW, würd ihn nicht mehr hergeben. Hab aber bisher auch nur mit Kindles gelesen, hab also keinen Vergleich!

Rumpelwicht

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4

Sonntag, 20. Januar 2013, 18:34

Ich besitze keinen der beiden Reader, liebäugel allerdings mit beiden^^

Mit Calibre ist das Argument "Epub-Universum" meiner Ansicht nach nur für die Onleihe gültig. Du kannst ja weiterhin im "Epub-Universum" kaufen und auf dem Kindle lesen. Was die Zuverlässigkeit angeht scheint zumindest nach demForum der Kindle die Nase weit vorne zu haben. Während kaum ein Tag vergeht in dem sich nicht jemand mit einem Koboglo Problem meldet, scheint es im Kindleforum deutlich ruhiger.

Allerdings muss ich sagen nachdem ich einen Koboglo in der Hand hatte bin ich inzwischen sehr versucht mir einen zu kaufen. Sieht schon chic aus das Teil und die Beleuchtung beim Ausstellungsstück im heimischen MM scheint perfekt gleichmäßig und nicht zu grell.. Außerdem lassen sich die meisten Probleme beim Kobo ja anscheinend dadurch vermeiden, dass man das Wlan aus lässt.

bffan43

OpavonTimundCarlotta

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5

Sonntag, 20. Januar 2013, 19:05

Mit Calibre ist das Argument "Epub-Universum" meiner Ansicht nach nur für die Onleihe gültig.


Hängt davon ab, wieviele Epubs man in Mobi umwandeln muss. Bei ein paar Hundert, würde ich nicht umwandeln.

Koboline

E-Book Meister

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6

Sonntag, 20. Januar 2013, 20:03

man muss ja nicht alle auf einmal umwandeln...
meine reader-"karriere" sieht so aus: kobo touch - kindle nt - kindle pw - kobo glo

ich musste also schon 2mal alle meine bücher umwandeln, das war wirklich kein problem.

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meingott

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7

Sonntag, 20. Januar 2013, 20:34

Also ich bin von Kindle Touch zum Kindle PW und dann zum Kobo Glo. Ich hatte mir immer alle Bücher ins ePub gewandelt und als "Archiv"-Format verwendet. So war die Umstellung kein Problem.

Bratzzo

PDF auf 6" e-Ink? Nein danke!

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8

Sonntag, 20. Januar 2013, 20:51

Hi,

ich werde jetzt etwas OT, aber

ich musste also schon 2mal alle meine bücher umwandeln, das war wirklich kein problem.

jetzt bin ich neugierig geworden.
Die erste komplette Konvertierung vom Kobo zum Kindle kann ich verstehen. Aber warum musstest Du alle Deine Bücher noch einmal konvertieren als Du vom Kindle zurück zum Kobo gewechselt bist?
Wäre da nicht nur der Teil zu konvertieren gewesen der in der Kindle-Zeit über Amazon gekauft wurde?
Oder hattest Du etwa in Calibre das Ausgangsformat immer gelöscht?



Bratzzo
"Am Ende wird alles gut! Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende." Oscar Wilde
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jpachl

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9

Sonntag, 20. Januar 2013, 21:59

Ich bin im letzten Jahr nach drei Jahren von einem Sony PRS-505 zum Kindle PW gewechselt und damit natürlich auch vom ePub-Universum zur Amazon-Welt. Grund war nicht nur die Qualität des Readers, sondern auch das inzwischen hervorragende E-Book-Angebot bei Amazon.de. Das war vor ca. zwei Jahren noch völlig anders, da sah es im deutschen Amazon-Shop z. B. mit englischsprachigen Titeln sehr dünn aus. Das hat sich inzwischen vollkommen geändert, alle von mir regelmäßig gelesenen Autoren, auch die englischsprachigen Titel, bekomme ich für den Kindle bei Amazon.de. Es ist für mich einfach angenehm, mit wenig Aufwand alles in einem Shop bestellen zu können und nicht mehr diverse ePub-Shops durchstöbern zu müssen, um dann nach scheinbar erfolgreicher Suche festzustellen, dass der Shop bei einem englischsprachigen Buch aufgrund der Ländervertriebsrechte meine deutsche Kreditkarte nicht akzeptiert. Das fand ich irgendwann einfach nur noch nervig. Ich finde es auch bequem, alle Bücher im Amazon-Konto zu verwalten und sie bei Bedarf jederzeit an eines meiner Geräte schicken zu können.

Meine Sammlung an ePub-Büchern habe ich übrigens nicht für den Kindle konvertiert. Die behalte ich im ePub-Format, falls ich davon nochmal eins lesen möchte, habe ich ja noch den Sony Reader (den behalte ich auch) sowie Lese-Apps für Android und PC. Seit dem Umstieg auf dem Kindle im Oktober letzten Jahres (da der PW da noch nicht lieferbar war, habe ich zunächst mit der Kindle-App für Android gelesen) habe ich zwölf Bücher gelesen, und es war kein Titel darunter, der nicht bei Amazon verfügbar war. Ich habe den Umstieg nicht bereut und meine Freundin, die ich bislang nicht zum Lesen von E-Books überzeugen konnte, möchte jetzt unbedingt auch einen PW haben.

Jörn

Divingduck

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10

Montag, 21. Januar 2013, 08:24

Oder hattest Du etwa in Calibre das Ausgangsformat immer gelöscht?

...was in der Tat sehr unvernünftig wäre, wenn das Original dabei auf der Strecke geblieben ist. Hoffentlich nicht.
Probleme mit ADE oder Adobe-ID? Dann schau mal hier nach.

slocum

Endverbraucher, lausiger

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11

Montag, 21. Januar 2013, 08:45

, wenn das Original dabei auf der Strecke geblieben ist. Hoffentlich nicht.
Was passiert denn da wenn man von epub zu mobi und wieder zurückkonvertiert?

Habe ich bei einzelnen Ebüchern auch schon gemacht und konnte keine Probleme feststellen. Layoutmäßig ist der Originalzustand ja öfters auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Also imho kann man da wenig kaputtkonvertieren.

Krimimimi

Krimiverrückte Honda- Hexe

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12

Montag, 21. Januar 2013, 09:28

Ich würde nicht zum Paperwhite wechseln. Nicht nur wegen dem anderen Format nicht. Soweit ich es verfolgt habe, gibt es überdurchschnittlich viele Paperwhites mit Mängeln (Farbwolken, schief eingebaute Display und Fehler in der Leuchtfolie). Es sind sicher nicht alle betroffen, aber ich habe schon von einigen gelesen, die ihren Paperwhite 3, 4 oder gar 5 mal umgetauscht haben, bis sie mit einem zufrieden waren. Darauf hätte ich schon mal gar keine Lust.

Ich habe mir einen Bookeen Frontlight von Thalia angeschaut. Der war von der Beleuchtung her einwnadfrei.

Sheygetz

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13

Montag, 21. Januar 2013, 10:07

Ich werden einen von 5 (fünf!) KPW Versuchen behalten, so viel zum Thema Fertigungsqualität/ -toleranzen. Von daher würde ich zumindest noch 2 Monate warten, bis Amazon das besser im Griff hat. Ob die Beleuchtung nun so der "Bringer" ist, dazu habe ich selber, aber auch andere einiges hier geschrieben. Kurzfassung: Ja, es wird heller (logo). Aber das Lesegefühl ist eher monitormäßig und nicht so angenehm, wie mit Leselampe.

Hendrik

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14

Montag, 21. Januar 2013, 10:14

Kurzfassung: Ja, es wird heller (logo). Aber das Lesegefühl ist eher monitormäßig und nicht so angenehm, wie mit Leselampe.


Danke für diese Info. Auf den Bildern und Videos sieht es auch so aus: "monitormäßig".
Plugins (Alf) für Calibre nötig?? (siehe mein Profil ) "DRM ist böse" Youtube

Krimimimi

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15

Montag, 21. Januar 2013, 10:21

Die Beleuchtung vom Bookeen Frontlight fand ich schon toll, aber natürlich habe ich nicht längere Zeit aufs Display geschaut (halt nur im Laden angesehen).

Ich selber werde mir vorerst keinen Reader mit Beleuchtung anschaffen. Meine Leseecken habe ich mit Leselampen ausgestattet und das reicht mir. Wenn einer meiner beiden Reader den Geist aufgibt, dann ja, aber ich hoffe nicht, dass das bald der Fall sein wird.

blackfox

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16

Montag, 21. Januar 2013, 10:23

Ich liebäugele derzeit auch damit, von einem Kindle Keyboard auf den Paperwhite zu wechseln. Und zwar aus einem einzigen Grund: die Coveransicht in der Bibliothek auf dem Paperwhite. Mich stört es schon fast unerträglich, dass beim Keyboard die auf dem Gerät befindlichen Bücher nur als Text-Liste ohne Cover aufgelistet sind. Ich bin ein visueller Mensch und brauche das Cover, um mich daran zu erinnern, was für ein Buch ich vor mir habe. Gerade bei den inflationären kostenlosen Büchern von xtme bleibt bei mir oft nur das Cover hängen, um das Buch in einen Kontext zu bringen ...

Deshalb werde ich früher oder später den Wechsel zum Paperwhite machen.

Gruss
Michael

jadedo

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17

Montag, 21. Januar 2013, 10:26

Zitat von »Sheygetz«

Aber das Lesegefühl ist eher monitormäßig und nicht so angenehm, wie mit Leselampe.

So unterschiedlich können Wahrnehmungen und Geschmäcker sein. Ich hab ja sowohl unbeleuchtete Reader mit Original Leselampen, als auch beleuchtete Reader. Ich bevorzuge, seit ich den Paperwhite habe, auf jeden Fall diesen zum Lesen, dabei kommt es durchaus vor, dass ich auch mal in ganz dunklen Räumen lese, und ich finde die Ausleuchtung wesentlich angenehmer als bei einer externen Leselampe, ich denke da auch nicht an einen Monitor. Das kann man also glaube ich, wie so oft bei Readern, nicht pauschal sagen, es kommt auf das persönliche Empfinden an.
Cada loco con su tema.

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Montag, 21. Januar 2013, 10:37

Ich lese lieber auf meinem N7 als auf einem Leuchtreader (PW und auch Glo probiert) wenn kein Umgebungslicht vorhanden und auch möglich ist.
"Du, ich hab ne Idee: Schreib doch einfach in deine Signatur, dass du beleuchtete Reader doof findest und warum, und dass Kobo auch doof ist und dein Touch in der Vitrine steht oder nur mit dem Cool Reader verwendbar ist, dann musst du es nicht dauernd wiederholen."

Schnoewi

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19

Montag, 21. Januar 2013, 10:44

Zitat von »Sheygetz«

Aber das Lesegefühl ist eher monitormäßig und nicht so angenehm, wie mit Leselampe.

So unterschiedlich können Wahrnehmungen und Geschmäcker sein. Ich hab ja sowohl unbeleuchtete Reader mit Original Leselampen, als auch beleuchtete Reader. Ich bevorzuge, seit ich den Paperwhite habe, auf jeden Fall diesen zum Lesen, dabei kommt es durchaus vor, dass ich auch mal in ganz dunklen Räumen lese, und ich finde die Ausleuchtung wesentlich angenehmer als bei einer externen Leselampe, ich denke da auch nicht an einen Monitor. Das kann man also glaube ich, wie so oft bei Readern, nicht pauschal sagen, es kommt auf das persönliche Empfinden an.

Mir geht es genauso. Mit dem PW lese ich lieber und mehr als mit dem Kindle 4. Möglicherweise habe ich auch Glück gehabt. Mein PW hat keine Wolken (und wenn sehe ich sie nicht), das Display ist gerade und die Ausleuchtung ist für mich auch in Ordnung!

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Koboline

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Montag, 21. Januar 2013, 14:29

, wenn das Original dabei auf der Strecke geblieben ist. Hoffentlich nicht.
Was passiert denn da wenn man von epub zu mobi und wieder zurückkonvertiert?

Habe ich bei einzelnen Ebüchern auch schon gemacht und konnte keine Probleme feststellen. Layoutmäßig ist der Originalzustand ja öfters auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Also imho kann man da wenig kaputtkonvertieren.


eben. so denke ich auch und habe daher die nicht benutzten dateien immer gelöscht... ich weiß schon, speicherplatz kostet nichts, aber so feng shui-mäßig gibt es ein enorm gutes gefühl, wenn man so viel ausmisten kann :D :D :D

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