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Bücherfix

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  • »Bücherfix« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 21. Februar 2012, 09:48

Kobo-Hilfe

Hallo!
Da mir die telefonische Kobo-Hilfe nicht weiter helfen konnte (ich soll in einem Laden meine Frage stellen), wende ich mich an euch.

Für manche Eingaben wäre ein Stift ganz hilfreich und ich habe
festgestellt, dass es für die verschiedenen Displays verschiedene Stifte
gibt. Und da ich mein Display ja nicht beschädigen möchte, hätte ich das nun
gern gewusst.

Hat der Kobo ein kapazitives oder rezistives Display?

Kurz: welchen Stift sollte ich mir zulegen?

Danke für eure Antworten!

Dagmar

mannifrotto

unregistriert

2

Dienstag, 21. Februar 2012, 09:59

Hallo,

der Kobo hat einen (Infrarot) IR-Screen.
Welcher Stift verwendet wird, ist völlig unerheblich, es geht sogar ein Radiergummi... ;)

Es muss kein Druck auf das Display ausgeübt werden, prinzipiell könnte man einfach die Rückseite eines Kugelschreibers verwenden.
Ich nutze einen Eingabestift von Nintendo, bei dem ich die Spitze etwas gestutzt habe.
Generell sollte beachtet werden, den Stift möglichst senkrecht aufzusetzen, dann funktioniert es Systembedingt besser.



EDIT:

Ich habe mal ein Bild eingefügt.
Der Nintendo Stift ist wunderbar klein, preiswert und passt gut in meine Hülle. Somit ist er immer dabei.
»mannifrotto« hat folgende Bilder angehängt:
  • coverup.jpg
  • nintendo.jpg

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »mannifrotto« (21. Februar 2012, 10:47)


escape

☢☢☢

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3

Dienstag, 21. Februar 2012, 10:10

wie mannifrotto schon geschrieben hat, eignet sich eigentlich jeder Gegenstand.

Besonders gute Erfahrungen hab ich mit dem "Bamboo Stylus" für das iPad gemacht da er folgende Vorteile hat:

1. eine breite Gummispitze
2. die Gummispitze ist von innen hohl (somit kein Druckaufbau da das Gummi nachgibt)
3. ist typischerweise Wacom, einfach nur super in Gewicht (wie ein hochwertiger Kugelschreiber) und Herstellungsqualität.
4. kann man auch für sein iPad und iPhone nutzen ;)

Nachteil natürlich der hohe Preis.

Was auch billiger geht ist einfach ein Bleistift mit Ratzefummel hinten dran. Das bischen schräg anschneiden und schon klappts auch damit.

dj_kobo

Kobomaniac

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4

Dienstag, 21. Februar 2012, 11:20

Der "Bamboo Stylus" ist sicher der Mercedes unter den Eingabestiften. Wenn ich mal das Geld übrig habe, ist der gebongt. Inzwischen tut es auch dieser Stift sehr gut - wenn man einen (sauber schreibenden) Kugelschreiber an einem Ende mag.

Vorsicht bei Ratzefummeln. Manche schmieren (sogar beim reinen Tappen) und man hat seine liebe Not, den Schmadder wieder vom Display zu bekommen. Lieber vorher auf einer PET-Flasche testen - wenn da keine Spuren/Kratzer bleiben ist es okay. Und Tintenradierer zerkratzen generell das Display.

mannifrotto

unregistriert

5

Dienstag, 21. Februar 2012, 11:43

......
Vorsicht bei Ratzefummeln. Manche schmieren (sogar beim reinen Tappen) und man hat seine liebe Not, den Schmadder wieder vom Display zu bekommen. Lieber vorher auf einer PET-Flasche testen - wenn da keine Spuren/Kratzer bleiben ist es okay. Und Tintenradierer zerkratzen generell das Display.

Deshalb habe ich geschrieben: "prinzipiell könnte man"

Vor allem Wischbewegungen kämen sicher nicht so gut auf dem Screen... :D
Von daher sicher mehr eine theoretische Möglichkeit.

Das Problem eines Kugelschreibers ist immer wohin damit. ?(
Deshalb meine "Slimline-Lösung"

Kobo der Dritte

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6

Dienstag, 21. Februar 2012, 13:47

Das Problem eines Kugelschreibers ist immer wohin damit. ?(
Deshalb meine "Slimline-Lösung"
Meine "Slimline-Lösung": Finger. Geht einwandfrei und ist (hoffentlich) immer zur Hand! :thumbup:

mannifrotto

unregistriert

7

Dienstag, 21. Februar 2012, 13:51

Das Problem eines Kugelschreibers ist immer wohin damit. ?(
Deshalb meine "Slimline-Lösung"
Meine "Slimline-Lösung": Finger. Geht einwandfrei und ist (hoffentlich) immer zur Hand! :thumbup:
Wenn Du meine "Wurstfinger" sehen würdest, hättest Du das sicher nicht geschrieben... :D

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8

Dienstag, 21. Februar 2012, 14:49

Nur so aus Neugierde: was genau bringt euch der Stift?

Ich habe übrigens mal so einen dünnen Stift vom Nintendo probiert - das hat bei mir nicht funktioniert.
»... es ist das Ende der Welt da ... Das kommt aber von den verfluchten Erfindungen dieses Jahrhunderts ... vor allem vom Buchdruck ... Giebt's keine Manuscripte mehr, giebt's keine Bücher mehr! Der Buchdruck vernichtet den Buchhandel. Das Ende der Welt ist nahe.« Victor Hugo: Der Glöckner von Notre-Dame

mannifrotto

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9

Dienstag, 21. Februar 2012, 15:06

So mancher Grobmotoriker trifft mit dem Stift besser, als mit dem Finger.
Vor allem, wenn man ein kleines Icon wie z.B. die Uhr oder die Cloud auf der Startseite treffen möchte. ^^

Zum umblättern ist der Stift wohl nicht nötig.
Ich nutze ihn aber auch nur in Ausnahmefällen, z.B. beim Zehnfingerigenchipsessen. :D

(Der abgeschnittene Stift funktioniert, wenn er relativ senkrecht aufgesetzt wird.)

Gabria

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10

Dienstag, 21. Februar 2012, 19:01

Mir bringt der Stift, dass ich nicht mit meinen Fingern, die vielleicht etwas krümelig, fettig, schwitzig, im Handschuh stecken oder so, auf dem Display rumdappe und es dann ganz viele Dapper gibt.

dj_kobo

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11

Dienstag, 21. Februar 2012, 20:44

Ich habe übrigens mal so einen dünnen Stift vom Nintendo probiert - das hat bei mir nicht funktioniert.
Das kann für ein Infrarot-Display gefährlich werden, wenn der Stift eine harte Spitze hat. Es gab schon Fälle, wo in Unkenntnis der Display-Funktionsweise etwas mehr Druck ausgeübt wurde nach dem Motto 'ist doch ein Touchscreen' und dann: Knack! Die Oberfläche eines Infrarot-Displays ist "nackiges" Glas und auf kleiner Fläche entsprechend druckempfindlich.

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12

Mittwoch, 22. Februar 2012, 15:49

Oh, danke für die Warnung. Gott sei Dank habe ich es nicht mit roher Gewalt probiert. ;)

Hmmm, das mit den klebrigen Krümelfingern stimmt natürlich. Mich würde halt stören, beim Lesen die ganze Zeit auch noch einen Stift in der Hand halten zu müssen.
»... es ist das Ende der Welt da ... Das kommt aber von den verfluchten Erfindungen dieses Jahrhunderts ... vor allem vom Buchdruck ... Giebt's keine Manuscripte mehr, giebt's keine Bücher mehr! Der Buchdruck vernichtet den Buchhandel. Das Ende der Welt ist nahe.« Victor Hugo: Der Glöckner von Notre-Dame

dj_kobo

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13

Mittwoch, 22. Februar 2012, 23:02

Mich würde halt stören, beim Lesen die ganze Zeit auch noch einen Stift in der Hand halten zu müssen.
Also zum Umblättern benutze ich nie einen Stift, da ich beim Lesen nicht esse/knabbere. Ich genieße beides lieber einzeln. Ein Stift ist bei meiner Fingerdicke fast unverzichtbar zum Markieren und manchmal gut zum genaueren Zielen bei Häkchen und Bildschirmtastatur. Dafür brauche ich den Stift aber nur zur und nicht in der Hand zu haben.

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