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krimileserin

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1

Sonntag, 24. Februar 2013, 11:05

Akku - Ladedauer

Ich habe mal die Suche betätigt, aber leider nichts wirklich passendes gefunden.
Wie lange dauert es (durchschnittlich) den Akku des T2 wieder zu laden? Im Handbuch steht nur, dass dass Laden mit dem Ladegerät ca. 2 Stunden dauert. Aber über die Dauer des Ladevorgangs am PC steht da nicht. Geht eigentlich die rote Lampe aus (wie beim 650) wenn der Akku voll ist?

Neyasha

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Sonntag, 24. Februar 2013, 11:12

Ja, die rote Lampe geht aus.

Wolle

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3

Sonntag, 24. Februar 2013, 11:25

Laut Testbericht "Chip 02/2013" Ladezeit des Sony T2: 1:27 Stunden.
Ebooks (DRM-frei) sind die stillsten und beständigsten Freunde.
Zur Zeit:
"Rentner-WG: Ein Best-Ager-Roman aus Frankfurt" von Rotraud Mielke

krimileserin

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Sonntag, 24. Februar 2013, 11:28

Danke. Die rote Lampe ist jetzt aus. Der Ladevorgang hat heute früh drei Stunden gedauert. Seit ich den T2 habe, war das (wenn ich mich richtig erinnere) erst der dritte Ladevorgang überhaupt.

Hexer

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Sonntag, 24. Februar 2013, 11:39

Das dauert bei uns auch recht lang, wenn der Akku ziemlich leer ist.
Aber wenn er dann wieder voll ist, hat man ja eine gefühlte Ewigkeit ruhe. ;-)

krimileserin

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Sonntag, 24. Februar 2013, 11:43

Diesmal habe ich den Akku richtig "leergelesen". Ja, stimmt, jetzt habe ich wieder sehr lange Zeit zum Lesen.



OT:Ich liebe dieses Forum. Hier bekommt man immer ganz schnell Antworten. Vielen Dank.

matrix2050

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Sonntag, 24. Februar 2013, 21:45

Denke die Ladezeit an einem Ladegerät dauert nicht so lange. Ich nutze immer das Ladegerät von meinem Motorola Razr I. Aber der Akku hält doch recht lange und ich bin da richtig froh drüber :)

Quadratur

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8

Dienstag, 26. Februar 2013, 11:24

Die Ladezeiten von elektronischen Geräten können variieren, je nachdem welche Stromquelle man nutzt.

Ein mitgeliefertes Ladegerät sollte den Reader (oder sonstiges Endgerät) mit genügend Strom versorgen, damit dieses in der vom Hersteller angegebenen Zeit geladen wird. Netzteile, die zwar die richtige Spannung, aber womöglich weniger Strom liefern, als auf dem Endgerät angegeben, laden das Gerät dann langsamer oder auch gar nicht auf. Das gilt auch für USB-Anschlüsse an Computern.

In der USB-Spezifikation steht lediglich, dass die PC-Anschlüsse einen Strom "von mindestens 100 mA" liefern müssen und dauerhaft maximal 500 mA (900 bei USB 3.0) gezogen werden dürften (Quelle: Wikipedia, Artikel "Universal Serial Bus"), was für manche Endgeräte allerdings zu wenig wäre.

Wenn ein Gerät baubedingt mehr Ladestrom benötigt und deshalb zu viel Strom aus dem PC-USB-Anschluss ziehen will, geht die Spannung von 5 bzw. 4 Volt in die Knie und das Gerät kann nicht mehr geladen werden. Theoretisch könnten USB-Controller durch zu hohe Ströme sogar zerstört werden (ähm... praktisch auch).

Stichwort iPad:
Ein iPad3 wird nicht am USB2-Anschluss geladen, zumindest nicht an den 4 Computern, an denen ich es getestet habe. Wie es bei einem USB3 aussieht, weil ich nicht. Das iPad-Ladegerät gibt jedenfalls 2100 mA an, was mehr als doppelt so hoch wie der maxilmal erlaubte Dauerstrom von USB3 (900 mA) ist.

Ähm - lange Rede mit dem eigentlichen Sinn:
Ob sich ein Gerät am USB-Anschluss eines PC aufladen lässt und wie lange dies dauert, hängt von dem eingebauten USB-Controller und dem Strombedarf des Geräts ab. Stromspar-eReader lassen sich vermutlich alle mit ansprechenden Ladezeiten über den PC aufladen, weil ihr Strombedarf recht bescheiden sein dürfte. Mein PRS-T2 ist bei halbvoller Batterieanzeige (die wohl recht grob ist) nach 40-60 Minuten an meinem PC wieder voll.

Zitat

Diesmal habe ich den Akku richtig "leergelesen".
Noch mal zur Erinnerung: Regelmäßiges Entleeren eines Li-Ion-Akkus macht ihn kaputt.
Siehe auch: <PRS-T2 sehr schwacher Akku>.

Gruß
Q.

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rasc

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Dienstag, 26. Februar 2013, 12:20

Zitat
Diesmal habe ich den Akku richtig "leergelesen".

Noch mal zur Erinnerung: Regelmäßiges Entleeren eines Li-Ion-Akkus macht ihn kaputt.

Macht nix, kaputt geht er durch Leerlesen nicht. Die eingebaute Ladelektronik schützt vor Tiefentladung. D.h. der Akku gibt sich schon leer, wenn er eigentlich noch genug Saft hat, damit er überleben kann.
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Haplorrhini

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Dienstag, 26. Februar 2013, 12:58

Zumindest wollen wir mal hoffen, dass die Hersteller das tatsächlich so machen.
Denn wie Quadratur schon ganz richtig angemerkt hat: Die Hersteller haben absolut kein Problem damit, wenn so ein Akku nach zwei Jahren hinüber ist. ;)
Der Unterschied zwischen Wissen und Glauben?
Wissen kann man wissen, Glauben muss man glauben.

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