Wie kaufe ich eBooks?

      Wie kaufe ich eBooks?

      Durch einige Beiträge hier und inzwischen eigener Recherche, kann ich nun auch bisschen was zu dem Thema beitragen.
      Klar, einfach einen Online-Shop eigener Wahl aufrufen, sich registrieren und einkaufen ist der bequemste Weg.
      Da braucht man auch nicht mehr drüber nachdenken, sondern nur noch einkaufen.

      Wem es also nichts ausmacht, den Buchhandel komplett zu ignorieren und auf Online-Kauf umzusteigen, hat kaum Probleme und eine große Auswahl an Shops. Wer aber wie ich gerne weiterhin im Buchhandel einkaufen möchte steht erstmal etwas ratlos da.
      Denn Buchhandel und eBook schließen sich auf den ersten Blick gegenseitig aus.

      Da ich mir aber in Kopf gesetzt habe, wenn möglich Offline Bücher einzukaufen, suche ich noch nach der Möglichkeit, die diesem Ideal am nächsten kommt.Vorab, das Ideal im Buchladen direkt ein eBook auf den Reader bekommen zu können gibt es mit den mir bisher bekannt gewordenen Varianten noch nicht.

      Einige Buchhändler die dieser Sache offen gegenüber stehen, würden sich auch eine solche Möglichkeit wünschen, aber DRM verhindert dies.
      Dabei könnte es so einfach sein. Rein in den Buchladen, sich ein Buch aussuchen, den Downloadlink direkt nutzen und das eBook vom Händlercomputer auf das eigene Medium übertragen, wobei es dann egal wäre, ob es ein USB-Stick, eine Speicherkarte oder direkt der eReader ist auf dem die eBook-Datei landet.

      Aber es kommt langsam etwas Bewegung in die Sache:

      1.
      Hier im Forum schon irgendwo vorgestellt, es gibt die eBookCard, die inzwischen um die Joker eBookCard ergänzt wurde.
      Gemeinsam haben diese Karten, dass sie wie repräsentative Grußkarten aussehen und sich so als Geschenk sehr gut eignen.
      Diese kann direkt im Buchladen gekauft werden und enthält einen Code, den man auf ebookcard.de zusammen mit einer E-Mail-Adresse eingibt.
      Nach dem Download kann man eBooks mit Wasserzeichen direkt lesen, eBooks mit DRM benötigen ADE. Wobei ich mir ADE noch keine Erfahrungen habe und daher im Moment auch noch nichts dazu schreiben kann.
      Dieses System bringt zwar für die Kunden ein ansprechendes Cover des Buches, der logistische Aufwand ist dem Buchhandel aber meist zu hoch. Dazu kommt, es gibt derzeit nur eine sehr kleine Auswahl an eBooks die auf die Art bezogen werden können.
      Durch die Joker eBooksCard gibt es nun eine neutrale Karte, die genauso funktioniert, aber eine viel größere Auswahl an eBooks bietet.
      Der Gedanke der dahinter steckt, es gibt diese Karte, die verschenkt werden kann und einen eingetragenen Code enthält, der ebenfalls gemeinsam mit einer E-Mail-Adresse bei der oben genannten Seite eingegeben werden muss um an das eBook zu kommen.

      Vorteil dieses Verfahrens ist, dass keinerlei Daten an den Buchhändler weitergegeben werden müssen, und somit bei einem Geschenk auch keine E-Mail-Adresse bekannt sein muss.

      2.
      Als ich mir oben genanntes Verfahren nochmal zeigen lassen wollte, hat mein Buchhändler ein zweites Verfahren erwähnt, das ähnlich funktioniert, nur ohne die "Grußkarte". Da wird einfach an der Kasse ein Downloadlink bezahlt, der wohl auf einem Kassenausdruck dokumentiert wird. Wie gesagt, ich habe erst vorhin davon erfahren und noch keine persönliche Erfahrung damit.
      Im Prinzip läuft es aber auch darauf hinaus, dass man wissen muss, welches Buch man gerne als eBook haben möchte und der passende Link wird auf eine angegebene E-Mail-Adresse gesandt. Der eigentliche Download wird am Computer zuhause veranlasst.
      Dieses Verfahren wird inzwischen von Libri angeboten, womit man ungefähr vom Buchbestand von ebook.de ausgehen kann, der über dieses Verfahren kaufbar ist. Mir wurde aber gesagt, dass das über zwei verschiedene Datenbanken läuft, also nicht komplett deckungsgleich sei.
      Am sinnvollsten ist es also, sich beim Buchhändler direkt zu erkundigen, ob er diese Möglichkeit eBooks direkt im Buchladen zu kaufen auch anbietet.
      Scheint alles grad noch etwas in der Aufbauphase zu sein, denn bei einer zweiten Buchverkaufsstelle die über Libri Bücher bezieht bekam ich die Infomation, dass eBook-Kauf im Buchladen nicht möglich sei.

      3.
      Geschenkkarten auf Guthabenbasis sind ebenfalls noch eine Möglichkeit.
      Der Nachteil hierbei ist, dass man sich im Onlineshop selbst einloggen, also registrieren muss um dann dort direkt Bücher zu kaufen.
      Wenn man einfach ein Geschenk geben möchte, ist diese Karte in Form eine Scheckkarte aber auch noch einigermaßen repräsentativ.
      Vom Prinzip her läuft es wohl in allen Shops wo man mit der Karte dann bezahlen kann gleich ab.
      Die persönlichen Angaben im Registrierungsformular eingeben, sich einloggen, das ausgesuchte eBook in den Warenkorb legen, und an der virtuellen Kasse den Code eingeben. Danach kann man auf das eBook das downgeloadet wurde zugegriffen werden.
      Bequeme Sache, aber wenn man nicht auch direkt in der Buchhandlung einkaufen könnte damit, wäre auch hier der Buchhandel ganz außen vor.
      Bekannt sind mir solche Geschenkkarten von Osiander, Thalia 8nur davon gehört) und Amazon (bei REWE gesehen).
      Wird es aber wohl auch in weiteren Buchhandlungen geben, die sich darum bemühen ihren Kunden auch den Kauf von eBooks zu ermöglichen.

      Bei Hugendubel bekam ich die Info, daß es derzeit keine Möglichkeit gibt im Laden eBooks einzukaufen. Wird aber wohl auch über Geschenkkarten möglich sein, nur hat da die Buchhandlung eben nichts damit zu tun.

      Gesehen habe ich die Geschenkkarten bisher auch noch ganz selten, aber mir ist zu Beginn auch passiert, daß ich an den eBookCards mehrfach direkt vorbei lief ohne sie zu bemerken, einfach weil ich das noch nicht kannte.

      Bestrebungen den Buchhandel sinnvoll in den Verkauf von eBooks zu integrieren gibt es also, nur ist noch offen was daraus wird, denn am bequemsten ist es immer noch, direkt selbst am eigenen Computer einen Onlineshop aufzurufen und gleich direkt dort einzukaufen.

      Welche Erfahrungen habt ihr bisher beim eBook-Kauf gemacht? Wie läuft das derzeit für euch ab?

      ReaderT2 schrieb:

      Welche Erfahrungen habt ihr bisher beim eBook-Kauf gemacht? Wie läuft das derzeit für euch ab?


      Ich rufe am PC oder Reader den Amazonshop auf, suche mir ein Ebook aus und kaufe es.
      Fertig.

      Wenn ich nach einem Papierbuch stöbern und es kaufen will gehe ich in die (Innhabergeführte) örtliche Buchhandlung.
      § 328 StGB.:
      (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, [...] wer eine nukleare Explosion verursacht.
      dito (Nuecki)

      Amazon ist der einzige shop bei dem ich angemeldet bin und deshalb kaufe ich auch nur dort. Ist bequem und zuverlässig.
      Gruß
      Sigi
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      Wir irren allesamt, nur jeder irret anders. (G.C. Lichtenberg) ;)

      ReaderT2 schrieb:

      und das eBook vom Händlercomputer auf das eigene Medium übertragen, wobei es dann egal wäre, ob es ein USB-Stick, eine Speicherkarte oder direkt der eReader ist auf dem die eBook-Datei landet.
      In einer Wir-ha'm-uns-alle-lieb-Welt ist das ganz wunderbar. In der Realität wird kein Buchhändler mit angeschlossenem Netzwerk und den daran angebundenen Dienstleistern zulassen, dass irgendein Fremdmedium per USB Kontakt zum Netzwerk aufnimmt. Viren und Co. lassen grüßen ...
      Jeder soll nach seiner Façon selig werden lesen. (frei nach Fritz II)
      Ruhe Alfen ist die erste Bürgerpflicht. (frei nach Graf v. d. Schulenburg, 1806)
      Bei mir ist es eigentlich einfach. Ich lehne es schlechterdings ab, etwas zu kaufen, das hartes DRM enthält oder als E-Book beworben wird, außer das Buch ist inhaltlich ebenso wie preislich in besonderem Maße attraktiv, und das kommt selten vor.

      Mir genügen die kostenlosen Bücher, die man überall bekommt. Zuletzt war das, glaube ich, der Roman Die Pfeiler der Macht in iTunes. Auch das ein oder andere alte Werk ist kostenlos zu haben, hier hapert es dann meist an falsch erkannten Buchstaben und Satzzeichen. Ansonsten ist mir die E-Buch-Welt zu teuer, gebrauchte Bücher und Sonderposten sind preiswerter; Festeinbände sind wertvoller, aber nur geringfügig teurer; und wenn ich wollte, könnte ich alle gedruckten Bücher wieder verkaufen.

      Dennoch schaue ich mich immer wieder um. Es ist reizvoll, das große Angebot, aus dem man so einfach per Knopfdruck bestellen könnte, während die Kosten versteckt und unbemerkt vom Konto abgezogen werden.

      rasc schrieb:

      ReaderT2 schrieb:

      In der Realität wird kein Buchhändler mit angeschlossenem Netzwerk und den daran angebundenen Dienstleistern zulassen, dass irgendein Fremdmedium per USB Kontakt zum Netzwerk aufnimmt. Viren und Co. lassen grüßen ...
      Sie müssen ja nichts vom USB-Stick öffnen oder ausführen, das hätte der Besitzer ohnehin nicht gerne. FreeBSD, USB-Stick mit noexec und nosuid einhängen, Dateien auf den USB-Stick kopieren, aushängen, fertig. Selbst unter Windows ist das kein großes Problem, wenn man das automatische Ausführen vom USB-Stick deaktiviert.

      Technisch ist das kein Problem, allein es ist umständlich und hat keinen Nutzen. Ebenso könnte man vor Ort von seinem Kundenkonto bestellen. Klassischer Buchhandel und E-Bücher schließen sich eben nicht nur auf den ersten Blick aus, sondern auch auf den zweiten und dritten. Der klassische Buchhandel müßte schon Bücher im Paket verkauft, gedruckt und digitalisiert, um attraktiv zu sein, die rechtlichen Hürden sind jedoch ebenso schwierig zu nehmen wie das Alleinstellungsmerk zu erkämpfen.

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      Rasc hat recht. So wie es aktuell läuft, würde das kein Buchhändler mitmachen.

      Eine Science Fiction Buchhandlung, wenn sie denn je real werden wird, könnte ich mir so vorstellen:
      Bücherregal mit angebotenen Büchern, von denen man das Cover und nicht mehr den Buchrücken sieht.
      Downloaddaten sind auf einem Chip am Regal gespeichert. Daher braucht man mit dem Zukunfts-eReader nur noch den eReader an den Chip halten und die Datenübertragung bestätigen, die dann per WLAN erfolgt.
      Da man sich für die Funktion vorab einloggen muß, läuft der Bezahlvorgang parallel dazu.
      Zahlung entweder über das Konto, oder aus dem Guthaben, das vergleichbar der Geldkarte aufgeladen wird.
      Womit das Teil dann auch endlich mal halbwegs sinnvoll wird.
      Technisch vermutlich alles längst machbar, nur muß eben jemand die Infrastruktur bereit stellen.
      Weil ansonsten Nuecki recht behält, daß Amazon eh am sinnvollsten ist.
      (Verwandt ist das hier erwähnte mit meinen Gedanken zur möglichen Zukunftsperspektive der Stadtbibliothek)

      Wie sind denn so die Erfahrungen mit der Handhabung von ebook.de und anderen Online-Shops?

      ReaderT2 schrieb:

      Vermutlich habe sie außerirdischen Besuch zuhause. :D
      Ja, aber selbst dann: Der Vorteil vom Amazon geht doch flöten, wenn man keinen Kindle hat. Warum sollte ich Bücher in einem Format kaufen, das man erst umwandeln muss (wobei es noch passieren kann, dass das Ergebnis manchmal unbrauchbar ist)?

      Ich kann das verstehen, wenn man ein Buch nicht woanders bekommt, aber generell bei Amazon kaufen, wenn man einen epub-Reader hat?

      ReaderT2 schrieb:

      Wie sind denn so die Erfahrungen mit der Handhabung von ebook.de und anderen Online-Shops?

      Da ich regelmäßig und seit längerer Zeit in vielen Online-Shops einkaufe (alles mögliche und demzufolge mit breiter Erfahrung), kann ich nur mit meinem jetzigen Horizont eine Meinung abgeben. Ich hab keine Probleme damit. Wer irgendwo schon online eingekauft hat, wird auch bei den einschlägigen ebook-Shops zurecht kommen. Hab ebooks bei ebook.de, Weltbild, Pageplace (nur kostenlose), beam-ebooks und buch.de (doof, da ebooks nur 100 Tage downloadbar sind) geholt. Das Prozedere ist in etwa überall gleich und in meinen Augen unkompliziert.

      Was interessiert Dich im Einzelnen? Hast Du schon irgendwo mal online eingekauft, kennst die allgemeinen Vorgänge?
      Jeder soll nach seiner Façon selig werden lesen. (frei nach Fritz II)
      Ruhe Alfen ist die erste Bürgerpflicht. (frei nach Graf v. d. Schulenburg, 1806)
      Auf dieser Seite kann man Partner-Shops von ebook.de (ehemals Libri) suchen. Partnershops werden in den meisten Fällen von Buchhandlungen betrieben. Vorteil: Ich kaufe eBooks über das Internet und unterstütze den Buchladen um die Ecke. Und wenn ich mal was aus Papier brauche (Schulbuch oder zum verschenken) gehe ich in die Filiale und werde dort beraten. Leider macht mein Buchladen gleich nebenan nicht mit. Aber ich habe mir einen aus der weiteren Umgebung ausgesucht.
      Ich kaufe Ebooks auch vorwiegend bei Amazon. Warum? Weil ich sehr viele englische Titel lese. Ich kaufe überwiegend Bücher die bei Amazon im Angebot sind, z.B. im "Kindle Deal des Tages" oder in den Aktionen. Um die Konvertierung muss ich mich nicht kümmern, dass macht Calibre (da landen alle meine Ebooks) mit entsprechender Option direkt nach dem hinzufügen. Manchmal kauf ich auch Ebooks bei Kobo wenn es mit Aktionscode günstig ist. Selten bei ebook.de (früher libri.de). Sonst reichen mir die Titel die es legal kostenlos gibt (Onleihe, Amazons KDP, Klassiker).
      Plugins (Alf) für Calibre nötig?? (siehe mein Profil ) "DRM ist böse" Youtube

      halsbandschnaepper schrieb:

      Ich kaufe Ebooks auch vorwiegend bei Amazon.


      Ich kaufe fast nie ebooks bei Amazon. Warum?

      - falsches Format
      - fast überall Kopierschutz drauf (z.B. auch bei eBooks vom Lübbe oder Gmeiner- Verlag)
      - lese nur deutsche Ebooks, die überall gleich teuer sind
      - 1- Click- Funktion nicht deaktivierbar
      - keine vernünftige Rechnung

      Ich nehme von Amazon nur kostenlose eBooks. Kaufe höchstens dann, wenn es ein ebook nur dort gibt oder Amazon mal wieder vergessen hat, dass eine Preisreduzierung vom Verlag längst abgelaufen ist.

      Ich kaufe meist von ebook.de oder Weltbild.
      In eine Buchhandlung zu gehen, um mir ein E-Book auf den Reader zu laden, halte ich für unsinnig. Die Partnerlösung von Libri ist dagegen im Prinzip eine feine Sache. Man bekommt das ganze Angebot von ebook.de und der Händler hat etwas davon. Wenn er dann auch noch eine interessante individuelle Website pflegt, vielleicht mit Empfehlungen und Veranstaltungshinweisen, und sogar im Laden mehrere Readermodelle nebst kompetenter Beratung anbietet, könnte der Buchhändler wenigstens etwas vom E-Book-Markt profitieren.

      Ohne DRM würden sich auch da einfach neue Möglichkeiten auftun. Individuelle Geschenkkarten mit eingelegtem Speicherchip z. B. Ganz ohne komplizierte Verfahren und Investitionen.

      halsbandschnaepper schrieb:

      Warum brauchst du eine Rechnung für die Ebooks?


      Eine Rechnung für Ebooks brauche ich nicht unbedingt (bei anderen Shops bekomme ich sie aber). Eigentlich meinte ich auch eine vernünftige Bestellübersicht mit Preisangabe, bevor ich meine Bestellung abschicke. Die fehlt mir wirklich bei Amazon, um die Preise kontrollieren zu können. Es ist mir bei Amazon einmal passiert, da war ein vermeintlich kostenloses ebook gar nicht mehr kostenlos. Dummerweise habe ich es durch verschiedene Umstände erst gemerkt, als ich es nicht mehr zurückgeben konnte.

      aweis schrieb:

      @Koboline und @Magictree:

      Was? Ihr habt Kobos und Sony und kauft ausschließlich bei amazon?? ?(

      Uuuups- ja. Ich hätte wahrscheinlich gar keinen Glo, wenn amazon mir damals hätte den PW liefern können. Da warten aber nun mal nicht immer zu meinen Stärken zählt, hab ich den Glo genommen.

      Dazu kommt, dass ich angefangen hab, mir m.H. der kostenlosen Angebote von amazon eine kleine Sammlung zuzulegen. Die hat mich zwar auch schon dazu gebracht hat, Fortsetzungen bzw. andere Bücher von ausgewählten Schriftstellern zu kaufen, jedoch hält sich s finanziell im Rahmen. Niemals hätte ich s mir leisten können, so viele Bücher in so kurzer Zeit kaufen zu können. Sicher wird das eines Tages auch mal anders werden (sprich: ich werde mehr kaufen- wo auch immer, nur bestimmt nicht im Laden draußen), aber man muss sich ja erstmal ausprobieren.
      Gruß
      Sigi
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      Wir irren allesamt, nur jeder irret anders. (G.C. Lichtenberg) ;)