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RuthBerger

unregistriert

1

Sonntag, 10. Februar 2013, 13:59

fragwürdiges Geschäftsgebahren

Mir sind beim ebook-Anbieter "eBook.de" (vormals libri) mehrfach Unregelmässigkeiten bei den Angaben zur Seitenzahl von Büchern aufgefallen. Die Bücher, die ich gekauft hatte, hatten immer erheblich weniger Seiten, als es auf dem Portal angegeben war. (Ich weiss, dass es sich um Annäherungswerte handelt, wenn die Bücher nicht als Print-Ausgaben vorliegen. Aber von normalen Taschenbuchseiten ausgehend, sind die Angaben normalerweise recht zuverlässig)

Vor einigen Wochen habe ich mehrere historische Romane einer Schriftstellerin gekauft. Als ich sie las, fiel mir auf, dass die Geschichten nur sehr knapp zwei Drittel der angegebenen Seiten umfassten, der Rest waren umfangreiche Leseproben (mit denen ich nichts anfangen konnte, weil ich ja die ganze Reihe gekauft hatte). Was ich damals noch für ein Versehen hielt, schein aber nach meiner jüngsten Erfahrung eher Methode zu sein.

Ich habe vor einigen Tagen einen Roman gekauft, der mit 120 Seiten angegeben war. Es war ein kurzes Lesevergnügen, das Buch hatte 53 Seiten, von denen knapp vierzig auf die Geschichte an sich entfallen, der Rest sind Umschlag und Schutzseiten (wozu die bei einem ebook gut sind, ausser um die Statistik zu manipulieren?).
Nun ist es auf 120 regulären Seiten möglich einen, wenn auch kurzen, Roman unterzubringen; auf 40 Seiten kann man höchstens eine Kurzgschichte abbilden.
Als ich mich mit einer Beschwerde deswegen an eBook wendete, bekam ich folgenede Antwort

...bisher:

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Sehr geehrte Frau XXXX










vielen Dank für Ihre Mail
und dem damit verbundenen Hinweis auf die Artikeldaten zum Titel "xxxxxxxxxxxxxxt". Die Information wurde geprüft und tatsächlich hat sich
hier ein Fehler eingeschlichen. Wir haben die Daten umgehend korrigiert
und entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.









Mit freundlichen Grüßen



Ihr Team vom eBook.de-Kundenservice



Thorsten Schuck



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Friesenweg 1 | D-22763 Hamburg

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kein Wort dazu, dass ihre Lieferung weniger als die Hälfte der von ihnen angebotenen (und mir in Rechnung gestellten) Leistung umfasste.
Und ich finde es keine Unannehmlichkeit, ich fühle mich schlicht getäuscht. Ich hätte diesen Titel als Kurzgeschichte nie gekauft. Kurzgeschichten sind eine Königsdisziplin, die nur wenige Schriftsteller wirklich beherrschen.
Hätte dort 40 Seiten gestanden, hätte ich schön die Finger davon gelassen. Ich wollte einen leichten, seichten, netten Roman - aber halt doch einen Roman. Mit mehreren handelnden Personen, einer Beschreibung der Orte, an denen die Geschichte spielt und mit kleinen Geschichten die aus den Nebenpersonen richtige Figuren machen und aus der Geschichte ein richtiges Buch.

Klar können Fehler passieren, aber vor den Hintergrund der Bücher mit den langen Leseproben und den kurzen Geschichten und dieser Antwort, bleibt bei mir ein mieses Gefühl.

Hat sonst noch jemand solche Erfahrungen mit ebook-Portalen gemacht?

tomaso

Kindlegarten Cop

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2

Sonntag, 10. Februar 2013, 14:17

Hallo Ruth,

ich habe keine ähnliche Erfahrung mit ebook.de gemacht, da ich dort noch nie was gekauft habe.
Aber mal ganz grundsätzlich - Fehler machen alle und jeder.
An deiner Stelle würde ich noch eine eMail schreiben und gut erklären was dich zum Kauf bewogen hat und warum du enttäuscht bist, und du erwartest eine "Wiedergutmachung".
Geld zurück oder einen Gutschein. Weil, darum geht es dir doch schliesslich auch, wenn ich nichts falsch verstanden habe. Natürlich das Schreiben in einem freundlichen Ton, aber mit Fristsetzung (14 Tage).
Sollten die nicht entsprechend darauf eingehen, bist du ja nicht gezwungen, weiterhin dort einzukaufen. Andere Anbieter haben auch ebooks .......... aber auch eventuell andere Probleme.

In diesem Sinne

Ciao,
Tomaso
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halsbandschnaepper (10.02.2013)

RuthBerger

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3

Sonntag, 10. Februar 2013, 14:56

Hallo Tomaso

Danke für den Tipp. Ich habe eine höfliche aber deutliche Antwortmail zurück geschickt.
Ich werde die Rechnung bezahlen (Betrag ist überschaubar). Aber ich bin von dieser Art Geschäftemacherei dennoch befremdet.
Bei allen ebook-Portalen, werden "Schnäppchen" angeboten. ebooks für 2 - 5 Euro. Wenn man dann genauer hinschaut, sieht man, dass es sich häufig nur um Kurzgeschichten handelt, die mit 12 - 30 Seiten (ungefähr) angegeben werden. Wenn man die Preise pro Seite mal mit denen eines "regulären" Buches (250 Seiten für 8,99) vergleicht, sind die angebotenen Schnäppchen sündteuere Lektüre. Ausserdem wimmelt es bei den als kostenlos angebotenen "Büchern" häufig um Leseproben, was man aber auch erst im Kleingedruckten erfährt.

Ich finde es nicht redlich, wenn auf solche Weise versucht wird, die Kunden, die den Umfang des Buches nicht sehen können, bevor sie es herunterladen, zu täuschen.
Davor sollten Kunden gewarnt werden.


Das alles zusammen mit den lapidren Schreiben von den Unannehmlichkeiten, lässt mich inzwischen leider an der "Fehler"- Theorie zweifeln :-(

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SannyB

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4

Sonntag, 10. Februar 2013, 14:58

Das ist mir auch schon bei anderen Shops aufgefallen, dass offensichtlich längere Leseproben am Ende bei den Seitenzahlen mitgezählt werden. Scheint also üblich zu sein. Ich vermute, dass die Seitenangaben halt nicht "von Hand" ermittelt werden sondern automatisiert und das dies dadurch passiert. Ich verstehe schon, dass man sich eventuell darüber ärgert, aber ich denke, für die Händler ist es billiger, dann das Buch zurückzunehmen, wenn sich jemand beschwert als jetzt bei allen angebotenen Büchern genau durchzuzählen.

tomaso

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5

Sonntag, 10. Februar 2013, 15:09

Ich finde es auch sehr wichtig, eine entsprechende Rezension zu schreiben. Schliesslich ist das auch eine Möglichkeit eventuell etwas zu bewirken.
Don't drink and write.

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6

Sonntag, 10. Februar 2013, 15:10

Das ist mir auch schon bei anderen Shops aufgefallen, dass offensichtlich längere Leseproben am Ende bei den Seitenzahlen mitgezählt werden. Scheint also üblich zu sein. Ich vermute, dass die Seitenangaben halt nicht "von Hand" ermittelt werden sondern automatisiert und das dies dadurch passiert.


Das ist denke ich überall Standard. Alle "Seiten" des Ebooks werden gezählt. Vermutlich wird eine bestimmte Menge Text als eine Seite definiert. Egal um was für einen Text es sich dabei handelt.

Die "Seitenangabe" ist sowieso nicht verlässlich, da jeder eine Seite anders definiert. Vielleicht sollte die Anbieter mal auf Wörter oder Zeichen umsteigen.
Plugins (Alf) für Calibre nötig?? (siehe mein Profil ) "DRM ist böse" Youtube

RuthBerger

unregistriert

7

Sonntag, 10. Februar 2013, 15:58

Zitat von »SannyB«



Das ist mir auch schon bei anderen Shops aufgefallen, dass offensichtlich längere Leseproben am Ende bei den Seitenzahlen mitgezählt werden. Scheint also üblich zu sein. Ich vermute, dass die Seitenangaben halt nicht "von Hand" ermittelt werden sondern automatisiert und das dies dadurch passiert.

Das ist denke ich überall Standard. Alle "Seiten" des Ebooks werden gezählt. Vermutlich wird eine bestimmte Menge Text als eine Seite definiert. Egal um was für einen Text es sich dabei handelt.

Die "Seitenangabe" ist sowieso nicht verlässlich, da jeder eine Seite anders definiert. Vielleicht sollte die Anbieter mal auf Wörter oder Zeichen umsteigen.
Welche Möglichkeit habe ich dann als Käufer festzustellen, ob es sich um eine Kurzgeschichte, um einen Roman oder um einen sehr dicken Roman handelt?

Da ich beim Kauf eines ebooks, anders als bei Print, nicht sehen kann, ob das ein schmales Bändchen oder ein richtig dicker Wälzer ist, bin ich auf den Angaben des Anbieters doch angewiesen.
Es ist für mich schon ein Unterschied, ob ich 5 Euro für 16 Seiten oder für 160 Seiten bezahle - zumal es sich hier nicht um Werke der Weltliteratur handelt.
Wenn ich eine Kurzgeschichte einen namhaften Schriftstellers, wie Ferdinand von Schirach kaufe, dann weiss, ich was ich bekomme.
Wenn ich einen als Roman mit 120 Seiten deklariertes Werk kaufe und dann eine etwas üppigere Kurzgeschichte mit kanpp 40 Seiten bekommen, dann stimmt Angebot und Lieferung nicht überein - und ich kann es vor Abwicklung des Kaufes nicht beurteilen.


Die "Seitenangabe" ist sowieso nicht verlässlich, da jeder eine Seite anders definiert. Vielleicht sollte die Anbieter mal auf Wörter oder Zeichen umsteigen.

Krimimimi

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8

Sonntag, 10. Februar 2013, 15:59

Hast du mal geschaut, welche Seitenangaben andere Shops für die entsprechendem ebooks machen. Wenn die die Seitenzahl eher so angeben, wie an deinem Reader angezeigt werden, dann ist deine Beschwerde berechtigt. Sollte die Seitenangabe ähnlich oder genauso sein, wie bei ebook. de, dann stimmt die Seitenzahlangabe an deinem Reader möglicherweise nicht oder der Verlag gibt die Seitenzahl an, die Shop dann nur übernimmt, dann solltest du dich vielleicht beim Verlag beschweren.

Vielleicht könntest du mal konkrete Titel nennen. Vielleicht hat noch ein andere User dieses ebook und kann man schauen, was auf seinem Reader angezeigt wird.

RuthBerger

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9

Sonntag, 10. Februar 2013, 16:00

upps, Die Zitierfunktion und ich sind noch keine Freunde - und die Sache mit dem Bearbeiten ging auch daneben
Sorry :-(

RuthBerger

unregistriert

10

Sonntag, 10. Februar 2013, 16:03

Leider gibt es diese Bücher nicht in anderen shops, das Problem mit Autoren, die mit bestimmten Plattformen Verträge haben.
Das nervt ohnehin, wird sich wohl aber so schnell nicht ändern lassen.

Da mein Kobo ansonsten mit seinen Seitenzahlen dem entspricht, was die Angaben des Verlages sind und auch, was den Taschenbuchausgaben entspricht, gehe ich davon aus, dass das nicht die Ursache des Problems ist.
Meine persönlichen Einstellungen sind so, dass ich drei reader-Seiten für eine Taschenbuchseite brauche.

Das von mir gekaufte Buch hatte nur den Umfang von weniger als 40 Taschenbuchseiten

RuthBerger

unregistriert

11

Sonntag, 10. Februar 2013, 16:27

Hallo Krimimimi

das Problem sind nicht fehlerhafte Angaben auf meinem reader
Das Problem sind Geschichten, die sehr viel weniger Umfang haben, als beim Verkauf angegeben

Die historischen Romane hatten auf meinem Kobo touch exakt die Seitenzahl, die beim Verkauf angegeben war - allerdings waren nur rund 60 % dieser Seiten auch mit der gekauften Geschichte gefüllt und der Rest mit üppigen Leseproben.

Und bei den jetzt gekauften Buch hat der Verlag, wie meiner Mail zu entnehmen ist, eingeräumt dass die Angaben nicht stimmten

SannyB

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12

Sonntag, 10. Februar 2013, 16:33


Welche Möglichkeit habe ich dann als Käufer festzustellen, ob es sich um eine Kurzgeschichte, um einen Roman oder um einen sehr dicken Roman handelt?


Schwierig. Teilweise kann man es aus den Beschreibungen erahnen, wenn irgendwo "Novelle" steht kannst Du davon ausgehen, dass es nicht sonderlich lang ist. Manchmal hilft es auch, die Rezensionen zu lesen, da manche Rezensenten auch auf die Länge eingehen.

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13

Sonntag, 10. Februar 2013, 16:36

das Problem sind nicht fehlerhafte Angaben auf meinem reader
Das Problem sind Geschichten, die sehr viel weniger Umfang haben, als beim Verkauf angegeben

Die historischen Romane hatten auf meinem Kobo touch exakt die Seitenzahl, die beim Verkauf angegeben war - allerdings waren nur rund 60 % dieser Seiten auch mit der gekauften Geschichte gefüllt und der Rest mit üppigen Leseproben.
Ich finde das ziemlich eigenartig.
Wäre nett, wenn das Ganze etwas konkreter wäre, denn ohne Titel kann man nichts nachvollziehen.

Im übrigen würde ich in einem solchen Fall nicht nur nachfragen, sondern reklamieren.
Es soll auch Shops geben, bei denen eine Rückgabemöglichkeit besteht.

tomaso

Kindlegarten Cop

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14

Sonntag, 10. Februar 2013, 16:42



Im übrigen würde ich in einem solchen Fall nicht nur nachfragen, sondern reklamieren.
Es soll auch Shops geben, bei denen eine Rückgabemöglichkeit besteht.


Das hat sie doch schon getan. Lies mal gaaaanz oben.
Don't drink and write.

rasc

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15

Sonntag, 10. Februar 2013, 16:44

ebook.de pauschal fragwürdiges Geschäftsgebahren zu unterstellen, halte ich für übertrieben. Ich hab bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Natürlich wird kein Shop die Anzahl der Seiten jedes Buches nachzählen, sondern sich auf die Angaben der Verlage oder Selbstverleger verlassen. Wenn es dann Fehler gibt, ist das eher Verschulden der Lieferanten als des Shops. Man kann aber auch bei ebook.de kulante Regelungen bekommen, wenn man arg getäuscht wurde. Einfach direkt danach fragen.

Aber nun hätte ich auch gern Butter bei die Fische. Um welches Buch, welche Autorin, welchen Verlag handelt es sich denn?
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Rainer Zenz

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Sonntag, 10. Februar 2013, 17:01

Es ist leider nicht offensichtlich oder gar einheitlich geregelt, wie "Seiten" von E-Books berechnet werden. Das macht jeder Anbieter mit irgendwelchen Algorithmen.

Unabhängig davon, dass es auch einen schlichten Fehler gegeben haben kann, kann es auch passieren, das Algorithmus und konkretes E-Book ein unsinniges Ergebnis liefern. Lange Leseproben wären da noch am nachvollziehbarsten. Die kann keine Automatik erkennen.

Nehmen wir mal an, der Algorithmus nimmt die Zeichenzahl des HTML-Codes als Basis. Bei gut gemachten E-Books ist der schlank und das über den eigentlichen Text Hinausgehende fällt nicht groß ins Gewicht. Bei schlecht gemachten E-Books (und davon gibt es eine Menge) kann das ganz anders aussehen. Da kann die Hälfte der Zeichen des Quellcodes nichts mit dem Text selbst zu tun haben.

Vielleicht ist das so ein Fall. Wie groß ist denn die E-Book-Datei?

Ansonsten würde ich mit der Anschuldigung "fragwürdiges Geschäftsgebaren" vorsichtig sein. Dazu müsste schon eine Täuschungsabsicht von Libri vorliegen. Den Preis bestimmt aber der eigentliche Anbieter (Verlag oder Autor), die Seitenzahl wird, wie erwähnt, automatisch ermittelt. Man sollte also erst die Ursache kennen, bevor man ein Urteil fällt.

RuthBerger

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17

Sonntag, 10. Februar 2013, 18:43

Hallo Herr Zenz;

richtig, lange Leseproben kann kein Algotithmus erkennen - was kann also die Absicht dahinter sein, etwa ein Drittel eines ebooks mit solchen Leseproben zu füllen?

Das Buch hat jetzt 210 Seiten, obwohl die Geschichte nur knapp 140 hat. Und schon "sieht es nach mehr aus".
Ich bin durch ihre Frage nach der Dateigrösse etwas irritiert, da epub-dateien in aller Regel nicht sehr gross sind. Weit mehr als die Hälfte meiner rund 700 Bücher haben weniger als 1 MB. Und selbst Bücher, die in etwas die gleiche Seitenanzahl haben, variieren schon mal um 0,3 MB. Wie will man dann anhand der Dateigrösse 50 Seiten finden?

Zumal das das Problem mit den nicht ausgewiesenen Leseproben, die aus weniger als 150 Leiten Roman schnell mal merh als 200 Seiten machen, nicht löst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »RuthBerger« (10. Februar 2013, 19:04)


RuthBerger

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18

Sonntag, 10. Februar 2013, 18:49

Hallo rasc,

ihre Antwort befremdet mich. Vielleicht bin ich zu alt für den nassforschen Ton. "Butter bei die Fische" ist eine Ansage, die ich schon lange nicht mehr gehört habe.

Was machen sie mit der Information, wenn ich sie ihnen gebe.
Sie haben selbst geschrieben, dass ihren so etwas bislang noch nicht passiert ist.
Das ist schön für sie.
Wenn ich ihnen jetzt die österreichische Autor der historischen Romane, die man ausschliesslich auf eBook.de erwerben kann nenne, werde ich mit fast 100% Sicherheit als Antwort bekommen, dass sie diesen Namen noch nie gehört haben und deshalb nichts dazu sagen können.
Und wenn ich ihnen den Titel des Buches nenne, auf welches sich die Mail, mit der ich die Diskussion begonnen habe, werden sie ebenso wahrscheinlich kund tun, dass da jetzt nicht mehr 120 Seiten steht - das weiss ich aber schon. Man hat es mir in der Mail mitgeteilt.

Ich habe kein Problem damit, seichte Liebesromane zu lesen. Allerdings bin ich solche Ansagen, wie sie mir die geben eher nicht gewohnt.

Ich hatte eigentlich mehr von dieser Diskussion erhofft.

slocum

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19

Sonntag, 10. Februar 2013, 19:39

Ich habe der angegeben Seitenzahl bisher nicht viel Aufmerksamkeit gewidmet, aber nun habe ich es mal verglichen bei einem eBuch, das ich heute mal auf meine Merkliste gesetzt habe (Kein Feuerwerk am Silvester). Bei Thalia und Ebook.de wurde 120 Seiten genannt, bei Amazon 196 Seiten, also über 60% mehr. Wobei ich es bei Amazon immerhin zurückgeben könnte bei Nichtgefallen.
Also die zugesicherten Eigenschaften der Ware werden in der Branche wohl recht virtuos gehandhabt und solche Unterschiede sowie die weiter oben genannten Aufblähpraktiken gehen schon deutlich ins Unseriöse.

Krimimimi

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20

Sonntag, 10. Februar 2013, 19:56

Zitat von »Mrs. Dalloway«

Im übrigen würde ich in einem solchen Fall nicht nur nachfragen, sondern reklamieren.
Es soll auch Shops geben, bei denen eine Rückgabemöglichkeit besteht.

Das hat sie doch schon getan. Lies mal gaaaanz oben.

Vielleicht bin ich ja blind, aber ich finde den Titel in diesem ellenlangen, ersten Posting, wo alles mögliche über ebook.de reinkopiert ist, nicht.

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