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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »harlekin« (24. September 2011, 15:25)
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »harlekin« (24. September 2011, 14:17)
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »harlekin« (24. September 2011, 16:18)
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Lesegerät: Bookeen Opus, Kindle 2, iPad 1, Pocketbook 622, Kindle Fire
Wohnort: Berlin
Wer von euch zu einem deutschen Anbieter geht, sollte aufpassen, dass er die Rechte behält und auf weiteren Plattformen veröffentlichen kann, die von dem Aggregator nicht bedient werden. Das ist ganz ganz wichtig!
Und ihr müsst schauen, dass die bei Amazon und iTunes weltweit veröffentlichen, nicht bloß im jeweiligen deutschen Shop. Ihr dürft nicht denken, dass deutschsprachige E-Books anderswo nicht verkauft würden.
Meine internationalen Verkäufe sind immer noch höher als die DE-Verkäufe.
. Meine DE-Verkäufe sind ca. 100-mal so hoch wie meine US-Verkäufe bei Amazon. Also, ja, macht Sinn, aber für die meisten wird der Schwerpunkt wohl schon auf den deutsch(sprachig)en Shops liegen.Ich bin auch bei beam e-books. Gutes Umfeld, aber es kommt nicht viel dabei heraus bislang. Aber es ist auch Glückssache, wie viel man wo verkauft.
Was dieses Thema "gleiche Preise" betrifft. Ein Freund veröffentlicht über epubli - und hat bei Amazon einen anderen Preis als bei iTunes. Sehr merkwürdig.
Kleine Präzisierung: über Smashwords kommst du auch in den deutschen iTunes-Store und den französischen und ... und auf die deutsche Kobo-Plattform.Smashwords darf auf US Vertriebsplattformen einstellen, um die Aufnahme in deutschen Plattformen (auch amazon.de) kümmert man sich am besten selbst. Nachdem man eine ISBN (smashwords, oder selbst Verlagsgründer werden) hat.
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Zitat
Ok, fassen wir zusammen - deutsche Serviceanbieter verlangen jährliche Pauschalten, oder Phantasiepreise, nehmen Autoren Eigentumsrechte weg (weil den Standardvertrag sowieso keiner der noch ganz bei Trost ist...), lassen sich die ISBN mit deutlich über 4cent die Nummer bezahlen, schicken die Dateien an deutlich weniger Handelsplattformen raus UND haben die schlechteren Konditionen bei laufenden Abgaben (Anteil an laufenden Einnahmen).
Ist ja toll.
Aber danke für die letzten Puzzlestücke im Gesamtbild.
Apple, Sony und Libreka nehmen Bücher nur mit ISBN auf, die man über smashwords gratis und ohne laufende Folgekosten bekommt.
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »K-Thom« (27. September 2011, 03:22)