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tomaso

Kindlegarten Cop

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1

Montag, 16. Juli 2012, 19:36

Film-Tipps oder "Bücher gut verfilmt"

So ein Thread braucht es doch auch hier bei den Leseratten.

Welche Bücher wurden gut verfilmt?

Ich fang mal an:

"Grüne Tomaten"
Ein wunderschöner Film. Gefällt mir besser als das Buch.

"Das Boot"
Film super und Buch auch sehr intensiv erzählt, teils etwas langatmig.
Don't drink and write.

Leland Gaunt

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2

Montag, 16. Juli 2012, 20:13

Der Name der Rose...
zwar gegen Ende geringe Abweichungen aber einfach gut. Kinoleinwand lohnt.
Sein Gewissen war rein. Er benutzte es nie.

Stanislaw Jerzy Lec
polnischer Schriftsteller (1909 - 1966)

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LastGen (16.07.2012)

Geierlein

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3

Montag, 16. Juli 2012, 20:23

Da gibt es für mich 2 Beispiele:

Hebt die Titanic, das als Buch und als Film große Klasse hat!

Das Parfüm, das ich vorher als Buch nicht kannte, aber im Film von den Bildern erschlagen wurde und man hat besauern können, dass es kein Geruchskino gibt!
Lächle die Welt an und die Welt lächelt zurück!

bffan43

OpavonTimundCarlotta

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4

Montag, 16. Juli 2012, 21:18

Stig Larsson - Die Millenium Trilogie.

Mir haben sowohl die Bücher als auch die Filme gefallen.

cocochanel

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5

Montag, 16. Juli 2012, 21:21

ich finde 'Dexter' sehr gut verfilmt. Ist jetzt zwar ne Serie, die auch ab Mitte des 1. Buches bereits abweicht und eine eigene Geschichte strikt, aber sowohl Buch als auch Serie sind sehr beachtenswert, wobei ich die Serie eigentlich noch dem Buch vorziehe!
Ansonsten muss ich sagen dass sie sich bei Tribute von Panem wirklich sehr nah ans Buch gehalten haben! Und der Film gar nicht mal so verkehrt ist. Bin auf Teil 2 gespannt!
"Dennoch bleibt man bedauerlicherweise mit dem Umstand konfrontiert, dass man stets auch die Existenz von Banausen in Betracht ziehen muss"

LastGen

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6

Montag, 16. Juli 2012, 22:48

Der Name der Rose...
zwar gegen Ende geringe Abweichungen aber einfach gut. Kinoleinwand lohnt.

Ohja, wahnsinnig gut!

Wicket

Chiléhead

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7

Dienstag, 17. Juli 2012, 01:26

MASH
Die Verfilmung weicht sehr stark vom Roman ab.



Agenten sterben einsam

Sehr gute Vorlage, grandioser Film



Fletch

Gute Verfilmung mit Chevy Chase. Bei der Verfilmung hat man allerdings mehr Wert auf die komödiantischen Elemente gelegt. Die Vorlage ist stellenweise recht hart.



Shogun

Grossartige Verfilmung von einem grossartigen Roman. Gegenüber der Serie wurde im Grunde genommen nur eine unwichtige Nebenhandlung entfernt.



Clockwork Orange

Grossartige Verfilmung die gegenüber der Vorlage etwas vereinfacht wurde.



Der weisse Hai

Grossartiger Film, schlechte Vorlage. Die Vorlage ist aber interessant weil der Film sehr stark davon abweicht.



"Das Boot"



Film super und Buch auch sehr intensiv erzählt, teils etwas langatmig.






Das ist wohl einer der wenigen Verfilmungen die sich fast exakt an die Vorlage halten. Jedenfalls wenn man die Serie mit dem Roman vergleicht.
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Geierlein

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8

Dienstag, 17. Juli 2012, 06:06

MASH
Die Verfilmung weicht sehr stark vom Roman ab.

Shogun

Grossartige Verfilmung von einem grossartigen Roman. Gegenüber der Serie wurde im Grunde genommen nur eine unwichtige Nebenhandlung entfernt.

Die beiden hätte ich beinahe vergessen! Oder auch noch Ben Hur.

Aber MASH Ist kongenial!
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thedoctor81

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9

Dienstag, 17. Juli 2012, 10:22

Ich hätte noch drei schöne Kandidaten:

1. Abbitte

Ich kann mich nicht entscheiden ob ich das Buch oder den Film schöner finde.

2. Die Legende des Ozeanpianisten

Das Buch war eine Enttäuschung, da als Drehbuch geschrieben. Da kam keine Atmosphäre auf. Aber der Film ist einer der wenigen Streifen der mich Herzlose jedes Mal rotz und Wasser heulen lässt.

3. Die Brücken am Fluss

Ja, ich weiß eine kitschige Liebesgeschichte. Aber wunderschöne Landschaftsaufnahmen, tolle Kameraführung und ein paar interessante Dialoge sind schon dabei. Mehr als man von den heutigen Vampir Liebesschnulzen erwarten kann. Das Buch habe ich nie gelesen, dazu kann ich nichts sagen.

Itsme

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10

Dienstag, 17. Juli 2012, 10:42

Clockwork Orange & Legende vom Ozeanpianisten hätte ich ebenfalls genannt, aber was wurde bei Clockwork Orange vereinfacht? Es wurde nur das letzte Kapitel weggelassen (was ich gut finde), sonst ist es doch geradezu eine wortwörtliche Verfilmung?

Dann würde ich noch Herr der Ringe in die Runde schmeissen. Die Bücher fand ich nicht so doll, die Verfilmung dagegen ist gigantisch. Man muss es aber auf englisch sehen, da die deutsche Synchronisation die eine oder andere Peinlichkeit parat hält.

Zwiespältig finde ich Blade Runner. Es ist ein genialer Film, aber eigentlich etwas ganz anderes als die Vorlage. Zählt das?

Dann fand ich auch noch "Der kleine Nick" sehr gut getroffen - wobei auch hier vor allem die Atmosphäre eingefangen wird und weniger ein konkretes Buch verfilmt wurde
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Wicket

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11

Dienstag, 17. Juli 2012, 10:59

Clockwork Orange & Legende vom Ozeanpianisten hätte ich ebenfalls genannt, aber was wurde bei Clockwork Orange vereinfacht? Es wurde nur das letzte Kapitel weggelassen (was ich gut finde), sonst ist es doch geradezu eine wortwörtliche Verfilmung?



Ich kann mich jetzt nicht mehr an alles errinnern weil das schon eine Zeit her ist das ich ihn gelesen habe aber im Roman liebt Alex klassische Musik. Im Film liebt er lediglich Beethoven was für den Zuschauer deutlich einfacher ist. Ausserdem wurden auch andere Sachen verändert. Im Musikladen schleppt er auch keine jungen Frauen ab sondern zwei zwölf oder dreizehnjährige Mädchen. Im Film ist die Sexszene durch den Zeitraffer auch recht kurz und eher lustig. Im Roman dauert die Szene viel länger und wenn ich mich recht entsinne vergewaltigt er mindestens eines der Mädchen. Somit ist die Figur im Film weit weniger Facettenreich als im Roman weil er im Roman noch viel bösartiger ist.

Aber MASH Ist kongenial!


Das ist einer meiner Lieblingsfilme und den Roman habe ich inzwischen dreimal gelesen.
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Itsme

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12

Dienstag, 17. Juli 2012, 11:12

@Wicket: ah Ok, einverstanden. Aber daran, was das für Details sind, merkt man doch erst, *wie* wortgetreu das Buch verfilmt wurde. Und warum das mit dem Alter der Mädchen geändert wurde ist doch recht offensichtlich ... der Film ist auch so schon fragwürdig genug. Selten war ich bei einem Film so zerrissen zwischen Abscheu (für den Inhalt und wie er dargestellt wird) und Bewunderung (für die Filmkunst). Die ersten 20 Minuten sind ebenso grandios wie abscheulich. Das Buch habe ich erst später gelesen. Merkwürdiger Weise hat es mich nicht so vor den Kopf gestossen wie der Film.

Bei Mash muss ich (weiss auch nicht warum) auch noch an Catch 22 denken. Ist lange her das ich den gesehen habe, aber damals fand ich ihn klasse.
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hiwakoo

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13

Dienstag, 17. Juli 2012, 11:21

The commitments super Buch, durch die im Film hörbare Musik und die agierenden Schauspieler/Musiker ein mitreisender Film, :thumbup:
"Leben ist, was passiert, während Du gerade etwas anderes planst!"nach J. Lennon ^^

Wicket

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14

Dienstag, 17. Juli 2012, 12:30

Bei Mash muss ich (weiss auch nicht warum) auch noch an Catch 22 denken. Ist lange her das ich den gesehen habe, aber damals fand ich ihn klasse.



Den Film habe ich hier und den Roman habe ich auch gelesen. Ich habe mich aber selten durch einen Roman so kämpfen müssen wie durch Catch-22. Der Roman hat eindeutig seine Glanzmomente, wie Major Major und seine Paraden, die Krankenhausszenen oder Milos Konzern aber das waren für mich immer wieder nur kleine Höhepunkte in einem ansonsten ziemlich langweilligem Roman.
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15

Dienstag, 17. Juli 2012, 17:37

Ronja Räubertochter

16 Uhr 50 ab Paddington



Ansonsten kenn ich sehr viele Literaturverfilmungen - aber das Buch nicht.
Oder ich kenn das Buch - aber die Verfilmung nicht.

Generell hatte ich als Kind und Jugendliche eine große Schwäche für klassische Hollywood-Filme a la Vom Winde verweht, Weites Land, Ben Hur (ok - da wusste ich ja noch nix über Charlton Heston...), Leoparden küsst man nicht und und und
»... es ist das Ende der Welt da ... Das kommt aber von den verfluchten Erfindungen dieses Jahrhunderts ... vor allem vom Buchdruck ... Giebt's keine Manuscripte mehr, giebt's keine Bücher mehr! Der Buchdruck vernichtet den Buchhandel. Das Ende der Welt ist nahe.« Victor Hugo: Der Glöckner von Notre-Dame

Geierlein

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16

Dienstag, 17. Juli 2012, 17:39


Aber MASH Ist kongenial!


Das ist einer meiner Lieblingsfilme und den Roman habe ich inzwischen dreimal gelesen.
Auch den Folgeroman?
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Joe

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17

Dienstag, 17. Juli 2012, 17:47

Gelten auch Serien?

Wenn ja, dann würde ich als alter Karl-May-Fan mal "Kara Ben Nemsi Effendi" ins Spiel bringen.

Die Karl-May-Filme haben ja, außer den Namen, nicht viel mit den Büchern gemein aber die Serie ist super und sehr nahe an den Büchern dran.

tomaso

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18

Dienstag, 17. Juli 2012, 18:18

Ein richtig guter Film ist auch "Slumdog Millionär". Die Story wurde zwar ordentlich geändert, aber geschadet hat es keinesfalls. Das Buch heißt "Rupien, Rupien" bzw. der englische Originaltitel "Q & A" von Vikas Swarup.

Ansonsten finde ich die alten Vierteiler vom ZDF richtig oberhammerschön.

z.B.
- Die Schatzinsel
- Der Seewolf
- Robinson Crusoe
- Zwei Jahre Ferien
- Tom Sawyers und Huckleyberry Finn
.... ach war das schöööööön. Da saß man frisch gebadet mit seinem Kaba-Haferbrei im Frotteeschlafanzug vor dem alten Fernseher :D
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19

Dienstag, 17. Juli 2012, 18:45

„Rebecca“ von Hitchcock finde ich besser als das Buch von Daphne du Maurier.

„Picknick am Valentinstag“ Peter Weir finde ich auch besser als das Buch von Joan Lindsay.

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hiwakoo (17.07.2012)

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20

Dienstag, 17. Juli 2012, 19:25

Tracy Chevalier - Das Mädchen mit dem Perlenohrring

Buch und Film gleich gut.

Das goldene Ei - Buch - (Tim Krabbe) verfilmt unter dem Namen "Spurlos verschwunden" von George Sluizer und dann gab es noch ein amerikanisches Remake "The Vanishing". Der original Film (holländisch) ist aber besser. Das amerikanische Remake ist irgendwie doof.

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