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zazou

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Dienstag, 26. März 2013, 20:05

Was sagt ihr denn zu "Wunschleben"?

Hallo zusammen,

so ein Roman ist ja wie ein Kind. Irgendwann sollte es aus dem Haus, aber eigentlich möchte man es in die Arme schließen und vor der bösen Welt da draußen bewahren. So geht es mir mit Wunschleben

Ich schwanke ständig hin und her, ob ich nun die Marketingmaschine anschmeißen oder es noch einmal zurück ziehen und völlig überarbeiten soll.

Da ich ja weiß, dass hier die ganz harten Kritiker sind, ist dies vielleicht der richtige Ort, um mein Baby mal kurz in den kalten Wind der realen Welt zu halten und zu sehen, ob es bestehen könnte oder nicht.

Der Klappentext:
---------
Anjas Wunschleben ist das einer Frau. Nie wollte sie etwas anderes. Endlich hat sie alles in Bewegung gesetzt und anscheinend ihr Ziel erreicht. Aber tief in ihr ist das Bewusstsein, dass sie keine Frau wie die anderen ist. Sie ist eine transsexuelle Frau, als Junge geboren und aufgewachsen. Aus Angst, dass dies ihr Wunschleben gefährden könnte, versucht sie, die Vorgeschichte aus dem Leben zu verbannen. Doch dann vergisst sie ihren Haustürschlüssel und muss bei der neuen Nachbarin klingeln. Plötzlich gerät ihr Wunschleben ins Wanken. Oder sollte das Wunschleben ein ganz anderes sein?
----------

Nun atme ich tief durch und schaue, welcher Wind mir um die Ohren bläst.

Ciao,

Vera
Autorin, die nun in die spannende Welt des Self-Publishings eintaucht und es liebt, jeden Tag neue Erfahrungen machen zu dürfen.
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Rainer Zenz

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Dienstag, 26. März 2013, 21:43

Nur kurz: Die Leseprobe fand ich interessant und habe sie gerne gelesen. Mehr kann ich natürlich nicht sagen. Ob und wie du dem Thema gerecht wirst.

Mweinerseits weht fürs erste ein laues Lüftchen, es zwitschern die Vögelein ;-)

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zazou (26.03.2013)

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Mittwoch, 27. März 2013, 13:07

Hallo Vera,
ich kann mich Rainer Zenz nur anschließen: Die Leseprobe hat mir gut gefallen, bei mir erzeugt es Kopfkino. Die Vorstellung, eine Transsexuelle bei ihrem Neuanfang leserisch zu begleiten; spannend! Aber anhand eines solch kurzen Klappentextes eine Empfehlung abgeben? Nein, das traue ich mich dann eher nicht. VG
„Ich weiß nicht“, sagte er verächtlich und sah Agnes an, die sich vorbeugte. „Was ist das für eins? Ich gehe nur in Konzerte, wo ich Bier trinken kann.“ (Der Untertan, Heinrich Mann)

McGarrett

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Mittwoch, 27. März 2013, 17:50

Ein kleines Detail, das mir auffiel. Der Mann hat nicht wirklich ausgestopfte Brüste, oder? ;)

MartinaSchein

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Donnerstag, 28. März 2013, 16:26

Hallo Vera,

die Leseprobe macht Lust auf mehr.

Dieses Thema interessiert mich vor allem deshalb besonders, da zwei unserer Freundinnen transsexuell sind und wir sie ein Stück auf ihren Wegen (Mann zu Frau) begleiten durften.

Habe eben bei eBook.de gesehen, dass es Dein Buch nicht nur bei Amazon gibt, sondern auch als epub. Sehr gut, das erspart mir Arbeit. :D Werde es die Tage kaufen - wenn ich meinen aktuellen »Queen-of-Crime«-Krimi und den neuesten Perry Rhodan Neo (ich mag auch nicht nur StarTrek *g*) ausgelesen habe.

Liebe Grüße
Martina

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Hape

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Donnerstag, 28. März 2013, 17:06

Gleich mal vorweg: Das wird KEINE Kritik, nur ein kleiner Einwurf, ok?

Ich habe die Leseprobe ebenfalls recht ansprechend gefunden, blieb aber an einem Detail hängen. FALLS es sich herausstellen sollte - was ich ohne den Roman ganz gelesen zu haben, noch nicht wissen kann -, dass Anja wirklich eine Transsexuelle ist mit allem Drum und Dran (und "Zuviel"), dann würde ich die Szene mit dem Duft des jungen Kollegen als nicht glaubwürdig einschätzen. Diese Szene und auch das vorherige mit der jederzeit (außer bei Frauen) reproduzierbaren Erektion deutet für mich eher auf einen verklemmten Schwulen als auf eine Transe hin. Es könnte sich natürlich im Verlauf des Buches herausstellen, dass Anja genau dies ist, dann hätte die Szene natürlich ihre Berechtigung. - Falls nicht, solltest du ihren Wunsch, eine Frau zu werden, vielleicht etwas deutlicher und glaubwürdiger herausarbeiten, finde ich.
"Tief denkende Menschen kommen sich im Verkehr mit anderen als Komödianten vor, weil sie sich da, um verstanden zu werden, immer erst eine Oberfläche anheucheln müssen." (Friedrich Nietzsche)

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zazou

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7

Donnerstag, 28. März 2013, 17:27

dass Anja wirklich eine Transsexuelle ist mit allem Drum und Dran (und "Zuviel"), dann würde ich die Szene mit dem Duft des jungen Kollegen als nicht glaubwürdig einschätzen.


Das ist eine interessante Betrachtungsweise. Kannst Du mir etwas genauer erläutern, warum Du darin einen Widerspruch siehst?

Anja ist eine transsexuelle Frau. Das heißt, sie fühlt als Frau und ist in einem männlichen Körper. Da ist es doch durchaus nachvollziehbar, dass sie auch Männer liebt. In der Zeit des Verleugnens ihrer Identität hat sie das noch erschrocken. In diesem Punkt unterscheidet sie sich tatsächlich nicht von schwulen Männern, die über ihre Veranlagung erschrocken sind.

Der männliche Körper, in dem Anja steckt, konnte natürlich auch Erektionen erzeugen.

Ach ja, was meinst Du denn mit dem

Zitat

mit allem Drum und Dran (und "Zuviel")
?

Gruß,

Vera
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Hape

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Donnerstag, 28. März 2013, 18:08

Naja, das "Zuviel" meinte eben die männlichen Teile, die einer transsexuellen Frau dann als "überflüssig" und ungewollt vorkommen und deren Entfernung zum Anliegen wird. Transsexuelle haben - ich drücke es mal vorsichtig aus - kein gutes Verhältnis zu gewissen "überflüssigen" Körperteilen, was bei Anja aber nicht der Fall zu sein scheint, siehe die Erektionen.

Und genau dahin geht mein Einwurf: Natürlich gibt es sicher tausend Abstufungen und man sollte keine allgemeinen Aussagen machen - vor allem nicht, wenn man nicht selbst im falschen Körper steckt. Aber als Schwuler und als Taxifahrer, der sich oft und lang mit Transsexuellen unterhalten hat, denke ich, wenigstens etwas Einblick in die Materie zu haben. Und ein Aspekt der Transsexuellen-Problematik ist es eben, verklemmte Schwule von "echten" Transsexuellen zu unterscheiden. Daher auch die Hürden, die der Gesetzgeber vor die Angleichungs-Operation und die Namensänderung gesetzt hat: Psychologische Gutachten etc. Echte Transsexuelle empfinden diese Hürden verständlicherweise als "Schikane", aber jedem, der sich mal eben als Transsexueller bezeichnet, gleich seinen Wunsch nach einer geschlechtsangleichenden Operation zu erfüllen, hieße wohl auch vielen verklemmten Schwulen eine Scheinlösung ihrer Probleme anzubieten ...
Daher mein Vorschlag, die sexuelle Identität deiner Anja nicht gar so lapidar abzuhandeln, zumal der Käsekauf ja auch ausführlich besprochen wurde.
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Donnerstag, 28. März 2013, 18:23

nicht uninteressante Problematik.
Was fürs Film-Wochenende zum vertiefen:
"Der Knochenmann"
"Agnes und seine Brüder"
und "XXY"
und dann kann man das Buch weiter lesen. :D

Die Leseprobe, die ich bisher überflogen habe, halte ich für (sehr) vielversprechend. 1-2 Punkte die man(ich) selbst anders formulieren würde finde ich bisher - bin mir derzeit noch unschlüssig ob die zum Charakter des Buches beitragen oder eher verbessert werden sollten.
Sein Gewissen war rein. Er benutzte es nie.

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zazou

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Freitag, 29. März 2013, 09:45

Danke, Hape, für Deine Erläuterungen.

Daher mein Vorschlag, die sexuelle Identität deiner Anja nicht gar so lapidar abzuhandeln, zumal der Käsekauf ja auch ausführlich besprochen wurde.


Da kann ich Dich beruhigen. Die Identität von Anja ist das Thema des Buches. Die Handlung setzt etwa drei Jahre nach Coming-Out und OP an. Das ist die Phase, in der die Realität langsam durchdringt und die Selbstmordrate ansteigt.

Auf neobooks gibt es übrigens eine längere Leseprobe.

Gruß,

Vera
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Hape (29.03.2013)

MartinaSchein

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Freitag, 29. März 2013, 19:24

Sehr schön, auf neobooks ist das Kaufbuch auch DRM-frei - das ist ein feiner Zug von dem Verlag.

Die Tage schaue ich mir erst einmal die Formatierung an. Als Freak finde ich ja immer etwas zum Ändern. :D

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asirdahan

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Samstag, 30. März 2013, 03:01

Dein Buch Wunschleben

@zazou: Normalerweise lese ich keine Leseproben, weil ich mich dann immer auch gern dazu äußere, aber mir dazu die Zeit fehlt. Deine habe ich gelesen, weil mich das Thema besonders interessiert hat und ich sowieso manchmal hier im Forum unterwegs bin. Dein Stil liest sich gut, etwas irritiert mich der Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit, das willst du sicher als Stilmittel einsetzen. Ich mag es nicht so, aber das soll keine Kritik sein, ist Geschmackssache. Abgesehen vom Stil, kann man ja zum Aufbau, zu den Personen etc. noch nicht viel sagen. Interessieren würde mich, wie du auf das Thema gekommen bist. Hast du einen besonderen Bezug dazu, oder hat es dich einfach gereizt, weil es interessant sein könnte für einen Roman? Beides wäre ja legitim.
Ich frage deshalb, weil ich ein ähnliches Buch geschrieben habe, aber mit umgekehrten Vorzeichen. Bei mir geht es um eine Frau, die ein Mann sein will und dabei scheitert. Natürlich ist das Buch Fiktion, aber es hat teilweise autobiographische Züge. Deshalb bin ich auf dieses Thema gekommen und wollte dich fragen, wie es bei dir war.

Leland Gaunt

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13

Sonntag, 31. März 2013, 14:23

es hat teilweise autobiographische Züge. Deshalb bin ich auf dieses Thema gekommen und wollte dich fragen, wie es bei dir war.


wenn es dich generell interessiert, hat "holgi" eine Betroffene im Gespräch: http://www.wrint.de/2013/03/30/wr165-transsexualitat/
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Dienstag, 2. April 2013, 16:31

Bei mir geht es um eine Frau, die ein Mann sein will und dabei scheitert. Natürlich ist das Buch Fiktion, aber es hat teilweise autobiographische Züge. Deshalb bin ich auf dieses Thema gekommen und wollte dich fragen, wie es bei dir war.


Hallo,

das Thema ist mir nah. Eigentlich ist "Wunschleben" so eine Art Pfropfen gewesen. Ich habe mir schon jahrelang vorgenommen, ein Buch zu diesem Thema zu schreiben, aber nie den richtigen Ansatz gefunden. Denn ich wollte keines der vielen Bücher schreiben, die sich im Wesentlichen mit dem Zeitpunkt des Coming-outs, mit OP usw. beschäftigen oder sich auf die Aussensicht fokussieren. Mir ging es um das, was in einem betroffenen Menschen vorgeht. Wie sich durch Änderung der eigenen Sicht das Leben verändert. Ein Aspekt, der kaum betrachtet wird und doch so essentiell wichtig ist. Im letzten Jahr habe ich dann einen Ansatz gefunden, konnte somit diesen Pfropfen los werden und mich befreit dem weiteren Schreiben hingeben.
Ich komme aber mehr und mehr zu dem Schluss, dass ich mich mit diesem Werk noch einmal intensiv auseinandersetzen muss. Es kann noch vertieft werden. Ich muss auch noch einmal schauen, wie ich die Leser besser hineinziehen kann, ohne diese plakativen Bilder eines Mannes in Frauenkleidern zu benutzen.
Es ist im Übrigen faszinierend und bezeichnend zugleich, wie unterschiedlich die Reaktionen bei männlichen und weiblichen Lesern ausfallen. Männer sehen in der Protagonistin immer einen Mann, Frauen immer eine Frau. Und das, obwohl sie immer nur als Anja bezeichnet wird.
Zu deiner Frage: Das Thema ist mir nah, weil ich selbst betroffen bin. Diese ganze Wechselgeschichte ist aber schon fast 20 Jahre her und längst Vergangenheit. Ich hänge das auch deshalb nicht an die große Glocke, weil ich keine Autobiographie schreiben wollte und auch nicht den Anschein erwecken möchte, dass es eine sei. Das Buch ist in keiner Weise autobiographisch, wenngleich es natürlich eigene Erfahrungen nutzt.

Ciao,

Vera
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Donnerstag, 4. April 2013, 03:48

Werde ich lesen

das Thema ist mir nah.


Ich habe das Thema etwas augenzwinkernd und nicht allzu ernst nehmend als Krimi verarbeitet. Ich habe den Eindruck, dass dein Buch ernsthafter ist. Aber damit geht jeder schließlich anders um. Ich komme leider nicht viel zum Lesen, denn wenn ich schreibe, habe ich in dieser Phase keinen Kopf für andere Bücher. Aber ich werde mir dein Buch auf meinen Kobo laden und es zu gegebener Zeit lesen und dir dann gern eine Rezension schreiben. Ich bin gespannt darauf.

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zazou (04.04.2013)

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Donnerstag, 4. April 2013, 08:37

Aber ich werde mir dein Buch auf meinen Kobo laden und es zu gegebener Zeit lesen und dir dann gern eine Rezension schreiben. Ich bin gespannt darauf.

Da bin ich dann auch gespannt drauf. :)
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