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Nuecki

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1

Freitag, 7. Dezember 2012, 09:10

Als ich fertig war, gab ich die Geschichte meine Frau, die zugleich auch meine Lektorin ist.


Die hat hoffentlich an der Komma-Setzung gearbeitet. Dein Vorstellungstext liest sich nämlich wie eine Fahrt mit harter Federung über Kopfsteinpflaster.
Ansonsten zur Vorstellung:

Inhaltsangabe ist ordentlich, du stellst dich selbst vor, die Links zu gängigen Shops sind drin.
Alles gute Punkte.

Etwas weniger "Drama" dürfte es für mich persönlich dann doch sein um die Werbung attraktiver zu machen.

Knapp 9€ sind für ein Erstlingswerk dann aber wiederum recht hoch gegriffen.
Ich weiß, man steckt viel Arbeit in sein Werk und möchte es ungern verramscht sehen. Allerdings sollte man sich als Einsteiger am besten eh ganz schnell von der Vorstellung verabschieden viel mehr als ein Taschengeld mit den ersten Werken zu verdienen.
§ 328 StGB.:
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, [...] wer eine nukleare Explosion verursacht.

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Brixx

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2

Freitag, 7. Dezember 2012, 09:30

Also das mit den Kommas fand ich jetzt nicht so schlimm, da hab ich hier im Forum schon weit schlimmeres gesehen^^

Sehr schöne Vorstellung!


Ich bin echt nah dran mir das Buch zu kaufen, da ich immer auf der Suche nach guter SF Literatur bin, nur ist mir das Buch zu teuer. Damit will ich nicht sagen, dass du es Gratis anbieten solltest, aber 9€ gebe ich schon sehr ungern für ein Taschenbuch aus, für ein eBook ist mir das dann doch zuviel.
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jadedo

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3

Freitag, 7. Dezember 2012, 09:58

Zitat von »JasonAtum«

erst kürzlich veröffentlichtes Werk STARECLIPSE - Sternenfinsternis]


Schon beim Titel deines Buches bleibe ich hängen. Das englische Wort, das du verwendest, ist "star eclipse", getrennt geschrieben, so wie es auf dem Cover und in der Inhaltsangabe verwendest, verleitet es mich eher zum starren (stare). Vielleicht ist das ja als Kunstgriff gedacht, falls nicht, solltest du es ändern.

Die letzten Zeilen der Beschreibung klingen mir persönlich zu sehr nach Selbstbeweihräucherung, oder zitierst du da, möglicherweise aus einer lokalen Zeitungskritik o. ä., in der man der Meinung ist, dass "Jason Atum einen epischen Science-Fiction-Roman [schuf], der nicht nur stark an all die klassischen Weltraum-Abenteuer erinnert..." Dann solltest du meiner Meinung nach die Quelle angeben. Sonst klingt das irgendwie aufgesetzt für ein Buch, das gerade mal vor 2 Tagen veröffentlicht wurde.

Die Leseprobe hol ich mir trotzdem mal, weil deine Werbung mich ansonsten anspricht.

Allerdings, und da haben die Forenkollegen schon drauf hingewiesen, ist der Preis für einen Erstling doch tatsächlich happig.
Cada loco con su tema.

Nuecki

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4

Freitag, 7. Dezember 2012, 10:35

Also das mit den Kommas fand ich jetzt nicht so schlimm, da hab ich hier im Forum schon weit schlimmeres gesehen

Ich auch, gerade bei meinen eigenen Postings (und hör mir auf mit das/dass).
Andererseits bekomme ich hier auch kein Geld dafür das ich gelesen werde. ;)
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Jaden

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Freitag, 7. Dezember 2012, 20:12

Uns hat man das damals so beigebracht: Wenn man nicht "dieses, jenes oder welches" ersetzend schreiben könnte, gehört dass (damals "daß").

Das Buch, das (dieses/jenes/welches) ich gelesen habe, war gut. Ich bereue es nicht, dass (dieses/jenes/welches) ich das (dieses/jenes/welches) Buch gelesen habe...

Den "Test" mach ich immer noch ab und an, wenn ich mir nicht sicher bin. ;)

Zur Vorstellung: Ich würde auf jeden Fall den Werbetext auch (sicherheitshalber) noch Korrekturlesen lassen. Kommt überall immer besser, denn wenn da schon Fehler drin sind, dann ziehen Leute schnell Rückschlüsse auf das Werk selber.

Ansonsten eine schöne Vorstellung, wenn auch nicht mein Genre. ;)

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sgerdom

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6

Freitag, 7. Dezember 2012, 21:23

Wenn das Buch besser korrekturgelesen ist als die Vorstellung, dann könnte es für einen zweiten Blick passen. Aber das Buch ist zu teuer. (Das verkaufst du nicht zu dem Kurs. Kleiner Tipp am Rande.)

Hm. Reingelesen. Stilistisch ließe sich da noch ein bisschen was verbessern und leider, leider müsste es mal jemand durchs Korrektorat jagen.

Abgesehen davon: Was ist eine Stareclipse? Das Wort kenn ich nicht. Oder meinst du Star Eclipse? (Das liest man aber mit "deutschem Blick" leider "Stare-clipse". Automatisch. Lässt sich nicht verhindern.)

Nuecki

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7

Freitag, 7. Dezember 2012, 21:38

Uns hat man das damals so beigebracht: Wenn man nicht "dieses, jenes oder welches" ersetzend schreiben könnte, gehört dass (damals "daß").

Uns natürlich auch. ;)
Ist wohl ein blinder Fleck bei mir, ich komme da regelmäßig ins Schleudern mit der Faustregel und je mehr ich dann nachdenke umso schlimmer wird es.
Das/dass Legastheniker wenn man so will.
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Jaden

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8

Freitag, 7. Dezember 2012, 22:00

Uns natürlich auch. ;)


Gibt auch tatsächlich Leute, denen das nicht beigebracht wird/wurde - wie die das verstehen sollen, hab ich mich immer gefragt. ?(

Das/dass Legastheniker wenn man so will.


Da bist du nicht der Einzige. ;)

Gibt auch noch Seit/Seid-Legastheniker.

Und ich überlege immer, ob man nun "Recht hat" oder "rech hat", aber das ist wohl zumindest beides richtig. Trotzdem stolpere ich immer wieder über sowas und gerate ins Grübeln.

Manchem verweigere ich mich (privat) auch - bisschen sieht einfach doof aus, ist mir egal, wie richtig das ist. Top und Flop schreibt man auch nicht mit Doppel-P, im Gegensatz zu Stopp, also pffft. :P

Ich halte es so: solange man gut verstehen kann, was gemeint ist, ist's doch okay (also, bei Büchern wäre das was anderes, aber so bei Gesprächen im Forum). Da bringt einen ein "das" statt "dass" auch net um. :whistling:

Susanne Weigand

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9

Samstag, 8. Dezember 2012, 10:13

Habe ich das jetzt richtig verstanden? Ein professionelles Korrektorat kannst Du Dir nicht leisten, verkaufst aber Dein Buch zu einem Preis, der weit über dem liegt, was andere Indie-Autoren verlangen?

Susanne
Englische eBooks - preiswert und kostenlos: http://www.englishbooks.xtme.de/

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Samstag, 8. Dezember 2012, 11:44

Ich weiß nicht, womit du dein Buch geschrieben hast aber unter Linux mit Libre Office funktioniert die Rechtschreibprüfung wunderbar. Zumindest normale Rechtschreibfehler sollten damit kein Problem mehr sein. Interpunktion ist allerdings eine andere Geschichte.

Ansonsten schließe ich mich vielen anderen hier an: Zu teuer. Es gibt so viele günstige oder gar kostenlose eBooks von unbekannten Autoren, dass ich eines für den Preis noch nicht einmal näher ansehe.
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Fluxxi

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11

Samstag, 8. Dezember 2012, 12:21

Lese auch mal gerne Science Fiction, von daher wäre grundsätzlich Interesse vorhanden. Aber der Preis ist definitiv zu hoch. Ich persönlich würde niemals 9 Euro in ein EBOOK eines unbekannten Indie Autoren investieren. Selbst wenn du nen Haufen positiver Rezis hättest. Das sind ja schon Verlagspreise, die du da verlangst. Die Hälfte wäre ja noch o.k. Wahrscheinlich würdest du damit auch mehr Gewinn einfahren als mit einem solch -für einen unbekannten Indie Autor- absurd hohen Preis. Denn ich kann mir vorstellen, das da nicht wenige so denken, wie ich oder der eine oder andere hier, der den Preis negativ angemerkt hat.

Fluxxi

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12

Samstag, 8. Dezember 2012, 12:38

Zitat

Im Printbereich sind die Bücher von Newcomern oder Indie-Autoren meist viel höher im Preis, da niedrige Stückzahlen produziert werden


Du veröffentlichst jedoch ein Ebook. Kein Papierbuch. Da sind die Preise der Newcomer oder Indie Autoren deutlich niedriger angelegt, als deiner.

rasc

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Samstag, 8. Dezember 2012, 13:39

Ich denke, Jason hat nun genug Hinweise bekommen, dass sein Preis als zu hoch empfunden wird. Meine Meinung ist genauso. Der Preis ist für das erste Werk eines unbekannten Autors als ebook viel zu hoch. Der Vergleich mit den Tributen ist ... hm ... Da steckt ein Verlag mit entsprechender Marketingmaschinerie dahinter. Nicht unbedingt ein treffender Vergleich. Vorschlag: es ist Weihnachtszeit, wenn, dann wird das ebook jetzt gekauft werden. In genug Shops ist es ja vertreten. Am Jahresanfang berichtet Jason dann, wie hoch die Verkaufszahlen waren. Verkauft es sich, war der Preis ok. Wenn nicht, kann er ihn immer noch senken.
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14

Samstag, 8. Dezember 2012, 13:46

Wenn man bedenkt, dass "Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele" mit seinen 414 Seiten ebenfalls € 8,99 kostet, ist der Preis meines Erachtens angemessen.
Dieser Vergleich ist aber schon leicht vermessen. Dein Erstlingswerk mit dem Buch einer Bestsellerautorin zu vergleichen, das im Gegensatz zu deinem Buch von einem professionelles Lektorat bearbeitet und von Englisch in Deutsch übersetzt werden musste, ist schon sehr verwegen.
Bei dieser Selbsteinschätzung wünsche ich mal viel Erfolg...

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Samstag, 8. Dezember 2012, 14:44

Jason, ich hab schon auf den ersten paar Absätzen deines BUCHES (nicht der fehlerübersäten Vorstellung) genügend Fehler gefunden, die ein KORREKTORAT (kein Lektorat) rechtfertigen würden. Entweder suchst du dir eine pensionierte Deutschlehrerin, die dir das für kleines Geld macht, oder du schaust mal beim VfLLvorbei, die bieten auch alles Mögliche an.

Und was den Lektoratsteil betrifft: Dazu kann ich nur sagen - das kannst du als Autor selbst nicht. Dazu fehlt dir einfach der Abstand. Ich bin nach 14 Jahren professionellen Schreibens inzwischen soweit, dass ich ein Manuskript, wenn ich es lange genug liegen lasse, auch selbst lektorieren kann - bis auf die blinden Flecken, die absolut jeder Autor seinem eigenen Werk gegenüber hat. Das ist eine ganz kitzlige Stelle, und gerade Anfängern kann ich nur raten: Wenn ihr euch kein Lektorat leisten könnt, dann sucht euch Betaleser. Kritische! Nicht die eigene Familie, nicht enge Freunde. Leute, die lesen und auch mal scharfe Kritik abliefern. Und hör dann auf die Rückmeldungen, auch und gerade dann, wenn sie nicht so begeistert sind. Das sind die wichtigen Feedbacks!
Zu deiner Leseprobe: Viel zu viele Adjektive. Hölzerner Stil. Viel zu viel Tell. Ein einschläfernder Einstieg. Also, ich sähe da schon Lektoratsbedarf ...

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Rainer Zenz

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Samstag, 8. Dezember 2012, 18:12

Ich habe jetzt auch mal in die ersten Absätze reingeschaut. Tatsächlich fallen da auf den ersten Blick zahlreiche Fehler auf, es gibt praktisch keinen fehlerfreien Absatz. Kommasetzung, Groß/Kleinschreibung, Gebrauch von Gedankenstrichen, Getrennt- und Zusammenschreibung ...

Das sind übrigens alles Dinge, die ein Korrekturprogramm nicht, oder nur sehr bedingt erkennen kann.

Als "Schulnote" würde ich da ein glattes Mangelhaft vergeben. Ein sorgfältig veröffentlichtes Buch dieses Umfangs darf vielleicht ein Dutzend Fehler enthalten (was schon viel ist). Dass auch Verlage teilweise daran sparen und es nicht so genau nehmen, ist keine Entschuldigung.

Auch sprachlich kann mich der Anfang nicht überzeugen. Die Sprache hat etwas hölzern-gestelztes. Nimms nicht krumm - das erinnert an Leute, die, ohne damit vertraut zu sein, ein "höheres" Sprachniveau imitieren, was genau dazu, auch zu unfreiwilliger Komik führt. Ist bei Indie-Autoren öfter zu beobachten. Deine Vorstellung hat bei mir schon so einen Verdacht erweckt. Es gibt dafür ein ziemlich sicheres Indiz: Wer wiederholt das umständliche "welches" verwendet, wo ein "das" genügt, versucht sich in der Regel stilistisch als Hochstapler.

Die Story kann ich anhand der ersten Seiten der Leseprobe nicht beurteilen und auch nicht deine Fantasie. Vielleicht hast du da Potenzial. Aber es hapert (noch) gewaltig bei der Stilistik und natürlich bei der Rechtschreibung. Da helfen nur erstens Lesen und zweitens Üben. Viel und verschiedenes lesen. Und eigene Texte sehr selbstkritisch betrachten. Sie laut lesen. Kürzen, verwerfen, noch mal schreiben.

Ein echtes Rätsel ist mir, warum Indie-Autoren immer wieder am Anfang die große Form suchen. Wer als erstes oder zweites Buch einen genießbaren 500-Seiter hinlegt, muss schon ein großes Talent mit Tendenz zum Genialen sein.

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Samstag, 8. Dezember 2012, 18:48

Was meine Beiträge hier angeht, bin ich ja nicht wirklich immer sehr feinfühlig.
Nachdem ich allerdings diesen Satz in der Produktvorstellung bei buecher.de gelesen habe, glaube ich, dass ich bei der Kritik nicht wirklich zimperlich sein muss.

Zitat

[...]Mit diesem epischen Meisterwerk, setzt Jason Atum einen neuen Meilenstein in der Welt der Science-Fiction Literatur.[...]


Ich halte es falsch, wenn der Autor seinen eingeschlagenen Weg in dieser Form weiter verfolgt.
Ich möchte ihm zugute halten, dass er sicher keine bösen Absichten verfolgt und auch viel Phantasie hinsichtlich der Geschichte mitbringt.
Allerdings scheint er mit schreibtechnisch nicht ausreichend Talent zu haben, um ohne externe Hilfe überhaupt einen Erfolg verbuchen zu können. Mitleid oder Fleisspunkte sollten m.E. keine Grundlage für Buchverkäufe sein

Klingt hart, aber dieser Schluss drängt sich einfach auf, wenn ich mir seine "Arbeitsproben" auf diversen Seiten anschauen.
Der Schreibstil ist alles andere als flüssig lesbar. Er scheint zusammengewürfelt, hölzern und überfrachtet.
Die Wortwahl ist ungeschickt, phantasielos und animiert mich nicht ansatzweise, weiterlesen zu wollen.
(die vielen Fehler lasse ich jetzt mal aussen vor)

Natürlich ist noch kein Meister vomn Himmel gefallen und Fehler passieren jedem. Wer aber so von sich überzeugt scheint, einen "Meilenstein" geschrieben zu haben und dafür auch noch in einer Preisliga mitspielen möchte, die weit vom geleisteten entferrnt ist, sollte schon mal wieder auf den Boden der Tatsachen geholt werden.
Selbstbewusstsein in allen Ehren, aber die Grenze zur (Selbst-)Überschätzung scheint fliessend und schnell erreicht.

Ob das Werk eine Chance hat, wenn man es überarbeiten lässt...wer weiss?
Aber wenn man da nicht willens ist, noch Dritte ins Boot zu holen...mMn keine Chance auf Erfolg

jadedo

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18

Samstag, 8. Dezember 2012, 18:56

Zitat von »JasonAtum«

@jadedo
Weihräucherung oder Werbung? Wo ist da der Unterschied?


Naja, Werbung soll im besten Falle positiv wirken, Selbstbeweihräucherung empfinde ich in jedem Falle als negativ, sie kann aber auch peinlich werden.
Cada loco con su tema.

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Samstag, 8. Dezember 2012, 20:25

Zitat


@ Nuecki
Ich denke, keiner ist vor den ein oder anderen kleineren Schreib-/ Grammatikfehlern gefeit. Speziell das Thema DAS und DASS sind mir ein Dorn im Auge. So hat jeder seine Schwächen. Selbst professionell veröffentlichte Bücher strotzen nicht selten vor Fehlern und eine korrekte Interpunktion, kann sowieso kaum jemand. Noch nicht einmal die Deutschen selbst. Dennoch danke, das du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Ich versuche mich zu bessern.



Sorry, aber das muss jetzt sein:
Ich find 3 Fehler, wer bietet mehr?

gakay

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Samstag, 8. Dezember 2012, 21:34

Wie ich bereits sagte/schrieb, bleibt es jedem selbst überlassen, ob er/sie mein eBook kauft oder nicht.



Das ist richtig!

Meine Meinung zu dem Thema ist: Solche Preise zahle ich für Bücher von Bestsellerautoren.

Indie-Bücher gibt es wie Sand am Meer. Liest man die Beiträge von Johannes Zum Winkel, zahlt man für deren Bücher keinen Cent und kann dabei ganz wunderbare Entdeckungen machen.

Ich sehe keinen Grund, warum jemand so ein hochpreisiges Buch kaufen sollte.
Kommt dann womöglich von einem Zufallskäufer noch eine Rezession, in der über Rechtschreibfehler geklagt wird, waren viele Wochen und Monate harter Arbeit komplett umsonst.

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