Kobo gekauft

      Nuecki schrieb:

      Ist aber schon interessant das Argument:
      Man will nicht von einem Unternehmen abhängig sein (Amazon).
      Ok, kann ich verstehen.

      Also nutzt man ein Format, das zu gefühlten 90% mit dem Kopierschutz eines Unternehmens (Adobe) daher kommt. :whistling:

      Ist da noch mehr als Dein Oyo explodiert (wie in Deiner Sig beschrieben)? Das nennt man dann wohl Kollateralschaden... ;)


      Zumindest ist man mit Adobe nicht von einem Unternehmen abhängig, sondern höchstens von einem Kopierschutz. Man kann aber von einer Vielzahl von Unternehmen eBooks kaufen (oder leihen) damit. Ich finde, dies ist schon ein Unterschied. Ich finde es langsam von manchen schon schlimm wie sie ihr eigenes gekauftes Gerät auf teilweise abstruse Art verteidigen. Besser argumentieren diejenigen welche feststellen, daß es eben vor allem drei Top-Geräte gibt mit Kindle; Sony T1 und Kobo, die alle ihre Vor- und Nachteile haben, man mit allen aber nichts wirklich falsch macht. Diejenigen haben es dann auch nicht nötig polemisch zu werden...

      bevalde schrieb:

      Zumindest ist man mit Adobe nicht von einem Unternehmen abhängig, sondern höchstens von einem Kopierschutz.


      Und Adobe ist eine gemeinnützige Organisation und kein Unternehmen, ist schon klar.... :D
      Aber die kannst ja gerne mal versuchen legal und unabhängig vom Unternehmen Adobe Epub-Bücher zu kaufen.
      Die Auswahl ist dann doch recht beschränkt.
      § 328 StGB.:
      (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, [...] wer eine nukleare Explosion verursacht.

      Nuecki schrieb:

      Aber die kannst ja gerne mal versuchen legal und unabhängig vom Unternehmen Adobe Epub-Bücher zu kaufen.
      Die Auswahl ist dann doch recht beschränkt.

      Du kannst ja mal versuchen, legal bei Amazon eBooks ohne AZW- Kopierschutz zu kaufen. Die Auswahl ist noch eingeschränkter. Wenn du deine (legalen) Einkäufe nicht nur bei Amazon tätigst, ist deine Auswahl auch nicht größer als beim Kauf von ePub- Ebooks in Unabhängigkeit von Adobe. Allerdings meist mit mehr Auswand verbunden, weil du konvertieren musst.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „Krimimimi“ ()

      Solche Diskussionen sind so entbehrlich... :rolleyes:

      • Alle Reader haben ihre Vor- und Nachteile.
      • Die Bedürfnisse der Leser sind unterschiedlich.
      • Bei Kindle gibt es einen Kopierschutz* und man ist abhängig von Amazon.
      • Bei epub gibt es einen Kopierschutz* und man ist abhängig von Adobe.
      Ja super, das wissen wir eh alle...
      (* zumindest meistens, zumindest offiziell)

      Für mich persönlich macht es einfach einen graduellen Unterschied, ob ich epubs aus verschiedenen Quellen nutzen kann (z.B. kostenlos bei der Onleihe) und dann eben eine bestimmte (derzeit kostenlose) Software verwenden muss, oder ob ich von vornherein nur in einem Shop kaufen kann. Ich habe aber nichts Prinzipielles gegen Amazon und wenn Leute glücklich und zufrieden mit ihrem Kindle sind, dann stör ich mich nicht daran.

      Nur weil ein Gerät nicht meinen Vorstellungen und Bedürfnissen entspricht, würde ich den Besitzern dieses Readers nicht in "ihrem" Unterforum unter die Nase reiben, was das Gerät doch alles für fürchterliche Schwachstellen hat. Schon gar nicht wenn es keinerlei Bezug zu den Fragen des Threaderstellers hat... Fanboy Wars nerven!
      »... es ist das Ende der Welt da ... Das kommt aber von den verfluchten Erfindungen dieses Jahrhunderts ... vor allem vom Buchdruck ... Giebt's keine Manuscripte mehr, giebt's keine Bücher mehr! Der Buchdruck vernichtet den Buchhandel. Das Ende der Welt ist nahe.« Victor Hugo: Der Glöckner von Notre-Dame
      Solche Diskussionen sind so entbehrlich...

      Rüschtüüsch :P
      Wem ausser mir fällt noch auf, daß der Fragesteller sich nicht zum Geschriebenen äussert ?
      Womöglich ist ihm schon hinreichend geholfen ? :rolleyes:


      Euer
      Scientificus


      Die tägliche Dosis Sternenlicht: starobserver.org/ :thumbup:

      "Wenn man ein Buch über das Scheitern schreibt...und das verkauft sich dann nicht....ist das gut oder schlecht ?" ?(
      Oder er wurde nachhaltig erschreckt...
      »... es ist das Ende der Welt da ... Das kommt aber von den verfluchten Erfindungen dieses Jahrhunderts ... vor allem vom Buchdruck ... Giebt's keine Manuscripte mehr, giebt's keine Bücher mehr! Der Buchdruck vernichtet den Buchhandel. Das Ende der Welt ist nahe.« Victor Hugo: Der Glöckner von Notre-Dame

      Krimimimi schrieb:

      Nuecki schrieb:

      Aber die kannst ja gerne mal versuchen legal und unabhängig vom Unternehmen Adobe Epub-Bücher zu kaufen.
      Die Auswahl ist dann doch recht beschränkt.

      Du kannst ja mal versuchen, legal bei Amazon eBooks ohne AZW- Kopierschutz zu kaufen. Die Auswahl ist noch eingeschränkter. Wenn du deine (legalen) Einkäufe nicht nur bei Amazon tätigst, ist deine Auswahl auch nicht größer als beim Kauf von ePub- Ebooks in Unabhängigkeit von Adobe. Allerdings meist mit mehr Auswand verbunden, weil du konvertieren musst.


      Liebe Krimimimi:

      Mir ist bewusst das ich mit dem Kindle von einem einzelnen Unternehmen abhängig bin, da komm ich auch gut mit zurecht.
      Nur hört doch damit auf euch selbst und anderen einzureden das man mit epub Readern weniger abhängig von einem einzelnen Unternehmen ist.
      Um nichts anderes geht es.
      § 328 StGB.:
      (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, [...] wer eine nukleare Explosion verursacht.

      Nuecki schrieb:

      Mir ist bewusst das ich mit dem Kindle von einem einzelnen Unternehmen abhängig bin, da komm ich auch gut mit zurecht.
      Nur hört doch damit auf euch selbst und anderen einzureden das man mit epub Readern weniger abhängig von einem einzelnen Unternehmen ist.
      Um nichts anderes geht es.
      Und mir ging es darum, daß man mit dieser Abhängigkeit von Amazon eben noch ein wenig eingeschränkter ist als mit der Abhängigkeit bei ePubs von Adobe die man in vielzähligen Shops bekommen kann statt nur in einem. Zudem ist das Angebot Amazons an erhältlichen eBooks z.B. der Bestsellerlisten erstaunlicherweise nicht so üppig wie man sich denken mag. Das hat ja neulich der Test in der Chip aufgezeigt wie an anderer Stelle hier im Forum bereits ausdiskutiert wurde.

      Übrigens stört mich persönlich der Kopierschutz gleich welcher Art nicht und ich bezeichne es auch nicht als Gängelung. Was sind einige Sekunden mehr Aufwand durch den Umweg Adobe Digital Editions bevor ich ein eBook auf meinen Reader bekomme wenn das Lesen des Buches danach mich dann tage- bis wochenlang befriedigt. Wenn die meinen, das dadurch ihr wertvolles Gut zumindest bei normalen Usern gegen Vervielfältigung geschützt ist dann solls mir recht sein. Meine erworbenen eBooks landen eh alle in Calibre zwecks besserer Gliederung und sind hernach von allen Einschränkungen "befreit".

      Eins weiß ich aber mit absoluter Sicherheit, wenn Amazon über seinen Schatten springen würde und ePubs mit und/oder ohne DRM auf seinen Kindle-Geräten lesbar machen würde, also den Kindle als Multireader vermarkten könnte/würde, dann könnten die anderen Hersteller sich warm anziehen, denn für 'nen Hunni für solch einen Reader gäbe es nur noch wenige Argumente für die anderen Reader relativ gleicher Güte. Ich weiß nicht was die bei Amazon geritten hat sich solch ein Exklusiv-Biotop zu schaffen. Ich kann mir denken was die damit bezwecken wollen, richtiges Verständnis entwickle ich dafür aber dennoch nicht...

      bevalde schrieb:

      Ich weiß nicht was die bei Amazon geritten hat sich solch ein Exklusiv-Biotop zu schaffen. Ich kann mir denken was die damit bezwecken wollen, richtiges Verständnis entwickle ich dafür aber dennoch nicht...


      Pure Gewinnmaximierung.
      Den Reader gibt es für richtig wenig Geld, dafür kann sich Amazon sicher sein, dass der Otto-Normal User in Zukunft seine Bücher nur noch bei Amazon kauft.

      Mit dem Readerverkauf verdient Amazon, denke ich mal, kaum Geld.
      Die große Kohle liegt im Verkauf der Bücher, zumal (als nützlicher Nebeneffekt der geschlossenen Welt) der Einkauf im Amazon-Shop richtig komfortabel ist.
      § 328 StGB.:
      (2) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, [...] wer eine nukleare Explosion verursacht.
      Davon mal abgesehen,

      ich habe ja nun sowohl den Kindle, als auch den Kobo.

      Innerhalb des Kobo-Ökosystems ist es inzwischen genau so komfortabel wie bei Amazon.
      Ich kann meine bei Kobo gekauften Bücher am PC lesen, ich kann sie auf meinem Handy lesen
      und immer synchronisiert der Kobo auf die zuletzt gelesene Seite, wenn ich auf einem der anderen Geräte weiter lese.

      Einziger gewaltiger Nachteil ist eben der Kobo-Bookstore. Da gibt es noch viel (sehr viel ?) zu tun. ;(

      Von daher kann ich die ewige Leier, welcher Reader ist der beste, auch nicht mehr hören.

      Der beste Reader wäre der Sony mit Kobo geklont, aber mit einer Shopanbindung wie der Kindle,
      natürlich mit EPUB Büchern. :D

      Ob nun Amazon AZW, oder Adobe als Kopierschutz ist doch in der Praxis völlig Wurscht.
      Beides ist extrem lästig, aber nicht wirklich ein ernsthaftes Problem. :whistling:

      Nuecki schrieb:

      Ist aber schon interessant das Argument:
      Man will nicht von einem Unternehmen abhängig sein (Amazon).
      Ok, kann ich verstehen.

      Also nutzt man ein Format, das zu gefühlten 90% mit dem Kopierschutz eines Unternehmens (Adobe) daher kommt. :whistling:
      Ich denke mal er meinte, dass er nicht auf einen Händler beschränkt werden will. Kann ich verstehen, obwohl ich bisher mit meinem Sony ausschließlich bei Amazon eingekauft habe. Aber mehr sage ich zu dem Thema nicht! :whistling:

      us31994 schrieb:

      Danke für die Antwort.
      Was nehme ich da?
      Wenn ich das richtig sehe kann ich das mit der Desktopsoftware von Kobo machen.
      Wenn ich das dann aber richtig sehe kann man hier nur Ebook von Kobo gekauft verwalten, oder sehe ich das Falsch

      Ich glaube, diese Frage ist noch unbeantwortet.
      Es ist richtig, mit dem Kobo- Desktop können nur die Ebooks verwaltet werden, die man bei Kobobooks gekauft wurden. Man kann dort keine eBooks aus fremden Shops hinzufügen.
      Am besten nimmst du Calibre. Dort kannst du eBooks verwalten, die mit ADE heruntergeladen wurden und eBooks, die kopierschutzfrei sind und die an anderer Stelle der Festplatte gespeichert sind. Auch die bei Kobobooks gekauften eBooks kann man in Calibre einfügen, indem man sie nochmal mit ADE herunterlädt (bei Kobobooks in die eigenen Bibliothek gehen und die Option "Herunterladen mit ADE" wählen)

      Nuecki schrieb:

      Nur hört doch damit auf euch selbst und anderen einzureden das man mit epub Readern weniger abhängig von einem einzelnen Unternehmen ist.


      Soweit ich weiß, gibt es doch genügend Seiten, die ePubs ohne ADE anbieten.

      Ob da immer alles dabei ist, was man unbedingt haben muß, das ist natürlich eine Frage des Geschmacks, aber man hat zumindest beim ePub-Format eher die Chance, ein Buch auch ohne DRM zu bekommen, als bei einem Amazon-eBook.
      Was habe ich hier losgetretten.
      Also ich verstehe immer noch nichts.
      Ich würde gerne Ebooks kaufen!!!!!!!
      Egal wo, wobei ich da auf den Preis schaue, weil gesehen habe das es auch bei den Ebook´s Preisunterschiede gibt.
      Diese Bücher möchte ich auf dem Kobo lesen können, egal wo sie gekauft worden sind.
      Was muss ich nun genau machen? X(
      Mit der Software von Kobo kann ich Updates machen und Ebooks bei Kobo kaufen und diese auch auf den Reader schieben. Wenn ich jetzt den Kobo mit Calibri verwalte, also die Bücher von Kobo auf den PC mit WIN7 32 Bit zurückschiebe kann ich auf dem PC die Bücher nicht lesen. Da kommen nur Sonderzeichen. ADE ist nicht installiert, liegt es daran? :thumbup:
      Genau!

      Du musst deine bei Kobo gekauften Bücher mit ADE noch einmal downloaden. Dazu auf die Kobobooks-Website gehen und deine Käufe mit der entsprechenden Einstellung als Epub auf den Rechner schicken.

      Standardmäßig lädt man von Kobobooks Dateien mit einer eigenen Verschlüsselungsart herunter, die man nur mit dem Kobo (und Kobo Desktop) verwalten und lesen kann.
      Gemeinfreie Literatur gibts bei Mobileread.

      us31994 schrieb:

      Egal wo, wobei ich da auf den Preis schaue, weil gesehen habe das es auch bei den Ebook´s Preisunterschiede gibt.

      Aber nicht bei deutschen Büchern. Das gilt die Buchpreisbindung.

      us31994 schrieb:


      Diese Bücher möchte ich auf dem Kobo lesen können, egal wo sie gekauft worden sind.
      Was muss ich nun genau machen?

      Hast du den Link von Weltbild gelesen, der hier eingestellt wurde. Dort ist alles erklärt. Hier nochmal die Kurzfassung:
      ADE downloaden, Computer und Reader autorisieren, Ebook- Download mit "Öffnen mit ADE".

      Krimimimi schrieb:

      Ich glaube, diese Frage ist noch unbeantwortet.

      us31994 schrieb:

      Was habe ich hier losgetretten.
      Also ich verstehe immer noch nichts.
      Ich würde gerne Ebooks kaufen!!!!!!!

      Tja, das ist das Tolle an diesem glorreichen Thread: die tatsächlichen Antworten sind untergangen in einer immer wiederkehrenden Endlosdebatte... MUSS DAS ECHT SEIN IN EINEM FRISCHLINGS-THREAD? Der Fragesteller hat offensichltich ziemliche Probleme damit, das Ganze zu verstehen und es ist niemanden geholfen, ihn/sie weiter zu verwirren..... :cursing:



      Posting Nummer 10 hier im Thread:

      Lesebär schrieb:

      Ok, ich versuche es vielleicht noch mit einer ausführlicheren Antwort: ;)

      1.) Kobo Desktop Software:
      braucht man erstmal, wenn man den Reader in Betrieb setzt und für Firmware-Updates.
      Verwalten kann man damit NUR die im Kobo Shop gekauften Bücher.Bücher, aus anderen Quellen, kann man nicht mit der Desktop Software synchronisieren. (Zumind. hat das bei mir noch nie geklappt.)
      Das heißt bei mir in concreto, dass ich das Ding defacto nie verwende.

      2.) Adobe Digital Editions:
      braucht man für epubs mit DRM (also fast die meisten kommerziell gekaufte, zeitgenössische Literatur)
      aus den herkömlichen Shops (weltbild.de, buecher.de, libri.de...) oder für die Ausleihe bei der Onleihe.

      3.) Weitere Software wie vor allem Calibre kann man für die Verwaltung von ebooks und die Konvertierung unterschiedlicher Formate verwenden - muss es aber nicht. Es soll auch Leute geben, die ohne glücklich sind.
      Ich persönlich verwende Calibre. Der Kobo wird ohne Probleme erkannt.

      Man findet hier im Forum diverse weiterführende Threads, z.B.
      Warum überhaupt Calibre?
      ADE-noch nicht authorisiert.Wie gehe ich vor?
      Welche e-Book-Software verwendet ihr wofür?
      Kobo-Suite + Calibre + ADE - ist das alles wirklich nötig?
      »... es ist das Ende der Welt da ... Das kommt aber von den verfluchten Erfindungen dieses Jahrhunderts ... vor allem vom Buchdruck ... Giebt's keine Manuscripte mehr, giebt's keine Bücher mehr! Der Buchdruck vernichtet den Buchhandel. Das Ende der Welt ist nahe.« Victor Hugo: Der Glöckner von Notre-Dame

      Lesebär schrieb:

      Tja, das ist das Tolle an diesem glorreichen Thread: die tatsächlichen Antworten sind untergangen in einer immer wiederkehrenden Endlosdebatte... MUSS DAS ECHT SEIN IN EINEM FRISCHLINGS-THREAD? Der Fragesteller hat offensichltich ziemliche Probleme damit, das Ganze zu verstehen und es ist niemanden geholfen, ihn/sie weiter zu verwirren..... :cursing:


      Normalerweise geht man ja auch davon aus, dass die Leute, die Fragen stellen, die Antworten auch lesen... und das aussortieren können, was ihnen nicht weiterhilft bzw. dann eben nochmal fragen, wenn man es trotz ausführlicher Antwort leider nicht verstanden hat...

      Die Frage ist dann auch immer, was hilfreich ist und was nicht, bzw. was für den "Frischling" wichtig zu wissen ist.

      Bücher mit DRM kann man z.B. nicht beliebig wandeln und Calibre kann sie zwar verwalten, aber nicht öffnen - wenn ich mich nicht täusche, hatte das jedenfalls bei Kindle-Büchern (als azw angezeigt) so erlebt.

      us31994 schrieb:

      Wenn ich jetzt den Kobo mit Calibri verwalte, also die Bücher von Kobo auf den PC mit WIN7 32 Bit zurückschiebe kann ich auf dem PC die Bücher nicht lesen. Da kommen nur Sonderzeichen. ADE ist nicht installiert, liegt es daran?


      Soweit ich weiß liegt es nicht daran, dass du ADE nicht installiert hast, sondern daran, dass Calibre die Kobo-Bücher, die du über die Kobo Desktop-Software runtergeladen hast, nicht darstellen kann.

      Aber du kannst über die Kobo-Webseite nochmal die ADE DRM-Fassung runterladen. Die kannst du dann auf jeden Fall über die Adobe Software auch am PC lesen. Ob das in Calibre geht, solange DRM drauf ist, weiß ich nicht... Das kann dir hoffentlich jemand anderes beantworten (und mir gleich mit ;) ).