Thema 'app-store': Aktuelle Meldungen
31. März 2010 (Mittwoch) - von Johannes
iTunes 9.1 mit eBook-Support
Das iPad wirft seine Schatten voraus: Drei Tage vor dem vielfach herbeigesehnten Verkaufsstart des Tablets aktualisiert Apple seine Mediensoftware iTunes auf Version 9.1 – neu an Bord ist unter anderem eine eBook-Verwaltung zur Synchronisation mit iBooks. Die Funktionalität ist zwar noch überschaubar, ein paar nette Gimmicks machen aber schon Lust auf mehr.
22. März 2010 (Montag) - von Johannes
iPad: eBook-Apps verspäten sich
Obwohl Apple auch acht Wochen nach der offiziellen Vorstellung immer noch ein großes Geheimnis um sein iPad und dafür entwickelte Anwendungen macht – Testmuster des Tablets dürfen nur in fensterlosen Räumen genutzt werden, App-Entwickler bekamen einen weitreichenden Maulkorb -, tröpfeln nach und nach Informationen rund um das Thema “iBookstore und Konkurrenz” an die Öffentlichkeit. Wurde vergangene Woche die mutmaßliche Kategorienstruktur von Apples Contentangebot publik, gibt es nun recht detaillierte Informationen zu den eBook-Apps von Amazon und Barnes & Noble.
12. März 2010 (Freitag) - von Johannes
iBooks: 20-30 Kategorien inkl. Erotik?
Der US-Vorverkauf läuft: Seit wenigen Stunden lässt sich das iPad auf apple.com pre-ordern, die Auslieferung erfolgt am 3. April. Ab Ende April ist das Apple Tablet dann auch (zu immer noch unbekannten Preisen) hierzulande erhältlich. Vorerst nicht an Bord ist bei deutschen iPads der Apple iBookstore, zu dessen Struktur nun erstmals detailliertere Informationen aufgetaucht sind.
21. Februar 2010 (Sonntag) - von Johannes
“Sexual Content”: Apple kickt >5.000 Apps
Die Beziehung zwischen App-Entwicklern und Apple lässt sich als Hassliebe beschreiben: Auf der einen Seite lässt sich über den von 50 Millionen mobilen Geräten (iPhones, iPod Touches, bald auch iPads) erreichbaren App Store gutes Geld verdienen, wovon auch schon etliche Buchverlage Wind bekommen haben. Auf der anderen Seite geht Apple seit jeher restriktiv gegen Inhalte vor, die dem Konzern nicht (mehr) adäquat erscheinen.
21. Januar 2010 (Donnerstag) - von Johannes
Kindle bekommt App-Store
Es ist die IT-Meldung des Tages: Amazon macht es Google, Facebook und natürlich Apple nach und öffnet die eigene (Kindle-)Plattform für externe Anwendungen. Schon im Februar startet ein geschlossener Testbetrieb, in dessen Rahmen ausgesuchte Entwickler das “Kindle Development Kit” bereitgestellt bekommen und Zusatzprogramme für die Amazon Kindle Familie programmieren dürfen – live geht das Angebot dann im Laufe des Jahres. Unter anderen im Boot ist die Spieleschmiede Electronic Arts, womit für alternative Unterhaltung gesorgt sein wird.
8. November 2009 (Sonntag) - von Johannes
Kindle iPhone-App auch in Deutschland nutzbar
Die “Kindle for iPhone” App erfreut sich unter US-Kindlenutzern großer Beliebtheit. Das kostenlose Programm ermöglicht die Lektüre von Kindle-Books auf iPhone und iPod Touch, dank automatischer Synchronisation mit amazon.com und dem Kindle-Lesegerät öffnet sich beim Start sogar immer die letzte (egal auf welchem Gerät) gelesene Seite.
Im Zuge des etwas übereilt wirkenden globalen Rollouts vom Kindle 2 international hat Amazon seiner iPhone-App offensichtlich keine Priorität eingeräumt – das Programm ist nach wie vor nur im US-Appstore erhältlich. Über einen Workaround gibt es aber auch für deutsche Kindle-Besitzer die Möglichkeit, das nützliche Programm auf Smartphone bzw. MP3-Player zu bekommen.
3. November 2009 (Dienstag) - von Michael
Mehr eBooks als Spiele: Revolution im App Store
In den Monaten September und Oktober wurden im Apple AppStore mehr elektronische Bücher veröffentlicht als Spiele. Das berichtet MacLife und beruft sich dabei auf aktuelle Statistiken des Monitoring-Tools Flurry. Konkrete Zahlen nennt das Magazin allerdings nicht.
Demnach seien Bücher zwar schon seit längerer Zeit ein gut gefüllter Bereich im AppStore gewesen, trotzdem hätte die Anzahl an Neuveröffentlichungen in den vergangenen zwei Monaten deutlich zugenommen. Das ist ungewöhnlich, da Branchenkenner bisher davon ausgegangen sind, dass mit Einführung der In-App-Verkäufe, also Einkäufe innerhalb der Applikation und nicht innerhalb des AppStores (s. Iceberg Reader), vor ein paar Wochen eher das Gegenteil bewirkt wird.
10. September 2009 (Donnerstag) - von Johannes
Apple ohne eReader, mit billigerem iPod Touch
Wer beim gestrigen Apple-Event die Vorstellung des sagenumwobenen Apple Tablet erwartete, wurde enttäuscht. Statt dessen stellte ein gesundeter Steve Jobs neue iPods Nanos (mit Videokamera) und iPod Touches (mit mehr Speicherplatz) vor. Immerhin: Mit 189 Euro (iPod Touch, 8 Gbyte) ist der Zugang zu Stanza, dem Iceberg Reader und vielen weiteren eBook-Apps nun noch günstiger.
Die üblichen “sehr zuverlässigen Quellen” sprechen im Bezug auf das Apple Tablet inzwischen von einem Verkaufsstart in der ersten Jahreshälfte 2010. Das kommende Weihnachtsgeschäft wird also noch der Konkurrenz – etwa dem Toshiba JournE Tablet und (in den USA) dem Crunchpad – gehören. Ob sich diese Tablets ähnlich intuitiv wie Apple-Devices gebrauchen lassen und auch als Lesegeräte eine gute Figur machen, wird sich aber noch zeigen müssen.
7. August 2009 (Freitag) - von Johannes
App-Store angeblich dicht für eBooks
Apple sorgt aktuell mit einer allzu restriktiven Policy bei der Veröffentlichung von Applikationen in seinem App-Store für schlechte Presse. Jüngstes Beispiel ist diw ansich harmlose Wörterbuch-App Ninjawords, das nur überarbeitet und mit “Ab17″-Siegel zum Download für iPhone und iPod Touch freigegeben wurde.
Nun werden offenbar auch für eBook Apps die Daumenschrauben angezogen. Der durchaus renommierte US-Fachblog TUAW berichtet sogar von einer totalen Ablehnung seitens Apple: Aufgrund wiederholter Urheberrechtsverletzungen in dieser Kategorie würde man momentan prinzipiell keine eBooks im App-Store mehr freigeben, wird eine E-Mail von Apple an Entwickler zitiert.







