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Apple iPad

Studie: 40% aller iPad-Nutzer haben auch einen Kindle

kindle-blauSchon im Januar 2010 prognostizierten wir, dass das damals frisch vorgestellte iPad die Geräteklasse ‘dedizierte eBook Reader’ nicht substitutieren, sondern vielmehr funktional ergänzen werde. Und tatsächlich sprechen etwa die Kindle-Absatzzahlen (vermutet werden acht Millionen Verkäufe in 2010) eine klare Sprache: Monofunktionale Lesegeräte befinden sich weiterhin auf dem Weg nach vorne, wenngleich für die Zukunft durchaus ein Konvergenzprozess – angestoßen durch farbige E-Paper und Hybridtechnologien wie Pixel Qi – zu abzusehen ist. Wie weit zum jetzigen Zeitpunkt der komplementäre Charakter von Tablets und Lesegeräten geht, offenbart derweil eine neue US-Studie.

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Apple untersagt Verlagen iPad-Bündelungen

ipad-ibooks-readingVom Tag seiner Vorstellung an galt das iPad innerhalb der Verlagsindustrie als langerwarteter Heilbringer. Verleger “sollten sich einmal am Tag hinsetzen, beten und Steve Jobs fürs iPad danken”, gab Axel Springer Vorstand Mathias Döpfner im Frühling zu Protokoll; die Lobbyzeitschrift Börsenblatt sah schlicht “Verleger im Glück“. Doch inzwischen scheint sich das böse Erwachen nach einer (verfrühten) Party einzustellen.

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‘Enhanced’ eBooks im (US-)iBookstore

ipad_7Die Multimedialisierung von digitaler Literatur schreitet voran: Nachdem über Kindle-Apps schon seit einigen Wochen mit Videos und Bildern angereicherte eBooks auf iPad, iPhone und iPod Touch gelesen werden können, hat Apple mit dem neuesten iBooks-Update nachgelegt. Das Leseprogramm kommt nun ebenfalls mit eingebettetem Bewegtbild klar – an entsprechend aufbereiteten Inhalte mangelt es allerdings noch.

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iBooks erfolgreich, bald erweitert + auf iPhones

AppleGestern Abend deutscher Zeit stellte Apple-Chef Steve Jobs nicht nur ein neues iPhone vor (Keynote anschauen / iPhone 4 Produktseite), sondern legte auch neue Zahlen für den iBookstore vor: Fünf Millionen Downloads konnte Apple inzwischen verzeichnen, was bei zwei Millionen verkauften iPads immerhin 2,5 eBooks/Tablet entspricht. Überwiegend wird es sich dabei um kostenlose Public Domain Titel gehandelt haben, wovon über 30.000 im iBookstore zu finden sind; aber auch Apples Launchpartner aus der Verlagsbranche haben absolut keinen Grund zur Klage.

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iBooks: Das Angebot wächst

ibooks1Unter großem Interesse von Medien und Öffentlichkeit kam heute morgen das iPad in den deutschen Handel. Erhältlich ist das ab 499 Euro teure Apple Tablet in verschiedenen Elektronikmärkten (MediaMarkt, Saturn, …), bei Fachhändlern wie Gravis sowie auf apple.com – an vielen Stellen ist das iPad allerdings bereits vergriffen, auch bei einer Bestellung im offiziellen Online-Shop hat man sich auf mehrere Wochen Lieferzeit einzustellen.

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Umfrage: iPad-Nutzer überwiegend zufrieden

ipad_7Heute in einer Woche ist endlich auch hierzulande soweit: Vom 28. Mai an wird das iPad zu Preisen ab 499 Euro an die ersten deutschen Vorbesteller ausgehändigt. In den USA, wo das Apple Tablet schon seit anderthalb Monaten erhältlich (allerdings momentan praktisch vergriffen) ist, sind die meisten Early Adopters” offenbar trotz des noch überschaubaren App-Angebots durchaus zufrieden. “Lesen” spielt vielfach aber nur eine untergeordnete Rolle.

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Deutsches iPad vorbestellbar, mit iBooks

Das Warten nähert sich dem Ende: Bislang nur in den USA verfügbar und da ein Riesenerfolg (+ 1 Mio. verkaufte Einheiten), nimmt Apple  ab sofort auch Deutschland und acht weiteren Ländern Vorbestellungen für sein iPad an. Das offenbar nur über den Apple Online Store beziehbare Tablet ist sowohl WLAN-only als auch mit 3G-Modul zu haben – vom 28. Mai an ist auch die iBook-App bei uns verfügbar.

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[Update] Scribd wechselt von Flash zu HTML5

scribdSchlechte Nachrichten für Adobe: Die weltgrößte Dokumente-Community Scribd kehrt dem bislang zur Online-Anzeige genutzten Flash-Plugin den Rücken und konvertiert seine etlichen Millionen kostenlos zugänglichen Texte von heute an sukzessive zu html5-Dateien. Im Hintergrund dürfte sich ein anderer Großkonzern die Hände reiben.

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