'Apple iPad' Themenseite
14. April 2010 (Mittwoch) - von Johannes
Deutsches iPad kommt erst Ende Mai
Schlechte Nachrichten für iPad-Interessierte: Der hiesige Verkaufsstart vom Apple Tablet verzögert sich um einen vollen Monat. Statt Ende April soll es nun erst Ende Mai losgehen; auch die Möglichkeit zur Vorbestellung lässt noch eine ganze Weile auf sich warten.
14. April 2010 (Mittwoch) - von Johannes
eBook Reader & Tablets im Größenvergleich
Wer sich aktuell nach einem digitalen Lesegerät umschaut, steht nicht nur funktional vor der Qual der Wahl. Auch bei den Dimensionen ist eine Entscheidung zu treffen: Eine ganze Reihe verschiedener Formfaktoren vom Taschen-Reader bis hin zum Zeitungslesegerät konkurrieren um die Gunst der Anwender. Dabei beweist ein Größenvergleich von Vertretern der unterschiedlichen Geräteklassen, dass man sich bei der Auswahl nicht nur an der Bildschirmdiagonalen orientieren sollte.
12. April 2010 (Montag) - von Johannes
iPad beflügelt eBook-Piraterie
Über 500.000 verkaufte iPads wollen inzwischen mit Inhalten befüllt werden – auch eBooks sollen nach dem Willen von Apple und einer hoffnungsfrohen Medienindustrie Platz auf dem 9,7″ Bildschirm finden. Kehrseite: Nicht alle iPad-Besitzer der ersten Stunde sind offenbar bereit, für kostenpflichtige Titel auch (immer) Geld auszugeben. Die Anzahl der illegalen eBook-Downloads zog seit dem iPad-Verkaufsstart deutlich an – allerdings auf extrem niedrigem Niveau.
9. April 2010 (Freitag) - von Johannes
iPhone OS 4.0 mit iBooks, Gift-Apps, iAds
Gestern Abend gab Apple-Chef Steve Jobs erste Einblicke in das im Sommer erwartete OS 4.0 für über 50 Millionen iPhones und 35 Millionen iPod Touch (hier die Preview im Video-Stream). Das nächste “Major Release” erlaubt nicht nur endlich auch (eingeschränktes) Multitasking auf den Apple-Geräten; auch einige schon im iPad implementierte Features und Anwendungen finden ihren Weg aufs iPhone.
6. April 2010 (Dienstag) - von Johannes
iPad + iBooks: Licht und Schatten
Apple hat es wieder getan: 300.000 abgesetzte iPads allein am ersten (und feiertagsbedingt bis heute einzigen regulären) Verkaufstag sind eine klare Sprache des Erfolgs. Und die Käufer der ersten Stunde waren nicht untätig, luden innerhalb weniger Stunden über eine Million Apps herunter; auch 250.000 eBook-Downloads aus dem iBookstore (viele davon wohl kostenlos) konnte das Unternehmen vermelden. Die Meinungen zur Tauglichkeit vom iPad als Lesegerät und iBooks als Shopping- und Wiedergabetool gehen aber auseinander.
4. April 2010 (Sonntag) - von Johannes
“Kindle for iPad” fertig + online
Pünklich zum iPad-Verkaufsstart hat Apple die Version 2.0 der kostenlosen Kindle-App freigegeben, mit der über 450.000 (USA) / 380.000 (Europa) eBooks aus dem Kindle Store geschmökert werden können. Zu den Neuerungen in 2.0 heißt es im AppStore (iTunes-Link) kurz und prägnant: “Optimized for iPad”. Dabei hat sich Amazon längst nicht auf ein Redesign der Icons für das größere Display beschränkt.
3. April 2010 (Samstag) - von Johannes
Apple iPad Test Übersicht
Nach sechs langen Wochen des Wartens und Spekulierens schafft Apple ab sofort Fakten: Das iPad geht in diesen Stunden in den (amerikanischen) Verkauf. Einige US-Medien publizierten bereits ausführliche Testberichte mit überwiegend positiven Eindrücken. Gerade als elektronisches Lesegerät macht das iPad aber noch nicht die allerbeste Figur.
31. März 2010 (Mittwoch) - von Johannes
iTunes 9.1 mit eBook-Support
Das iPad wirft seine Schatten voraus: Drei Tage vor dem vielfach herbeigesehnten Verkaufsstart des Tablets aktualisiert Apple seine Mediensoftware iTunes auf Version 9.1 – neu an Bord ist unter anderem eine eBook-Verwaltung zur Synchronisation mit iBooks. Die Funktionalität ist zwar noch überschaubar, ein paar nette Gimmicks machen aber schon Lust auf mehr.
26. März 2010 (Freitag) - von Johannes
Instapaper for iPad: Die Killer-App?
Seit Marco Arment am Dienstag eine iPad-Ausgabe seiner populären Applikation Instapaper ankündigte, kennt die Begeisterung um das Programm in der amerikanischen Online-Presse kaum noch Grenzen: Business Insider und Techcrunch sprechen gleichermaßen von einer “Killer-App”, in den Augen von Gizmodo wird Instapaper “für viele iPad-Käufe verantwortlich sein”, Wired kann sich ein iPad ohne Instapaper überhaupt nicht vorstellen. Tatsächlich ist das Tool ein krasser Gegenentwurf zu multimedial aufbereiteten E-Paper, über die Verlage Geld mit dem iPad verdienen wollen.
25. März 2010 (Donnerstag) - von Johannes
Erste iBooks-Preise publik (?)
Das iPad und der (zumindest in den USA) damit verknüpfte iBookstore wirft seine Schatten voraus. Nachdem jüngst die Kategoriestruktur des “iTunes für eBooks” durchsickerte, sind nun – neun Tage vor dem US-Verkaufsstart – erste als zuverlässig einzustufende Informationen zu den Verkaufspreisen von Bestsellern aufgetaucht. Demnach wird Steve Jobs Recht behalten, der schon bei der iPad-Vorstellung von “Preisen auf Kindle-Nivau” sprach.







