'e-ink' Themenseite
10. Januar 2011 (Montag) - von Johannes
Farbe: Bridgestone & E-Ink ernüchtern, Mirasol langweilt
Von einigen Herstellern schon für das vergangene Jahr in Aussicht gestellt, soll farbiges elektronisches Papier in 2011 nun endlich den lang erwarteten Siegeszug in der nach wie vor monochromen eBook Reader Welt antreten. Entsprechend hatten etliche Produzenten beim Branchentreff CES in Las Vegas ihre aktuellsten Prototypen im Gepäck. Die Ausstellung offenbart allerdings: So weit, wie die Industrie und einige Branchenexperten uns glauben lassen möchten, ist die Technik noch nicht entwickelt.
9. September 2010 (Donnerstag) - von Johannes
Neue E-Ink Uhren von Seiko
Die Einsatzzwecke von elektronischem Papier sind vielfältig: Nicht nur dedizierte Lesegeräte profitieren von der stromsparenden und augenfreundlichen Anzeigetechnologie; während die E-Ink Nutzung in Kreditkarten zumindest angedacht ist, hat sich E-Paper im im Einzelhandel zur flexiblen Darstellung von Verkaufsobjekten und -preisen längst etabliert. Armbanduhren mit E-Paper Display gibt es ebenfalls schon seit einer ganzen Weile, krankten aber lange an qualitativen Problemen – bis sich der Edelkonzern Seiko dem Thema richtig annahm.
15. August 2010 (Sonntag) - von Andre
Kindle, Buch & iPad unter dem Mikroskop
Wer sich mit dem Gedanken trägt, sich ein mobiles Lesegerät anzuschaffen, wird früher oder später über die Frage stolpern, welcher Reader besser in der Lage ist, das gewohnte Lese-Feeling abzubilden. Soll es ein Kindle sein? Oder doch lieber ein iPad? Es gibt viele Faktoren, die in eine solche Überlegung hineinspielen: Funktionsumfang, Speicherplatz, Akkulaufzeit, Bearbeitungsmöglichkeiten – doch an vorderster Stelle steht fast immer die Frage nach der direkten Darstellung des Textes. Wie scharf ist der Kindle eigentlich im Vergleich zum iPad?
27. April 2010 (Dienstag) - von Johannes
Forscher: iPad nichts für den Nachttisch
60.000 eBooks aus dem iBookstore (und die 450.000 über Kindle for iPad beziehbaren Titel) warten darauf, von den inzwischen wohl deutlich über einer Million amerikanischen iPad-Nutzern heruntergeladen und gelesen zu werden. Wer sich mit einem Apple Tablet in den Schlaf lesen möchte, sollte allerdings lieber sprichwörtlich die Augen offen halten: Nächtliche Unruhe und Schlafstörungen könnten sonst die Folge sein.
26. April 2010 (Montag) - von Johannes
Neue E-Ink Panels: Bessere Kontraste, Animationen
Die interaktive elektronische Tageszeitung kommt mit der nächsten E-Ink Generation einen guten Schritt näher. Der nach wie vor unangefochtene Marktführer unter den Herstellern elektronischen Papiers, von dem jüngst auch erste farbige Prototypen zu sehen waren, gab den Kollegen von Red Ferret einen seltenen Einblick in ihre Entwicklungslabore.
19. März 2010 (Freitag) - von Johannes
PVI zeigt farbige E-Paper
Lange ließ sich der Marktführer Zeit: Während Philips (Liquavista), Qualcomm (Mirasol), Samsung und Bridgestone schon vor Monaten buntes elektronisches Papier ausstellten, beließ es Prime View International – kurz PVI – bislang bei einer Ankündigung, man arbeite an entsprechender Technologie. Der taiwanesische Konzern ist mit seinen E-Ink Displays in nahezu allen verfügbaren und konkret angekündigten dedizierten Lesegeräten präsent.
3. Juli 2009 (Freitag) - von Johannes
E-Paper von Bridgestone schon bald in eReadern?
PVI/e-Ink – Produzent der Displays nahezu aller populärer eBook Lesegeräte – bekommt prominente Konkurrenz aus Japan. Bridgestone entwickelt sein elektronisches Papier nach Informationen des Branchendienstes Tech-On momentan dahingehend weiter, die Technik künftig auch in eBook Lesegeräten einsetzen zu können. Auch die Darstellung von Farbe soll möglich sein.
1. Juni 2009 (Montag) - von Johannes
Displaybauer PVI kauft e-Ink
Das US-Startup e-Ink Technologies, Entwickler des populären gleichnamigen elektronischen Papiers, geht in asiatische Hände. Prime View International (PVI) – führender Hersteller von eReader Displays – announcierte heute den bevorstehenden Kauf des Cambridger Unternehmens. Kostenpunkt: 215 Millionen Dollar.
Obwohl insbesondere Prime View International hierzulande nur Insidern bekannt sein dürfte, sind Displays der Taiwaner weit verbreitet. PVI-Bildschirme finden sich unter anderem im Sony Reader und den Lesegeräten der Amazon Kindle Familie.







