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iTunes 9.1 mit eBook-Support

itunes-ebooks-1Das iPad wirft seine Schatten voraus: Drei Tage vor dem vielfach herbeigesehnten Verkaufsstart des Tablets aktualisiert Apple seine Mediensoftware iTunes auf Version 9.1 – neu an Bord ist unter anderem eine eBook-Verwaltung zur Synchronisation mit iBooks. Die Funktionalität ist zwar noch überschaubar, ein paar nette Gimmicks machen aber schon Lust auf mehr.

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“Kindle for iPhone” im deutschen App-Store

img_0523Ähnlich drastisch wie das Distributionsgebiet seines eBook Readers hat Amazon am vergangenen Wochenende die Verbreitung seiner iPhone-Leseapp “Kindle for iPhone” lanciert. Das bislang nur im nordamerikanischen App-Store verfügbare kostenlose Programm ist ab sofort in über 60 Ländern erhältlich, wie das Unternehmen aus Seattle heute via Pressemitteilung bekannt gab.

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txtr-App im Test: Mehr wäre mehr

iphone3Mit dem Release von Version 2 seiner iPhone-App ist txtr wenige Tage vor dem Verkaufsstart des txtr Reader ein unerwarteter Coup gelungen. Als erste App überhaupt versteht sich das schlicht “txtr” betitelte Programm mit Adobes weitverbreitetem DRM-Standard für EPUB- und PDF-Dateien.

Die Tools von B&N (“eReader”) und Amazon (“Kindle for iPhone“) kommen nur mit ihrem eigenen Kopierschutz klar, reine Leseapps wie Stanza eignen sich lediglich zur Wiedergabe von ungeschützten Dateien. Der Clou: Mit “txtr” werden nicht nur im txtr Store gekaufte eBooks angezeigt, auch anderswo erworbene EPUB-Dateien lassen sich mit ein paar Klicks auf dem iPhone lesen.

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Neue txtr iPhone App unterstützt DRM

app1Sorgte die txtr GmbH durch eine kurzfristige Hardware-Änderung beim txtr Reader vergangene Woche für große Enttäuschung innerhalb der eBook-Gemeinde, kommen nun mal wieder erfreuliche Neuigkeiten aus Berlin. Gestern Abend gab Apple die Version 2.0 (iTunes-Link) der txtr iPhone-Applikation im App-Store frei.

Wesentliche Neuerung und bislang einmalig auf dem deutschen Markt ist die Unterstützung von Adobe DRM für EPUB- und PDF-Dateien. Damit ist aktuelle deutschsprachige Literatur – von Frank Schätzing bis Wladimir Kaminer – nun endlich auch auf iPhone/iPod Touch konsumierbar.

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Innovativ: Das (i)PhoneBook

phonebook_4Verlaufen die Diskussionslinien um die Zukunft des Buchs momentan im Wesentlichen zwischen print und digital, kommt aus Fernost jetzt ein spannendes Produktkonzept für eine Art interaktives Kinderbuch mit iPhone-Slot. Die japanischen Entwickler von MobileArt sprechen (Google Translate) bei ihrem PhoneBook selbst von einem “hybriden Buch”.

Im Kern handelt es sich beim PhoneBook um ein ganz normales gedrucktes Bilderbuch mit einer Aussparung in der Mitte, in der ein iPhone oder iPod Touch Platz findet. Eine von MobileArt bereitgestellte Anwendung erweckt das Buch dann zum Leben.

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Kindle iPhone-App auch in Deutschland nutzbar

kindle-iphoneDie “Kindle for iPhone” App erfreut sich unter US-Kindlenutzern großer Beliebtheit. Das kostenlose Programm ermöglicht die Lektüre von Kindle-Books auf iPhone und iPod Touch, dank automatischer Synchronisation mit amazon.com und dem Kindle-Lesegerät öffnet sich beim Start sogar immer die letzte (egal auf welchem Gerät) gelesene Seite.

Im Zuge des etwas übereilt wirkenden globalen Rollouts vom Kindle 2 international hat Amazon seiner iPhone-App offensichtlich keine Priorität eingeräumt – das Programm ist nach wie vor nur im US-Appstore erhältlich. Über einen Workaround gibt es aber auch für deutsche Kindle-Besitzer die Möglichkeit, das nützliche Programm auf Smartphone bzw. MP3-Player zu bekommen.

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Libreka-Volltextsuche jetzt auch auf dem iPhone

foto3Es gibt Neuigkeiten von libreka. Das Börsenverein-Projekt, mit mehr als 1.000 teilnehmenden Verlagen und über 100.000 indizierten Titeln (insgesamt rund 30 Millionen Buchseiten) nach eigenen Angaben der größte eBook-Store mit deutschsprachiger Volltextsuche, hat vor kurzem eine eigene Applikation für das Apple iPhone veröffentlicht.

Wir haben uns das kostenlose App einmal heruntergeladen und genauer angesehen.

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Mehr eBooks als Spiele: Revolution im App Store

flurryIn den Monaten September und Oktober wurden im Apple AppStore  mehr elektronische Bücher veröffentlicht als Spiele. Das berichtet MacLife und beruft sich dabei auf aktuelle Statistiken des Monitoring-Tools Flurry. Konkrete Zahlen nennt das Magazin allerdings nicht.

Demnach seien Bücher zwar schon seit längerer Zeit ein gut gefüllter Bereich im AppStore gewesen, trotzdem hätte die Anzahl an Neuveröffentlichungen in den vergangenen zwei Monaten deutlich zugenommen. Das ist ungewöhnlich, da Branchenkenner bisher davon ausgegangen sind, dass mit Einführung der In-App-Verkäufe,  also Einkäufe innerhalb der Applikation und nicht innerhalb des AppStores (s. Iceberg Reader), vor ein paar Wochen eher das Gegenteil bewirkt wird.

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Kindle: PC-Software, aber keine deutschen Bücher

kindleforpcKindle for PC” heißt die Software, mit der Amazon den Sprung auf den Desktop schaffen will (genau genommen ist man hier bereits über Stanza Desktop präsent, allerdings ohne Verknüpfung zum Kindle Store). Über das schon im November erwartete Leseprogramm lassen sich Kindle Books auch am heimischen Rechner lesen. Plattform-typisch synchronisisiert das Tool Literatur, Lesezeichen und Notizen automatisch mit dem Amazon.com Account und anderen Lesegeräten.

Die kostenlose Software ist nach Veröffentlichung der iPhone-App ein weiterer Schritt in Richtung Öffnung der zu Beginn äußerst engen Verbandelung von Amazon Kindle 2 und Kindle Store. Im Juni kündigte Amazon-Chef hier eine deutlich liberalere Produktpolitik an – mehr unterstützte Dateiformate von Kindle-Lesegeräten eingeschlossen. Deutsche Kindle-Nutzer würden davon besonders profitieren.

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Apple ohne eReader, mit billigerem iPod Touch

apple_media_eventWer beim gestrigen Apple-Event die Vorstellung des sagenumwobenen Apple Tablet erwartete, wurde enttäuscht. Statt dessen stellte ein gesundeter Steve Jobs neue iPods Nanos (mit Videokamera) und iPod Touches (mit mehr Speicherplatz) vor. Immerhin: Mit 189 Euro (iPod Touch, 8 Gbyte) ist der Zugang zu Stanza, dem Iceberg Reader und vielen weiteren eBook-Apps nun noch günstiger.

Die üblichen “sehr zuverlässigen Quellen” sprechen im Bezug auf das Apple Tablet inzwischen von einem Verkaufsstart in der ersten Jahreshälfte 2010. Das kommende Weihnachtsgeschäft wird  also noch der Konkurrenz – etwa dem Toshiba JournE Tablet und (in den USA) dem Crunchpad – gehören. Ob sich diese Tablets ähnlich intuitiv  wie Apple-Devices gebrauchen lassen und auch als Lesegeräte eine gute Figur machen, wird sich aber noch zeigen müssen.

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