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Libreka

eBooks: Verlage & Autoren noch zu furchtsam

Paradoxe Verhältnisse auf dem deutschen eBook-Markt: Aus Furcht vor Verbreitung illegaler Kopien ihrer Publikationen scheuen viele Verlage nach wie vor die Digitalisierung ihrer Programme, verschlüsseln die eBooks gegebenenfalls mit hartem Kopierschutz – und beflügeln gerade mit diesem Verhalten die Piraterie ihrer Inhalte. Im Rahmen eines Branchentreffens wurde den Verlegern dieser Umstand nun mit wohl seltener Deutlichkeit vor Augen geführt.

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Pocketbook: eBooks von Libreka, 3G von o2

pro602Drei Wochen vor dem Verkaufsstart seiner neuen eBook Reader Generation announciert Pocketbook einen tiefgreifenden Content Deal. Die Börsenverein-Plattform Libreka – jüngst unter die Großhändler gegangen – wird  ihr gesamtes eBook Sortiment von gegenwärtig über 30.000 Titeln in den Pocketbook eBook Store bookland.net einbringen. Auch im Bezug auf die Konnektivität gibt es Neues.

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Libreka fokussiert B2B, kooperiert mit Toshiba,B&N,…

librekaEinem jüngst durchgeführten kleinen Facelift und der Promotionaktion “Downloadtime” (Freitag Mittag gibt es kurzzeitig ein Ken Follett eBook umsonst) zum Trotz: Die Tage von Libreka als Endkunden-Händler sind erwartungsgemäß weitgehend gezählt. Statt dessen konzentriert sich das Projekt vom Börsenverein des deutschen Buchhandels künftig auf “digitale Verlagsauslieferung”, also die Distribution der gesammelten digitalen Literatur in möglichst viele Kanäle. Zur Buchmesse konnten die Frankfurter dabei bereits einige Abschlüsse vermelden. weiterlesen

iPad: Verleger im Rausch

ipadEinen bemerkenswerten Kommentar hat heute das Börsenblatt, Zentralorgan vom Branchenverband Börsenverein des deutschen Buchhandels, auf seiner Website publiziert. Unter dem Titel “iBooks: Verleger im Glück” wird das iPad als Allheilbringer für Lesefreunde wie Verlagsbranche bejubelt; ganz nebenbei soll das Tablet auch noch Paid Content im Internet salonfähig machen. Doch der Artikel beweist nur, wie der jüngste Hype um das iPad viele Branchenteilnehmer offenbar blind für die Tatsachen gemacht hat.

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Bild & Libreka verlosen 100x Hanvon N518

hexaglot-1Die Bildzeitung bringt ihr zweites E-Reader Gewinnspiel an den Start. Nachdem im Oktober bereits im Rahmen der Buchmesse 20 Cybook Opus verlost wurden, legt das Boulevardblatt diesmal aber noch eine ordentliche Schippe drauf.

Runde 100 elektronische Lesegeräte vom Typ Hanvon N518 sind im Topf, Teilnahmeschluss ist schon morgen Abend. Partner des Gewinnspiels ist (wiederum) Libreka, die vieldiskutierte eBook-Plattform vom Börsenverein des deutschen Buchhandels. Der verloste eBook-Reader ist hierzulande unter anderem Namen ein alter Bekannter.

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Mogelpackung: “eBooks bald im Buchhandel”

transfertoolDer Börsenverein macht den Weg frei für einen (aktuell unwahrscheinlichen) Siegeszug von digitalen Büchern im stationären Buchhandel. In seinem Onlineorgan boersenblatt.net vermeldet der Verband, über die eigene Shopping-Plattform Libreka sei nun erstmals auch der “Offline-Vertrieb” von eBooks möglich.

Dafür haben sich interessierte Buchhändler das hier abgebildete Kartenlesegerät beim Boersenverein zu besorgen. Kostenpunkt: 89 Euro. Der Kaufvorgang könnte aber komplizierter kaum sein und stellt selbst das DRM-bedingt umständliche Online-Shopping noch weit in den Schatten.

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Branche diskutiert Libreka

librekaEin viel diskutiertes Thema rund um die Frankfurter Buchmesse war der Zustand von Libreka, dem eBook-Projekt vom Börsenverein des deutschen Buchhandels. Der anonyme vierseitige Brandbrief eines “Insiders” – zuerst publik gemacht bei uns – wurde auch von zahlreichen branchenfremden Medien (Handelsblatt, Spiegel Online, …) zum Anlass für einen kritischen Blick auf das Portal genommen.

Nach langem Schweigen gab es erst Ende Oktober ein ausführliches Statement vom Libreka-Verantwortlichen Roland Schild. Im Gespräch mit dem Verbandsorgan Börsenblatt appelierte Schild nochmals an die Branchenteilnehmer, Libreka als gemeinsames Projekt zu begreifen und dem Angebot seine Zeit zu geben. Im Rahmen der Zusammenkunft aller Interessengruppen in Frankfurt kam es nun zu einer offenen Aussprache zum Thema.

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Libreka-Volltextsuche jetzt auch auf dem iPhone

foto3Es gibt Neuigkeiten von libreka. Das Börsenverein-Projekt, mit mehr als 1.000 teilnehmenden Verlagen und über 100.000 indizierten Titeln (insgesamt rund 30 Millionen Buchseiten) nach eigenen Angaben der größte eBook-Store mit deutschsprachiger Volltextsuche, hat vor kurzem eine eigene Applikation für das Apple iPhone veröffentlicht.

Wir haben uns das kostenlose App einmal heruntergeladen und genauer angesehen.

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