Themenarchiv für ‘nook’
27. Februar 2010 (Samstag) - von Johannes
Barnes & Noble Nook
Der Barnes & Noble Nook (sprich: “Nuck”) unterscheidet sich im Formfaktor deutlich von bislang angebotenen elektronischen Lesegeräten. Unter einem 6″ E-Ink Display (16 Graustufen) ist beim Nook ein 3,5″ x 1″ LCD-Touchscreen platziert, über den kontextabhängig verschiedenste Informationen und Schaltflächen eingeblendet werden. Über den Farbbildschirm läuft auch die Navigation im Barnes & Noble eBook Store, der ein ähnlich umfassendes und vielfältiges Sortiment aufweist wie der Kindle Store. Zum Shopping kann kostenlos das UMTS-Netz von AT&T genutzt werden, zudem verfügt der Nook über ein WLAN-Modul.
23. Februar 2010 (Dienstag) - von Johannes
B&N verteuert eBooks, erzürnt Nook-Nutzer
Viel Gesprächsstoff gab es in den vergangenen Wochen rund um den Konflikt zwischen US-Verlagshäusern – an vorderster Front die Holtzbrinck-Tochter Macmillian – und Amazon.com zur Bepreisung von eBooks. Im Kern ging es darum, dass die Publisher die Hoheit über das Pricing ihrer Inhalte behalten beziehungsweise zurückerlangen wollen, um über eine monetäre Differenzierung zwischen den verschiedenen Ausgaben ihrer Werke einer Kannibalisierung der lukrativen Hardcover-Sales vorzubeugen.
9. Februar 2010 (Dienstag) - von Johannes
Neues vom Nook
Als Barnes & Noble im Oktober seinen innovativen eBook Reader namens Nook vorstellte, war schon vom “Kindle-Killer” die Rede. Doch schnell wurde klar, dass die Buchhandelskette Amazon so schnell nicht gefährlich werden könnte: Innerhalb kürzester Zeit waren die Lager leer und die Vorbestellerlisten voll, B&N war dem Ansturm bei weitem nicht gewachsen. Der GAU kam dann kurz vor Weihnachten: Selbst eigentlich versprochene Lieferungen “rechtzeitig zum Fest” konnten teilweise nicht eingehalten werden, enttäuschte Vorbesteller mussten mit Geschenkgutscheinen bei Laune gehalten werden.
22. Dezember 2009 (Dienstag) - von Johannes
Nook: Neue Firmware, neue Verzögerungen
Keine drei Wochen nach dem Verkaufsstart hat Barnes & Noble das erste Firmware-Upgrade für sein 3G-Lesegerät Nook freigegeben – wie beim Kindle wird die neue Software automatisch über das Mobilfunknetz aufgespielt. Neben kleineren Bug-Fixes standen Verbesserungen bei Usability und Geschwindigkeit der Android-Oberfläche ganz oben auf der Agenda.
7. Dezember 2009 (Montag) - von Johannes
Erster Barnes & Noble Nook Testbericht
Seit einer knappen Woche wird in den USA das Dual Screen Lesegerät Nook vom Buchhändler Barnes & Noble verkauft – allerdings nur in der Theorie. Tatsächlich wird der Nook aufgrund großer Nachfrage zumindest in den stationären Buchhandlungen wohl nicht mehr in 2009 zu haben sein.
9. November 2009 (Montag) - von Johannes
Nook schlägt ein
Der US-Buchhändler Barnes & Noble ist drei Wochen nach der Präsentation seines “Kindle-Killers” Nook endgültig von Kundschaft überrannt worden. Wer den Nook jetzt noch nicht vorbestellt hat, werde zum Verkaufsstart am 30. November mit leeren Händen dastehen, heißt es von Unternehmensseite.
Die nächste Nook-Tranche wird am 11. Dezember erwartet – wer heute für 260 US-Dollar zuschlägt, bekommt den neuartigen Dual Screen Reader mit ein bisschen Glück noch rechtzeitig zum Fest. Für “Offline-Shopper” gibt es dagegen schlechte Nachrichten.
5. November 2009 (Donnerstag) - von Johannes
Alex Reader: Schnell, bunt, billig
Der Alex Reader von Spring Design fristete bislang ein mediales Schattendasein hinter B&Ns fast baugleichem “Kindle-Killer” Nook. Erst über eine Plagiatsklage gegen die Buchhandelskette brachten sich die Taiwaner Anfang dieser Woche wieder ins Gespräch.
Dabei verdient auch das Lesegerät selbst eine ausführliche Berichterstattung. Denn optisch wie technisch hat der Alex Reader einiges zu bieten: Der LCD ist deutlich größer und funktionaler als beim Nook, das eInk-Display fast dreimal so schnell wie die Panels der Konkurrenz, die neuartige Plattform könnte Vertriebspartnern Schnäppchenpreise für Endkunden erlauben.
21. Oktober 2009 (Mittwoch) - von Johannes
Nook: B&N präsentiert den besseren Kindle
Die Erwartungen an das erste Lesegerät der führenden US-Buchhandelskette Barnes & Noble waren hoch – insbesondere durch bereits durchgesickerte Features wie ein Android-Betriebssystem und zwei Bildschirme (LCD+eInk). Nach der Vorstellung des Nook (sprich: Nuck) gab es gestern Abend deutscher Zeit trotzdem kaum enttäuschte Gesichter.







