'PVI' Themenseite
26. April 2010 (Montag) - von Johannes
Neue E-Ink Panels: Bessere Kontraste, Animationen
Die interaktive elektronische Tageszeitung kommt mit der nächsten E-Ink Generation einen guten Schritt näher. Der nach wie vor unangefochtene Marktführer unter den Herstellern elektronischen Papiers, von dem jüngst auch erste farbige Prototypen zu sehen waren, gab den Kollegen von Red Ferret einen seltenen Einblick in ihre Entwicklungslabore.
19. März 2010 (Freitag) - von Johannes
PVI zeigt farbige E-Paper
Lange ließ sich der Marktführer Zeit: Während Philips (Liquavista), Qualcomm (Mirasol), Samsung und Bridgestone schon vor Monaten buntes elektronisches Papier ausstellten, beließ es Prime View International – kurz PVI – bislang bei einer Ankündigung, man arbeite an entsprechender Technologie. Der taiwanesische Konzern ist mit seinen E-Ink Displays in nahezu allen verfügbaren und konkret angekündigten dedizierten Lesegeräten präsent.
30. Oktober 2009 (Freitag) - von Johannes
Farbige E-Paper auch von Samsung & PVI
Die Zukunft von elektronischem Papier ist bunt – möglicherweise sogar schneller als gedacht. Gingen Branchenexperten noch im Frühsommer von marktreifen farbigen E-Papern nicht vor 2011 aus, scheinen verschiedene Unternehmen ihre Lösungen schon im Laufe des kommenden Jahres zu den Endkunden bringen zu wollen.
Platzhirsch PVI, dessen E-Ink Displays in nahezu allen aktuellen Lesegeräten zum Einsatz kommen, versprach am Rande der laufenden Fachmesse FPDI farbige 6″ und 9,7″ Panels in der zweiten Jahreshälfte 2010. Schon in der ersten Jahreshälfte sollen flexible (begrenzt biegsame) Displays in Massenproduktion gehen – Konkurrenz für Plastic Logic, die in ihrem Que Reader auf eine Eigenentwicklung setzen und darüber hinaus Kooperationsgespräche mit anderen Herstellern führen.
1. Juni 2009 (Montag) - von Johannes
Displaybauer PVI kauft e-Ink
Das US-Startup e-Ink Technologies, Entwickler des populären gleichnamigen elektronischen Papiers, geht in asiatische Hände. Prime View International (PVI) – führender Hersteller von eReader Displays – announcierte heute den bevorstehenden Kauf des Cambridger Unternehmens. Kostenpunkt: 215 Millionen Dollar.
Obwohl insbesondere Prime View International hierzulande nur Insidern bekannt sein dürfte, sind Displays der Taiwaner weit verbreitet. PVI-Bildschirme finden sich unter anderem im Sony Reader und den Lesegeräten der Amazon Kindle Familie.







