'Tablet' Themenseite
29. November 2010 (Montag) - von Johannes
Sharp Galápagos LCD-Reader vorm Start in Japan
Zwei besonders für unterhaltungsorienterte Lesefreunde interessante Tablets bringt der japanische Unterhaltungselektroniker Sharp derzeit in Stellung. Die Zwillinge hören beide auf den schönen Namen Galápagos und verfügen über hochauflösende LC-Displays mit 5,5″ beziehungsweise 10,8″ Bildschirmdiagonale; für den angebundenen eBook Store (30.000 eBooks, Zeitungen und Zeitschriften zum Rollout) hat Sharp sogar ein eigenes eBook-Format entwickelt.
23. November 2010 (Dienstag) - von Johannes
#6 iPad 2, Notion Ink Adam, Samsung Galaxy Tab
Unsere heutige Rundschau – ein bunter Link- und Infomix zu Entwicklungen rund um ein bestimmtes Thema – beschäftigt sich mit Neuem auf dem Tablet-Markt. Zum Samsung Galaxy Tab gibt es erste Verkaufszahlen, zum Pixel Qi Tablet Notion Ink Adam aktuelle Specs und Previews, zum iPad 2 neue Kost aus der Gerüchteküche.
22. November 2010 (Montag) - von Johannes
Odys Genesis: Nächster Android-Tablet-Reader
Die vorweihnachtliche Flut an Tablets mit Google Android OS reist nicht ab: Mit verschiedensten Formfaktoren und Ausstattungen möchten etliche Hersteller Apple bzw. dem iPad Kunden abspenstig machen. In die Riege der (unter anderem) als eBook Reader vermarkteten Geräte reiht sich nun ein auch preislich durchaus beachtenswerter Acht-Zoller ein: Das Odys Genesis.
17. November 2010 (Mittwoch) - von Johannes
Nook Color begeistert
Als Barnes & Noble im Oktober seinen Farbreader Nook Color ankündigte, machte sich bei Lesefreunden wie Fachpresse zunächst einmal Enttäuschung breit: Statt des erhofften E-Paper Panels bringt der Sieben-Zoller lediglich ein konventionelles LC-Display mit. Nichts desto trotz scheint der Buchhandelskette ein großer Wurf gelungen: Gemäß ersten Testberichten stellt das Nook Color teilweise sogar die vielfach teureren Tablets von Apple und Samsung in den Schatten.
19. Juni 2010 (Samstag) - von Johannes
1&1 bringt günstiges Android-Tablet
Das IT-Konglomerat Untited Internet (1&1, GMX, web.de) steht offenbar unmittelbar vor der Markteinführung eines eigenen Surf-Tablets als Alternative zum weltweit erfolgreichen Apple iPad. Schon in rund zwei Wochen soll der Device zu haben sein – an Board ein Google Android Betriebssystem, mit dem das Tablet praktisch “out of the box” über einige eReader-Qualitäten verfügt.
9. Mai 2010 (Sonntag) - von Johannes
Archos 7 Home Tablet: Sieben-Zoller für 180 Euro
Die anschwellende Tablet-Flut spühlt in den kommenden Monaten eine ganze Reihe Devices auf den deutschen Markt, die für den einen oder anderen Nutzer eine attraktive Alternative zu eBook Reader wie iPad darstellen könnten. Ein schon sehr zeitnah erwarteter Vertreter der “klein, leicht und billig” Fraktion ist das Archos 7 Home Tablet: Verkaufsstart Anfang Juni, abzugeben zum Preis von 180 Euro.
13. April 2010 (Dienstag) - von Johannes
Wepad ab August, ab 450 Euro
Unter gewaltigem Medieninteresse stellte die Neofonie GmbH gestern offiziell sein Wepad vor, gab dabei erstmals Informationen zu Verkaufsstart und Pricing des Tablets. Ob das Wepad tatsächlich “ein deutsches High-Tech-Märchen” (spiegel.de) wird, steht allerdings noch in den Sternen.
26. März 2010 (Freitag) - von Johannes
Instapaper for iPad: Die Killer-App?
Seit Marco Arment am Dienstag eine iPad-Ausgabe seiner populären Applikation Instapaper ankündigte, kennt die Begeisterung um das Programm in der amerikanischen Online-Presse kaum noch Grenzen: Business Insider und Techcrunch sprechen gleichermaßen von einer “Killer-App”, in den Augen von Gizmodo wird Instapaper “für viele iPad-Käufe verantwortlich sein”, Wired kann sich ein iPad ohne Instapaper überhaupt nicht vorstellen. Tatsächlich ist das Tool ein krasser Gegenentwurf zu multimedial aufbereiteten E-Paper, über die Verlage Geld mit dem iPad verdienen wollen.
20. März 2010 (Samstag) - von Johannes
Neofonie Wepad: “Das Tablet für Verlage”?
Als “deutsches iPad” wird momentan das Wepad der bislang nur als IT-Dienstleister in Erscheinung getretenen Neofonie GmbH in der internationalen Onlinepresse eingeführt. Und tatsächlich ist der schicke Zwölf-Zoller – vorbestellbar ab Mitte April zu einem noch unbekannten Preis – für ähnliche Nutzungsszenarien konzipiert wie das Apple Tablet. Neofonie sieht in seinem Wepad dabei nicht zuletzt ein Lesegerät für Zeitungen und Zeitschriften.
12. Februar 2010 (Freitag) - von Johannes
Camangi WebStation erhältlich + verbilligt
Die Camangi WebStation – ein 7″ Multimediatablet mit Google Android Betriebssystem und interiertem epub-Viewer, über das wir schon im November berichteten – ist zwar erst seit wenigen Tagen im Handel, wurde aber schon kräftig reduziert. Für 399 US-Dollar gelauncht, wurde die Webstation heute deutlich auf 275 US-Dollar vergünstigt (-30%). In den USA wird das Tablet momentan exklusiv bei Amazon.com vertrieben, wo das Tablet nun nur noch 15 Dollar mehr kostet als der Amazon Kindle 2. Die wahre Konkurrenz für die Camangi WebStation wird aber erst in rund zwei Monaten erwartet.







