'thalia' Themenseite
12. Oktober 2011 (Mittwoch) - von Johannes
Thalia zeigt zweite Oyo-Generation
Der Filialist stellte auf der Frankfurter Buchmesse seinen neuen E-Book-Reader vor, der im Weihnachtsgeschäft dem Amazon Kindle und vielen weiteren Konkurrenzmodellen Paroli bieten soll. Gegenüber dem Vormodell gibt es nur punktuelle Veränderungen.
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8. August 2011 (Montag) - von Johannes
Thalia schluckt App-Entwickler Textunes
Der Buchhändler übernimmt den auf E-Book-Apps für iOS und Android spezialisierten Anbieter Textunes. Gleichzeitig kündigte das Unternehmen das Folgemodell seines Lesegeräts Oyo an.
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8. Februar 2011 (Dienstag) - von Johannes
Oyo WLAN+3G (vorerst) gestorben
Thalia in Turbulenzen: Der mit hoher Priorität und (entsprechend) enormem Marketingbudget bestückte Oyo kommt aus den negativen Schlagzeilen nicht mehr heraus. Bisheriger Höhepunkt: Das Spitzenmodell Oyo WLAN+3G (mit integriertem UMTS-Modem für ortsunabhängigen Zugang zum Thalia eBook Store), dessen Verkaufsstart erst vor zwei Wochen auf den 10.02 – also übermorgen – angesetzt wurde, musste nun “auf unbestimmte Zeit verschoben werden”.
31. Januar 2011 (Montag) - von Johannes
eReader-Verkaufszahlen von Fnac (Oyo), Pocketbook
Während High Tech Unternehmen in aller Regel nicht mit Verkaufszahlen ihrer neuesten Gadgets hinter dem Berg halten, herrscht hinsichtlich elektronischer Lesegeräte seit jeher eine große Verschwiegenheit in der Branche. Händler wie Hersteller bejubeln zwar durchweg Verkaufserfolge, nehmen dabei zumeist aber keine absoluten Zahlen in den Mund; selbst Platzhirsch Amazon spricht nur wage von “Millionen” verkaufter Kindles, überlässt konkretere Schätzungen der Presse.
25. Januar 2011 (Dienstag) - von Johannes
Oyo WLAN+3G ab 10. Februar, vorbestellbar
Eigentlich schon für Dezember geplant (pünktlich zum Weihnachtsgeschäft), scheint Thalia seinen Oyo mit Mobilfunkmodem nun langsam in Position zu bringen. Der Oyo 3G + WLAN ist seit gestern auf Thalia.de vorbestellbar, kostet 190 Euro beziehungsweise (branchenübliche) 50 Euro Aufpreis zum Basismodell. Hinsichtlich der Datenabrechnung wandelt Thalia auf Amazons Spuren – mit Vorzügen und Nachteilen.
10. Dezember 2010 (Freitag) - von Johannes
Oyo: Thalia testet “eBook first”, updated Firmware
Die verzögerte Veröffentlichung der Digital-Ausgabe ist eine angedachte (und teilweise auch realisierte) Verlagsstrategie zur Protegierung der lukrativeren Hardcover-Sales von neuen Titeln. Thalia geht nun in Kooperation mit dem Random House Label Page & Turner (Bertelsmann) erstmals bei einem deutschsprachigen Spitzentitel den umgekehrten Weg.
26. Oktober 2010 (Dienstag) - von Johannes
Oyo (Thalia) im Test
Mit dem Oyo bringt Thalia in diesen Tagen den günstigsten ‘deutschen’ WiFi-Reader in den Handel: Für 139 Euro ist der kompakte Sechs-Zoller in den knapp 300 Filialen im deutschsprachigen Raum, auf thalia.de sowie (mit anderem Firmware-Branding) bei buch.de und bol.de erhältlich. Mehrere Hunderttausend sofort über das Lesegerät beziehbare eBooks, intuitive Bedienung dank Touchscreen, zahlreiche Textanpassungsmöglichkeiten, Webbrowser – ob der Oyo hält, was Datenblatt und Werbung versprechen, beleuchtet unser Testbericht.
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4. September 2010 (Samstag) - von Johannes
Oyo: Thalia bringt WiFi-Reader für 139 Euro
[Update 28.10.: Zum Testbericht] Auf der internationalen Funkausstellung hat Thalia soeben sein “Zukunftlesegerät” enthüllt. Mit dem schlicht Oyo betitelten und von Medion konzipierten Reader möchte sich der Filialist ein großes Stück vom deutschen eBook-Kuchen abschneiden; die Chancen stehen gut.
15. März 2010 (Montag) - von Johannes
Thalia wird (vielleicht) eBook-Verlag
Thalia, umsatzstärkste deutsche Buchhandelskette mit knapp 300 Filialen, denkt laut über den Einstieg ins Verlagsgeschäft nach. Weil den Hamburgern die Digitalisierungsstrategien der Print-Verlage nicht schnell und weit genug gehen, plant man Herstellung und Vertrieb von eBooks unter eigenem Namen.
4. Oktober 2009 (Sonntag) - von Johannes
Thalia: Gebrauchte Sony Reader für 179 Euro
Bevor Sony Anfang März seinen Sony Reader PRS-505 auf den deutschen Markt brachte, ließ der Elektronikspezialist umfangreiche Verkäuferschulungen im stationären Handel durchführen. Auch die eher wenig technikaffinen Mitarbeiter in den 300 Thalia-Buchhandlungen sollten Fragen zu eReader und eBooks kompetent beantworten können.
Ein halbes Jahr nach der Markteinführung – in der Zwischenzeit wurde das Lesegerät deutlich reduziert und der Vertrieb auf Elektronikmärkte ausgeweitet - trennt sich Thalia nun von den Schulungsgeräten. Für noch eReader-lose ergibt es dabei ein interessantes Angebot.







