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eBook-Umsatz in den USA vervierfacht sich

amazon_kindle_2_04.jpgDer amerikanische eBook-Markt hebt endgültig ab – wenn auch noch auf vergleichsweise überschaubarem Niveau. Innerhalb von zwölf Monaten explodierten in den Staaten die Umsätze mit elektronischen Büchern um 228%

Ermittelt wurden die Zahlen vom International Digital Publishing Forum (früher "Open eBook"), einem Lobbyverband zahlreicher Publisher und Händler. Im Vorstand des IDPF sitzen unter anderem Vertreter von Adobe, Random House und Overdrive.

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USA: Amazon setzt beim Kindle auf virales Marketing

Amazon-Kindle-2-01.jpgDem Verkaufserfolg vom Amazom Kindle hat es offensichtlich bislang wenig geschadet, dass der eBook Reader ausschließlich online zu haben ist. Allerdings wollen gerade ältere Kunden ein $400-Produkt zumindest mal in der Hand gehabt haben, bevor es bestellt wird.

Mangels stationärer Verkaufsstellen setzt der E-Buchhändler dabei ganz auf seine Kundschaft. Mit "See a Kindle in Your City" wurde ein einzigartiges Projekt ins Leben gerufen, bei dem Kindle-Besitzer und Kindle-Interessierte zusammen finden.

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eReader erfolgreich durch Fokus aufs Wesentliche?

Kindle-DX-3-Front-with-PDF.jpgDer Verkaufserfolg vom Amazon Kindle und insbesondere die Absatzzahlen im Kindle-Store geben der US-Contentindustrie immer noch Rätsel auf. Denn bei eBook Lesegeräten handelt es sich nicht gerade um Supercomputer.

Die e-Ink Displays haben zwar unzweifelhaft ihre Vorteile gegenüber konventionellen LCD-Planels. Rein technisch betrachtet ist es aber nicht überzogen zu sagen, dass eReader beschnittene PCs sind – häufig für Preis verkauft, zu dem auch schon deutlich leistungsfähigere Netbooks oder günstige Desktop-PCs zu haben sind.

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txtr verspricht "iTunes für Texte"

Noch knapp vier Monate dauert es, bis der txtr Reader zur Frankfurter Buchmesse in den Handel kommt. Aber schon jetzt dürfte der wohl äußerlich eher unscheinbare Sechs-Zoller vom Berliner IT-Startup Wizpac das meisterwartete eBook Lesegerät Deutschlands sein.

In einem heute veröffentlichten Interview mit dem Börsenblatt präzisierte Unternehmenschef Andreas Steinhauser, was man sich für eReader und Community unter "vernetztem Lesen" vorstellt.

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Verlagsbranche: Do or die

buchladenDie Buchbranche stellt sich teilweise als eine Branche der Vergangenheit dar, die Angst vor der Zukunft und Themen wie eBooks hat. Dies zeigte sich deutlich während der Buchtage in Berlin, die Mitte des Monats vom Börsenverein des deutschen Buchhandels organisiert wurden.

Es interessierten einmal mehr vor allem Fragestellungen wie "Werden sich eBooks als Kostenfalle für den Buchmarkt entwickeln?" und der Schutz des geistigen Eigentums.

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Bookworm: (Freie) epub-eBooks online lesen

bookwormTim O’Reilly – Entwickler, Verleger, Internetguru und Begründer des Begriffs "Web 2.0"- ist erklärter Freund freier Software. In einem vielbeachteten Forbes-Kommentar rief er im Februar Amazon dazu auf, beim Kindle auf offene Standards zu setzen.

Selbst unterstützet O’Reilly mit seinem Verlag das epub-Format. Seit inzwischen knapp einem Jahr hostet das Unternehmen das ständig weiterentwicklte Bookworm Projekt, welches eine Online-Lektüre der eigenen epub-Sammlung ermöglicht.

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Amazon Kindle Kopierschutz in der Kritik

iphone3gViel Gutes hört man aus den USA von zufriedenen Kindle Nutzern – und auch die meisten Kritiker sind voll des Lobs über Amazons Bestseller. Das eBook Lesegerät sei einzigartig nutzerfreundlich, im mit dem eReader gut verzahnten Kindle Store fänden sich eine große Anzahl von fair bepreisten Inhalten.

Doch die (noch) sehr enge Verknüpfung von Lesegerät und Online-Shop hat auch ihre Schattenseiten. Eine wahre Odyssee erlebte ein US-Kunde, der plötzlich ohne ersichtlichen Grund eines seiner erworbenen Bücher nicht mehr downloaden konnte.

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Cool-er Reader ab Ende Juni erhältlich

Der deutsche Verkaufsstart vom Cool-er Reader , dem (in optischer Hinsicht) "iPod unter den eBook Lesegeräten", steht unmittelbar bevor. Der Sechs-Zoller vom US-Startup interead.com wird europaweit ab kommender Woche ausgeliefert, liegt mit EUR 225 am unteren Ende des aktuellen Preisniveaus.

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