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Alle Beiträge von Johannes Haupt

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txtr verspricht „iTunes für Texte“

Noch knapp vier Monate dauert es, bis der txtr Reader zur Frankfurter Buchmesse in den Handel kommt. Aber schon jetzt dürfte der wohl äußerlich eher unscheinbare Sechs-Zoller vom Berliner IT-Startup Wizpac das meisterwartete eBook Lesegerät Deutschlands sein.

In einem heute veröffentlichten Interview mit dem Börsenblatt präzisierte Unternehmenschef Andreas Steinhauser, was man sich für eReader und Community unter „vernetztem Lesen“ vorstellt.

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Issuu: Magazine und mehr

issuu_logo„Digitales Publizieren“ heisst bei Issuu mehr als bloßes Sharing von Dokumenten. Die Ende 2007 online gegangene US-Plattform (mit wachsendem deutschsprachigen Angebot) möchte sich über die Präsentation der Inhalte erkennbar von Konkurrenten wie Scribd abgrenzen.

Dabei gibt es viele Gemeinsamkeiten: Auf beiden Portalen werden die Dokumente im Browser dargestellt, können aber auch (zumeist im pdf-Format) gedownloadet werden. Die Betreiber von Issuu haben sich aber deutlich mehr mit im digitalen Raum gegebene Darstellungsformen beschäftigt.

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Scribd: „YouTube für Texte“

scribdDie Geschichte von Scribd.com ähnelt ein wenig der von Videoportalen wie YouTube. Anfangs von der Industrie kritisch beäugt und bekämpft, entdeckt die Verlagsbranche in den USA inzwischen immer mehr das Absatzpotenzial des monatlich von über 60 Millionen Menschen besuchten Dienstes.

Für diese Entwicklung brauchte Scribd gerade einmal zwei Jahre  – erst im März 2007 ging die Plattform online. Der vorläufige Höhepunkt des Projekts ist die vorige Woche announcierte Zusammenarbeit mit dem Verlagshaus Simon & Schuster, das ab sofort Bestseller von Stephen King, Dan Brown und vielen anderen Top-Autoren über Scribd verkauft.

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Bookworm: (Freie) epub-eBooks online lesen

bookwormTim O’Reilly – Entwickler, Verleger, Internetguru und Begründer des Begriffs „Web 2.0“- ist erklärter Freund freier Software. In einem vielbeachteten Forbes-Kommentar rief er im Februar Amazon dazu auf, beim Kindle auf offene Standards zu setzen.

Selbst unterstützet O’Reilly mit seinem Verlag das epub-Format. Seit inzwischen knapp einem Jahr hostet das Unternehmen das ständig weiterentwicklte Bookworm Projekt, welches eine Online-Lektüre der eigenen epub-Sammlung ermöglicht.

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Amazon Kindle Kopierschutz in der Kritik

iphone3gViel Gutes hört man aus den USA von zufriedenen Kindle Nutzern – und auch die meisten Kritiker sind voll des Lobs über Amazons Bestseller. Das eBook Lesegerät sei einzigartig nutzerfreundlich, im mit dem eReader gut verzahnten Kindle Store fänden sich eine große Anzahl von fair bepreisten Inhalten.

Doch die (noch) sehr enge Verknüpfung von Lesegerät und Online-Shop hat auch ihre Schattenseiten. Eine wahre Odyssee erlebte ein US-Kunde, der plötzlich ohne ersichtlichen Grund eines seiner erworbenen Bücher nicht mehr downloaden konnte.

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Buchtage: Angst vor eBooks überwiegt

Heute gehen in Berlin die vom Börsenverein des deutschen Buchhandels organisierten Buchtage zuende. Auf dem zweitätigen Fachkongress der Branche standen (einmal mehr) Chancen und Risiken der Digitalisierung im Focus der Diskussionen.

Schon mit der Eröffnungsrede bekam die Tagung einen klaren Einschlag. Der Kulturstaatsminister Bernd Neumann ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass er eBooks in erster Linie für eine Bedrohung des „Kulturguts Buch“ und die darum gewachsene Industrie hält.

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Gratis eBooks für Studium & Urlaub: BookBoon

frankfurtStudenten stehen üblicher Weise vor dem Dilemma eines kleinen Budgets bei gleichzeitig großem Bedarf an Literatur. Sämtliche fürs Studium benötigten Fachbücher zu kaufen, ist meist finanziell unmöglich.

Eine interessante Alternative zur Uni-Bibliothek mit ihren beschränkten Öffnungszeiten und häufig verliehenem Lernmaterial hat der dänische Ventus Publishing Verlag geschaffen. Das Angebot an mehreren Hundert kostenlosen wissenschaftlichen Büchern wurde jüngst mit Reiseführern ergänzt.

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USA: eBook Reader für $170 (120 Euro)

jetbook_whiteEin nicht unwesentlicher Grund dafür, dass Bücher im Vergleich zu verwandten Inhalten (Musik, Filme) noch nicht ganz den Sprung in die digitale Welt geschafft haben, ist zweifellos die Bepreisung der Endgeräte. Während „Stand Alone“ Abspielgeräte für MP3s inzwischen für kleines Geld zu haben sind, werden für einen brauchbaren eBook Reader  immer noch knapp EUR 300 fällig.

In den USA, wo die Preise aktuell knapp unter dem Niveau hierzulande liegen, kommt nun mächtig Bewegung in den Markt. Mit dem Cool-er Reader kam gerade ein e-Reader für $250 in den Handel kommen. Und schon jetzt ist ein auch in Deutschland verkauftes Gerät zum Schnäppchenpreis von $170 bestellbar.

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