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"Kindle for PC" jetzt verfügbar

Amazon-Kindle-2-01.jpgInteressante Neuigkeiten kommen vom Online-Händler Amazon. Das Unternehmen bietet seit heute mit dem bereits angekündigten „Kindle for PC“ eine kostenlose Software an, mit der Nutzer je nach Sprache Zugriff bis zu 360.000 digitale Bücher (hierzulande 280.000) haben. Ein Kindle-Reader wird dafür nicht benötigt.

Zum Funktionsumfang gehört neben dem Abrufen von Leseproben und der Anzeige bereits gekaufter eBooks auch die direkte Einkaufsmöglichkeit im Kindle-Store. Laut Amazon synchronisiert sich die Software automatisch mit den Servern des Unternehmens, so dass Nutzer, die über den Kindle-Reader oder über das iPhone auf das eBook-Angebot zugreifen, jederzeit die gleichen Lesezeichen und Textmarkierungen angezeigt bekommen. Zudem wird die aktuelle Leseposition geöffnet.

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Libreka-Volltextsuche jetzt auch auf dem iPhone

foto3Es gibt Neuigkeiten von libreka. Das Börsenverein-Projekt, mit mehr als 1.000 teilnehmenden Verlagen und über 100.000 indizierten Titeln (insgesamt rund 30 Millionen Buchseiten) nach eigenen Angaben der größte eBook-Store mit deutschsprachiger Volltextsuche, hat vor kurzem eine eigene Applikation für das Apple iPhone veröffentlicht.

Wir haben uns das kostenlose App einmal heruntergeladen und genauer angesehen.

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txtr-Macher stellen sich dem Kindle-Vergleich

txtr_reader_01Pünktlich zu Beginn des Weihnachtsgeschäfts will das Berliner Unternehmen txtr mit einem gleichnamigen Lesegerät für eBooks auf den Markt kommen und damit die Konkurrenten Amazon, Sony und Co. das Fürchten lehren. Demnach soll der txtr-Reader ab dem ersten Dezember für rund 320 Euro erhältlich sein. Durch Kooperationen sei das Unternehmen in der Lage, gleich von Beginn an über 50.000 digitale Bücher in deutscher Sprache anzubieten. Durch den Zugriff auf freie Projekte wie Gutenberg oder Manualsmania seien die Besitzer eines txtr-Readers zudem in der Lage, über eine Millionen kostenlose eBooks herunterzuladen.

Doch scheinbar ist das Berliner Unternehmen von dem Erfolg seines Readers noch nicht so recht überzeugt. In einem aktuellen Blogeintrag reagiert der Hersteller auf die zahlreichen Fragen vieler Interessenten, ob und wie ihr Lesegerät gegen den Kindle von Hauptkonkurrent Amazon bestehen könne.

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Mehr eBooks als Spiele: Revolution im App Store

flurryIn den Monaten September und Oktober wurden im Apple AppStore  mehr elektronische Bücher veröffentlicht als Spiele. Das berichtet MacLife und beruft sich dabei auf aktuelle Statistiken des Monitoring-Tools Flurry. Konkrete Zahlen nennt das Magazin allerdings nicht.

Demnach seien Bücher zwar schon seit längerer Zeit ein gut gefüllter Bereich im AppStore gewesen, trotzdem hätte die Anzahl an Neuveröffentlichungen in den vergangenen zwei Monaten deutlich zugenommen. Das ist ungewöhnlich, da Branchenkenner bisher davon ausgegangen sind, dass mit Einführung der In-App-Verkäufe,  also Einkäufe innerhalb der Applikation und nicht innerhalb des AppStores (s. Iceberg Reader), vor ein paar Wochen eher das Gegenteil bewirkt wird.

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