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Die geliehene Schuld

130°

Berlin, 1949: Die Redakteurin Vera wird von ihrem Kollegen und Jugendfreund Jonathan in Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher eingeweiht. Als Jonathan kurz darauf unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, setzt Vera die Arbeit ihres Freundes fort. Was sie in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führt. "Ein Buch, das schockiert, das wütend macht, das traurig macht, das einen fassungslos macht" (Amazon-Rezensent).

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