Höllenjagd

Isaac Bell ist ein erfolgreicher, amerikanischer Kopfgeldjäger. Er arbeitet für ein bekanntes Detektivbüro in Amerika. Eigentlich ist Bell gelernter Bankier und hat finanziell ausgesorgt. Als Detektiv und Kopfgeldjäger arbeitet er nur, weil er seinen Beruf liebt. In seinem neuen Fall muss Bell einen brutalen Bankräuber verfolgen. Da der Verbrecher jeden Zeugen sofort tötet, wird er von der Presse nur der Schlächter genannt. Sein Weg ist mit einer großen Zahl an Leichen gepflastert. Bell beginnt, die Spur des Schlächters zu verfolgen. Mit jedem Tag kommt er seiner Beute ein gutes Stück näher. Bell erkennt, dass es sich bei dem Bankräuber um einen Bankier aus San Francisco handelt. Doch plötzlich ändert sich die ganze Situation. Der Schlächter dreht den Spieß um. Bell ist nicht mehr der Jäger, sondern wird zum Gejagten.