Und wenn sie tanzt

Tennessee, Runaway Mountain – wer Einsamkeit sucht, wird sie hier finden. Tess, in der Mitte ihrer Dreißiger angekommen, sucht hier bewusst die Einsamkeit, nach einem schweren Verlust. Für ihre Trauer sucht sie sich eine kleine Hütte am Berg. Immer wenn sie die Trauer nicht mehr los lässt, beginnt sie zu tanzen. So verarbeitet Tess ihren Verlust nach und nach. Doch ihr Tun bleibt nicht unbemerkt. Ian North, Street-Art-Künstler und ebenfalls auf der Suche nach Abgeschiedenheit, steht eines Tages vor ihr. Er ist unfassbar gutaussehend und unfassbar wütend, denn auch er sucht Zerstreuung und fühlt sich von Tess` Tun gestört. Zuerst können die beiden sich überhaupt nicht ausstehen, doch dann lernen sie sich und ihre dramatischen Geschichten besser kennen. Gemeinsames Leid als Nährboden für die Liebe – ob das gutgehen kann?