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Bücher von Robert Galbraith in der richtigen Reihenfolge

Robert Galbraith

Robert Galbraith

Robert Galbraith ist ein Pseudonym von Joanne K. Rowling, besser bekannt als J.K. Rowling. Nach dem Ende der Harry Potter-Reihe wollte sie sich neuen Genres zuwenden und fokussierte sich vermehrt auf Romane für ein erwachsenes Publikum. Zunächst erschien der Krimi „Ein plötzlicher Todesfall“ unter ihrem echten Namen. Dann versuchte sie es 2013 erstmals als Robert Galbraith mit dem Debütroman „Der Ruf des Kuckucks“. Der Erstling erzielte einen bescheidenen Erfolg und verkaufte sich zunächst nur 1.500 Mal. Bis jemand der Presse mitteilte, wer sich hinter dem Namen verbarg. Seitdem erzielte auch dieser Roman große Aufmerksamkeit.

Cormoran Strike-Reihe in der richtigen Reihenfolge

Der Ruf des Kuckucks (2013) Amazon.de
Der Seidenspinner (2014) Amazon.de
Die Ernte des Bösen (2015) Amazon.de
Weißer Tod (2018) Amazon.de
Böses Blut (2020) Amazon.de
Das tiefschwarze Herz (2022) Amazon.de
Das strömende Grab (2023) Amazon.de

 

Robert Galbraith: Keine Anonymität trotz Pseudonym

Das Pseudonym ist eine Kombination aus ihrem politischen Vorbild Robert F. Kennedy sowie aus einer Heldin, welche sie sich in ihrer Kindheit ausgedacht hatte: Ella Galbraith. Rowling wählte diesen Alias, um sich mit ihren neuen Romanen einem unvoreingenommenen Publikum zu stellen. Jeder Versuch, den Schein zu wahren, wurde postwendend aufgegeben, auch wenn Rowling weiterhin unter ihrem Pseudonym Robert Galbraith veröffentlichte. Den Verkäufen und der medialen Aufmerksamkeit der Buch-Reihe rund um den ehemaligen Soldaten Cormoran Strike hatte es jedenfalls geholfen: Die Verkaufszahlen gingen durch die Decke. Im Jahr 2017 erschien die Fernsehserie auf der Grundlage der Bücher, welche vom BBC ausgestrahlt wurde.

Krimis mit der Cormoran Strike-Reihe

Damit erfüllte sich Rowling einen Wunsch: Nach vielen Jahren schrieb sie nun zeitgemäße Krimis für ein erwachsenes Publikum. Zu ihren Vorbildern, was die schreibende Kunst anbelangt, gehören Agatha Christe, Margery Allingham sowie P.D. James. Zwar konnte Rowling mit ihren Krimi-Romanen nicht an die Erfolge der Harry Potter-Reihe anschließen, dennoch schrieb sie an ihrer Cormoran Strike-Reihe munter weiter.

Die Cormoran Strike-Bücher

Die besten Bücher von Robert Galbraith

Die Entstehung der Detektei in London

Hauptcharakter Cormoran Strike ist ein ehemaliger Soldat und Afghanistan-Veteran. Während er mit seinen Schulden und Lastern zu kämpfen hat, gründet er seine eigene kleine Privatdetektei in der Londoner Denmark Street. Dabei steht ihm seine Sekretärin Robin Ellacott zur Seite, welche sich als überraschend gute Ermittlerin herausstellen sollte. Rowling lässt sich bei der Zeichnung ihres Hauptcharakters von den Veteranen und Soldaten inspirieren, denen sie im Laufe ihres Lebens begegnet ist. Zudem streut sie viel Lokalkolorit ein. Schauplatz ist das moderne London, mit dem sich die Autorin bestens auskennt. Im Gegensatz zu den vielen anderen Detektiven arbeitet und denkt Cormoran eher langsam. Zudem verfügt er als Ex-Militär über spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten. Die Romane können durchaus als klassische Krimis bezeichnet werden, jedoch mit gelegentlichem sozialkritischen Einschüben.

Cormorans Anfänge als Privatdetektiv und seine ersten Ermittlungsfälle

Zunächst hat Cormoran vor allem mit einem zu kämpfen: Geldsorgen und den seelischen sowie physischen Wunden aus dem Afghanistan-Krieg. Er wurde gerade von seiner Verlobten aus der gemeinsamen Wohnung geworfen und hat nun mit einem Schuldenberg zu kämpfen. In „Der Ruf des Kuckucks“ (2013) eröffnet er gerade seine Detektei, da wird er mit seinem ersten Fall konfrontiert: John Bristow heuert ihn an um zu beweisen, dass seine Schwester Lula Landry keinen Selbstmord begangen hat. Er selbst ist nur ihr Adoptivbruder, jedoch kennen sich Johns Bruder Charlie und Cormoran aus der Kindheit. Und da obendrein das Honorar sehr großzügig anfällt, nimmt er an. Bei seinen Ermittlungen stößt der Privatdetektiv schnell auf Ungereimtheiten. Wer war der unbekannte Mann, mit dem Lula sich gestritten hatte? Dann stirb der erste Zeuge.

Fortsetzung mit weiteren spannenden Fällen

Der Nachfolger erschien ein Jahr später. „Der Seidenspinner“ (2014) handelt vom spurlos verschwundenen Romanautor Owen Quine. Seine Frau heuert Cormoran an, ihn zu finden. Das war nicht das erste Mal, dass die Autorin Reißaus nimmt, doch Cormoran merkt schnell, dass diesmal etwas ganz anderes hinter Owens Verschwinden steckt. Sein letztes Manuskript hat ihm viele Feinde verschafft, die allesamt gute Gründe hätten, ihn niemals
wieder auftauchen zu lassen.

In „Böses Blut“ (2020) soll Cormoran Strike die Mutter einer Frau finden, die 1974 auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Eigentlich wollte der Privatdetektiv nur seine Familie in Cornwall besuchen. Auch wenn es nach so vielen Jahren fast unmöglich erscheint, nimmt Cormoran den Auftrag an und sucht nach der verlorenen Mutter, denn der Fall reizt ihn. Er kann noch nicht ahnen, welche Rolle Tarotkarten, ein Serienmörder und undurchsichtige Zeugen spielen werden.

Anmerkung: Klick auf den Titel öffnet weitere Infos und Bestellmöglichkeiten.

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