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Thomas Pyczak

Die eBooks von Thomas Pyczak zeichnen sich durch faire Preise und eine gute Qualitätskontrolle aus. Die Titel sind außerdem frei von hartem Kopierschutz und lassen sich somit beliebig konvertieren und archivieren. Aus diesen Gründen haben wir Thomas Pyczak das lesen.net Siegel „Leserfreundlicher Autor“ verliehen.

Thomas Pyczak im lesen.net Interview

Wie bist du zum Bücher schreiben gekommen?

Thomas Pyczak

Ich wollte schon als Jugendlicher Bücher schreiben, bin dann allerdings Journalist geworden, später Chefredakteur und Geschäftsführer. Das war eine wunderbare Zeit, doch Ende 2014 bin ich ausgestiegen, um mir eben diesen Jugendtraum zu erfüllen und Romane zu schreiben. Zwei sind bisher erschienen: Ende der Welt und Starnberg. Marrakesch. Starnberg. Dazu das Sachbuch Tell Me! Wie Sie mit Storytelling überzeugen. Der Titel ist Ende Mai 2017 im Rheinwerk-Verlag erschienen, und es ist ein erzählendes Sachbuch.

Was bedeutet es für dich, Autor zu sein?

Autor sein ist für mich ein Lebensentwurf, der Kreativität mit Freiheit und Reisen verbindet. Das ist die eine Seite. Auf der anderen Seite bin ich für meine belletristischen Werke auch Publisher. Das kam in meinem Jugendtraum nicht vor, bereitet mir aber auch Freude.

Wo und wie schreibst du am liebsten?

Ich schreibe meist zu Hause, in Herrsching am Ammersee. Oft beginne ich früh am Morgen, so um 6 Uhr. Manchmal schreibe ich den ganzen Tag, manchmal auch nur wenige Stunden. Ich nehme mir immer ein Pensum vor, meist auf Wochen- oder Monatsebene. Zu Beginn hatte ich ein Tagespensum, doch das hat mich unflexibel gemacht.

Was für Ziele hast du als Autor?

Mein Ziel ist es, Menschen zu unterhalten und sie mit meinen Büchern ein kleines Stück ihres Lebenswegs zu begleiten, sie zu inspirieren, zum Nachdenken und zum Schmunzeln zu bringen, sie davon abzuhalten, die Dinge zu tun, die sie eigentlich tun müssten, weil sie mein Buch nicht aus der Hand legen können.

Was für einen Roman würdest du gerne einmal schreiben?

Genau die Romane oder die Erzählungen, die ich schreibe.

Was ist deine größte Leidenschaft neben dem Schreiben?

Ich reise sehr gern. Für mich passt das auch wunderbar zusammen. Auf Reisen erlebe ich viele Dinge, die ich in den Romanen verarbeite. Meine Romane sind wiederum so etwas wie geistige Reisen. Gestern zum Beispiel war ich den ganzen Tag Mann, der in der Business Lounge des Hamburger Flughafens seine Jugendliebe trifft. Eine Woche zuvor war ich eine herzensgute Portugiesin, ein naiver deutscher Erzähler, ein teuflischer Engländer. Ich vollende gerade meinen Erzählband „Nachtigall“, der noch im Juli erscheinen soll, bei Amazon.

Hast du literarische Vorbilder? Gibt es einen Autor, der dich beeinflusst hat?

Ich schätze von den zeitgenössischen Autoren Murakami, Houellebecq oder Suter. Von den Giganten der Literatur schaue ich mir immer wieder Hemingway, Fitzgerald und Patricia Highsmith an. Von jedem dieser Autoren lerne ich auf ganz unterschiedliche Weise und selbstverständlich in größter Demut;-) Das Buch, das mich in diesem Jahr am meisten beeindruckt hat ist Ferrantes Meine geniale Freundin. Ich habe es am Strand gelesen, wieder und wieder. Was für ein Buch!

Möchtest du unseren Lesern noch etwas mitteilen?

Ich freue mich sehr über Feedback zu meinen Büchern. Fragen, Bewertungen, Kommentare, was auch immer.

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