"Got Set a Watchman", der zweite Roman von Harper Lee nach dem Klassiker "To Kill a Mockingbird", ist der erwartete Megaseller. Jetzt geht der Verlag mit einer limitierten Spezialausgabe in die Vollen. Was die Frage aufwirft: Was machen eigentlich Fan-Editionen für eBooks und Lesegeräte?
weiterlesenDebatte
Bis Weihnachten ist es zwar noch mehr als einen Monat hin (angesichts geschmückter Fußgängerzonen und erstem Schnee mag man es kaum glauben), die ersten Weihnachtsgeschichten werden aber schon jetzt geschrieben. Etwa die von einem Aktivisten, der jahrelang Millionen Bücher ansammelte mit dem vagen Ziel, sie eines Tages in die Hände afrikanischer Kinder zu übergeben –…
weiterlesenUnzählige TV-Kanäle plus Streaming-Angebote, dazu Computerspiele und natürlich Apps: Nie war die Zahl der Unterhaltungsmöglichkeiten daheim und unterwegs so groß. Lohnt da überhaupt noch der Griff zum linearen Buch? Eine Infografik gibt Entscheidungshilfe.
weiterlesenEin wesentliches Argument für eBooks gegenüber bedrucktem Papier ist der Preisvorteil. Er ist mal überschaubar, mal massiv. Das Preisschild allein ist allerdings nur bedingt aussagekräftig, denn der Textumfang unterscheidet sich auch innerhalb einer Kategorie deutlich. Wer achtet bei der Kaufentscheidung aber tatsächlich darauf, wie viele Seiten Lesevergnügen er fürs Geld bekommt?
weiterlesenAusgelesene Print-Bücher wandern in der Regel ins Regal, wo sie bei Betrachtung ans Gelesene erinnern und – theoretisch – erneut zur Hand genommen werden können. Auch eBooks schlummern nach der Lektüre in einem virtuellen Bücherregal. Aber werden sie auch noch einmal geöffnet?
weiterlesenAuf der Frankfurter Buchmesse 2015 wurde nicht nur ausgestellt, verhandelt und gefeiert, sondern auch vielfältig diskutiert. Fast 100 hochkarätig besetzte Gesprächsrunden und Vorträge hat ein Dienstleister für die Buchmesse aufgezeichnet und jetzt kostenlos verfügbar gemacht.
weiterlesenIm Herbst 2015 herrscht große Gleichförmigkeit in der E-Reading-Landschaft. Kindle, Kobo und Tolino ähneln sich äußerlich frappierend, die beliebtesten Modelle verfügen alle über die exakt gleiche Display-Technik. Feine Unterschiede gibt es dennoch.
weiterlesenBücher werden seit jeher von Verlagen zum Leser gebracht, allein in Deutschland tummeln sich knapp 3.000. Angesichts des Boom von Self Publishing gerade bei eBooks steht ihre Existenz heute mehr denn je in Frage, zumal Digital-Leser in vielen Häusern seit jeher äußerst kritisch beäugt werden. Es gibt aber auch Verlage, die eBooks schon lange mitdenken…
weiterlesenEin wesentlicher Vorteil beim Lesen auf digitalen Geräten ist die Anpassbarkeit des Schriftbildes. Vor allem die Veränderbarkeit der Schriftgröße ist ein klares Komfort-Plus gegenüber bedrucktem Papier. Ohne zusätzliche Hilfsmittel bei der Lektüre geht es häufig allerdings trotzdem nicht.
weiterlesenWie schaffen es Viel-Leser, mehrere eBooks pro Woche zu schmökern (und damit sogar Geschäftsmodelle zu bedrohen)? Fakt ist: Der eigene Lesekonsum ist nicht nur eine Frage der freien Zeit, sondern auch der Organisation, der Prioritäten – und der inneren Einstellung. Schon durch kleinere Umstellungen lässt sich beträchtlich mehr lesen.
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