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Debatte

Sonntagsfrage: Laden vs. Lesen

40 Prozent aller bei Kobo gekauften eBooks werden nicht ein einziges Mal geöffnet, erklärte der Online-Händler selbst in diesem Frühjahr. Eine neue Analyse legt nahe, dass diese Zahl möglicherweise sogar noch höher ist. Die Gründe sind vielfältig.

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Warum Buzzfeed täglich über Harry Potter berichtet

Das finale Buch der Harry-Potter-Reihe (…und die Heiligtümer des Todes) erschien 2007, dessen Verfilmung im Jahr 2011. Trotzdem publiziert die Viral-Seite Buzzfeed teilweise mehrere Harry-Potter-Artikel an einem einzigen Tag. Der Grund dafür ist für hoffnungsfrohe Autoren und Verlage ernüchternd – und ein herausragendes "Best Practice" für pures Content Marketing. Weiterlesen auf om8.de

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Warum die Nr. 1 der Spiegel-Bestsellerliste kostenlos ist

Die vierte Woche in Folge führt Der Appell des Dalai Lama an die Welt die Spiegel-Bestsellerliste Sachbuch an. Das Hardcover wird für unglaubliche 4,99 Euro abgegeben, die eBook-Ausgabe gibt es sogar  komplett für lau. Es handelt sich um die erste Publikation überhaupt eines neuen Verlages, für den besondere Spielregeln gelten.

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Was für Bücher Eltern aus Schulen verbannen wollen

Immer wieder bekommen Schulen und andere Bildungseinrichtungen Beschwerden über die Lektüre, die dort gelesen beziehungsweise vorgehalten wird. Der US-amerikanische Bibliotheksverband macht publik, gegen welche Bücher besonders häufig geklagt wird – der "Top-Titel" steht auch auf immer mehr deutschen Lehrplänen.

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"Katastrophe für Literaturlandschaft": Schriller Aufschrei wegen neuer Amazon-Vergütung

Vor fast einem Monat kündigte Amazon eine Änderung des Vergütungssystem bei seinen eBook Flatrates Kindle Unlimited sowie der Leihbücherei an. Indie-Autoren werden dort seit dem 01. Juli nicht mehr pro Leihe, sondern pro tatsächlich gelesener Seite bezahlt. Dagegen formiert sich derzeit immer lauterer und schrillerer Widerstand, den Amazon sehr ernst nehmen sollte.

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Bookfighting: Neuer "Trendsport" spaltet die Gemüter

In Frankreich beschmeißen sich überwiegend junge Menschen mit Büchern und nennen das eine Mischung aus Kampfsport und Aktionskunst. Außenstehende fühlen sich an dunkle Kapitel der Vergangenheit erinnert. Dürfen die vielen überschüssigen Print-Bücher derart zweckentfremdet werden, oder wird hier eine Grenze überschritten?

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