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eReader

Kindle-Nutzer verklagen Amazon

ledercoverIn einem Rechtsstreit, wie es ihn so wohl nur in den USA geben kann, verklagt ein amerikanischer Kindle-Nutzer Amazon wegen eines Defekts auf über fünf Millionen US-Dollar Schadensersatz.

Auslöser des Konflikts ist das hier abgebildete Kindle-Schutzcover, welches von Amazon als offizielles Zubehör zum Preis von 30 Dollar angeboten wird. Dem Hauptkläger zufolge kommt das Accessoire seiner Schutzfunktion aber nicht nach, sondern beschädigt vielmehr den damit ummantelten eReader.

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Oberlehrer verteufelt eReader

Amazon-Kindle-2-01.jpgLernen bedeutet "Schweiß und Anstrengung", Spaß hat im Klassenzimmer nichts zu suchen. Schwere Schulranzen mit dicken Lehrbüchern sind eine gute Sache, sorgen sie doch für einen geraden Rücken bei den Kindern.

Was sich liest wie erziehungspädagogische Thesen aus dem 19. Jahrhundert, sind tagesaktuelle Aussagen vom Präsidenten des Deutschen Lehrerverbandes. Josef Kraus begründet so, warum er eBook Lesegeräte in Schülerhänden für unnützen Schnickschnack hält.

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Sony Reader um 17% verbilligt

s2Mit einer kräftigen Preissenkung nur drei Monate nach Verkaufsstart holt sich Sony in Deutschland die Preisführerschaft auf dem eReader-Markt zurück. Der unter anderem in den knapp 300 Filialen des Buchhändlers Thalia verkaufte Sony Reader wurde heute von 299 Euro auf 249 Euro reduziert. Zudem gibt es innerhalb eines Aktionszeitraums einen Reisegutschein und zwei (weitere) gratis eBooks zum Lesegerät.

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eReader immer individueller (?)

kindle-josh-2Engadget ruft zur Kindle-Verschönerung auf: Der US-Gadgetblog lobt in Zusammenarbeit mit Amazon fünf eBook Lesegeräte an Leser aus, die sich an einem gestern ins Leben gerufenen Design-Contest beteiligen und Vorschläge für eine Lasergravur auf der Kindle-Rückseite (ca. 10×12 cm) einsenden.

Die Einsender der fünf schönsten Grafiken bekommen je einen Amazon Kindle 2 mit ihrem Wettbewerbsbeitrag geschenkt. Was hier eine Sonderaktion und nur offen für Teilnehmer aus den USA ist, könnte für einen neuen Trend stehen: Den Wunsch nach mehr Individualität beim elektronischen Lesegerät.

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Mirasol-Displays: E-Paper für Alles?

 Nach Bridgestone nun Qualcomm: Immer mehr "branchenfremde" Unternehmen entwickeln elektronisches Papier, auf dem sich auch digitale Literatur komfortabel und ermüdungsfrei lesen lassen soll.

Während der japanische Reifenhersteller aber seine E-Paper dediziert in eBook Lesegeräten sieht, versprechen Mirasol-Panels universeller einsetzbar zu werden. Die Displaysparte des US-Mobilfunkdienstlers Qualcomm (Jahresumsatz: 11 Milliarden US-Dollar) entwickelt reflektive Bildschirme, die auch in  Smartphones, MP3-Player und weiteren elektronischen Geräten eine gute Figur machen.

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