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eReader

Neues vom Cybook Opus

3687918401_34c69bea46_bStill war es in den vergangenen Wochen um das Cybook Opus geworden. Dabei sollte der Anfang Juni angekündigte Mini-eReader von Bookeen schon längst im Handel sein.

Vorgestern stellte der französische Hersteller das Cybook Opus etwas überraschend erstmals in Natura vor. Auch der Verkaufsstart – in Frankreich wie in Deutschland – soll nun sehr zügig folgen.

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E-Paper von Bridgestone schon bald in eReadern?

b3PVI/e-Ink – Produzent der Displays nahezu aller populärer eBook Lesegeräte – bekommt prominente Konkurrenz aus Japan. Bridgestone entwickelt sein elektronisches Papier nach Informationen des Branchendienstes Tech-On  momentan dahingehend weiter, die Technik künftig auch in eBook Lesegeräten einsetzen zu können. Auch die Darstellung von Farbe soll möglich sein.

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USA: Amazon setzt beim Kindle auf virales Marketing

Amazon-Kindle-2-01.jpgDem Verkaufserfolg vom Amazom Kindle hat es offensichtlich bislang wenig geschadet, dass der eBook Reader ausschließlich online zu haben ist. Allerdings wollen gerade ältere Kunden ein $400-Produkt zumindest mal in der Hand gehabt haben, bevor es bestellt wird.

Mangels stationärer Verkaufsstellen setzt der E-Buchhändler dabei ganz auf seine Kundschaft. Mit "See a Kindle in Your City" wurde ein einzigartiges Projekt ins Leben gerufen, bei dem Kindle-Besitzer und Kindle-Interessierte zusammen finden.

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txtr verspricht "iTunes für Texte"

Noch knapp vier Monate dauert es, bis der txtr Reader zur Frankfurter Buchmesse in den Handel kommt. Aber schon jetzt dürfte der wohl äußerlich eher unscheinbare Sechs-Zoller vom Berliner IT-Startup Wizpac das meisterwartete eBook Lesegerät Deutschlands sein.

In einem heute veröffentlichten Interview mit dem Börsenblatt präzisierte Unternehmenschef Andreas Steinhauser, was man sich für eReader und Community unter "vernetztem Lesen" vorstellt.

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USA: eBook Reader für $170 (120 Euro)

jetbook_whiteEin nicht unwesentlicher Grund dafür, dass Bücher im Vergleich zu verwandten Inhalten (Musik, Filme) noch nicht ganz den Sprung in die digitale Welt geschafft haben, ist zweifellos die Bepreisung der Endgeräte. Während "Stand Alone" Abspielgeräte für MP3s inzwischen für kleines Geld zu haben sind, werden für einen brauchbaren eBook Reader  immer noch knapp EUR 300 fällig.

In den USA, wo die Preise aktuell knapp unter dem Niveau hierzulande liegen, kommt nun mächtig Bewegung in den Markt. Mit dem Cool-er Reader kam gerade ein e-Reader für $250 in den Handel kommen. Und schon jetzt ist ein auch in Deutschland verkauftes Gerät zum Schnäppchenpreis von $170 bestellbar.

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