Zahlreiche eBook Reader – unter anderem von Pocketbook, Thalia und Acer – stehen unmittelbar vor dem Verkaufsstart, buhlen im Weihnachtsgeschäft mit den bereits erschienenen NextGen-Lesegeräten von Sony und Amazon um die Gunst von Lesefreunden. Wir erfragten am letzten Sonntag den Status quo ("Was ist gegenwärtig dein bevorzugtes Lesgerät?") und bekamen durchaus überraschende Ergebnisse.
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230 Euro verlangt Sony für seine ab sofort erhältliche PRS-650 Touch Edition – ein stolzer Preis gerade vor dem Hintergrund, dass der Sechs-Zoller keinerlei Wireless Connectivity (WiFi, 3G) unter der Haube hat. Auf der Haben-Seite stehen jedoch immerhin ein absolutes Next Generation Display (infrarotgestützter Touchscreen, Pearl E-Ink Technologie) sowie zahlreiche spannende Firmware-Features; ob und für…
weiterlesenEnhanced eBooks – also in verschiedenster Form erweiterte Textinhalte – stehen derzeit auf den Agendas von Publikums- wie Fachverlagen ganz weit oben. Dabei handelt es sich bei interaktiver Literatur um alles andere als ein neues Phänomen; Nicolai Eckerlein gibt in seinem Eassay einen Überblick über die Entwicklungspfade erweiterter Buchformen von den 1970er Jahren bis heute,…
weiterlesen"Angst vor eBooks überwiegt", titelten wir vor fast anderthalb Jahren im Bezug auf ein Branchenevent, wo digitale Literatur vornehmlich als substanzielle Bedrohung des eigenen Geschäftsmodells gesehen wurde. Zur Buchmesse 2010 ergab sich ein etwas differenzierteres Bild: Der Umgang mit der neuen Medienform ist nun vielfach konstruktiver, lösungsorientierter; Schwarzmaler und Besitzstandswahrer gibt es aber auch heute…
weiterlesenWährend in der Vergangenheit hauptsächlich Erhebungen zur Kauf- und Zahlungsbereitschaft zu eBook Reader und digitaler Inhalte durchgeführt wurden, kommen im Zuge der zunehmenden Verbreitung von Lesegeräte nun auch mehr und mehr ihre Nutzer zu Wort beziehungsweise ins Bild. Die Ergebnisse zweier in den letzten Tagen publizierter Studien offenbaren dabei durchaus Überraschendes.
weiterlesenLibri hat den Acer Lumiread, Thalia hat den Oyo, und auch Weltbild wird im Herbst einen ’neuen' eBook Reader in Online-Shop, Versandkatalog und seine knapp 300 Filialen bringen. Der Aluratek Libre ist technisch wie funktional zwar bei weitem nicht mehr auf der Höhe der Zeit, kann aber immerhin mit einem wettbewerbsfähigen Preisschild aufwarten: Nur 99…
weiterlesenNach rund 450 1:1 Adaptionen von gedruckter Literatur forciert der Rowohlt-Verlag (Holtzbrinck-Gruppe) im Oktober die nächste Zündstufe seiner eBook-Strategie. "Ein neues E-Book-Format mit Videos, Tonspuren und interaktiven Elementen" soll Verlagsinhalte auch auf Tablets und Smartphones angemessen in Szene setzen. Dabei beschränken sich die "Anreicherungen" nicht auf Sachliteratur – selbst Romane werden hardwaregerecht optimiert.
weiterlesenThalia schafft Platz für den Oyo: Einen Monat vor dem Verkaufsstart seines ersten "eigenen" Lesegeräts entledigt sich der Filialist voriger Sony Reader Generationen. Dafür wurde kräftig an der Preisschraube gedreht – der Einstieg in die digitale Lesewelt kostet nur noch 79 Euro, so wenig wie niemals zuvor.
weiterlesen[Update 28.10.: Zum Testbericht] Auf der internationalen Funkausstellung hat Thalia soeben sein "Zukunftlesegerät" enthüllt. Mit dem schlicht Oyo betitelten und von Medion konzipierten Reader möchte sich der Filialist ein großes Stück vom deutschen eBook-Kuchen abschneiden; die Chancen stehen gut.
weiterlesenWenn am Freitag die 50. Internationale Funkausstellung ihre Tore öffnet, stellen erstmals elektronische Lesegeräte einen wesentlichen Messeschwerpunkt dar. Auf einer eLibrary betitelten Sonderausstellungsfläche in Halle 13 haben sich diverse eReader-Hersteller und Dienstleister eingenistet; andere Unternehmen stellen eBook Reader an ihren 'regulären' Ständen aus oder sind zumindest im Pressezentrum präsent. Wir geben einen Überblick.
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